Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Dankbarkeit, Hoffnung und Menschen, die etwas bewegen

Die Woche vom 14.06.2026 - 20.06.2026

Editorial zum W.I.N.-Newsletter

 

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Hörerinnen und Hörer,
liebe Freundinnen und Freunde von „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“,

 

es gibt Wochen, in denen sich ein Gedanke wie ein roter Faden durch viele Beiträge zieht. In den vergangenen Tagen war es für mich die Dankbarkeit.

Vielleicht liegt das daran, dass wir in einer Zeit leben, in der oft das Problem größer erscheint als die Lösung, die Sorge lauter als die Hoffnung und die Kritik präsenter als das Gelungene. Umso wichtiger erscheint es mir, den Blick auch auf das zu richten, was trägt, verbindet und Mut macht.

Genau davon handelt auch die jüngste WortWeise „Dankbarkeit – das leise Leuchten des Lebens“, inspiriert durch meinen Song „Thankful Heart“. Dankbarkeit ist kein naiver Optimismus. Sie blendet Schwierigkeiten nicht aus. Aber sie hilft uns, das Gute wahrzunehmen, das oft unscheinbar neben den Herausforderungen des Alltags steht. Manchmal genügt ein Mensch, der zuhört. Ein freundliches Wort. Eine helfende Hand. Oder die Erkenntnis, dass vieles, was uns selbstverständlich erscheint, in Wahrheit ein Geschenk ist.

Wer auf die Themen dieser Woche blickt, entdeckt zahlreiche Beispiele für solches Engagement. Da sind Menschen, die Trost schenken – etwa mit der Idee einer Trostbank für alle, die jemanden zum Reden oder einfach einen Ort der Hoffnung suchen. Da sind Initiativen, die sich für Bildung, Demokratie, Integration oder Arbeitsmarktchancen einsetzen. Da sind kirchliche Projekte, die Menschen begleiten, Gemeinschaft stiften und Solidarität leben. Und da sind die vielen Ehrenamtlichen, die oft fernab der großen Schlagzeilen Verantwortung übernehmen.

 

Ein persönlicher Moment der Dankbarkeit war für mich in dieser Woche die Berichterstattung über den Präsidentenwechsel im Rotary Club Nidda. Mit Beginn des neuen rotarischen Jahres darf ich dieses Amt nun zum dritten Mal innerhalb von zwölf Jahren übernehmen. Rotary lebt von Menschen, die bereit sind, Zeit, Ideen und Herzblut für andere einzusetzen. Deshalb gilt mein besonderer Dank den rotarischen Freundinnen und Freunden unseres Clubs. Ihr Engagement zeigt, dass nachhaltige Wirkung dort entsteht, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.

 

Auch unsere Podcasts haben in dieser Woche wieder spannende Einblicke eröffnet. Die neue Folge des ESC-Podcasts, die aktuellen Beiträge aus dem Podcast „Kopfsalat“ über Einsamkeit, Frust und Lebensfragen junger Menschen sowie weitere Gespräche aus unserem Podcast-Angebot machten deutlich, wie wichtig es bleibt, zuzuhören und miteinander im Gespräch zu bleiben. Hinter vielen gesellschaftlichen Debatten stehen schließlich Menschen mit ganz persönlichen Erfahrungen, Hoffnungen und Sorgen.

Daneben bot unser Portal erneut die ganze Bandbreite dessen, was „WIR IM NETZ“ ausmacht: Nachrichten aus Kirche und Gesellschaft, internationale Berichte, kulturelle Impulse, Wissenschaft, Musik, Service-Themen und inspirierende Beispiele aus dem In- und Ausland. Ob Flüchtlingshilfe, Hospizarbeit, Bildungsprojekte, soziale Initiativen, Forschung oder Kulturveranstaltungen – überall begegnen uns Menschen, die versuchen, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.

 

Besonders berührt haben mich in dieser Woche auch die vielen Beiträge rund um Hoffnung und Sehnsucht. Die Liedbesinnungen „Die Sehnsucht bleibt“, „If Time Could Rest a While“ oder „Süßes Leben – trotz allem“ erinnern daran, dass unser Leben nicht nur aus Leistung und Terminen besteht. Es lebt von Träumen, Erinnerungen, Beziehungen und dem Vertrauen darauf, dass selbst schwierige Zeiten nicht das letzte Wort haben.

 

Vielleicht ist genau das die Aufgabe unseres Portals: den Blick zu weiten. Nicht nur auf Probleme zu schauen, sondern auch auf Lösungen. Nicht nur über Konflikte zu berichten, sondern auch über Menschen, die Brücken bauen. Nicht nur die Schlagzeile zu sehen, sondern die Geschichten dahinter.

 

Für Ihre Treue, Ihr Interesse und die vielen Rückmeldungen danke ich Ihnen herzlich. Sie zeigen uns immer wieder, dass Information mehr sein kann als Nachrichtenvermittlung – nämlich Ermutigung, Begegnung und Orientierung.

 

Ich wünsche Ihnen und Euch ein gesegnetes Wochenende, viele schöne Momente mit den Menschen, die Euch wichtig sind, Freude an den Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft und genügend Muße, um zwischendurch zur Ruhe zu kommen.

 

Vielleicht entdecken wir gerade in diesen stillen Momenten jenes leise Leuchten, von dem die Dankbarkeit lebt.

 

Herzlichst

Gert Holle
Herausgeber

Für das Team von

WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell

 

 

"Dankbarkeit verändert nicht die Welt auf einen Schlag. Aber sie verändert unseren Blick auf die Welt – und manchmal ist genau das der Anfang von allem." 

 



15.05.2026

 

Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, warnte in Trier vor wachsendem Antisemitismus und rief besonders die Zivilgesellschaft zum Handeln auf.

 

Von Christine Cüppers

 

(Trier/cc/bt) - Wie sieht jüdisches Leben heute in Deutschland und auch in Trier aus? Diese Frage hat Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, am 2. Juni in der Trierer Markt- und Bürgerkirche St. Gangolf beantwortet. Zudem hat er Anregungen gegeben, wie wachsendem Antisemitismus zu begegnen ist. Schuster sprach auf Einladung des Kuratoriums der Markt- und Bürgerkirche und der Konrad-Adenauer-Stiftung über „Jüdisches Leben in Deutschland“. Das sei „vielfältig, vital und selbstbewusst, aber bedroht“. Eine Aussage, die nicht zuletzt durch das Sicherheits- und Polizeiaufgebot aus Rheinland-Pfalz und Bayern (die dortige Polizei ist für den in Würzburg lebenden Schuster zuständig) sichtbar wurde. Antisemitismus sei in Deutschland „nie weg gewesen“. Seit dem 7. Oktober 2023 aber „tritt er nicht mehr heimlich auf, sondern trägt sein Haupt hoch erhoben“, betonte der Präsident des 1950 gegründeten Zentralrats.  

