Liebe Leserinnen und Leser,
manchmal sitze ich am Ende einer Woche vor dem Bildschirm, schaue auf die vielen Beiträge, die wir veröffentlicht haben, und frage mich: Was bleibt eigentlich davon?
Die Schlagzeilen wechseln. Heute ist es die Rekordhitze, morgen eine politische Entscheidung, übermorgen ein wissenschaftlicher Durchbruch oder ein bewegendes Konzert. Kaum haben wir etwas gelesen, drängt schon die nächste Meldung nach vorn. Unsere Zeit scheint sich daran gewöhnt zu haben, immer schneller zu werden.
Und doch glaube ich, dass das Wesentliche nicht in den Schlagzeilen steckt.
Es liegt zwischen den Zeilen.
Wenn ich auf diese Woche zurückblicke, sehe ich deshalb weniger einzelne Nachrichten als viele kleine Mosaiksteine eines großen Bildes. Da sind Menschen, die sich Gedanken über den Schutz unserer Schöpfung machen, weil Feuchtgebiete weit mehr sind als nasse Landschaften. Da suchen Wissenschaftler nach neuen Wegen, Energie nachhaltiger zu speichern. Künstler erzählen Geschichten, die uns berühren. Ehrenamtliche investieren Zeit und Herzblut für andere. Kirchen fragen, wie sie glaubwürdig bleiben können. Und immer wieder begegnen Menschen, die trotz aller Krisen nicht aufhören, Verantwortung zu übernehmen.
Vielleicht ist genau das die eigentliche Nachricht.
Nicht, dass unsere Welt Probleme hätte – das wissen wir längst. Sondern dass es immer noch Menschen gibt, die sich nicht damit abfinden.
Auch unsere eigenen Beiträge dieser Woche erzählen davon. Das Interview mit Martin Pfeiffer hat mich daran erinnert, wie viel Weisheit manchmal in einem Kinderlied steckt. Unsere WortWeise Spezial über das Pilgern macht deutlich, dass Glauben kein Sprint ist, sondern ein Weg. Und Stefan Häseli zeigt mit einem Augenzwinkern, wie schnell aus vielem einfach nur noch ein "Dings" wird – vielleicht auch deshalb, weil wir uns oft nicht mehr genügend Zeit nehmen, das Richtige zu sagen.
In meinen WortWeisen ging es immer wieder um ähnliche Fragen. Um Erinnerungen, die tragen. Um das Leben, das seinen eigenen Spielplan schreibt. Um den Mut, nicht nur nach Fehlern zu suchen, sondern selbst Teil der Lösung zu werden. Wann, wenn nicht wir? Diese Frage beschäftigt mich noch immer.
In den vergangenen Tagen wurde wieder viel diskutiert. Über das frühe Ausscheiden unserer Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft. Über politische Reformen, die manchen nicht weit genug gehen und anderen schon viel zu weit. Kaum ist etwas geschehen, wissen wir oft schon, wie man es besser hätte machen können.
Vielleicht ist das eine typisch menschliche Eigenschaft.
Aber vielleicht sollten wir uns ebenso angewöhnen, häufiger nach dem zu fragen, was gelingt. Nach den leisen Geschichten, die selten ganz oben auf den Nachrichtenseiten stehen. Nach den Menschen, die Brücken bauen statt Gräben zu vertiefen. Nach den kleinen Hoffnungszeichen, aus denen irgendwann etwas Großes wachsen kann.
Mich erinnern solche Gedanken an ein Wort des französischen Schriftstellers und Luftfahrtpioniers Antoine de Saint-Exupéry: „Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ Vielleicht gilt das nicht nur für den Schiffbau, sondern auch für unser Zusammenleben. Veränderungen beginnen selten mit perfekten Plänen. Sie beginnen mit einer Hoffnung, die Menschen in Bewegung setzt.
Deshalb möchte WIR IM NETZ auch weiterhin nicht nur Nachrichten sammeln, sondern Geschichten erzählen, die verbinden. Geschichten von Kultur und Glauben, von Wissenschaft und Verantwortung, von Menschen, die ihre Talente einsetzen, und von einer Hoffnung, die selbst dort nicht verstummt, wo vieles dagegenzusprechen scheint.
Ich danke Ihnen und Euch, dass Ihr uns Woche für Woche begleitet. Dass Ihr lest, hört, nachdenkt und manchmal vielleicht sogar ein wenig anders auf die Welt schaut.
Ich wünsche Ihnen und Euch ein Sommerwochenende mit Momenten der Ruhe, offenen Augen für das Gute und der Gelassenheit, nicht jede Schlagzeile für die wichtigste halten zu müssen.
Denn am Ende bleiben selten die lautesten Nachrichten.
Es bleiben die Begegnungen. Die Hoffnung. Und die Menschen.
Herzlichst
Ihr/Euer
Gert Holle
Predigtgedanken von Pfarrerin Dr. Mirjam-Christina Redeker zu 1. Mose 28, 10-19a
(Quelle: Zentrum Verkündigung der EKHN, Frankfurt),
bearbeitet und gesprochen von Prädikant Gerd Schwalm
Autor: Gerd Schwalm; zusammengestellt von Gert Holle - 29.06.2026

|
Durch Blüten
der Vergangenheit winden sich Gedanken erobern freudig das Meer der Sinne doch auch Dornen der Trauer verfangen sich in der Tiefe der Seele Gefühle verlieren ihren Halt lösen Tränen auf der Schwelle zum Heute verschwommen bleibt die Sicht auf Morgen wenn man inne hält. |
|
||
|
|
Autorin: © Heidrun Gemähling; Foto: Gert Holle - 22.7.2015
|
||
29.06.2026
Mit zahlreichen Angeboten und Aktionen engagierte sich das Bistum Trier bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland.
Von Stefan Schneider
(Saarland/sts) – Für manche war es schlicht das Saarländische Sommermärchen. Vom 15. bis 20. Juni haben die Nationalen Spiele der Special Olympics das Saarland in eine bunte Bühne des Miteinanders verwandelt. „Diese Einschätzung können wir auch im Arbeitsfeld Inklusion nur unterstreichen. Für uns waren die acht Stationen an verschiedenen Orten im Saarland, gemeinsam mit dem kirche:mobil! des Pastoralen Raums Völklingen, ein großer Erfolg“, sagte Christoph Morgen, Pastoralreferent im Bistum Trier und Ansprechpartner im Visitationsbezirk Saarbrücken für das Thema Inklusion. Special Olympics das waren: Über 4.000 Athlet*innen, 13.000 akkreditierte Personen und 110.000 Zuschauer*innen für 27 Sportarten. Und mittendrin, die Angebote der katholischen Kirche. Außer dem Bistum Trier engagierten sich die Katholischen Jugend- und Sportverbände und der Diözesan-Caritasverband.
29.06.2026
Vor 750 Jahren wurde mit dem Bau des Gotteshauses für das ehemalige Kollegiatstift St. Maria begonnen. Das Jubiläum hat die Pfarrei Kyllburger Waldeifel St. Anna mit Festmesse und Rahmenprogramm gefeiert.
Von Stefan Endres/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier
(Kyllburg/se/bt) - Das Pontifikalamt mit Bischof Dr. Stephan Ackermann stand im Zeichen eigens komponierter geistlicher Musik und eines Hirtenstabes aus dem 13. Jahrhundert. „Ich habe mich wirklich auf diese Jubiläumsfeier hier in der Stiftskirche gefreut, denn dieser Ort ist ja wahrhaftig etwas Besonderes“, sagte der Bischof zu Beginn seiner Predigt zum Jubiläum (der „Paulinus“ berichtete).
Ich spiele Lieder, die alle Kinder, Eltern, Omas und Opas kennen. Drinnen und draußen, zwergenklein und riesengroß. Ich spiele alte und neue Kinderliederklassiker. Mein Repertoire reicht von „Auf der Mauer auf der Lauer“ über „Die Affen rasen durch den Wald“ bis zu „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ und dem „Fliegerlied“." Sagt Martin Pfeiffer von und über sich selbst. Mehr dazu im Interview, das Gerd mit Martin am Telefon führen durfte.
29.06.2026
Risikomonitor 2026: Uni Hohenheim und Kommunikationsberatung Crunchtime Communications analysieren Geschäftsberichte von 138 DAX-, MDAX- und SDAX-Unternehmen.
(Stuttgart-Hohenheim/uh) -
Börsennotierte Unternehmen in Deutschland meldeten in ihren Geschäftsberichten ähnlich viele Risiken wie 2025. Dies ergab eine Auswertung der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die größten
Risiken für ihr Geschäft sehen die Unternehmen nach wie vor in regulatorischen Belastungen, Cyber-Angriffen sowie Finanzthemen (je 96 Prozent), in geopolitischen Entwicklungen sowie in
Recht/Compliance-Fragen (je 93 Prozent). Künstliche Intelligenz (KI) wird erstmalig in 26 Prozent der Geschäftsberichte als Risiko genannt. Den stärksten Rückgang gegenüber 2025 verzeichnet das
Risiko „Klimawandel“ mit minus 19 Prozentpunkten. Nach wie vor vermieden es die Vorstandsvorsitzenden, die meisten Risiken bereits in ihren Vorworten anzusprechen. Die Auswertung erfolgte in
Kooperation von Kommunikationswissenschaftler:innen der Universität Hohenheim und der Kommunikationsberatung Crunchtime Communications. Die Studie im Detail unter https://www.uni-hohenheim.de/uploads/media/Crunchtime_Risikomonitor_2026_Studienreport.pdf
30.06.2026
Vertretungen von Christen, Juden und Muslimen haben sich zu dem "Interreligiösen Bündnis Saarland" zusammengeschlossen. Es soll dem Austausch der Religionsgemeinschaften auf Landesebene dienen.
