Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Mit Herz durch den Sommer

Die Woche vom 22.06.2026 - 27.06.2026

Editorial zum W.I.N.-Newsletter

 

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Hörerinnen und Hörer,
liebe Freundinnen und Freunde von „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“,

es gibt Wörter, die uns ein Leben lang begleiten. Eines davon ist das Herz.

Wir sprechen von Herzensangelegenheiten, von Herzenswärme, von einem offenen Herzen. Wir wünschen uns Menschen mit Herz. Und manchmal spüren wir ganz deutlich, dass nicht der Verstand allein unser Leben prägt, sondern das, was unser Herz bewegt.

Wenn ich auf die Beiträge dieser Woche zurückblicke, dann entdecke ich genau diesen Gedanken immer wieder. Viele meiner WortWeisen der vergangenen Tage erzählen davon – von Vertrauen, von Dankbarkeit, von Demut, vom Wiederaufstehen nach Rückschlägen, von der Sehnsucht nach einem erfüllten Leben und von der Freude, die Musik schenken kann. Es sind Geschichten, die nicht im Kopf beginnen, sondern im Herzen.

Vielleicht brauchen wir gerade das in diesen Tagen besonders.

Die Hitze dieser Woche hat vielen Menschen zu schaffen gemacht. Deshalb haben wir nicht nur über Kultur, Gesellschaft und Kirche berichtet, sondern auch ganz praktische Hinweise gegeben: wie wir gut durch heiße Sommertage kommen, warum Kirchen zu kühlen Zufluchtsorten werden können und weshalb es wichtig ist, auf sich selbst und aufeinander zu achten. Gerade ältere Menschen, Kinder und Alleinstehende freuen sich oft über einen Anruf, einen Besuch oder einfach die Frage: "Wie geht es dir?"

Denn Mitmenschlichkeit beginnt selten mit großen Gesten. Meist beginnt sie mit Aufmerksamkeit.

Diese Aufmerksamkeit zog sich durch viele Beiträge unserer Woche. Da war die Mitgehbank, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen möchte. Das ehrenamtliche Café in Trier, in dem Generationen einander begegnen. Die Hospizarbeit der Malteser, die Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. Oder die jungen Stimmen im Podcast über Einsamkeit und die Sehnsucht danach, wirklich gehört zu werden.

Auch die Nachrichten aus Kirche und Gesellschaft machten deutlich: Hoffnung wächst dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Ob im interreligiösen Dialog in Pakistan, bei Hilfsprojekten nach den schweren Erdbeben in Venezuela, im Einsatz gegen Hunger und Aids oder in vielen kleinen Initiativen vor unserer Haustür – überall begegnen uns Menschen, die ihr Herz nicht verschließen.

Daneben blieb auch Raum für Kultur, Musik und Kreativität. Festivals, Ausstellungen, neue Alben, Schreibwettbewerbe und künstlerische Projekte zeigen: Kultur ist weit mehr als Unterhaltung. Sie berührt, verbindet und öffnet oft neue Perspektiven.

Genau das möchten auch wir mit „WIR IM NETZ“ erreichen.

Wir wollen informieren, aber nicht überfordern. Wir wollen Orientierung geben, ohne einfache Antworten zu versprechen. Und wir möchten den Blick immer wieder auf das richten, was Hoffnung wachsen lässt: auf Menschen, die sich engagieren, Brücken bauen und mit ihrem Herzen etwas bewegen.

Deshalb danke ich Ihnen und Euch herzlich für die Treue zu unserem Portal, für die vielen Rückmeldungen, für das Lesen, Hören, Kommentieren und Weiterempfehlen. Sie alle sind Teil dieser Gemeinschaft, die unser Portal lebendig macht.

In einigen Bundesländern haben inzwischen die Sommerferien begonnen. Deshalb wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern, Familien, Lehrerinnen und Lehrern und natürlich auch allen Urlauberinnen und Urlaubern eine erholsame, gesunde und frohe Ferienzeit.

Und allen anderen wünsche ich, dass es auch im Alltag immer wieder kleine Inseln der Ruhe gibt.

Passen Sie gut auf sich auf – besonders bei den hohen Temperaturen. Trinken Sie ausreichend, gönnen Sie sich Pausen, suchen Sie Schatten und scheuen Sie sich nicht, Hilfe anzubieten oder anzunehmen.

Vor allem aber: Bewahren Sie sich Ihr Herz.