 

 


Radio X Frankfurt - Hörerfenster

Gerds Musikmagazin - Songs und Talks

Mittwoch, 1. Juli 2026 - 13:10 - 14:00 Uhr

 

Wer im Gespräch und musikalisch dabei ist? Hört euch den Teaser an.

Empfang: www.radiox.de / UKW 91,8 (Frankfurt und Umgebung) / DAB+

 

Terminankündigung:

Martin Pfeiffer - 30.7.26 14:30 Seebühne Wölfersheim/Wetterau

 

 

 


15.06.2026

 

Hallo, liebe ESC-Fans,

hört euch erst den Podcast an und genießt im Anschluss die Videos. 

Viel Spaß.

 

Bis zum nächsten Mal

Euer Gerd

 

 


15.06.2026

 

(Trier/sw) - Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ erzählt Pater Andreas Müller aus Trier von seinen Touren auf europäischen Pilgerwegen, von Einsamkeit und vollen Schlafsälen - und von den Spendenaktionen, die er mit seinem Pilgern verbindet.

 

Von Stefan Weinert

 

 

"himmelwärts und erdverbunden” macht sich auf die Socken auf den Pilgerwegen Europas; zusammen mit Pater Andreas Müller aus Trier vom Orden der Vinzentiner. Der ist seit über 20 Jahren immer im Sommerurlaub auf den europäischen Pilgerwegen unterwegs, immer allein; Ende Juni bricht er wieder auf. Er hat einsame Etappen erlebt und Schlafsäle voll schnarchender Mitpilger, hat an „durchbeteten“ Orten Halt gemacht und unterwegs viel nachgedacht. Seit einigen Jahren verbindet er mit seinen Pilgertouren Spendenaktionen für soziale Einrichtungen in Trier – „solidarisch pilgern“ nennt er das. Über all das erzählt er im Gespräch mit Stefan Weinert – und Tipps für Pilger-Neulinge gibt’s auch.


If Time Could Rest a While – Wenn die Zeit einmal ruhen könnte

Eine Besinnung zu Musik, Zeit und der Kraft der Wünsche – von und mit Gert Holle

„Doch die Uhr dreht sich weiter, gleichmäßig und unerbittlich,
mein Wunsch bleibt ein Wunsch, verblasst allmählich.
Ach, könnte ich die Zeiger nur für einen Moment anhalten,
könnte ich bleiben – dort, wo ich lebendig bin.“

 

Wer hat nicht schon diesen Wunsch verspürt – die Zeit anhalten zu können?
Ein kostbarer Augenblick, ein Lächeln, ein Gefühl der Nähe – und wir möchten, dass es nie vergeht. Doch das Leben ist Bewegung. Die Uhr dreht sich weiter, wie der Song sagt, „gleichmäßig und unerbittlich“.

Und doch liegt darin nicht nur Schmerz, sondern auch Verheißung.
Denn wo die Zeit fließt, da geschieht Leben. Jeder Augenblick ist Geschenk – unaufhaltsam, ja, aber auch voller Möglichkeiten.

Der Prediger im Alten Testament erinnert uns:

„Alles hat seine Zeit. Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit... Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit“ (Prediger 3,1–4).

Auch der Philosoph Augustinus fragte sich: „Was also ist die Zeit? Wenn mich niemand fragt, weiß ich es; wenn ich es erklären soll, weiß ich es nicht.“
Zeit bleibt ein Geheimnis – sie entgleitet uns, und doch ist sie das Gefäß, in dem Gott uns begegnet.

Der Song „If Time Could Rest a While“ erinnert daran, dass unsere Wünsche – nach Frieden, nach Liebe, nach einem Leben in Verbundenheit – nicht verloren sind, auch wenn sie sich nicht sofort erfüllen.

„Doch tief in mir brennt immer noch ein kleines Licht,
eine Stimme flüstert: ‚Ein Herz kann die Welt noch heilen.‘“

Das ist die leise, aber kraftvolle Botschaft des Liedes:
Die Zeit mag uns davontragen, aber sie kann nicht verhindern, dass Hoffnung Wurzeln schlägt.
Wünsche sind nicht naiv. Sie sind der Anfang von Veränderung.
Vielleicht können wir die Zeiger der Uhr nicht anhalten –
aber wir können die Richtung ändern, in die wir gehen.
Und manchmal genügt ein Herz, das an das Gute glaubt, um ein Stück Welt zu verwandeln.


Gebet

Gott der Zeit,
du hältst Anfang und Ende in deinen Händen.
Lehre uns, die Augenblicke zu schätzen,
das Schöne nicht festzuhalten, sondern zu leben.
Schenke uns Mut, unsere Wünsche zu bewahren
und sie in Taten der Liebe zu verwandeln.
Lass uns glauben, dass jeder kleine Schritt,
jedes offene Herz,
etwas verändern kann – in deiner Zeit.
Amen.


Segen

 

Gott segne deine Zeit,
damit du im Jetzt Frieden findest.
Er segne deine Wege,
damit du im Gehen Hoffnung entdeckst.
Und er segne deine Wünsche,
damit sie Spuren des Himmels auf Erden hinterlassen.
Amen.


Azubiwohnen gegen Fachkräftemangel

Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch besuchen Kolping Jugendwohnen Berlin-Mitte

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (3.v.r.) und Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (4.v.r.) kochen und diskutieren mit Jugendlichen im neuen Kolping Jugendwohnen Berlin-Mitte. Foto: Ines-fotografie.Berlin / Kolping Deutschland
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (3.v.r.) und Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (4.v.r.) kochen und diskutieren mit Jugendlichen im neuen Kolping Jugendwohnen Berlin-Mitte. Foto: Ines-fotografie.Berlin / Kolping Deutschland

16.06.2026

Bei Pizza und Pasta diskutierten Azubis mit Politik und Kolping über bezahlbaren Wohnraum als Schlüssel für eine Steigerung der Ausbildungsverträge.