(Saarbrücken/bt) – Im Nachgang zur gemeinsamen Erklärung der Religionsgemeinschaften zur Präambel der Verfassung des Saarlandes im Januar diesen Jahres haben sich die beteiligten Vertreter erneut zu einem Austausch getroffen.
Mit ihrer gemeinsamen Erklärung zur Präambel hatten die Religionsgemeinschaften erstmals gemeinsam zu einer verfassungsrechtlichen Fragestellung im Saarland Stellung genommen. Die dabei entstandene vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit soll nun fortgeführt werden.
30.06.2026
Mit ihrer „Straight For The Heart“-Tour kommt sie für fünfzehn mit Spannung erwartete Konzerte nach Europa, mit drei Stopps in Deutschland; der Vorverkauf beginnt am Mittwoch, dem 1. Juli
(BERLIN, DE / LONDON, U.K./ltm) – Nach ihrer triumphalen Rückkehr zum BST Hyde Park am vergangenen Wochenende, wo sie als Teil des Mainstage-Lineups bei Garth Brooks' historischem ausverkauften Londoner Show auftrat, kündigt Alexandra Kay heute ihre bislang größte internationale Headline-Tour an: 15 Städte in UK und Europa im März und April 2027, darunter Stopps in München, Hamburg, und Köln.
Alexandra freut sich schon auf ihre Rückkehr und sagte: „Letztes Wochenende in Hyde Park vor so vielen Menschen zu spielen wie selten zuvor war ein unglaubliches Gefühl, und ich freue mich riesig, im nächsten Frühjahr für meine eigene Headline-Tour nach UK und Europa zurückzukehren! Ich hoffe, euch alle dort zu sehen!”
Alle Tourdaten stehen unten. Der Vorverkauf startet am Mittwoch, 1. Juli um 11 Uhr MESZ; Venue-Vorverkauf am Donnerstag, 2. Juli um 11 Uhr MESZ; allgemeiner Verkauf ab Freitag, 3. Juli um 11 Uhr MESZ.
30.06.2026
SEO‑Vorspann: Die Bundesversammlung des Martin‑Luther‑Bundes hat Bischof Tilman Jeremias zum neuen Präsidenten gewählt. Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Nordkirche übernimmt damit ein wichtiges Ehrenamt im weltweiten lutherischen Netzwerk.
(Greifswald/Neuendettelsau/dds/mh) - Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch‑Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Tilman Jeremias, übernimmt ein zusätzliches Ehrenamt: Die Bundesversammlung des Martin‑Luther‑Bundes hat ihn am vergangenen Wochenende einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Der Martin‑Luther‑Bund ist ein internationales Werk, das lutherische Minderheitskirchen weltweit unterstützt und vernetzt. Tilman Jeremias folgt auf den ungarischen Bischof Dr. Tamás Fabiny, der das Amt seit 2022 innehatte. Bischof Fabiny dankte für die intensive Zeit gemeinsamen Wirkens für die lutherische Diaspora in Rahmen der lutherischen Weltgemeinschaft. Er unterstrich den besonderen Charakter der Arbeit des Martin-Luther-Bundes, der er persönlich Mitte der 1980er Jahre eng verbunden ist. Damals hatte er seinen ersten Studienaufenthalt beim Martin-Luther-Bund in Erlangen.
30.06.2026
Längste Messreihe Württembergs belegt: So heiß war es seit Generationen nicht auf den Fildern / Universität Hohenheim sammelt Messdaten seit 1878
(Stuttgart-Hohenheim/uh)
- Am Rand des Stuttgarter Talkessels liegen die Temperaturen stets unter denen in der Stadtmitte. Doch dafür befindet sich hier die älteste Klimastation Württembergs, betrieben von den
Erdsystemwissenschaften der Universität Hohenheim. Vergangenen Samstag wurde hier erstmals der Rekord von 37,4 Grad Celsius gemessen. Ein Alarmsignal für den Klimatologen Prof. Dr. Volker
Wulfmeyer.
„Unsere Messreihe reicht zurück bis ins Jahr 1878 und ist eine der längsten Zeitreihen in Deutschland“, berichtet der Physiker und Erdsystemwissenschaftler der Universität Hohenheim. „Innerhalb
dieser fast 150 Jahre stellt der 27. Juni 2026 einen neuen Rekord dar.“
Gleichzeitig befürchtet Prof. Dr. Wulfmeyer, dass es bis zum nächsten Rekord gar nicht so lange dauern wird. „Unsere Messungen bestätigen, was wir in der Klimaforschung vorhergesagt haben: Die
Extremwetter nehmen zu und werden intensiver, die sogenannten Jahrhundertsommer werden immer heißer und folgen immer dichter aufeinander.“
Wetter- und Klimamodelle sind das Spezialgebiet von Prof. Dr. Wulfmeyer. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Wechselwirkungen zwischen Landoberfläche und Atmosphäre. Dazu gehört die
Entwicklung neuer Laser-Messgeräte für hochpräzise Messungen, die Analyse der physikalischen Prozesse zwischen Boden, Vegetation und Atmosphäre und die kontinuierliche Verbesserung von Wetter-
und Klimamodellen, um Extremereignisse hochauflösend und präzise prognostizieren zu können.
30.06.2026
Die erste lutherische Bischöfin Ostafrikas, Catherine Ngina Musau, trifft Landesbischöfin Kristina Kühnbaum‑Schmidt in Schwerin. Im Mittelpunkt des Gespräche stehen die Stärkung von Frauen in ihrer Berufung und Leitungsverantwortung sowie der Ausbau weltweiter kirchlicher Netzwerke.
(Schwerin/Nairobi/dds) - Die Landesbischöfin der Evangelisch‑Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Kristina Kühnbaum‑Schmidt, hat sich am Montag, 29. Juni 2026, mit der kenianischen Bischöfin Catherine Ngina Musau in Schwerin getroffen. Catherine Ngina Musau wurde am Pfingstsonntag 2026 als erste lutherische Bischöfin Ostafrikas in der Jerusalem‑Kathedrale in Nairobi in ihr Amt eingeführt und gilt als wichtige Stimme für Frauen in kirchlichen Leitungsämtern. Kristina Kühnbaum‑Schmidt selbst war an Pfingsten 2019 in ihr Amt eingeführt worden.
30.06.2026
(Frankfurt/ln) - Mit seiner anziehenden Ausstrahlung, die geografische Grenzen überschreitet, gilt Diljit Dosanjh auf der Weltbühne als absolutes Exzellenzsymbol der Punjabi-Musik und bildet die Speerspitze einer Revolution in der globalen Tourgeschichte von indischen Künstlern. Er hat sich zu einer weltweiten Sensation entwickelt. Mit seiner bezaubernden Stimme, seiner gefühlvollen Musik und seinen energiegeladenen Performances hat er sein Publikum komplett in den Bann gezogen. Doch Diljit Dosanjhs Musik, mit Singles wie „G.O.A.T.“ (236 Mio. Views), „Lover“ (123 Mio. Views) oder „Proper Patola“ (364 Mio. Views), spricht nicht nur die weltweite asiatische Diaspora an, sondern hat längst die Aufmerksamkeit von internationalen Musikikonen wie Diplo und Sia auf sich gezogen. Collabs wie „Hass Hass“ mit Sia oder J Balvins Feature auf dem Remix von Diljits Song „Senorita“ haben Millionen an Views generiert und seine Fähigkeiten dargelegt, eine Brücke zwischen östlichen sowie westlichen Musiksensibilitäten zu bauen. Darüber hinaus bricht er sämtliche Rekorde des indischen Live-Business und wurde 2023 zum ersten in Indien geborenen Künstler, der auf dem prestigeträchtigen Coachella auftrat. Er ist außerdem der erste indische Künstler, der in Venues wie dem Rogers Arena Center in Vancouver, der Scotiabank Arena in Toronto sowie der Rod Laver Arena in Melbourne auftrat und diese ausverkaufen konnte, um nur ein paar seiner Rekorde zu nennen.
30.06.2026
(Tutzing/sk) - Cat Lion (Clara Löw) gilt längst als Aushängeschild der europäischen New Wave of Country Music. Mit ihrer nagelneuen Single „Mountain High“ gibt die attraktive Sängerin einen ersten Ausblick, auf das im Frühjahr nächsten Jahres erscheinende neue Album, das in Gänze wesentlich rockiger und moderner als das Debüt „On My Cloud“ (30.05.2025) klingen wird. Cat Lion ist dafür extra nach Nashville geflogen, um mit einigen der besten amerikanischen Studio Musikern ihre neuen Songs einzuspielen. Herausgekommen ist ein moderner, mit kräftigen Rockgitarren versehener Country-Sound, der Liebhaber der Musiksparte mit der Zunge schnalzen lassen wird. Cat Lion liebt Countrymusik durch und durch. Schon als Kind stand die in der Nähe von München lebende Österreicherin beim Bad-Ischler Western-Festival staunend vor Cowboys und Cowgirls. Das sind Bilder, die sie bis heute begeistern und ihr kreativer Treibstoff sind. Diese Faszination übersetzt sie heute mehr denn je in druckvolle Gitarren, treibenden Grooves und Hooks, die sofort hängen bleiben.