Denn ein freundliches Herz kann mehr Wärme schenken als jeder Sommertag – und oft bleibt genau diese Wärme am längsten.

Ich wünsche Ihnen und Euch ein gesegnetes Wochenende und eine behütete Zeit.

 

Herzlichst

Gert Holle
Herausgeber

Für das Team von

WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell

 

"Das Herz ist kein Organ für besondere Tage. Es schlägt jeden Tag für das, was unserem Leben Sinn, Hoffnung und Menschlichkeit schenkt."

 

 


Eine Tasche voller Lieder

Eine WortWeise von und mit Gert Holle - inspiriert durch den Song "Pocket Full Of Songs"

Eine Tasche voller Lieder

Manchmal braucht es nicht viel, um einen Tag zu verändern.

Ein paar Töne. Eine vertraute Melodie. Ein Lied, das wir lange nicht gehört haben. Plötzlich ist sie wieder da: die Erinnerung an einen besonderen Menschen, einen Sommerabend, eine Reise, einen Gottesdienst, einen Moment des Glücks. Musik besitzt die erstaunliche Fähigkeit, Türen zu öffnen, die längst verschlossen schienen.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche schrieb einmal: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Auch wenn dieser Satz zugespitzt klingt, steckt darin eine tiefe Wahrheit. Musik erreicht Bereiche unseres Herzens, an die Worte allein oft nicht gelangen.

 

Wer kennt das nicht? Man steht morgens auf, der Tag beginnt holprig, die Gedanken kreisen um Sorgen und Verpflichtungen. Doch dann erklingt ein Lied. Vielleicht im Radio. Vielleicht auf der Gitarre. Vielleicht gesungen von Menschen, die man liebt. Und plötzlich verändert sich etwas. Nicht unbedingt die äußeren Umstände. Aber die innere Haltung.

Musik kann trösten, wenn Worte fehlen. Sie kann aufrichten, wenn Mut verloren gegangen ist. Sie kann Menschen verbinden, die sich fremd sind. Wer gemeinsam singt, atmet im gleichen Rhythmus, hört auf dieselbe Melodie und spürt für einen Moment: Wir gehören zusammen.

 

Das ist vielleicht einer der Gründe, warum Musik auch in der Bibel eine so große Rolle spielt. Die Psalmen sind nichts anderes als Lieder des Lebens – Lieder der Freude, des Dankes, der Klage und der Hoffnung. Als König David zur Harfe griff, tat er mehr als musizieren. Er brachte seine Seele vor Gott. Er sang sich gewissermaßen durch das Leben.

Und vielleicht ist genau das die eigentliche Kraft eines Liedes: Es erinnert uns daran, dass wir mehr sind als unsere Sorgen. Dass hinter dem Lärm des Alltags noch eine andere Melodie erklingt. Eine Melodie der Hoffnung.

 

Der französische Philosoph Henri Bergson sah im Leben keinen starren Mechanismus, sondern einen schöpferischen Strom, der uns trägt. Musik macht diesen Gedanken hörbar. Sie bringt Bewegung in festgefahrene Gedanken und öffnet Räume, in denen Neues entstehen kann.

Vielleicht sollten wir deshalb öfter mit einer „Tasche voller Lieder“ durchs Leben gehen. Nicht unbedingt mit einer Mundharmonika in der Hosentasche. Aber mit Melodien im Herzen. Mit Liedern, die uns erinnern, wer wir sind. Mit Klängen, die Hoffnung wecken. Mit Musik, die uns hilft, das Gute nicht zu überhören.

Denn manchmal genügt schon eine einzige Strophe, und der Himmel wird wieder ein wenig blauer.

 

Gebet

Guter Gott,

wir danken Dir für die Musik, die Du in unsere Welt gelegt hast.

Danke für die Lieder, die uns begleiten, für Melodien, die trösten, und für Rhythmen, die neue Kraft schenken.

Lass uns die schönen Töne des Lebens nicht überhören, wenn Sorgen und Hektik laut werden.

Schenke uns offene Ohren für die Melodie Deiner Liebe, die unter allem klingt.

Und wenn unser Herz schwer wird, dann erinnere uns daran, dass Hoffnung singt – selbst in dunklen Stunden.

Begleite uns in die neue Woche und lass unser Leben ein Lied werden, das von Vertrauen, Dankbarkeit und Zuversicht erzählt.

Amen.


 

Segenswort

Der Herr segne dich mit Liedern der Hoffnung.

Er schenke dir Melodien, die dein Herz stärken, wenn der Weg beschwerlich wird.