 

Berlin/kol) -Bezahlbarer Wohnraum ist eine entscheidende Voraussetzung für den Abschluss von Ausbildungsverträgen, für eine erfolgreiche Ausbildung und damit für eine wirksame Fachkräftesicherung. Diese Botschaft stand im Mittelpunkt des Besuchs des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Kai Wegner und von Katharina Günther-Wünsch, der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, im neuen Kolping Jugendwohnen Berlin-Mitte. Unter dem Motto „Pizza, Pasta & Perspektiven“ tauschten sich die politischen Gäste mit Auszubildenden, dem pädagogischen Team des Kolping Jugendwohnens sowie Vertreter*innen von Kolping Deutschland über die Herausforderungen beim Start ins Berufsleben aus. Nach einem Rundgang durch das Haus wurde in der Gemeinschaftsküche gemeinsam gekocht und diskutiert. „Berlin braucht Orte, an denen junge Menschen ihre Ausbildung beginnen und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Das neue Azubiwohnen bietet bezahlbaren Wohnraum und darüber hinaus Gemeinschaft, Unterstützung und echte Teilhabe. Damit leistet Kolping einen wichtigen Beitrag für Inklusion und die Fachkräftesicherung in unserer Stadt. Der Senat arbeitet mit vielen Partnern daran, solche Zukunftsprojekte für junge Menschen in Berlin auszubauen“, betonte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner.

 


16.06.2026

 

Die Aktion Arbeit im Bistum Trier fördert sieben Projekte gegen Arbeitslosigkeit mit über 83.500 Euro für mehr Chancen auf Ausbildung, Qualifizierung und den Weg zurück ins Arbeitsleben.

 

Von Simone Bastreri

 

(Trier/Koblenz/Saarbrücken/bt) – Die Aktion Arbeit im Bistum Trier wird sieben Projekte gegen Langzeitarbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit in Höhe von über 83.500 Euro unterstützen. Projektpartner sind etwa die Erwerbslosenhilfe Püttlingen, der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr mit seinen Programmen „Fit für die Pflege“ und „Betreuungsassistenz“, der VBS Sohrschied, der jungen benachteiligten Menschen im Hunsrück die Chance auf eine Tischler-Lehre gibt, oder das Haus der offenen Tür Sinzig mit seinem Programm „From school to future“. So verschieden die geförderten Initiativen sind: Sie alle helfen entweder jungen Menschen in einen Beruf, unterstützen Arbeitslose bei Fort- und Weiterbildung oder versuchen, Langzeitarbeitslosen mit wenig Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt trotzdem zu Arbeit – und damit einer sinnstiftenden Tätigkeit – zu verhelfen.  

 

 


16.06.2026

 

(München/cm) – Wie es der baskischen Regisseurin Alauda Ruiz de Azúa in ihrem zweiten Spielfilm gelingt, brodelnde Gefühlswelten mit ruhigen, anmutigen Bildern zu verweben, ist nicht weniger als eine cineastische Offenbarung. Dafür sorgen die erzählerische Präzision, das überragende Schauspiel des Cast und nicht zuletzt die vielleicht erstaunlichste Coverversion von Nick Caves‘ "Into my Arms“.

Bei seiner gefeierten Premiere auf dem San Sebastián International Film Festival wurde GLAUBE als Bester Film ausgezeichnet und konnte einen unvergleichlichen Siegeszug durch die internationale Festivallandschaft antreten, der bei den GOYA-Awards 2026 mit fünf Auszeichnungen seinen großen Höhepunkt fand: Preis für Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin, Beste Nebendarstellerin und Bestes Originaldrehbuch.

Das spanische Kinopublikum zeigte sich mit rund 800.000 verkauften Tickets überaus begeistert.

 

GLAUBE startet am 29. Oktober 2026 im Verleih von MFA Film bundesweit in den Kinos, die Vermietung erfolgt durch Die Filmagentinnen.

 


16.06.2026

 

Auftritte in UK, Irland, den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz

 

(LONDON, U.K./ltm)  – Country-Sänger Tyler Braden kündigt seine Rückkehr nach UK und Europa an: 12 Termine im Februar 2027. The Days Of Gold Tour startet in Belfast, mit weiteren Headline-Shows in Dublin, Manchester, Glasgow, Birmingham, Cambridge, London, Köln, Hamburg, München und Amsterdam, sowie einem Festivalauftritt beim Albisgütli Country Music Festival in Zürich.

„Ich bin so aufgeregt!", sagt Braden. „Wir haben bei C2C immer so viel Liebe in Irland, UK und Europa gespürt - ich kann es kaum erwarten, euch alle bei The Days of Gold Tour wiederzusehen! Ich freue mich darauf, mehr Zeit mit euch zu verbringen und euch zu zeigen, wofür wir stehen!"

Der Artist- und Venue-Vorverkauf für The Days Of Gold Tour startete am Mittwoch, 3. Juni, um 10 Uhr BST; der C2C-Vorverkauf folgte am Donnerstag, 4. Juni (10 Uhr BST); der allgemeine Ticketverkauf hat am Freitag, 5. Juni (10 Uhr BST) begonnen. Weitere Infos auf TylerBraden.com.

 

 


OVO“ präsentiert das große Krabbeln
Das geniale artistische „Ei“ des Cirque du Soleil
Die Arena-Show jetzt auch in München, Oberhausen und Stuttgart

 

16.06.2026

 

(Frankfurt/ln) - „OVO“, die gefeierte Arena-Show des Cirque du Soleil bietet ein rasantes, farbenfrohes und witziges Kaleidoskop in überragender artistischer Perfektion. Die Welt der Insekten mit ihrer ungeheuren Vielfalt liefert eine ironische Blaupause für das Geschehen auf der Bühne, die einem Nest voller Akrobatik und Komik gleicht. Das große, kontrastreiche Krabbeln in schillernden Kostümen und grellen Kulissen ist ein herrlicher Spaß für die ganze Familie. „OVO“, dass die Grenzen, die dem menschlichen Körper gesetzt sind, neu definiert, gastiert im Frühjahr 2027 nun auch in München, Oberhausen und Stuttgart.

Die Zuschauer stürzen kopfüber in einen Kosmos, in dem es vor Leben wimmelt. Lautstarke, turbulente Szenen wechseln sich mit stillen, gefühlvollen Momenten ab. Ein mysteriöses großes Ei gibt allen Schauspielern, Artisten und Clowns mit ihren Insektenverkleidungen und -Charakteren Rätsel auf. Mächtige Grillen werden vom Trampolin in die Höhe katapultiert und eine hypnotische Spinne verrenkt sich in ihrem Netz bis zur Unkenntlichkeit.

 


17.06.2026

 

Wie lebt und arbeitet es sich in einem Hospiz? Weihbischof Brahm besuchte das Aenne Wimmers Hospiz in Simmern.

 

 

Von Julia Fröder / bt

 

(Simmern/jf/bt) – Der Trierer Weihbischof Robert Brahm besuchte im Rahmen seiner Visitation im Pastoralen Raum Simmern das Aenne Wimmers Hospiz in Simmern, eine Einrichtung der Kreuznacher Diakonie.