Zum
Jubiläum ihres Albums „A/B“ im März 2027
in Köln, München, Zürich, Wien und Berlin
30.06.2026
(Frankfurt/ln) - Kurz nachdem KALEO ihre ausgedehnte Way Down We Go Tour durch Nordamerika in Los Angeles starteten, um das zehnjährige Jubiläum ihres Albums „A/B“ zu zelebrieren, kündigt die Band auch Termine für Europa und Großbritannien an. Im Zuge dieses Jubiläums würdigten KALEO jüngst ihr Durchbruchsalbum mit der Veröffentlichung einer Deluxe Edition am 12. Juni via Rhino Records, auf der sich Hits wie „All The Pretty Girls“, „No Good“ sowie ihr globaler Hit „Way Down We Go“ befinden. Der Smashhit alleine wurde weltweit fast 4 Mrd.-mal gestreamt und in über 3 Mio. TikToks verwendet, was ihn zu einem der viralsten Tracks in der Geschichte der Plattform werden ließ. Die limitierte Doppelvinyl wirft außerdem ein Spotlight auf die ikonischsten Performances der Band und präsentiert bisher unveröffentlichte Studioaufnahmen. Darunter eine reduzierte Stripped-Version von „Way Down We Go“, der bisher außerhalb von Island unveröffentlichte Song „Up In The Sky” und eine Neuinterpretation des Klassikers „Still No Good“, zu dem die Band ein Musikvideo bei United Record Pressing drehte. Wie bereits zum Original „No Good“ verwandeln KALEO eine intime Live-Studio-Session in ihrem Musikvideo zu „Still No Good“ in eine Reflexion über Zeit, künstlerische Entwicklung und ihr Vermächtnis, die mit Zuneigung sowie dazugewonnenen Einsichten auf eine der aufregendsten Zeiten in der Geschichte von KALEO zurückblickt.
Man kann nicht alles planen. Nicht jedes Spiel gewinnen. Mal lacht das Glück den anderen an.
Vielleicht gilt das nicht nur für den Fußball.
Wenn immer der Favorit gewinnen würde, wenn jeder Plan aufginge und alles nach unseren Vorstellungen verliefe – dann gäbe es keine Überraschungen mehr. Keine Geschichten, die das Leben selbst schreibt. Keine kleinen Wunder. Und manchmal wachsen gerade aus einer Niederlage neue Chancen.
Aus diesem Gedanken ist mein neuer Country-Song „Thank God We Can't Plan It All“ entstanden. Und meine neue WortWeise:
WortWeise - Wenn das Leben einen anderen Spielplan hat
Eine WortWeise – von und mit Gert Holle – kurz nach dem Ausscheiden des deutschen Teams aus der Fußball-WM 2026
Manchmal fühlt sich ein Abpfiff an, als wäre plötzlich etwas zu Ende, auf das wir lange hingefiebert haben.
Viele Menschen sind heute traurig. Die Weltmeisterschaft geht für die deutsche Nationalmannschaft früher zu Ende, als wir gehofft hatten. Wochenlang haben wir mitgefiebert, gehofft, diskutiert und geträumt. Und nun bleibt dieses Gefühl zurück: Es hätte doch anders kommen können.
Ja, hätte es.
Aber das Leben kennt keinen Spielplan, der sich nach unseren Erwartungen richtet.
In meinem neuen Song singe ich:
"You can't plan every highway. You can't win every game. Sometimes luck wears someone else's jersey."
Das gilt nicht nur für den Fußball.
Wir Menschen wünschen uns Sicherheit. Wir möchten planen können. Wir möchten wissen, dass sich Einsatz lohnt und am Ende belohnt wird. Doch das Leben folgt nicht immer unseren Vorstellungen. Es überrascht uns. Es fordert uns heraus. Es nimmt manchmal eine Kurve, mit der niemand gerechnet hat.
Gerade darin liegt aber auch etwas Kostbares.
Wenn immer nur der Favorit gewinnen würde, gäbe es keine Geschichten mehr, die uns staunen lassen. Keine Außenseiter, die über sich hinauswachsen. Keine Momente, in denen plötzlich das Unmögliche möglich wird.
Diesmal trug Paraguay das Trikot des Glücklicheren.
Dazu gratulieren wir herzlich. Die Mannschaft hat mutig gespielt, leidenschaftlich gekämpft und sich ihren Erfolg verdient. Möge sie ihren Weg im Turnier mit Freude weitergehen.
Ebenso gilt unser Dank der deutschen Mannschaft, dem Trainerteam und allen, die hinter den Kulissen gearbeitet haben. Wer sich einer solchen Herausforderung stellt, trägt Verantwortung, steht unter gewaltigem Druck und weiß doch, dass am Ende oft Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Dafür verdienen alle unseren Respekt – gerade an einem Tag wie heute.
Vielleicht liegt sogar in einer Enttäuschung eine leise Einladung.
Nicht sofort nach Schuldigen zu suchen.
Nicht jedes Scheitern zum Weltuntergang zu erklären.
Sondern neu zu lernen, dass unser Wert nicht auf der Anzeigetafel steht.
Der christliche Glaube erinnert uns daran, dass Gott uns nicht nach unseren Erfolgen beurteilt. Er geht mit uns durch die hellen Tage ebenso wie durch die dunklen. Er freut sich mit uns über Siege. Und er bleibt an unserer Seite, wenn Träume platzen.
Vielleicht können wir deshalb irgendwann sogar sagen:
Gott sei Dank lässt sich nicht alles planen.
Denn gerade die ungeplanten Wege haben unser Leben oft am tiefsten verändert.
Den Leserinnen und Lesern in Österreich, der Schweiz und allen anderen Ländern, deren Mannschaften noch im Turnier stehen, wünschen wir von Herzen spannende Spiele, faire Begegnungen und viele unvergessliche Momente. Möge diese Weltmeisterschaft weiterhin Menschen verbinden – über Grenzen hinweg.
Und uns allen wünsche ich, dass wir nie vergessen:
Das größte Spiel unseres Lebens wird nicht auf einem Fußballplatz entschieden, sondern jeden Tag dort, wo wir Hoffnung schenken, einander aufrichten und gemeinsam weitergehen.
Gebet
Guter Gott,
heute bringen wir Dir unsere Freude und unsere Enttäuschung.
Danke für die Begeisterung, die der Sport in Menschen wecken kann. Danke für Gemeinschaft, für Fairness und für die vielen Augenblicke, in denen wir miteinander lachen, hoffen und mitfiebern.
Wir bitten Dich für die Spieler der deutschen Mannschaft, für das Trainerteam und alle Mitarbeitenden: Schenke ihnen Kraft, mit Kritik umzugehen, aus Fehlern zu lernen und den Mut nicht zu verlieren.
Segne auch die Mannschaft aus Paraguay. Bewahre sie vor Überheblichkeit und lass sie die Freude über ihren Erfolg genießen.
Und hilf uns allen, gelassen zu bleiben, wenn das Leben anders verläuft, als wir es geplant haben. Schenke uns die Weisheit, in jeder Niederlage auch einen neuen Anfang zu entdecken und darauf zu vertrauen, dass Du uns auf allen Wegen begleitest.
Amen.
Segen
Der Gott der Hoffnung begleite Dich auf allen Wegen.
Er schenke Dir Gelassenheit, wenn Pläne scheitern,
Mut, wenn neue Wege beginnen,
Freude über das Glück anderer
und ein dankbares Herz für die kleinen Wunder, die sich nicht planen lassen.
So segne Dich der liebende Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
Thank God We Can't Plan It All
Verse 1
I had a deadline on my screen,
one more page to make it clean.
Coffee cold, the hours flew,
same old list of things to do.
Then a little bat flew through the room,
dancing circles in the afternoon.
Every word could wait a while—
life walked in with a crooked smile.
Pre-Chorus
Funny how the best moments arrive
without knocking at the door.
They never ask for our permission;
they just become something worth remembering.
Chorus
You can't plan every highway,
you can't win every game.
Sometimes luck wears someone else's jersey,
and tomorrow won't look the same.
Thank God this world keeps turning,
not like some machine of steel.
Or we'd never know surprise,
never learn what's truly real.
No little miracles,
no happy accidents at all.
Thank God we can't plan it all.
Verse 2
Yesterday we were champions,
at least that's what the headlines said.
Eighty million coaches talking,
every expert shook his head.
One bad call, one kick too high,
one long silence in the sky.
Funny how a perfect plan
can disappear like tracks in sand.
Pre-Chorus
Maybe every broken dream
is making room for something new.
Sometimes losing one big picture
helps us find a better view.
Chorus
You can't plan every highway,
you can't win every game.