Er lasse Freude in deinem Inneren erklingen und Vertrauen in deiner Seele wachsen.

So begleite dich Gottes Liebe durch diese neue Woche – wie ein gutes Lied, das dich nicht verlässt.

 

Amen.

POCKET FULL OF SONGS

(Country-Pop with Harmonica)

Verse 1
Woke up late, spilled coffee on my shirt,
Traffic lights and a whole lotta work,
Phone keeps ringing, everybody's got a plan,
But nobody's asking how I am.

Then my neighbor fires up that mower again,
Sounds like a battle I ain't gonna win,
So I reach down deep in my blue-jean pocket,
Pull out something that'll stop it.

Pre-Chorus
A little metal friend that's been with me so long,
One breath later and the trouble is gone.

Chorus
I got a pocket full of songs,
A harmonica and a heart moving on,
When life gets loud, I turn the music on,
And the hard days don't seem quite so long.

So sing, hey!
Let the good times roll,
Hey!
Let the melody take hold,
From the back porch to the church bell ring,
Life sounds better when we sing.

Verse 2
Grandpa's tune from another time,
Still comes back with every line,
Funny how a simple melody can bring
A thousand memories on the wind.

Somebody's first kiss, somebody's old friend,
A Friday night they wish would never end,
Every song's a road that leads us home,
Even when we're feeling all alone.

Pre-Chorus
Ain't it funny how a song can change your view?
One verse later and the sky turns blue.

Chorus
I got a pocket full of songs,
A harmonica and a heart moving on,
When life gets loud, I turn the music on,
And the hard days don't seem quite so long.

So sing, hey!
Let the good times roll,
Hey!
Let the melody take hold,
From the back porch to the church bell ring,
Life sounds better when we sing.

Bridge
Maybe that's a gift we're given,
A little piece of heaven in the rhythm,
Something bigger than the words we say,
Lifting up our souls along the way.

Young and old, every voice belongs,
We're all part of the same old song,
And when we raise our voices high,
Hope comes dancing through the night.

(Harmonica Solo)

Final Chorus
I got a pocket full of songs,
A harmonica and a heart moving on,
When life gets loud, I turn the music on,
And the hard days don't seem quite so long.

So sing, hey!
Let the good times roll,
Hey!
Let the melody take hold,
From the back porch to the church bell ring,
Life sounds better when we sing.

Outro
Yeah, life sounds better when we sing,
So come on everybody, sing.
Oh-oh-oh... sing.
Oh-oh-oh... sing.

(Lyrics & Music by Gert Holle – 21.06.2026)

 

EINE TASCHE VOLLER LIEDER

(Country-Pop mit Mundharmonika)

Text & Musik: Gert Holle – Deutsche Fassung 2026

Strophe 1

Hab verschlafen, Kaffee auf dem Hemd,
vor mir liegt ein langer Tag im Stress.
Ständig klingelt das Telefon,
jeder weiß schon, was er von mir will.

Und mein Nachbar startet wieder seinen Mäher,
als würde gleich ein großer Krieg beginnen.
Da greif ich tief in meine Hosentasche
und hol etwas hervor, das alles ändern kann.

Pre-Refrain

Ein kleiner Freund aus Metall,
schon so viele Jahre hier.
Ein tiefer Atemzug –
und die Sorgen zieh'n von dannen.

Refrain

Ich hab die Taschen voller Lieder,
eine Mundharmonika und Mut für jeden Tag.
Wenn das Leben laut wird, spiel ich einfach los,
und was mich gestern drückte, zwickt mich heut nicht mehr.

Hey!
Lasst die guten Zeiten rollen!
Hey!
Lasst die Melodie herein!

Von der Veranda
bis zum Glockenschlag der Kirche:

Das Leben klingt nach Hoffnung,
wenn wir gemeinsam singen.


Strophe 2

Opas alte Melodie aus längst vergang'ner Zeit
kehrt mit jeder Strophe wieder heim.
Schon verrückt, wie ein einfaches Lied
tausend Erinnerungen mit dem Wind herüberträgt.

An den ersten Kuss,
an einen guten Freund,
an einen Freitagabend,
der niemals enden sollte.

Jedes Lied ist wie ein Weg nach Hause,
selbst wenn wir uns verloren und allein fühlen.

Pre-Refrain

Ist es nicht erstaunlich,
wie ein Lied den Blick verändern kann?
Eine Strophe weiter
und der Himmel wird wieder blau.