 

Beim Rundgang durch die hellen und wohnlichen Räumlichkeiten wurde deutlich: Jedes Leben ist einzigartig, vielfältig und vergänglich. Das Gespräch in großer Runde eröffnete Krankenhaus- und Hospizseelsorgerin Andrea Nörling mit einem Impuls und fasste zusammen: „Im Hospiz geht es nicht darum, dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben zu schenken.“ Dieses Leitmotiv sei der rote Faden und je nach Profession webten sich gleichsam bunte Fäden aus palliativ-ärztlicher Begleitung, Pflege, psychosoziale Betreuung und Seelsorge zu einem individuellen Weg, der so vielfältig und bunt ist wie die Menschen.


Süßes Leben – trotz allem

Eine Besinnung für Menschen mit Diabetes“ - von und mit Gert Holle zum Thema „Leben mit Diabetes“ und dem Song „Sweet Life Blues“

Von Nadeln und Nerven, von Zuckerwerten und Zuversicht

 

„Ich aber bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
– Johannes 10,10

Es beginnt oft leise: Ein bisschen Müdigkeit. Ein Ziehen in den Füßen. Dann die Diagnose – Diabetes.
Ein Wort, das den Alltag neu ordnet. Mahlzeiten werden gemessen, Bewegungen geplant, Werte protokolliert.
Nicht wenige erleben es als Bruch. Als Einschränkung.
Und doch – vielleicht liegt genau hier eine Tür zur Tiefe verborgen.

Wir leben in einer Welt, in der Leistung, Geschwindigkeit und Kontrolle hoch im Kurs stehen. Doch der Körper hat sein eigenes Maß. Er zwingt uns manchmal, langsamer zu gehen.


Der Philosoph Søren Kierkegaard schrieb einmal:

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“

Manchmal erkennen wir erst mit der Zeit, was uns eine Krankheit lehren kann:
Geduld. Achtsamkeit. Dankbarkeit für das, was noch möglich ist. Und den Wert jeder einzelnen Stunde.

 

Von Stacheln und Hoffnung

 

Diabetes sticht – wortwörtlich.
Doch wir sind nicht allein. Nicht mit unseren Fragen:
Was darf ich noch essen?
Werde ich sehen, gehen, spüren können wie früher?
Wird mich meine Kraft tragen – heute, morgen?

Die Bibel kennt „den Dorn im Fleisch“. Paulus spricht davon (2. Korinther 12,7–9). Er fleht darum, davon befreit zu werden.
Doch Gott antwortet anders, vielleicht überraschend:

„Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft kommt in der Schwachheit zur Vollendung.“

Das bedeutet nicht, dass Krankheit gut ist. Aber es bedeutet: Sie hat nicht das letzte Wort.
Nicht über deinen Wert. Nicht über deine Würde. Nicht über deine Zukunft.

 

Ein Gott, der mitleidet – und mitträgt

 

Jesus begegnete vielen Kranken. Und nie tat er es aus der Distanz.
Er ließ sich berühren – im wörtlichen und im seelischen Sinn.
Wer zu ihm kam, wurde gesehen. Nicht als Mensch mit einem Defekt. Sondern als geliebtes Gegenüber.

Und so glauben wir: Es gibt einen, der mitgeht.
Mit durch die unsicheren Tage.
Mit durch die schlaflosen Nächte.
Mit durch das tägliche Ringen, in einem Körper zu wohnen, der nicht mehr „funktioniert“, wie er soll.
Und dennoch: Du bist kein Projekt. Du bist ein Mensch. Geliebt.

Vielleicht ist der Blues, den du singst, nicht das Ende – sondern ein Anfang.
Ein Takt aus Trauer, Hoffnung, Trotz und Vertrauen.


Gebet

 

Gott,
du kennst mich – mit allem, was mir das Leben schwer macht.
Du siehst meine Unsicherheiten, meine Erschöpfung, meine Angst.
Du weißt, wie oft ich mich überfordert fühle von Zahlen, Regeln, Einschränkungen.

Hilf mir, in all dem nicht mich selbst zu verlieren.
Zeig mir Wege, auf mich zu achten – ohne mich zu verurteilen.
Schenke mir Menschen, die mich begleiten.
Und gib mir die Kraft, heute einfach den nächsten kleinen Schritt zu gehen.

Bleib bei mir, wenn die Kraft nachlässt.
Und erinnere mich daran: Ich bin dein geliebtes Kind – so wie ich bin.
Amen.


Segen

Der Herr segne dich,
wenn du dich fragst, wie du mit dieser Krankheit leben kannst.
Er gebe dir die Kraft, mit ihr zu leben – nicht gegen dich.

Der Herr segne deine Füße, dass sie dich tragen.
Deine Hände, dass sie dich umsorgen.
Dein Herz, dass es Hoffnung bewahrt.

Und der Friede Gottes, der größer ist als jede Diagnose,
bewahre dich in Jesus Christus.
Heute, morgen – und auf deinem Weg.
Amen.

 

 

Liedtext

🎵 "Sweet Life Blues"

Eine bluesige Melodie für alle, die mit Diabetes leben - in C-Dur, leicht auf der 8-stimmigen Mundharmonika zu spielen

 

Strophe 1:

Ich zähle Kohlenhydrate wie Sterne in der Nacht,

versuche, meinen Körper richtig zu behandeln.

Sometimes I don't know what to eat,

but I get back up, I won't admit defeat.

________________________________________

🎶 Chorus (Hook):

🎵 I've got the sweet life blues, but I keep movin' on,

dancin' through the lows, singin' through the dawn.

Ein Schritt, ein Atemzug, ich weiß, dass ich gewinnen kann -

Ich werde nicht zulassen, dass der Zucker mich hineinzieht!

Yeah - we're gonna be alright! 🎵

________________________________________

Strophe 2:

Füße fühlen sich taub an und die Augen verschwimmen,

aber ich bewege mich immer noch - langsam, aber sicher.

It ain't a race, it's a steady groove,

and every little choice helps me improve.

________________________________________

🎶 Chorus:

🎵 Ich habe den süßen Lebensblues, aber ich bewege mich weiter,

tanzend durch die Tiefen, singend durch die Dämmerung.

Ein Schritt, ein Atemzug, ich weiß, dass ich gewinnen kann -

Ich werde nicht zulassen, dass der Zucker mich hineinzieht!

Yeah - we're gonna be alright! 🎵

________________________________________

Strophe 3 (optional):

Ich bin nicht allein - es gibt Leute wie mich,

die Stärke in dem finden, was sein kann.

Wir stolpern, lernen und stehen wieder auf,

mit Hoffnung und Lachen, um die Kurve.

________________________________________

🎶 Schlusschor:

🎵 I've got the sweet life blues, but I keep movin' on,

dancin' through the lows, singin' through the dawn.

Ein Schritt, ein Atemzug, ich weiß, dass ich gewinnen kann -

Ich werde nicht zulassen, dass der Zucker mich hineinzieht!