Sometimes luck wears someone else's jersey,
and tomorrow won't look the same.
Thank God this world keeps turning,
not like some machine of steel.
Or we'd never know surprise,
never learn what's truly real.
No little miracles,
no happy accidents at all.
Thank God we can't plan it all.
Bridge
If every favorite always won,
every story would be the same.
No underdogs, no second chances,
no sparks inside the flame.
The road gets interesting
where the map begins to end.
Sometimes what feels like losing
becomes your oldest friend.
Final Chorus
You can't plan every sunrise,
you can't write every song.
Sometimes getting lost a little
is exactly where we belong.
Thank God this world keeps turning,
wild and beautiful and free.
Full of little miracles
waiting where we cannot see.
Here's to all the twists and turns,
every stumble, every fall.
Thank God life still surprises us.
Thank God we can't plan it all.
(Lyrics & Music by Gert Holle – 30.06.2026)
Übertragung ins Deutsche
Gott sei Dank können wir nicht alles planen
Strophe 1
Auf meinem Bildschirm blinkt die Uhr,
noch eine Seite, dann wär' ich durch.
Der Kaffee kalt, die Zeit rennt fort,
und jeder Handgriff kennt seinen Ort.
Da flattert plötzlich, leis' und sacht,
'ne Fledermaus durch die Mittagspracht.
Für einen Augenblick steht alles still –
weil das Leben einfach leben will.
Pre-Refrain
Die schönsten Augenblicke kommen leise,
sie fragen nicht nach Ort und Zeit.
Sie klopfen nicht erst an die Tür –
sie schenken uns Unendlichkeit.
Refrain
Man kann nicht jeden Weg bestimmen,
nicht jedes Spiel gewinnen.
Mal trägt das Glück ein fremdes Trikot,
und wir müssen neu beginnen.
Gott sei Dank dreht sich die Erde
nicht nach unserem Plan.
Sonst gäb's keine kleinen Wunder,
die ganz leise bei uns anfang'n.
Keine glücklichen Zufälle,
die unser Herz berühr'n.
Gott sei Dank können wir nicht alles planen.
Strophe 2
Gestern waren wir schon Weltmeister –
zumindest klang es überall so.
Millionen Trainer vor den Bildschirmen,
jeder wusste es ganz genau.
Ein Pfiff zu wenig, ein Schuss zu hoch,
ein Traum verweht im Abendrot.
Wie schnell zerbricht das große Morgen
an einem kleinen Augenblick.
Pre-Refrain
Vielleicht macht jeder große Umweg
Platz für etwas, das noch wächst.
Manchmal zeigt uns erst das Stolpern,
wo der schönste Weg sich versteckt.
Refrain
Man kann nicht jeden Weg bestimmen,
nicht jedes Spiel gewinnen.
Mal trägt das Glück ein fremdes Trikot,
und wir müssen neu beginnen.
Gott sei Dank dreht sich die Erde
nicht nach unserem Plan.
Sonst gäb's keine kleinen Wunder,
die ganz leise bei uns anfang'n.
Keine glücklichen Zufälle,
die unser Herz berühr'n.
Gott sei Dank können wir nicht alles planen.
Bridge
Wenn immer nur die Großen siegen,
wär jede Geschichte gleich.
Kein David mehr, kein neues Hoffen,
kein Wunder machte reich.
Die spannendsten Kapitel schreiben
oft Wege ohne Ziel.
Und manches, was wie Scheitern aussieht,
gewinnt am Ende doch das Spiel.
Schlussrefrain
Man kann nicht jeden Morgen malen,
nicht jedes Lied versteh'n.
Manchmal führt ein kleiner Umweg
genau dorthin, wo wir hingeh'n.
Gott sei Dank dreht sich die Erde
wild und schön und frei.
Voller Wunder, voller Zeichen –
oft ganz unscheinbar dabei.
Auf all die Kurven unseres Lebens,
auf jeden Neubeginn.
Gott sei Dank überrascht uns das Leben.
Gott sei Dank steckt mehr dahinter, als wir planen können.
1.07.2026
Haben Sie sich im Sommerurlaub schon mal dabei ertappt, wie Sie am Strandkiosk standen und sagten: „Ich hätte gerne zwei Kugeln von dem… äh… Eis-Dings da“? Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gerade die vermeintlich wichtigste Vokabel der deutschen Sprache benutzt.
Wenn die Sprachwissenschaft unsere Schriftsprache auf die meist be- und genutzten Worte untersucht, landen dort immer die üblichen Verdächtigen auf Platz eins: der, die, das, und, in. Das ist die Theorie. In der Praxis, also da, wo die Sonne scheint und das Leben am See, auf dem überfüllten Wanderweg oder in dem wunderschön gelegenen Bergrestaurant stattfindet, sieht die Sache selbst-redend völlig anders aus. Würde man unser gesprochenes Deutsch aufzeichnen, sähe die Hitliste (selbstverständlich nicht empirisch validiert, sondern basierend auf Zuhör-Statistiken) unserer Sprache eher so aus:
1.07.2026
Bischof Ackermann hob in seiner Predigt hervor, dass die Apostelgeschichte von eindrucksvollen Befreiungs- und Rettungsgeschichten selbst aus scheinbar aussichtslosen Situationen erzähle.
Von Judith Rupp
(Trier/bt) – An Festen wie dem Hochfest der Apostel Petrus und Paulus gehe es um „eine Botschaft, die das Leben von Menschen verändert hat“, weil diese Menschen die Botschaft angenommen und sie fruchtbar gemacht haben – „mit all ihren Stärken und Schwächen“, die zu Menschen dazugehörten. Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann am 29. Juni im Trierer Dom betont. Am Gedenktag der beiden Apostel feiert der Dom St. Peter Patronatsfest und die Stadt Trier ihren Stadtpatron Petrus. Die Verbundenheit wurde sichtbar durch den Oberbürgermeister der Stadt Trier, Wolfram Leibe, der den Gottesdienst mitfeierte.
1.07.2026
Volunteers der Nikolaus-Groß-Gemeinschaftsschule sammeln prägende Erfahrungen bei den Special Olympics im Saarland.
(Lebach/Saarbrücken/tef/bt) – „Für unsere Schülerinnen und Schüler war die Möglichkeit, bei den Special Olympics unterstützen zu können, eine wertvolle Erfahrung.“ Das sagte Theresa Linscheid, Lehrerin an der bischöflichen Nikolaus-Groß-Gemeinschaftsschule (NGS) in Lebach. Elf Schülerinnen und Schüler der Schule waren vom 15. bis 18. Juni als Volunteers bei den Special Olympics dabei, begleitet von Theresa Linscheid. Die Gemeinschaftsschule befindet sich in Trägerschaft des Bistums Trier.
Bereits die Eröffnungsfeier im Ludwigsparkstadion in Saarbrücken habe die Schülergruppe nachhaltig beeindruckt. „Dort übernahmen sie Aufgaben wie die Ticketkontrolle und die Platzzuweisung für Athletinnen und Athleten.“ Die feierliche Begrüßung der Teilnehmenden aus den Bundesländern sowie die besondere Atmosphäre der Veranstaltung hinterließen einen bleibenden Eindruck.
1.07.2026
(Linz/Wien, 30.6.2026) Neben den Goldenen Nicas werden beim Prix Ars Electronica 2026 erstmals auch Projekte der AI for Social Impact Initiative ausgezeichnet. Die neue Auszeichnung ist eine Kooperation von CARE Österreich und Ars Electronica und würdigt Initiativen, die Künstliche Intelligenz zur Bewältigung sozialer, ökologischer und humanitärer Herausforderungen einsetzen.
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen in Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Ernährungssicherheit, Klimaresilienz und Krisenbewältigung, die gemeinsam mit den betroffenen Gemeinschaften entwickelt werden und einen nachhaltigen gesellschaftlichen Nutzen schaffen. Insgesamt werden 15.000 Euro Preisgeld an zwei Grand Prizes und drei Awards of Distinction vergeben. Ausgewählt wurden die Projekte aus allen Einreichungen zum Prix Ars Electronica 2026 und zum S+T+ARTS Prize 2026.
Mit Afiya AI und HelpMum wurden zwei Projekte ausgezeichnet, die das Potenzial von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitsbereich auf unterschiedliche Weise nutzen und dabei konkrete Verbesserungen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen schaffen.
Manchmal habe ich das Gefühl, wir verbringen mehr Zeit damit, zu kommentieren, als etwas zu verändern.
Wir analysieren, kritisieren und wissen oft ganz genau, was andere besser machen müssten. Doch irgendwann kam bei mir die Frage auf: Wo fängt Veränderung eigentlich an?
Nicht bei „denen da oben“. Nicht bei den anderen.
Sondern bei uns selbst.
Aus diesem Gedanken ist mein neuer Song „Wer, wenn nicht wir?“ und diese WortWeise entstanden. Der Song ist kein Protestsong und keine politische Stellungnahme. Er ist vielmehr eine Einladung, den Blick auch einmal nach innen zu richten – und den Mut zu finden, Verantwortung zu übernehmen, wo jeder von uns etwas bewegen kann.
WortWeise: Wer, wenn nicht wir?