Refrain

Ich hab die Taschen voller Lieder,
eine Mundharmonika und Mut für jeden Tag.
Wenn das Leben laut wird, spiel ich einfach los,
und was mich gestern drückte, zwickt mich heut nicht mehr.

Hey!
Lasst die guten Zeiten rollen!
Hey!
Lasst die Melodie herein!

Von der Veranda
bis zum Glockenschlag der Kirche:

Das Leben klingt nach Hoffnung,
wenn wir gemeinsam singen.


Bridge

Vielleicht ist Musik ein Geschenk des Himmels,
ein kleines Stück Ewigkeit im Rhythmus.
Etwas Größeres als all die Worte,
das unsere Seele auf dem Weg begleitet.

Jung und Alt,
jede Stimme zählt.
Wir gehören alle
zu demselben Lied.

Und wenn wir unsere Stimmen erheben,
tanzt die Hoffnung durch die Nacht.

(Mundharmonika-Solo)


Schlussrefrain

Ich hab die Taschen voller Lieder,
eine Mundharmonika und Mut für jeden Tag.
Wenn das Leben laut wird, spiel ich einfach los,
und was mich gestern drückte, zwickt mich heut nicht mehr.

Hey!
Lasst die guten Zeiten rollen!
Hey!
Lasst die Melodie herein!

Von der Veranda
bis zum Glockenschlag der Kirche:

Das Leben klingt nach Hoffnung,
wenn wir gemeinsam singen.


Outro

Ja, das Leben klingt nach Hoffnung,
wenn wir gemeinsam singen.

Also komm und stimm mit ein!

Oh-oh-oh ... sing!
Oh-oh-oh ... sing!

Ja, das Leben klingt nach Hoffnung,
wenn wir gemeinsam singen.

 

(Worte & Musik: Gert Holle – 21.06.2026)


22.06.2026

 

(Berlin/rvg)  – Nach fast drei Wochen öffentlicher Abstimmung zu drei verschiedenen Kategorien für neue „Runter vom Gas“-Plakate gaben Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) e. V., Manfred Wirsch, das Ergebnis heute am Tag der offenen Tür der Bundesregierung bekannt: Die Kategorie „Kinderzeichnungen“ wird künftig auf bis zu 700 Flächen entlang der deutschen Autobahnen zu sehen sein. Dafür starten nun das Bundesministerium für Verkehr und der DVR eine bundesweite Mitmachaktion. Kinder in ganz Deutschland können eigene Zeichnungen zum Thema Verkehrssicherheit einreichen. Die besten Einsendungen können dann die ursprünglich mit KI gestalteten Motive durch echte Kinderzeichnungen ersetzen. Zusätzlich werden alle ausgewählten Beiträge in einer Onlinegalerie auf der Website von „Runter vom Gas“ veröffentlicht.

 

Hinter den „Kinderzeichnungen“ belegten die „Totenillustrationen“ Platz zwei. Die „Leichensäcke“ landeten mit etwas Abstand auf dem dritten Platz. Die Gewinnerserie setzt bewusst auf die Perspektive von Kindern: handgezeichnete Motive, die auf einfache und emotionale Weise für Rücksicht und Verantwortung im Straßenverkehr sensibilisieren.


Fürbitten: beten für andere

Podcast „himmelwärts und erdverbunden“

Gottesdienst. Foto:  © Stefan Schneider/Bistum Trier
Gottesdienst. Foto: © Stefan Schneider/Bistum Trier

22.06.2026

 

Fürbitten im Gottesdienst verbinden Bibel und Nachrichten. Altfried Rempe zeigt, wie Gebete die Nöte der Welt aufnehmen – auch im Fürbitten-Newsletter des Bistums Trier mit über 3.000 Abonnenten.

 

Von altfried g. rempe

 

 

(Trier/agr) - Wenn die Gemeinde im katholischen Gottesdienst gemeinsam die Fürbitten betet, dann betet sie für andere; für die kleine Welt der Leute ringsum und die große Welt und ihre vielen Nöte. Sozusagen mit der Bibel in der einen und der Zeitung in der anderen Hand, meint Altfried Rempe im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“. Denn vieles aus Zeitung und Nachrichten und Online-Medien beschäftigt ja die Menschen, die das in der Kirche versammelt sind. Solche Fürbitten will auch der Fürbitten-Newsletter des Bistums anbieten, den über 3.000 Leute abonniert haben. 