 

Yeah - we're gonna be alright! 🎵

 

(Lyrics & Music by Gert Holle - Bad Nauheim, 10.07.2025)


Weihnachtskarten-Aktion: Willi-Graf-Schüler sammeln 2.500 Euro für beeinträchtigte Kinder in Bolivien

17.06.2026

 

Schülerinnen und Schüler der Willi-Graf-Schulen in Saarbrücken spenden den Erlös aus dem Verkauf selbst gestalteter Weihnachtskarten für inklusive Projekte im Partnerland Bolivien.

 

(Saarbrücken/Trier/bt) – Über 2.000 selbst gestaltete Weihnachtskarten haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 der bischöflichen Willi-Graf-Schulen in Saarbrücken verkauft und dabei über 2.500 Euro für zugunsten beeinträchtigter Kinder in Bolivien gesammelt. Am Montag, 15. Juni, übergaben sie den Spendenscheck an die Verantwortlichen der Stiftung Amistad.

 


17.06.2026

 

(Mainz/sl) - Der Nationale Bildungsbericht – ein Bericht einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftler*innen – zeigt, dass sich die Bildungsschere schon ab dem zweiten Lebensjahr öffnet. Schon dann unterscheidet sich der Wortschatz von Kindern, je nach Bildungshintergrund des Elternhauses. Eine Lücke, die oft bestehen bleibt. Erneut wird bestätigt, was wir bereits lange wissen: Bildung ist in Deutschland abhängig vom Elternhaus, das System reagiert zu spät, zu langsam und zu inkonsequent. Ein Fakt, der nicht einfach gegeben ist, sondern politisch geändert werden kann – mit den richtigen Prioritäten.

Bildung darf nicht in der Wiege entschieden werden

„Deutschland ist die größte Volkswirtschaft Europas. Wenn das so bleiben soll, brauchen wir gut ausgebildete, mutige Menschen, die neue Ideen haben und wissen, wie man sie umsetzt. Bildung und dazu gehört insbesondere die Leseförderung müssen höheren gesellschaftlichen Wert haben, der mit politischem Willen und Einsatz hinterlegt ist – und zwar gerade jetzt in herausfordernden Zeiten“, betont Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. Statt zu fragen, ob wir uns mehr Budget in der Bildung leisten können, müssen wir uns fragen: Was kostet es, wenn wir das nicht tun? Das ifo Institut hat zusammen mit der Bertelsmann Stiftung errechnet, dass bessere Bildungsleistungen das BIP in Deutschland bis 2105 verfünffachen würden. Das geht aber nur, wenn vor allem Basiskompetenzen wie Lesen massiv gefördert werden.

 


17.06.2026

 

Von Marie-Lucile Kubacki

 

Kuching (Agenzia Fides) – Simon Peter Poh Hoon Seng, Erzbischof von Kuching in Ostmalaysia, zählt zu den einflussreichsten und meistgehörten Stimmen in den Kirchen Asiens, wenn es um Mission, Inkulturation und interreligiösen Dialog geht.

Er ist aufgewachsen in einer buddhistisch-taoistischen Familie und als Teenager durch seine Erfahrungen an einer Missionsschule zum Katholizismus konvertiert und lebte über zwanzig Jahren lang in engen Kontakt mit den indigenen Gemeinschaften Borneos, deren Sprachen er spricht. Als Präsident des Büros für Evangelisierung der Föderation Asiatischer Bischofskonferenzen (FABC) setzt er sich heute für eine kontinentale Vision der Mission ein, die lokale Kulturen bewahrt, „benachbarte Religionen“ wertschätzt und die Botschaft des Evangeliums in den alltäglichen Beziehungen „zuflüstert“.

 

 


17.06.2026

 

Von Domitia Caramazza

 

Lima (Fides) – „Chacas scheint dem Himmel näher als dem Rest der Welt …“ Dieses Zitat des Schriftstellers Mario Vargas Llosa kommt einem unweigerlich in den Sinn, wenn man durch die Stadt in der Cordillera Blanca reist, wo vor fast sechzig Jahren eine prägendes Abenteuer der Mission in Lateinamerika begann. Hier verwirklichte der Pater Ugo De Censi von den Salesianern Don Boscos die Vision der „Operation Mato Grosso“, in deren Rahmen junge Menschen durch Arbeit, Zusammenleben und einen gelebten Glauben in den Dienst an den Armen eingebunden werden.

 


17.06.2026

 

(Basel/phb)  – Die photo basel, die führende internationale Messe für Fotokunst in der Schweiz, verzeichnet einen fulminanten Start ihrer diesjährigen Ausgabe. Parallel zur Art Basel in Basel präsentiert die Messe über 40 internationale Galerien mit über 450 Werke von fast 170 Künstler:innen. Dabei setzt sie auf eine grosse Vielfalt an Positionen und zeigt sowohl zeitgenössische als auch klassische fotografische Arbeiten. Die Messe verzeichnete direkt zu Beginn eine dichte Besucher:innenfrequenz, ein international besetztes Fachpublikum und erste bedeutende Verkäufe im gehobenen Preissegment.

 


17.06.2026

 

(Graz/mug) - Wie eng die Medizinische Universität Graz in internationale Forschungsnetzwerke eingebunden ist, zeigte das Symposium für Labordiagnostik der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie (ÖGLMKC), das kürzlich auf Schloss Seggau stattfand. Auf Initiative der Grazer Labormediziner Markus Herrmann und Harald Mangge kamen Expert*innen aus elf Ländern zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Präzisionsdiagnostik und neue Forschungsansätze für gesundes Altern zu diskutieren.

 

 


18.06.2026

 

(München/ ots) - 117,8 Millionen Menschen sind 2025 gewaltsam vertrieben worden, darunter 49 Millionen Kinder und Jugendliche. Es fehlt ihnen an Nahrungsmitteln, medizinischer Versorgung, Bildung und Schutz, auch weil Hilfsorganisationen seit 2025 wegen der massiven Finanzkürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit ihre Dienstleistungen reduzieren mussten. Vielerorts sind Kinderschutzräume und Bildungsangebote weggefallen. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni hin. "Viele Kinder haben nicht mal ein Dach über dem Kopf, geschweige denn Schutz und Versorgung. Die internationale Gemeinschaft steht in der Pflicht, ihnen die Grundlagen für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zu geben", sagt Boris Breyer, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.

 

 


18.06.2026

 

Die Katholische Erwachsenenbildung setzt durch einen deutschlandweiten Beschluss klare Leitlinien für ihre Veranstaltungen und ihr gesellschaftliches Engagement.