Es ist erstaunlich, wie schnell wir heute Antworten finden. Auf fast alles. Wer schuld ist. Was falsch läuft. Was andere endlich ändern müssten. Die sozialen Medien sind voll von Analysen, Forderungen und Urteilen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir Weltmeister im Kommentieren geworden sind.
Doch eine Frage bleibt oft unbeantwortet:
Und ich?
Was trage ich selbst dazu bei, dass unsere Welt menschlicher wird?
Diese Frage hat mich beschäftigt, als mein neuer Song „Wer, wenn nicht wir?“ entstand. Denn Veränderung beginnt selten mit einem großen Paukenschlag. Sie beginnt meistens leise. In einem Gespräch, das nicht verletzen will. In einer ausgestreckten Hand. In einem Menschen, der Verantwortung übernimmt, obwohl es bequemer wäre, wegzusehen.
Der Philosoph Sokrates soll gesagt haben: „Wer die Welt bewegen will, sollte zuerst sich selbst bewegen.“ Ob der Satz genau so von ihm stammt oder nicht – der Gedanke trifft ins Herz. Auch das Christentum kennt diesen Weg. Jesus fordert seine Jünger nicht zuerst auf, Rom zu verändern oder die Mächtigen zu stürzen. Er spricht vom Salz der Erde und vom Licht der Welt. Salz verändert den Geschmack einer Speise nicht durch seine Größe, sondern durch seine Wirkung. Licht vertreibt die Dunkelheit nicht durch Lautstärke, sondern indem es einfach leuchtet.
Vielleicht unterschätzen wir die Kraft des kleinen Anfangs.
Der Apostel Paulus von Tarsus schreibt: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ Das ist kein naiver Optimismus. Es ist eine Lebenshaltung. Sie entscheidet sich jeden Tag neu – in unseren Worten, in unseren Entscheidungen und in unserem Umgang miteinander.
Natürlich braucht eine Gesellschaft gute Politik, kluge Entscheidungen und mutige Verantwortungsträger. Aber keine Regierung der Welt kann das ersetzen, was in unseren Familien, Nachbarschaften, Vereinen, Betrieben und Kirchengemeinden geschieht. Dort entscheidet sich, ob Vertrauen wächst oder Misstrauen. Ob Hoffnung entsteht oder Resignation.
Vielleicht beginnt das neue „Wir“ tatsächlich nicht irgendwo da draußen.
Vielleicht beginnt es heute.
Bei mir.
Bei dir.
Und genau deshalb lautet die wichtigste Zeile meines Liedes nicht als Vorwurf, sondern als Einladung:
„Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht heut'?“
Gebet
Guter Gott,
du hast uns nicht geschaffen, um Zuschauer des Lebens zu sein, sondern Menschen, die Hoffnung weitergeben.
Bewahre uns davor, nur auf Fehler zu schauen und den Mut zu verlieren.
Schenke uns offene Augen für das Gute, das schon heute wächst, und offene Hände, damit wir selbst daran mitbauen.
Lehre uns, Verantwortung zu übernehmen, ohne andere geringzuschätzen. Gib uns die Kraft, Brücken zu bauen, wo Gräben entstanden sind, und Worte zu finden, die heilen statt verletzen.
Lass uns erkennen, dass jeder kleine Schritt der Liebe, der Ehrlichkeit und der Güte Teil deines großen Wirkens in dieser Welt ist.
Amen.
Segen
Der Herr segne dich mit dem Mut, den ersten Schritt zu gehen.
Er schenke dir ein waches Herz, das Hoffnung sät, wo Resignation wachsen will.
Er gebe dir Kraft, Verantwortung zu übernehmen, und Gelassenheit für das, was du nicht allein verändern kannst.
Und er lasse dich immer wieder Menschen finden, die mit dir sagen:
„Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht heut'?“
So begleite dich der Segen Gottes – des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.
Vers 1
Kennst du das Land,
in dem man Weltmeister im Urteilen ist?
Wo jeder den Fehler schon kennt,
bevor überhaupt etwas gelingt.
Wo man vom Gestern erzählt,
als wär die Zeit stehen geblieben.
Und jede Hoffnung zerredet,
bevor sie fliegen gelernt hat.
Ich kenn das alles,
ich leb ja selbst mittendrin.
Und manchmal frag ich mich leise:
Bin ich wirklich anders als sie?
Pre-Chorus
Mit jedem erhobenen Finger
zeigt einer auf mich zurück.
Refrain
Wer, wenn nicht wir?
Wann, wenn nicht heut'?
Aus tausend kleinen Schritten
wird der Weg nach vorn.
Nicht sie. Nicht ihr.
Nicht irgendwann.
Ein besserer Morgen
fängt mit uns heut an.
Vers 2
Wir reden von Mut,
doch suchen zuerst den bequemen Weg.
Wir sehnen uns nach Veränderung,
doch ändern uns selbst viel zu selten.
Wir warten auf Menschen,
die endlich den Anfang machen.
Dabei steht die Antwort
jeden Morgen vor unserem Spiegel.
Ich kenn das Gefühl,
nur Zuschauer gewesen zu sein.
Doch Zukunft entsteht nicht
durch Hoffen allein.
Pre-Chorus
Denn jeder neue Morgen
beginnt mit dem ersten Schritt.
Refrain
Wer, wenn nicht wir?
Wann, wenn nicht heut'?
Aus tausend kleinen Schritten
wird der Weg nach vorn.
Nicht sie. Nicht ihr.
Nicht irgendwann.
Ein besserer Morgen
fängt mit uns heut an.
Bridge
Ärmel hoch.
Fäuste unten.
Nicht noch mehr Spaltung,
sondern Schultern,
die uns gemeinsam tragen.
Nicht warten,
bis da einer kommt.
Wir sind doch noch lebendig.
Also geh los.
Nicht perfekt –
aber gemeinsam.
Final-Refrain
Wer, wenn nicht wir?
Wann, wenn nicht heut'?
Aus tausend kleinen Schritten
wird der Weg nach vorn.
Nicht sie. Nicht ihr.
Nicht irgendwann.
Ein besserer Morgen
fängt mit uns heut an.
Nicht sie. Nicht ihr.
Nicht irgendwann.
Ein besserer Morgen
fängt mit uns heut an.
(Worte & Musik: Gert Holle – 1.07.2026)
2.07.2026
BDKJ-Diözesanverband Trier diskutiert Aufarbeitung und (gesellschaft-) politische Positionierungen im Jugend- und Gästehaus des Bistums Trier.
(Trier/bt) – Am dritten Juni-Wochenende kamen Delegierte der katholischen Jugendverbände im Bistum Trier zur Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Jugend- und Gästehaus in Trier zusammen. An zwei Tagen standen intensive Beratungen, Diskussionen und Beschlussfassungen zu Themen der verbandlichen Jugendarbeit, gesellschaftspolitischen Fragestellungen sowie zur zukünftigen Arbeitsweise des Verbandes auf der Tagesordnung.
Einen Schwerpunkt der Versammlung bildete die Auseinandersetzung mit der geplanten Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in den Mitgliedsverbänden des BDKJ. Im Mittelpunkt stand dabei die kürzlich veröffentlichte Aufarbeitungsstudie der Deutschen Pfadfinder*innenschaft St. Georg (DPSG). Die Delegierten setzten sich in einem Workshop intensiv mit den Erkenntnissen und Ergebnissen der Studie auseinander und diskutierten deren Bedeutung für die eigene Verbandsarbeit sowie für die geplante Durchführung einer bundesweiten Aufarbeitungsstudie des BDKJ.
2.07.2026
(Essen/sz) - Das Open-Air-Festival im Park auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein feiert das dritte Festivalwochenende, an dem alles unter dem Motto „Nachhaltigkeit“ steht. Die Highlights von Donnerstag, 2. Juli, bis Sonntag, 5. Juli 2026, für Besucherinnen und Besucher im Überblick.
Donnerstag, 2. Juli 2026 ab 18 Uhr
2.07.2026
(Neuss/tcbwn) - Während auf den Rasenplätzen des All England Club in London noch um den Wimbledon-Titel gespielt wird, laufen hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für die nächste Station vieler ATP-Profis. Für zahlreiche Spieler endet die Rasensaison nicht mit dem dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres – sie wechseln direkt in die 1. Tennis-Bundesliga. Einer der Vereine, der dabei in diesem Sommer besonders im Fokus steht, ist der TC Blau-Weiss Neuss.
Mit dem Shanghai-Masters-Sieger Valentin Vacherot (Monaco), den Wimbledon-Erstrundensiegern Arthur Rinderknech (Frankreich) und Otto Virtanen (Finnland), Francisco Comesaña (Argentinien), Dalibor Svrčina (Tschechien), Elmer Møller (Dänemark) sowie weiteren ATP-Profis präsentiert der zehnmalige Deutsche Meister eines der hochkarätigsten Aufgebote der 1. Tennis-Bundesliga 2026. Angeführt wird die Mannschaft von zwei ATP-Top-25-Spielern, insgesamt acht ATP-Top-204-Profis und Spielern aus 14 Nationen – ein außergewöhnliches internationales Ensemble, dessen Akteure noch vor wenigen Tagen bei Wimbledon, ATP-Turnieren oder Grand Slams im Einsatz waren.