22.06.2026

 

Im ehrenamtlichen Café Freihof in der Abtei St. Matthias in Trier können sich Gäste gegen eine Spende mit Kuchen und Kaffee versorgen.

 

Von Luca Peranni

 

(Trier/lp) – „CAFÉ GEÖFFNET“, so begrüßt seit vergangenem August ein lilafarbenes Banner die Besucher*innen der Abtei St. Matthias in Trier. Durch eine Tür auf der linken Seite des Abteihofes gelangt man in die Räumlichkeiten des „Café Freihof“.

Schon seit Jahren habe die Pfarrei St. Matthias einen Begegnungsort gesucht. Das jetzige Café sei das Ergebnis dieser Suche, erklärt Elisabeth Pick, Pastoralreferentin im Pastoralen Raum Trier. Im vergangenen August habe das Café zunächst mit einer Projektphase gestartet. Zweimal wöchentlich nachmittags konnte man sich gegen eine Spende mit Kaffee und Kuchen versorgen. Nach den ersten vier Wochen hatten bereits fast 500 Personen das Angebot angenommen. „Da hat die Gruppe gesagt, wir möchten weitermachen, es soll weiterlaufen“, so Pick. Seit Advent 2025 läuft das Café nun wieder donnerstags und samstags von 14:30 bis 17:30 Uhr. Es finanziert sich ausschließlich über die Spenden der Gäste, die frei entscheiden können, wie viel sie zahlen wollen oder können. „Die Kuchen werden bei einem Café hier in der Nähe bestellt, um zu symbolisieren, dass es kein konkurrierendes, sondern ein ergänzendes Angebot sein soll“, so Pick.

Das Café laufe auch parallel zu weiteren Aktivitäten der Pfarrei. So ist beispielsweise die Bücherei in der Abtei teilweise zeitgleich geöffnet. Dadurch kämen neben Stammgästen, Pilgern und Besuchern der Abtei und des Klosterladens auch immer Eltern mit ihren Kindern vorbei, um nach dem Bibliotheksbesuch Kakao und Kaffee zu trinken und ein Stück Kuchen zu essen, berichtet Brigitte Bellen, eine der Ehrenamtlichen, die sich im Café betätigt.

 

 


22.06.2026

 

 

Gleich zwei Ministerien und die Uni Hohenheim empfangen besonders engagierte Schüler:innen von Beruflichen Gymnasien in BaWü

 

(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Zukunft gestalten anstatt nur darüber reden: Fast ein Jahr lang haben sich Schüler:innen an Beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg mit Themen wie Biodiversität, nachhaltiger Landwirtschaft und bewusster Ernährung auseinandergesetzt. Beim zweitägigen Abschlusstreffen des Projekts „Stadt − Land − Future“ an der Universität Hohenheim in Stuttgart kamen sie zusammen, um ihre Erkenntnisse zu teilen, Forschung hautnah zu erleben und neue Perspektiven für ihren weiteren Bildungsweg zu entdecken. Entwickelt wurde das Bildungsangebot vom Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg (MLR) und dem Ministerium für Kultus Baden-Württemberg (KM). Mit dem Empfang und der Campus-Exkursion würdigten die beteiligten Ministerien und die Universität Hohenheim das besondere Engagement der Schüler:innen.


23.06.2026

 

Im Rahmen der Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ (22. bis 28. Juni) gibt es zwei mutmachende Veranstaltungen in Koblenz und Bad Kreuznach.

 

Von Julia Fröder

 

(Koblenz/jjf) – Zu einem „Mutmacher-Abend“ mit dem ehemaligen Sportjournalisten und Autor Marcel Friedrich lädt die katholische Familienbildungsstätte (FBS) gemeinsam mit dem Mehrgenerationenhaus und dem Haus der Familie am Mittwoch, 24. Juni von 19 bis 21 Uhr in die Thielenstraße 13 nach Koblenz ein. 

 

 


ROSSMANN setzt „Klasse 0“ mit 1 Million Euro Anschlussförderung fort

Mit der Anschlussförderung können bereits teilnehmende Schulen, wie hier im niedersächsischen Wietze, ihre "Klasse 0" verlässlich fortführen. Foto: Daniel Pilar
Mit der Anschlussförderung können bereits teilnehmende Schulen, wie hier im niedersächsischen Wietze, ihre "Klasse 0" verlässlich fortführen. Foto: Daniel Pilar

23.06.2026

 

(Hannover/ros) - Nach dem erfolgreichen Start der Initiative „Klasse 0“ im vergangenen März setzt die Drogeriemarktkette ROSSMANN ihr Engagement konsequent fort. Mit einer weiteren Million Euro sichert das Familienunternehmen die Anschlussförderung des Programms, das den Übergang von der Kita in die Grundschule pädagogisch eng begleitet und Bildungsungleichheiten gezielt abbaut. Während #wirfürschule weiterhin als operativer Partner begleitet, wächst das Fördernetzwerk der Dachinitiative: Namhafte Akteure aus Stiftung und Wirtschaft engagieren sich, um die frühkindliche Bildung gemeinschaftlich zu stärken.