 

Von KEB Deutschland

 

(Ludwigshafen/Trier/keb) – Die Mitgliederversammlung der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland (KEB Deutschland) hat auf ihrer Tagung in Ludwigshafen einen Beschluss zum Umgang mit rechtsextremistischen Parteien und Positionen gefasst: Die Delegierten bekräftigten damit die Verantwortung der katholischen Erwachsenenbildung, demokratische Kultur zu stärken und menschenfeindlichen Ideologien entgegenzutreten. Die KEB im Bistum Trier trägt den Beschluss der Bundesorganisation mit.

 


18.06.2026

 

(Stuttgart/Freiburg/Rottenburg/Karlsruhe/ekiba) - Anlässlich des Weltflüchtlingstags und des Gedenktags für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni wenden sich die vier großen Kirchen in Baden und Württemberg gemeinsam mit ihren Wohlfahrtsverbänden, den Diakonischen Werken und Caritasverbänden, in einem Impulspapier zum Themenkomplex Flucht, Migration und Integration „an die politisch Verantwortlichen und an alle, denen ein gutes Zusammenleben in Vielfalt am Herzen liegt“. 

 

In dem Papier der Fachabteilungen betonen die Kirchen und ihre Wohlfahrtsverbände, dass Migration keine Ausnahmesituation, sondern ein Teil der menschlichen Geschichte und der gesellschaftlichen Realität sei. Es gelte, die Migration mit ihren Potenzialen anzuerkennen, statt sie vorrangig als Problem zu rahmen. Dies sei eine wesentliche Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Eine problem- und sachorientierte Auseinandersetzung mit bestehenden Herausforderungen sei dabei einzuschließen. 

 

 


18.06.2026

 

(München/dvk) - Die Luft flirrt, der Asphalt glüht, die Wohnung ist ein einziger Backofen: Klettert das Thermometer auf mehr als 30 Grad, kann der Alltag anstrengend werden. Denn Hitze stresst den Körper mehr als viele denken. Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, klärt über typische Risiken auf und weiß, wie man trotz Hitze einen kühlen Kopf bewahrt.



19.06.2026

 

Der Christliche Hospiz­verein und das Ambulante Hospiz Morbach haben in ihrem Einzugsbereich elf Bänke aufgestellt, die zum Innehalten einladen und Beistand spenden wollen in Trauer und Einsamkeit.

 

Von Christoph Strouvelle/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier

(Morbach/cs/bt) - Trost suchen, Trost spenden: Welcher Mensch kennt keine Situation, in der man Beistand braucht – ein paar tröstende Worte oder Sätze, die einer geschundenen Seele wohltun. An diese Menschen und Gefühlslagen haben das Ambulante Hospiz und der Christliche Hospizverein Morbach gedacht mit der Aufstellung von „Trostbänken“, an denen Menschen innehalten und einen Platz finden, an dem sie Trost erhalten können. Oft stehen die Bänke auf Friedhöfen, manche aber auch an anderen landschaftlich attraktiven und ruhigen Standorten wie bei der Walholzkirche bei Morbach-Weiperath. Sie sind stille und kraftvolle Zeichen für Menschen, die sich in Trauer oder Einsamkeit befinden, und wollen dazu einladen, an Orten dem Alltag zu entfliehen, die zum Innehalten und Kraftschöpfen einladen. 

 

 


19.06.2026

 

In zwei neuen Folgen des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. geht es um Einsamkeit und den Frust junger Menschen. In der ersten Folge spricht dazu der Jugendcoach und Sozialarbeiter Simon Batta. Er erzählt von einer schwierigen Jugend, geprägt von Einsamkeit, Kriminalität, Sucht und dem Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. Heute nutzt er seine Erfahrungen, um junge Menschen in herausfordernden Lebenssituationen zu unterstützen. In der zweiten Folge ist der Psychologe, Autor und Content Creator Marcel Moses zu Gast. Durch seine Arbeit in der Jugendhilfe und zahlreiche Gespräche mit Jugendlichen kennt er die Sorgen einer Generation, die zwischen Social Media und Zukunftsängsten aufwächst.

Podcast „Kopfsalat“: Einsamkeit und jugendlicher Frust

 


19.06.2026

 

(Zürich/ffw) - Die Fondation Franz Weber hat uns eine Medienmitteilung sowie eine Stellungnahme übermittelt, die von einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Elefantenfachleuten, Tierärztinnen und Tierärzten, Expertinnen und Experten für Tierschutz sowie Fachpersonen aus dem Naturschutz erarbeitet wurden.

Nach dem Tod eines weiteren Elefantenkalbs im Zoo Zürich am 1. Juni 2026 fordern die Verfasserinnen und Verfasser des Berichts den Zoo auf, sein Elefantenzuchtprogramm einzustellen. Nach Ansicht der unterzeichnenden Expertinnen und Experten werfen die elf Todesfälle von Elefanten im Zoo Zürich während der vergangenen zehn Jahre – darunter sämtliche in diesem Zeitraum geborenen Elefantenkälber – schwerwiegende Fragen hinsichtlich Tierwohl, Ethik und Naturschutz auf.

Die Fondation Franz Weber ist der Auffassung, dass diese Stellungnahme, die auf der Erfahrung und Expertise international anerkannter Fachleute beruht, die volle Aufmerksamkeit von Behörden, Medien und Öffentlichkeit verdient, und unterstützt den Appell der Expertinnen und Experten an den Zoo Zürich nachdrücklich. 


19.06.2026

(Neuss/ - Während Deutschland bei hochsommerlichen Temperaturen schwitzt und vielerorts Freibäder und Klimaanlagen hoch im Kurs stehen, bietet die Landesgartenschau Neuss den wohl ungewöhnlichsten ‚Abkühlort‘ Deutschlands: Das Kunstwerk „AQUAER – in der Luft liegend“ von Hannah Schneider verwandelt den historischen Totalisator am Haupteingang West in eine Nebel-Skulptur.

Alle 30 Minuten geschieht der Kunstmoment: Dann legt sich für fünf Minuten feiner Nebel um den historischen Totalisator. Aus Architektur wird Atmosphäre, aus Wasser wird Kunst und aus dem Westeingang ein Sommerereignis.

„Kunst ist auf der Landesgartenschau kein begleitendes Programm, sondern ein zentraler Anziehungspunkt“, sagt Ursula Platen, Beigeordnete für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Neuss. 


19.06.2026

 

(Berlin/ots) - Deutschlands Apothekerinnen und Apotheker unterstützen das Ziel, die Finanzierung der Krankenkassen zu stabilisieren. Zugleich kritisieren sie eine geplante, erneute wirtschaftliche Belastung der Apotheken. Denn nach Jahren der chronischen Unterfinanzierung sind weitere Belastungen schlichtweg überproportional und gefährlich. Das schreibt die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer heutigen Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz). Am kommenden Montag findet eine öffentliche Anhörung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Gesundheitsausschuss des Bundestages in Berlin statt. Der Bundesrat hatte in seiner Stellungnahme vom 12. Juni 2026 bereits eine zusätzliche finanzielle Belastung der Apotheken abgelehnt.

