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Als die Engel und
Heiligen im Himmel
immer trauriger wurden,
weil die Menschen
immer noch nicht begriffen,
warum Gott
seinen eigenen Sohn
zu ihnen geschickt hatte,
ja, sogar noch unmenschlicher
miteinander umgingen
als damals vor fast 2000 Jahren,
da hielt es der allerkleinste Engel
im Himmel
vor Traurigkeit nicht mehr aus
und machte sich selbst auf den Weg
zu den Menschen.
Und als der allerkleinste Engel
zurück in den Himmel kam,
tröstete er alle ein bisschen
und sagte:
„Alles ist so, wir ihr sagt!
Und es ist doch nicht so!
Da gibt es unter den Menschen
Kinder.
Und stellt euch vor.
Sie spielen
und singen
von Christi Geburt,
und ihre Augen leuchten,
und sie warten
und freuen sich auf Weihnachten.
Und ich fand
Gott
in den Augen der Kinder.“
Da strichen die Engel und Heiligen
im Himmel
dem allerkleinsten Engel
ganz zärtlich über sein Haar
und konnten wieder ein bisschen lächeln.
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Kapitel 10: Der Septembär
Szene: Nach langem Suchen trifft der kleine Dezembär endlich auf einen Artgenossen, den Septembär. Dieser sitzt gemütlich unter einem Baum und liest ein Buch.

Kleiner Dezembär: „Hallo! Du bist ein Bär, wie ich! Wer bist du?“
Septembär: „Ich bin der Septembär. Und du bist ein ungewöhnlicher kleiner Bär. Was führt dich hierher?“
Kleiner Dezembär: „Ich suche nach einem großen Fest mit Geschenken, Lichtern und Freude. Weißt du etwas darüber?“
Septembär: „Ah, du meinst sicher das Weihnachtsfest! Ich habe davon gehört. Es beginnt mit der Reise von Maria und Josef. Sie mussten nach Bethlehem ziehen, obwohl Maria ein Kind
erwartete.“
Kleiner Dezembär: „Erzähl mir mehr! Was passierte auf der Reise?“
Septembär: „Das ist eine lange Geschichte. Vielleicht findest du den Oktobär. Er weiß mehr über die Reise und die Schwierigkeiten, die Maria und Josef hatten.“
Kleiner Dezembär: „Vielen Dank, Septembär! Jetzt bin ich neugieriger denn je!“

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Autor: Gert Holle - 10.12.2025 / Kalender erstellt mit Chat GPT 4o und canva.com