Die Initiative trifft einen spürbaren Nerv: Erst am 15. Juni hat die Vorstellung des nationalen Bildungsberichts „Bildung in Deutschland 2026“ einmal mehr die tiefen strukturellen Herausforderungen im Schulsystem offengelegt. Erneut belegt der Bericht, dass Bildungsungleichheiten meist schon weit vor dem Schuleintritt entstehen und sich im weiteren Verlauf verfestigen können.[1] Genau an dieser sensiblen Schnittstelle setzt das Konzept von „Klasse 0“ an.

 


Leben in Fülle

Eine Besinnung zu dem Song LIFE – von und mit Gert Holle

Leben in Fülle – Eine christliche Besinnung

Kennst du das Gefühl, dass dein Leben durchgeplant ist, aber dir dennoch etwas fehlt? Dein Kalender ist voll, du funktionierst, doch in stillen Momenten fragst du dich: Lebe ich wirklich oder lasse ich das Leben an mir vorbeiziehen?

Viele von uns stehen unter Druck. Wir müssen Leistung bringen, Erwartungen erfüllen, unseren Alltag im Griff haben. Vermeintlich gibt uns diese Struktur Halt, doch oft verhindert sie, dass wir uns für das Wesentliche öffnen. Wir sind erreichbar für alle – aber nicht für uns selbst. Unser Herz bleibt leer, weil wir keine Zeit haben, es mit echten Begegnungen und Momenten der Stille zu füllen.

Jesus sagt: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“ (Johannes 10,10). Doch was bedeutet dieses Leben in Fülle? Es ist mehr als Erfolg und Sicherheit. Es ist ein Leben, das Raum lässt für Begegnungen, für Spontanität, für das Staunen über die kleinen Wunder des Alltags. Vielleicht ist es ein ungeplanter Spaziergang im Sonnenlicht, ein tiefes Gespräch mit einem Freund oder eine Stunde der Stille mit Gott.

Vielleicht bedeutet es für dich, bewusst Termine zu streichen, dein Handy beiseitezulegen und einfach nur zu sein. Vielleicht bedeutet es, dich dem Moment hinzugeben und zu vertrauen, dass Gott dein Leben in der Hand hält – auch wenn nicht alles durchgetaktet ist. Denn wahres Leben geschieht nicht in der Zukunft und nicht im Kalender, sondern im Hier und Jetzt.

 

Gebet: Guter Gott, du hast uns das Leben geschenkt, nicht um es zu verpassen, sondern um es in Fülle zu leben. Hilf uns, den Mut zu haben, innezuhalten. Öffne unsere Herzen für das, was wirklich zählt. Schenke uns Momente des Staunens und der Begegnung mit dir und den Menschen um uns. Amen.

 

 

Segen: Gott segne dich mit der Freiheit, loszulassen. Er erfülle dein Herz mit Freude am Leben. Er schenke dir den Mut, dem Moment zu vertrauen. So segne dich der barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Liedtext

Life

(Verse 1)
Work keeps you running, keeps you numb,
You give it all, but it's never enough.
The sea of challenges is vast and wide,
Waves are crashing, pulling you inside.
Your days are mapped, your steps aligned,
It seems to give you what you need:
Security.

 

(Verse 2)
The years pass by like a distant dream,
The sun is shining, but it's never seen.
You miss the moments, the laughter, the light,
People drift like shadows through time.
Memories linger, but you're confined,
It seems to give you what you need:
Security.

 

(Chorus)
Do you know what living means?
Though you've seen the world, you're still unseen.
Locked inside your guarded space,
The years keep slipping, lost in place.
What if there's more? Open your eyes,
Step outside and breathe the sky.

 

(Verse 3)
Your calendar tells you when to feel,
Every meeting planned, every moment sealed.
You think you're there for everyone,
But where are you when the day is done?
Appointments made for calls and more,
But do you know what you're living for?
It seems to give you what you need:
Security.