2.06.2026
Die Evangelische Bank (EB) setzt im Jahr 2026 einen besonderen Schwerpunkt in ihrem gesellschaftlichen Engagement: Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam stärken wir junge Menschen für heute und morgen“ konzentriert die Bank ihre diesjährigen Spenden- und Sponsoring-Aktivitäten auf Projekte der Kinder- und Jugendhilfe.
(Kassel/eb) - jährlich stellt die EB mehrere hunderttausend Euro für Projekte ihrer Kundinnen und Kunden aus den Bereichen Diakonie, Kirche sowie der Sozial- und Gesundheitswirtschaft bereit. Die Mittel stammen aus Spenden- und Sponsoringaktivitäten, Förderungen der EB-Stiftung sowie aus der Ausschüttung von Gewinnsparreinerträgen. Dass in diesem Jahr ein beträchtlicher Teil davon auf Projekte der Kinder- und Jugendhilfe entfallen wird, ist kein Zufall:
„Kinder und Jugendliche wachsen in einer Zeit auf, die von vielfältigen Krisen und Unsicherheiten geprägt ist. Umso wichtiger ist es, ihnen Zuversicht, Orientierung und Entwicklungschancen zu bieten. Mit unserem Förderschwerpunkt wollen wir Lichtblicke schaffen, Zukunft fördern und Perspektiven eröffnen“, sagt Thomas Katzenmayer, Vorsitzender des Vorstands der Evangelischen Bank. „Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden möchten wir junge Menschen stärken – für die Herausforderungen von heute und die Chancen von morgen.“
2.07.2026
Top bei Internationalisierung: 388 Euro Fördersumme pro Student:in im Jahr 2025 / insgesamt fast 3,3 Mio. Euro für Internationalisierungsprojekte und Stipendien
(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Lebendige Studien- und Forschungsnetzwerke,
internationale Zentren, reger Lehrenden- und Studierendenaustausch: Laut Deutschem Akademischen Austauschdienst (DAAD) ist die Universität Hohenheim in Stuttgart im Bereich internationale
Ausrichtung die aktivste Universität in Baden-Württemberg. Dies zeigt dessen aktuelle Förderbilanz. Darin listet der DAAD auf, welche Hochschulen sich mit ihren Aktivitäten für die größte
Förderung qualifizierten. Hohenheim darf sich über eine Top-Platzierung bei den Förderbeträgen pro Student:in freuen: Mit einer Summe von 388 Euro im Jahr 2025 landete sie auf Platz 1 der
Universitäten im Land und Platz 24 von allen Hochschulen in Deutschland.
3.07.2026
(Hutschdorf/dgdfhi). Zum 1. Juli hat die DGD Fachklinik Haus Immanuel für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen ihre Leitung neu aufgestellt. Nach mehr als 35 Jahren engagierter Tätigkeit am Standort wurde der langjährige Klinikleiter Gotthard Lehner Mitte Juni in den Ruhestand verabschiedet. Mit seinem Wirken hat er die Entwicklung der Einrichtung über Jahrzehnte maßgeblich geprägt und dazu beigetragen, dass sich das Haus Immanuel als anerkannte Anlauf-stelle für suchtkranke Frauen bundesweit etablieren konnte.
3.07.2026
(Radolfzell/gnf) - Moore speichern enorme Mengen Kohlenstoff, Feuchtgebiete schützen vor Hochwasser, sichern Wasser in Trockenzeiten und sind Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Dass diese Ökosysteme zu den wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise gehören, war die zentrale Botschaft der Festveranstaltung „50 Jahre Ramsar Konvention in Deutschland“, zu der sich am 29. Juni rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Naturschutz sowie Städten und Gemeinden im Inselhotel in Konstanz versammelten. Das Ramsar-Abkommen ist das einzige völkerrechtlich verbindliche Umweltabkommen weltweit, das sich dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung von Feuchtgebieten widmet.
3.07.2026
(Karlsruhe/kit) - Eisen könnte künftig als chemischer Energiespeicher dienen und große Mengen erneuerbarer Energie langfristig verfügbar machen. Dabei wird Eisenpulver in einem Kreislauf CO2-neutral verbrannt und anschließend unter Energieeinsatz wieder in seinen Ausgangszustand überführt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben erstmals umfassend untersucht, welches Potenzial diese Technologie in der Stromerzeugung hat. Ihre Ergebnisse zeigen: Eisen ersetzt Wasserstoff nicht, kann ihn aber in einem klimaneutralen Energiesystem sinnvoll ergänzen. Veröffentlichung in Chem Circularity. (DOI: 10.1016/j.checir.2026.100047).
Ob Windenergie aus Küstenregionen oder Sonnenstrom aus Wüstengebieten – Eisen könnte künftig als transportabler Energieträger dienen, um diese erneuerbaren Energien weltweit nutzbar zu machen. „Das funktioniert in einem Kreislauf ohne Kohlendioxidemissionen oder umweltschädliche Substanzen“, sagt Julia Schuler vom Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP) des KIT. Zur Energiegewinnung wird Eisenpulver verbrannt. Zurück bleibt Eisenoxid, also Rost. Dieses wird anschließend mithilfe von erneuerbarem Wasserstoff wieder zu Eisen reduziert, wobei der enthaltene Sauerstoff entfernt wird. Das Eisenpulver eignet sich für eine erneute Nutzung. „Eisenpulver verhält sich in der Feuerung ganz ähnlich wie Kohle. Daher stellt sich in der Forschung die Frage, ob sich bestehende Kohlekraftwerke auf Eisenfeuerung umrüsten lassen“, so Schuler. Anpassungen wären vor allem im Wärmeerzeuger notwendig, weitere Kraftwerksbestandteile wie Dampfkreislauf, Turbinen, Generator und Netzanschluss könnten in diesem Konzept weiterverwendet werden.
3.07.2026
(Hamburg/zer) – Die Hamburger Zertus-Gruppe hat anlässlich ihres 200-jährigen Jubiläums die „Elbsinfonie“, komponiert von Prof. Wolf Kerschek, in der Elbphilharmonie uraufgeführt – ein Werk, das die Unternehmens- und Familiengeschichte entlang der Elbe erzählt. Über 1.800 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur verfolgten die Premiere im Großen Saal.
„Wir haben nicht einfach nur 200 Jahre gewürdigt, sondern auch einen Moment für alle Sinne geschaffen, an den wir uns noch lange erinnern“, sagte der Zertus-CEO Patrick Müller-Sarmiento. „Mit der Elbsinfonie setzen wir unseren beiden Heimatstädten Hamburg und Tangermünde ein musikalisches Denkmal – und schlagen damit zugleich eine Brücke von unserem Ursprung in die Zukunft. Jetzt heißt es für uns, die Geschichte gemeinsam weiterzuschreiben.“
3.07.2026
Zum Stichtag 15. Juni wurden 371 Produktionen zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis vorgelegt | hohe Zahl von Magazin-Beiträgen, Hochschul-Filmen und Produktionen von Non Professionals | Kriege, Migration und Erosion der Demokratie bleiben zentrale Themen
(Nürnberg/dmfp) – Die Einreichfrist zur 15. Wettbewerbsrunde des Deutschen
Menschenrechts-Filmpreises (DMFP) endete Mitte Juni. Zum Stichtag 15.06.2026 wurden in diesem Jahr 371 Produktionen eingereicht; insgesamt liegen nun 119 Lang- und 89 Kurzfilme, 69 Produktionen
aus dem Bereich Hochschule, 51 Filmen von nicht-kommerziell arbeitenden Nachwuchsfilmer*innen und 43 Magazinbeiträge vor – hinzu kommen 69 Filme, die erstmals direkt für die Kategorie Bildung
eingereicht werden konnten.
3.07.2026
Es war eine intensive Woche. Mit guten Nachrichten. Mit schwierigen Nachrichten. Mit Momenten, die Mut gemacht haben – und solchen, die Fragen offen gelassen haben.
Dieses Stück ist kein klassischer Song. Es ist ein Gebet. Gesprochen über rockige Musik. Ehrlich. Direkt. Ohne große Worte.
Ein Dank an Gott, der mich begleitet.
Durch Zweifel.
Durch Stürme.
Durch alles.
Gerade in einer Zeit, in der so vieles laut ist, erinnert mich dieses Gebet daran, dass Gottes Stimme nicht im Lärm untergeht. Dass Hoffnung stärker sein kann als Angst. Und dass wir unseren Weg nicht allein gehen müssen.
🎧 Hör hinein.
🎥 Schau dir das Video an (erstellt mit Canva).
Vielleicht ist es genau heute die kleine Pause, die du brauchst.
Ich wünsche dir ein gesegnetes Wochenende.
#Prayer #Gebet #Faith #Glaube #Hope #Hoffnung #RockPrayer #ChristianMusic #Weekend #ThankYouGod
Gebet
Gott —
jetzt.
Hier.
Ich atme Dich ein.
Du bist keine Theorie.
Kein Schlagwort.
Kein Gedanke für einen stillen Sonntag.
Du bist da —
in meinem Puls,
im Lärm,
in den Rissen dieser Welt.