 

 


Dankbarkeit – das leise Leuchten des Lebens

Eine WortWeise von und mit Gert Holle, inspiriert durch den Song „Thankful Heart – Dankbarkeit im Herzen“

20.06.2026

 

Es gibt Augenblicke, die uns unvermittelt still werden lassen.
Ein Kind, das geboren wird. Eine Hand, die uns hält, wenn wir wanken.
Ein Blick, der uns sagt: Du bist nicht allein.

Und doch gleitet vieles davon schnell wieder in den Hintergrund des Alltags.
Wir leben oft, als sei das Selbstverständliche selbstverständlich.
Als müsse das Gute nicht gewürdigt werden, weil es ja „einfach da“ ist.

Die biblische Tradition kennt diese Gefahr sehr genau.
Schon im Alten Testament wird das Volk Israel immer wieder daran erinnert, nicht zu vergessen, woher das Leben kommt.
„Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ (vgl. Psalm 103) – das ist keine moralische Forderung, sondern eine Einladung zur Erinnerungskultur des Herzens.

Dankbarkeit ist dabei mehr als ein Gefühl.
Sie ist eine Form der Wahrnehmung. Eine geistige Haltung, die die Welt anders sieht.

Der Philosoph Immanuel Kant hat Dankbarkeit einmal als eine Pflicht beschrieben, die aus der Anerkennung des Guten erwächst, das wir nicht selbst hervorbringen können.
Etwas moderner könnte man sagen: Dankbarkeit ist die Wahrheit über unser Leben – wir sind Empfangende, lange bevor wir Gebende werden.

Auch Martin Buber hat betont, dass der Mensch erst im „Ich-Du“ wirklich Mensch wird – also dort, wo Beziehung entsteht, wo wir einander wirklich begegnen.
Dankbarkeit ist genau diese Beziehung in ihrer reinsten Form: ein stilles „Du bist mir Geschenk“.

Und Jesus selbst stellt im Evangelium die Frage:
„Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun?“ (Lk 17,17)
Nur einer kehrt zurück, um zu danken.
Vielleicht, weil Dankbarkeit nicht automatisch entsteht – sondern Entscheidung ist.

Dankbarkeit verändert nicht sofort die äußeren Umstände.
Aber sie verwandelt die innere Landschaft.
Sie macht aus einem „Ich muss“ ein „Ich darf“.
Aus einem Mangelblick wird ein Blick für Fülle.

Vielleicht beginnt sie genau dort, wo wir heute stehen:
in einem Atemzug, den wir nicht verdient haben,
in einem Menschen, der uns begegnet,
in einem Moment, der uns geschenkt ist, ohne dass wir ihn herstellen konnten.


Gebet

Gott des Lebens,
wir danken Dir für das Geschenk dieses Tages.
Für alles, was uns trägt, ohne dass wir es machen können.
Für Menschen, die uns lieben, auch wenn wir es nicht verdienen.
Für Wege, die sich öffnen, obwohl wir nicht wissen, wohin sie führen.

Lehre uns, nicht zu übersehen, was gut ist.
Mache unser Herz wach für das Leise, das Tragende, das Heilsame.
Und schenke uns Worte, die nicht nur sagen, sondern wirklich danken.

Lass uns dankbar werden – nicht nur für das Große,
sondern auch für das Kleine, das unser Leben hell macht.

Amen.


Segen

Der Herr segne dich mit offenen Augen für das Gute, das dich umgibt.
Er bewahre dein Herz vor der Blindheit des Alltags.
Er schenke dir ein dankbares Gedächtnis und ein waches Staunen.

Er lasse dich erkennen, dass du getragen bist –
heute, morgen und an allen Tagen deines Weges.

So segne dich der gute Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.

 

 


20.06.2026

 

Engagierte Christen in Kehrig und Kirchwald erproben mit verschiedenen Projektideen den neu gewonnenen Kirchraum und laden alle Interessierten in die Kirchen nach Kehrig (21. Juni) bzw. Kirchwald (28. Juni) ein.

 

Von Julia Fröder

 

(Kichwald/Kehrig/jf/bt) - Nach dem Auftakt der einjährigen Erprobungsphase des Projektes kirchRAUmpilot*innen im März haben sich engagierte Kirchwalder auf den Weg gemacht und erproben nach und nach mit verschiedenen Projektideen den neu gewonnenen Raum in den Kirchen. Dazu laden sie alle Interessierten in die Kirchen nach Kehrig (21. Juni) bzw. Kirchwald (28. Juni) ein. Das Ziel des Projekts ist, Kirchenräume als identitätsstiftende Orte zu erhalten und sie durch unterschiedliche Maßnahmen als neue soziale Treffpunkte zu beleben. Verantwortlich für die Initiative sind das Bistum Trier, die Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel und die Hochschule Koblenz; eine Förderung gibt es durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat. 

 

 


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick

  

- DER IMPULS ZUM TAGE

Die Sehnsucht bleibt

Eine Liedbesinnung - von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- Trostbank: Für alle, die Trost suchen

https://www.wirimnetz.net/.../trostbank-f%C3%BCr-alle.../

- Simon Batta und Marcel Moses über Einsamkeit und jugendlichen Frust – Podcast „Kopfsalat“

https://www.wirimnetz.net/.../simon-batta-und-marcel.../

- Spargesetz: Apotheken haben schon Milliarden eingespart - neue Belastungen nicht möglich

https://www.wirimnetz.net/.../spargesetz-apotheken-haben.../

- 36 Grad! Deutschlands verrücktester 'Abkühlort' ist ein Kunstwerk

https://www.wirimnetz.net/.../36-grad-deutschlands-verr.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 19.06.2026

EUROPA/SPANIEN - Caritasdelegierter der Diözese Teneriffa im Anschluss an den Papstbesuch: “Eine Grenze, die zur Brücke wird”

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Bestseller-Autorin Dörte Hansen ist entsetzt über ihr Heimatdorf

Aktuelle Vorabmeldung der ZEIT Nr. 27 vom 18. Juni 2026

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/

- High-Performerin in den Hohenheimer Gärten: Titanenwurz „Surprise“ blüht zum dritten Mal in fünf Jahren

https://www.wirimnetz.net/.../high-performerin-in-den.../

- Fondation Franz Weber: Internationale Expertengruppe fordert das Ende der Elefantenzucht im Zoo Zürich

https://www.wirimnetz.net/.../fondation-franz-weber.../

 

 

 