 

(Chorus)
Do you know what living means?
Though you've seen the world, you're still unseen.
Locked inside your guarded space,
The years keep slipping, lost in place.
What if there's more? Open your eyes,
Step outside and breathe the sky.

 

(Outro)
Breathe the sky…
Open your heart…
Step outside…
And live.

 

(Lyrics & Music by Gert Holle - 2.02.2025)

 

 

Leben

(Strophe 1)
Die Arbeit hält dich fest, macht dich taub,
Du gibst alles, doch es reicht nie aus.
Das Meer der Pflichten endlos weit,
Die Wellen reißen dich mit der Zeit.
Dein Tag getaktet, nichts passiert,
Es scheint dir das zu geben, was du brauchst:
Sicherheit.

 

(Strophe 2)
Die Jahre fliegen, zieh’n vorbei,
Die Sonne scheint, doch nicht für dich frei.
Du siehst die Welt, doch nicht den Moment,
Die Zeit vergeht, du bleibst getrennt.
Erinnerungen sind noch hier,
Es scheint dir das zu geben, was du brauchst:
Sicherheit.

 

(Refrain)
Weißt du noch, was Leben heißt?
Auch wenn du die Welt bereist.
Hinter Mauern eingesperrt,
Die Zeit vergeht, dein Herz bleibt leer.
Was, wenn da mehr ist? Sieh dich um,
Geh hinaus und atme nun.

 

(Strophe 3)
Dein Kalender sagt, wann du fühlst,
Jeder Termin ist längst versiegelt.
Du denkst, du bist für alle da,
Doch wer bleibt übrig am Ende des Tags?
Gespräche geplant, doch kein Gefühl,
Weißt du noch, wofür du lebst?
Es scheint dir das zu geben, was du brauchst:
Sicherheit.

 

(Refrain)
Weißt du noch, was Leben heißt?
Auch wenn du die Welt bereist.
Hinter Mauern eingesperrt,
Die Zeit vergeht, dein Herz bleibt leer.
Was, wenn da mehr ist? Sieh dich um,
Geh hinaus und atme nun.

 

 

(Outro)
Atme tief…
Öffne dein Herz…
Geh hinaus…
Und lebe.


23.06.2026

 

(München/hss) - Zum Thema „Glaube“ hatten sich 300 Autorinnen und Autoren mit ihren Geschichten für Kinder und Jugendliche für den Preis „Die Feder“ bei der Hanns-Seidel-Stiftung beworben, der zum fünften Mal ausgeschrieben war.

Insgesamt 29 Autorinnen und Autoren überzeugten mit ihren Werken. Die Preisträger erhielten eine Urkunde, das Preisgeld von 50 Euro sowie eine gedruckte Veröffentlichung in einem Sammelband mit den Beiträgen aller Gewinner.

In seiner Rede würdigte der scheidende HSS-Vorsitzende Markus Ferber, MdEP, bei seiner letzten Preisverleihung am vergangenen Freitag, die Schaffenskraft der Autoren und deren Ideen: „Glaube kann Hoffnung bedeuten, Vertrauen, eine Überzeugung oder die Kraft, an etwas festzuhalten. Manche Geschichten erzählen vom Glauben an andere Menschen, manche vom Glauben an sich selbst, an Träume oder an eine bessere Zukunft. Oft ging es auch um religiösen Glauben!“

 


Die WM geht weiter: Frankfurt wird zum Zentrum des internationalen Transplantationsfußballs

Transplant Football World Cup vom 13. bis 18. September in Frankfurt/Main

Gudrun Manuwald-Seemüller (2.v.r), 1. Vorsitzende des TransDia Sport Deutschland e.V., wurde gemeinsam mit Sportlerinnen und Sportlern, die an der WM für Transplantierte teilgenommen haben, in Wiesbaden von Sport- und Gesundheitsministerin Diana Stolz (4.v.r.) empfangen. Foto: HMFG 

23.06.2026

 

(Frankfurt am Main/Wiesbaden/csm) Nach den World Transplant Games 2025 in Dresden richtet sich der Blick der internationalen Transplantationssport-Gemeinschaft nach Hessen: Vom 13. bis 18. September 2026 findet in Frankfurt am Main der Transplant Football World Cup statt. Austragungsort ist das Gelände des FSV Frankfurt 1899. Erwartet werden rund 260 Fußballerinnen und Fußballer aus aller Welt, insgesamt rund 350 Teilnehmende inklusive Supporter, Staff und Begleitpersonen. Geplant ist ein internationales Turnier mit 16 Länder-Teams sowie vier Frauen-Mannschaften – darunter auch Team Deutschland.