Gott, Du stehst bei mir,
wenn Schlagzeilen Angst brüllen,
wenn der Boden unter mir schwankt,
wenn das Morgen Fragen stellt,
für die ich keine Antworten habe.
Du gehst nicht.
Du weichst nicht aus.
Du bleibst.
Danke, dass Du stark bist,
wenn ich es nicht mehr bin.
Dass Du mich hältst,
wenn das Leben hart trifft
und der Druck nicht nachlässt.
Du gehst mit mir durchs Feuer,
durch Zweifel,
durch die Stürme unserer Zeit —
und Du flüsterst Frieden,
während das Chaos schreit.
Gott,
Du bist lauter als meine Angst,
stärker als mein Scheitern,
näher
als mein nächster Herzschlag.
Danke für Gnade,
die immer wiederkommt.
Für Hoffnung,
die sich weigert aufzugeben.
Für Liebe,
die mich nicht fallen lässt.
Gott —
mit Dir an meiner Seite
stehe ich.
Fest.
Und ich danke Dir.
Jetzt.
Und immer.
Amen.
God—
right now, I breathe You in.
You’re not a theory.
Not a hashtag.
Not a Sunday-only idea.
You’re right here—
in my pulse,
in the noise,
in the cracks of this world.
God, You stand with me
when headlines scream fear,
when the ground feels unstable,
when tomorrow asks questions
I don’t know how to answer.
You don’t run.
You don’t hide.
You stay.
Thank You for being my strength
when my own runs empty.
For holding me up
when life hits heavy
and the pressure won’t let go.
You walk with me through fire,
through doubt,
through the storms of our time—
and You whisper peace
while the chaos shouts.
God, You are louder than my fear,
stronger than my failures,
closer than my next heartbeat.
Thank You for grace that keeps coming,
for hope that refuses to die,
for love that never lets me fall alone.
God—
with You at my side,
I stand.
And I thank You.
Always.
Amen.
(Lyrics & Music by Gert Holle – 7.01.2026)
4.07.2026
(Stuttgart-Hohenheim/uh)
- Ehrung für besondere akademische und gesellschaftliche Leistungen: Beim feierlichen Dies academicus im Otto-Rettenmaier-Audimax zeichnete die Universität Hohenheim in Stuttgart zahlreiche
Studierende und Forschende früher Karrierestufen und eine studentische Gruppe aus. Insgesamt wurden Preise und Stipendien im Gesamtwert von über 91.000 Euro verliehen – gestiftet von
Institutionen der Universität, Ehrensenator:innen sowie Unternehmen und externen Organisationen. Sie würdigen herausragende Leistungen und besonderen Einsatz in Studium, Forschung oder
ehrenamtlichem Engagement. Weitere Infos: https://www.uni-hohenheim.de/preise
4.07.2026
Es war ein ganz besonderer Nachmittag in der Koblenzer Citykirche, als Johannes Szymanski sein Abschlussprojekt „Lebenswelten von Menschen mit Beeinträchtigung – von Hadamar bis heute“ vorstellte.
(Koblenz/bt) – Es war ein ganz besonderer Nachmittag in der Koblenzer Citykirche: Etwa 80 Gäste folgten der Einladung von Johannes Szymanski, der sein Abschlussprojekt als Auszubildender zum Heilerziehungspfleger im Haus Eulenhorst in Koblenz vorstellte. „Lebenswelten von Menschen mit Beeinträchtigung – von Hadamar bis heute“ lautete der Titel seines Projekts, das Wissenschaft und Lebensgeschichten verein.
Der 28-Jährige absolvierte seine Ausbildung in dem Wohnhaus Eulenhorst der Koblenzer Caritas. Dort leben 38 Menschen mit geistiger Behinderung. „Politische Bildung und Teilhabe sind mir ein Herzensanliegen, im Sinne des Bundesteilhabegesetzes und der UN-Behindertenrechtskonvention“, sagt der Caritas-Mitarbeiter.
4.07.2026
(Berlin/bfw) - Ein Bündnis aus rund 20 Entwicklungs- und Hilfsorganisationen macht kommenden Montag auf die Folgen der Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe aufmerksam. Anlass ist die Verabschiedung des Kabinettsentwurfs für den Bundeshaushalt 2027. In einem gemeinsam erstellten Dossier zeigen die Organisationen, wie der weltweite Rückgang von Hilfsgeldern Gesundheitsversorgung verschlechtert, Hunger verschärft – und Millionen Menschenleben gefährdet. Mit einer Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt setzt das Bündnis ein deutliches Zeichen gegen die von der Bundesregierung geplanten drastischen Einschnitte.
Seit 2023 wurde der Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) um fast 20 Prozent gekürzt. Der Anteil des BMZ-Etats am Bundeshaushalt ist damit auf dem niedrigsten Niveau seit 15 Jahren. Die Mittel für humanitäre Hilfe hat die Bundesregierung gegenüber 2024 sogar halbiert, auf rund eine Milliarde Euro. Damit machen Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe nur noch rund zwei Prozent des Bundeshaushalts aus.
Hören Sie als neue Podcast-Episode das Abschlussgespräch zur Tagung „Unverzichtbare Vielfalt – gestern, heute, morgen" mit Stimmen aus Beratung, Forschung, Bildung und kirchlicher Praxis
(Bad Boll/eabb) - wie kann Kirche queersensibler werden? Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert und was braucht es noch?
In der neuen HörRäume-Episode kommen Menschen aus Beratung, Forschung, Bildung und kirchlicher Praxis zu Wort. Sie erzählen von Erfahrungen mit Ausgrenzung und Zugehörigkeit, von Leerstellen in Kirche und Gesellschaft, aber auch von Mut, Solidarität und gelungenen Veränderungen.
Das Abschlussgespräch der Tagung „Unverzichtbare Vielfalt – gestern, heute, morgen. Queere (Kirchen-)Geschichte sichtbar machen" zeigt, warum Sichtbarkeit und gegenseitiges Zuhören so wichtig sind – und wie Kirche ein Ort werden kann, an dem Vielfalt selbstverständlich dazugehört.
Die Veranstaltung „Unverzichtbare Vielfalt – gestern, heute, morgen. Queere (Kirchen-)Geschichte sichtbar machen" fand am 22./23. April 2026 an der Evangelischen Akademie Bad Boll statt.
Lesen Sie außerdem zwei Berichte zur Tagung von Carolin Hochstuhl und von Dr. Kerstin Söderblom.
4.07.2026
Am 9. Juli
beginnt die Tournee „Die Flut – Das Musical im Hafen“ entlang der Ostsee. Zwischen Kiel, Flensburg und Kühlungsborn erzählen 30 junge Darsteller und Darstellerinnen die Geschichte der Arche Noah
neu – mit Gesang, Live-Musik und einer mitreißenden Choreographie vor der Kulisse eines Dreimastschoners. Karten sind online erhältlich.
(Kiel/ip)
- Das Musical „Die Flut“ tourt im Juli 2026 durch acht Häfen entlang der Ostsee. 30 junge Künstlerinnen und Künstler erzählen die Geschichte der Arche Noah und der Sintflut neu – mitreißend
inszeniert, mit spannender Choreographie, beeindruckenden Stimmen und Live-Musik. Und das direkt vor einem stolzen Traditionssegler, der zur Kulisse der Aufführung wird. Der Dreimastschoner
Swaensborgh ist für das Ensemble zugleich ein Zuhause auf Zeit: Gemeinsam segeln die Jugendlichen und jungen Erwachsenen von Aufführung zu Aufführung durch die Ostsee.
4.07.2026
(Koblenz/debeka) - Sonne, Meer und unbeschwerte Tage – damit eine Magenverstimmung oder ein Sonnenbrand die schönste Zeit des Jahres nicht trübt, gehört eine gut sortierte Reiseapotheke in jedes Gepäck. Die Debeka, Deutschlands größte private Krankenversicherung, zeigt anhand von fünf Tipps, worauf es wirklich ankommt.
- WORTWEISE GEBET
von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-gebet-von-und.../
- Emotionales Abschlussprojekt von Koblenzer Heilerziehungspfleger: „Sowas darf nicht nochmal passieren“
https://www.wirimnetz.net/.../emotionales.../
- Entwicklungs- und Hilfsorganisationen warnen vor dramatischen Folgen von Kürzungen
Gemeinsames Dossier veranschaulicht Auswirkungen des massiven Rückgangs von Hilfsgeldern
https://www.wirimnetz.net/.../entwicklungs-und.../
- Reiseapotheke richtig packen - Mit diesen fünf Kniffen wird der Urlaub zum Erholungserlebnis
https://www.wirimnetz.net/.../reiseapotheke-richtig.../
- Die Flut - das Musical im Hafen - Tickets jetzt online
https://www.wirimnetz.net/.../die-flut-das-musical-im.../
- Dies academicus 2026: Uni Hohenheim würdigt Engagement & Spitzenleistungen
3. Juli 2026: Preise und Stipendien der Universität, ihrer Förder:innen und Stifter:innen gehen an Studierende und Forschende früher Karrierestufen
https://www.wirimnetz.net/.../dies-academicus-2026-uni.../
- „Wir müssen sichtbar werden." Wie Kirche aus queeren Lebensgeschichten lernen kann - PODCAST
https://www.wirimnetz.net/.../wir-m%C3%BCssen-sichtbar.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 4.07.2026
AFRIKA/KAMERUN - Erzbischof von Douala beklagt “unmenschliche Haftbedingungen und korrupte Justiz“
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK
Was bleibt, wenn die Schlagzeilen verschwinden?