- Kinder und Jugendliche auf der Flucht immer schlechter versorgt

SOS-Kinderdörfer zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni

https://www.wirimnetz.net/.../kinder-und-jugendliche-auf.../

- DER IMPULS ZUM TAGE

Bitte lächeln

https://www.wirimnetz.net/

- Rotary Club Nidda setzt auf nachhaltige Wirkung und neue Impulse

Drei neue Mitglieder aufgenommen – Gert Holle übernimmt Präsidentschaft

https://www.wirimnetz.net/.../rotary-club-nidda-gib-der.../

- BOULEVARD of DREAMS auf Zollverein: Highlights der ersten Festivalwoche

Klassik trifft Elektro, Kreativität trifft Bewegung, Workshops treffen Lesung

https://www.wirimnetz.net/.../boulevard-of-dreams-auf.../

- Kirchen und Wohlfahrtsverbände fordern verlässliche Strukturen für die Integration

Spielräume müssen nach Reform des Europäischen Asylsystems für „menschenwürdige Aufnahmebedingungen“ genutzt werden

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Entspannt durch die Sommerhitze - Gesundheits-Tipps für heiße Tage

https://www.wirimnetz.net/.../entspannt-durch-die.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 18.06.2026

Vierhundert Jahre im Dienste des Evangeliums: “Palazzo di Propaganda Fide” e il “Collegio Urbano”

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Bildung basiert auf Solidarität und Zusammenhalt

KEB Deutschland bekräftigt Verantwortung für Demokratie und Menschenwürde

https://www.wirimnetz.net/.../bildung-basiert-auf.../

- Lübeck wird zur klingenden Bühne: Kirchenmusikfest „nord.kirche.klang“ vom 19. bis 21. Juni 2026

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

 

 

 

- An der Seite der Menschen mitgehen

Weihbischof Brahm besucht Aenne Wimmers Hospiz in Simmern

https://www.wirimnetz.net/.../weihbischof-brahm-besucht.../

- DER IMPULS ZUM TAGE

Süßes Leben – trotz allem

Eine Besinnung für Menschen mit Diabetes“ - aber nicht nur - von und mit Gert Holle zum Thema „Leben mit Diabetes“ und dem Song „Sweet Life Blues“

https://www.wirimnetz.net/

- Weihnachtskarten-Aktion: Willi-Graf-Schüler sammeln 2.500 Euro für beeinträchtigte Kinder in Bolivien

https://www.wirimnetz.net/.../weihnachtskarten-aktion.../

- Altes und Neues: Erzbischof Simon Poh über die Geschichte der „Audio-Bibeln“ in Malaysia

https://www.wirimnetz.net/.../altes-und-neues-erzbischof.../

- Statement

Leseförderung darf kein Stigma werden: Sie muss von allen gelebt werden, politisch und gesellschaftlich

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- “Operation Mato Grosso” in Peru: Antworten auf drängende Fragen

https://www.wirimnetz.net/.../operation-mato-grosso-in.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 17.06.2026

AFRIKA/SÜDAFRIKA - Rückführung von 10.000 malawischen Staatsbürgern: Behörden appellieren an die internationale Gemeinschaft

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt

- Fulminanter Start der photo basel 2026

https://www.wirimnetz.net/.../fulminanter-start-der.../

- Internationale Spitzenforschung in der Labormedizin

Med Uni Graz vernetzt Forschung zu Healthy Aging weltweit

https://www.wirimnetz.net/.../internationale.../

 

 

 

- Aktion Arbeit unterstützt lokale Initiativen gegen Arbeitslosigkeit mit 83.500 Euro

Langzeitarbeitslosen und jungen Menschen auf Berufssuche Chancen eröffnen

https://www.wirimnetz.net/.../aktion-arbeit-unterst%C3.../

- Cirque du Soleil - OVO 2027

https://www.wirimnetz.net/.../cirque-du-soleil-ovo-2027/

- Azubiwohnen gegen Fachkräftemangel

Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch besuchen Kolping Jugendwohnen Berlin-Mitte

https://www.wirimnetz.net/.../azubiwohnen-gegen-fachkr.../

- Kino-Startmeldung: 5 GOYA Awards: GLAUBE von Regisseurin Alauda Ruiz de Azúa - Kinostart: 29.10.2026

https://www.wirimnetz.net/.../kino-startmeldung-5-goya.../

- „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“ – Sichtbarkeit mit Vertrauen

Menschen. Projekte. Unternehmen. Ideen.

https://www.wirimnetz.net/sichtbarkeitspartner/

- DOMRADIO.DE startet Kooperation mit Global Catholic

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- Nordkirche veröffentlicht neue Handreichung zur Zukunft kirchlicher Gebäude

„Neues Leben in Gottes Häusern“ - Broschüre begleitet Umsetzung des neuen Widmungsgesetzes

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- FIDES-NACHRICHTEN - 16.06.2026

AFRIKA/MOSAMBIK - Beisetzung von Bischof Osório Citora: “Treuer Hirte und hingebungsvoller Missionar”

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- TYLER BRADEN KÜNDIGT 12-TÄGIGE UK- & EUROPA-TOUR FÜR FEBRUAR 2027 AN

Tickets seit Freitag, 5. Juni, im Verkauf

https://www.wirimnetz.net/.../tyler-braden-k%C3%BCndigt.../

 

 

 

- DER IMPULS ZUM TAGE

If Time Could Rest a While – Wenn die Zeit einmal ruhen könnte

Eine Besinnung zu Musik, Zeit und der Kraft der Wünsche – von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- Präsident des Zentralrats der Jugend spricht in Trier: „Vital und selbstbewusst, aber bedroht“

https://www.wirimnetz.net/.../pr%C3%A4sident-des.../

- TEASER

Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X

Mittwoch, 1. Juli 2026 - 13:10 - 14:00 Uhr

https://www.wirimnetz.net/.../gerds-musikmagazin-songs.../

- Zusammenhalt konkret gelebt: Bischof Tilman Jeremias würdigt Sozialtagung in Bad Doberan

Festgottesdienst im Münster setzt starkes Zeichen für Teilhabe, Solidarität und gelebte Gemeinschaft

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- Gerds ESC-Podcast - Folge 9

https://www.wirimnetz.net/.../gerds-esc-podcast-folge-9/

- Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Volksaufstandes 1953 am 17. Juni 2026 um 16.00 Uhr auf dem Leipziger Südfriedhof

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Der solidarische Pilger-Pater

Podcast „himmelwärts und erdverbunden“

https://www.wirimnetz.net/.../der-solidarische-pilger.../

- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 8.06. - 13.06.2026

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- FIDES-NACHRICHTEN - 15.06.2026

Keine Immaginären Schlachten: Papst Leo XIV. über Don Quijote die Mission der Kirche

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