Die Woche vom 29.06.2026 - 4.07.2026
https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/
- DER IMPULS ZUM TAGE
Erinnerungen, die uns tragen
Eine WortWeise zu „BACK IN THOSE DAYS“ – von und mit Gert Holle
- Festkonferenz „50 Jahre Ramsar Konvention in Deutschland“
Bilanz: Feuchtgebiete sind der Schlüssel für den Klimaschutz
https://www.wirimnetz.net/.../festkonferenz-50-jahre.../
- KIT: Szenarien für eine neue „Eisenzeit“: Eisen ergänzt Wasserstoff als Energieträger
https://www.wirimnetz.net/.../kit-szenarien-f%C3%BCr.../
- Franka Potente: „Viele meiner Schauspieler-Freunde sind arbeitslos“
Aktuelle Vorabmeldung der ZEIT Nr. 29 vom 2. Juli 2026
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/
- Die Zuckerraffinerie Tangermünde Fr. Meyers Sohn & ZERTUS feierten 200-jähriges Bestehen mit Uraufführung der „Elbsinfonie“ in der Elbphilharmonie
https://www.wirimnetz.net/.../die-zuckerraffinerie.../
- Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2026: 371 Aspekte von Menschenrechten
https://www.wirimnetz.net/.../deutscher-menschenrechts.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 3.07.2026
Neunte Jahreskonferenz der “European Academy of Relgion” an der Universität “Luiss - Guido Carli” in Rom: Podiumsdiskussion zum Thema “Religion und globale soziale Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert”
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Sozialstaat geschlechtergerecht reformieren
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/
- DGD Fachklinik Haus Immanuel unter neuer Leitung: Bewährte Erfahrung und neue Impulse
https://www.wirimnetz.net/.../dgd-fachklinik-haus.../
- IMPULS ZUM TAGE
Wann, wenn nicht wir?
Eine WortWeise - von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-wann-wenn-nicht.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 2.07.2026
AMERIKA/HAITI - Neue Gewalt führt zur Vertreibung Tausender Menschen und verschärft die humanitäre Krise
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Zukunftsprozesse im Blick
BDKJ versammelt Delegierte katholischer Jugendverbände auf Diözesanversammlung
https://www.wirimnetz.net/.../bdkj-versammelt-delegierte.../
- Venezuela: Diakonie Katastrophenhilfe stockt Erdbebenhilfe auf 500.000 Euro auf
Partner verteilen Wasserfilter / Fokus auf Hilfe in ländlichen Regionen / Aufruf zu Spenden
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Paris. London. Neuss. – ATP-Stars wechseln vom Grand Slam direkt in die Tennis-Bundesliga zum TC Blau-Weiss Neuss
https://www.wirimnetz.net/.../paris-london-neuss-atp.../
- BOULEVARD of DREAMS auf Zollverein: Highlights der dritten Festivalwoche
Klarinette trifft Kopfhörer-Party, Yoga trifft Sound, Lesung trifft Kreativstationen
https://www.wirimnetz.net/.../boulevard-of-dreams-auf.../
- DAAD-Förderranking: Uni Hohenheim auf Platz 1 der Landesuniversitäten
https://www.wirimnetz.net/.../daad-f%C3%B6rderranking.../
- Evangelische Bank setzt Spenden- und Sponsoring-Schwerpunkt 2026 auf Kinder- und Jugendhilfe
https://www.wirimnetz.net/.../evangelische-bank-setzt.../
- Fachtag der Nordkirche widmet sich dem Umgang mit irritierten Systemen nach sexualisierter Gewalt
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/
- Wenn das Leben einen anderen Spielplan hat
Eine WortWeise von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-wenn-das-leben.../
- KinoTraumstern und kuenstLich e.V.
Empfehlungen JULI 2026: ETWAS GANZ BESONDERES - Ein Film von Eva Trobisch
https://www.wirimnetz.net/.../kinotraumstern-und.../
- Apostelfest spricht von Botschaft der christlichen Freiheit
Gottesdienst zum Patronatsfest von Dom und Stadt Trier
https://www.wirimnetz.net/.../gottesdienst-zum.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 1.07.2026
AFRIKA/ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK - Katholischer Priester im Osten des Landes ermordet
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Wenn Städte schrumpfen: Eine Chance für Neues?
MDR aktuell sendet Debattenformat „Mitreden“ live aus Dessau
https://www.wirimnetz.net/.../wenn-st%C3%A4dte.../
- 15 Jahre Bundesfreiwilligendienst
Bewährte Strukturen für neue Dienstmodelle nutzen - Erfahrungen aus den Freiwilligendiensten in neue Wehr- und Zivildienstmodelle einbeziehen
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/
- Special Olympics Saarland: „Unvergessliche Momente“
https://www.wirimnetz.net/.../special-olympics-saarland.../
- „Dings“ als Hidden Champion
Stefan Häselis Kommunikationstipps: Mehr Nähe im Alltag
https://www.wirimnetz.net/.../dings-als-hidden-champion/
- AI for Social Impact Initiative prämiert KI-Projekte für besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung
Die Gewinner*innen der AI for Social Impact Initiative stehen fest
https://www.wirimnetz.net/.../ai-for-social-impact.../
- IMPULS ZUM TAGE
„Porcelain People“ – Wenn Sanftheit auf Härte trifft
Eine Besinnung zu Macht, Mut und Menschlichkeit – von und mit Gert Holle
- Interreligiöses Bündnis Saarland: Religionsgemeinschaften im Saarland setzen Zusammenarbeit fort
https://www.wirimnetz.net/.../interreligi%C3%B6ses-b%C3.../
- Bundesversammlung des Martin‑Luther‑Bundes wählt Bischof Tilman Jeremias zum Präsidenten
https://www.wirimnetz.net/.../bundesversammlung-des.../
- Isländische Rockband KALEO auf Way Down We Go Tour
https://www.wirimnetz.net/.../isl%C3%A4ndische-rockband.../
- Ein Weltrekord im Line Dance auf schwindelnder Höhe mit Cat Lions Song "Mountain High"
https://www.wirimnetz.net/.../ein-weltrekord-im-line.../
- Indischer Superstar Diljit Dosanjh kündigt weitere Termine seiner Aura World Tour an
Im August Shows in Wien und Berlin
https://www.wirimnetz.net/.../indischer-superstar-diljit.../
- Hitzerekord: Universität Hohenheim misst heißesten Tag seit rund 150 Jahren
https://www.wirimnetz.net/journal/wissenschaft/
-ALEXANDRA KAY KEHRT 2027 MIT IHRER BISLANG GRÖßTEN HEADLINE-TOUR NACH UK & EUROPA ZURÜCK
https://www.wirimnetz.net/.../alexandra-kay-kehrt-2027.../
- Landesbischöfin Kristina Kühnbaum‑Schmidt: Frauen in Leitungsämtern stärken die Kirche weltweit
Besuch von Bischöfin Catherine Ngina Musau aus Kenia
https://www.wirimnetz.net/.../landesbisch%C3%B6fin.../
- DER IMPULS ZUM TAGE
Blüten und Dornen
- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK
Mit Herz durch den Sommer
Die Woche vom 22.06.2026 - 27.06.2026
https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/
- Gerd Schwalm spricht mit Martin Pfeiffer
Interview des Monats - Sommerreihe: Juli 2026 - das Erste
https://www.wirimnetz.net/.../interview-des-monats.../
- Jubiläum: 750 Jahre Glaubensgeschichte auf dem Stiftsberg
https://www.wirimnetz.net/.../jubil%C3%A4um-750-jahre.../
- WortWeise Spezial Juli 2026 - Pilgern, Weg zu Gott
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-spezial-juli.../
- Geschäfts-Risiken: KI erstmals genannt, Klimawandel wird vernachlässigt
https://www.wirimnetz.net/.../gesch%C3%A4fts-risiken-ki.../
- Du bist wertvoll
Bistum Trier engagierte sich erfolgreich bei den Nationalen Spiele der Special Olympics
https://www.wirimnetz.net/.../bistum-trier-engagierte.../
- Fusion der Rostocker Innenstadtgemeinden
Bischof Tilman Jeremias würdigt neuen gemeinsamen Weg der St.-Jakobusgemeinde
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/
- Sommertraining ohne Risiko: Sieben Tipps für sicheres Training im Sommer
https://www.wirimnetz.net/.../sommertraining-ohne-risiko.../
Was sollte, was könnte einmal schwerpunktmäßig in WIR IM NETZ besprochen werden? - Die Redaktion freut sich über Anregungen und Hinweise. Vielleicht möchten Sie / möchtest Du auch einen Beitrag liefern? Sie haben schöne Projekte, in ihrer Nähe und möchten darüber anderen erzählen?
BANKVERBINDUNG: Sparkasse Rheinhessen
IBAN: DE20 5535 0010 0004 1828 96
KONTOINHABER: Gert Holle
STICHWORT: WIN - WIR SIND DABEI