Der Transplant Football World Cup 2026 knüpft damit an die starke Botschaft der World Transplant Games 2025 in Dresden an: Sport macht sichtbar, was Organspende bewirken kann. Menschen, die durch eine Transplantation eine zweite Chance im Leben erhalten haben, treten auf internationaler Bühne an – nicht nur für Tore, Punkte und Platzierungen, sondern vor allem als Botschafterinnen und Botschafter für Organspende, Lebensmut und gesellschaftlichen Zusammenhalt.


23.06.2026

 

Die Koordinaten unserer Gegenwart – Willkommen in der Welt der unauflösbaren Konflikte

– Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter Ars Electronica

(Linz/ae) - Unter dem Titel „NEGOTIATING HUMANITY“ widmet sich das diesjährige Festival einer Gegenwart, in der vieles von dem erschüttert wird, was wir lange als gegeben betrachtet haben, und grundlegende Koordinaten unserer Welt in Bewegung geraten und neu verhandelt werden. Nicht einzelne Krisen stehen im Zentrum, sondern die irreversible Verschiebung jener Bezugssysteme, innerhalb derer wir Politik, Technologie, Gesellschaft und Menschsein überhaupt verstehen.

Die geopolitischen und hegemonialen Konflikte, die sich entlang dieser Transformationen auftun, eskalieren und verhärten sich. Die bisherigen Auswirkungen des Klimawandels erweisen sich zunehmend als Vorboten von Auswirkungen, die weit über die primären physischen Folgen der Erderwärmung hinausreichen. Und nicht zuletzt hat die Entwicklung künstlicher Intelligenz Fragen aufgeworfen, die an die Grundlagen unseres Selbstverständnisses rühren und unser Verständnis von Menschsein, der Conditio humana, herausfordern.

 


24.06.2026

 

Zum ersten Mal ist in Saarburg die Synodalversammlung zusammengekommen und hat sich zu schon vorhandenen Potenzialen und Impulsen für die Zukunft der Kirche in der Region ausgetauscht.

 

Von Simone Bastreri

 

(Tawern/sb) – Zum ersten Mal ist am 20. Juni im Pastoralen Raum Saarburg die Synodalversammlung zusammengekommen: Rund 70 haupt- und ehrenamtlich in der Kirche vor Ort engagierte Menschen, die sich ausgetauscht und Ideen für die Zukunft in ihren sechs Pfarreien diskutiert haben.

 

 


24.06.2026

 

(Celle/mhd) - Am Dienstag, 30. Juni, und Donnerstag, 16. Juli 2026, informieren die Malteser Celle über einen Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter von Schwerstkranken und Sterbenden, der im Oktober beginnt. Die Informationsabende finden jeweils von 18 bis 20 Uhr in der Malteser-Dienststelle, Hannoversche Straße 26, 29221 Celle, statt.

 

Sterbende Menschen zu begleiten ist ein Ausdruck der Nächstenliebe. Seit mehr als 900 Jahren widmen sich die Malteser dieser Aufgabe und sehen darin auch eine ihrer Kernkompetenzen. Nun suchen die Malteser in Celle neue Mitstreiter, die mithelfen möchten, dass sterbende Menschen ihr Leben bis zuletzt selbst gestalten können.

 

 


DON TOLIVER KÜNDIGT NITROUS AN:
NEUE TERMINE FÜR OCTANE WORLD TOUR
IN NORDAMERIKA, EUROPA UND UK

24.06.2026

(Frankfurt/ln) - nach überwältigender Fan-Nachfrage und einer ausverkauften ersten Tour-Etappe kündigt der Grammy-nominierte Rapper und Songwriter Don Toliver nun NITROUS an – die zweite Etappe seiner erfolgreichen OCTANE TOUR. Die Tournee wurde damit um 19 neue Arena-Termine in Nordamerika erweitert und bringt die gefeierte Produktion im Herbst auch nach Europa und ins Vereinigte Königreich.

Die von Live Nation produzierte neu angekündigte Nordamerika-Tour startet am 4. August in Sacramento, Kalifornien, und führt unter anderem nach Atlanta, Miami sowie Toronto, ehe sie am 6. September im Barclays Center in Brooklyn, New York, endet. Anschließend geht es weiter nach Übersee: Ab dem 25. Oktober stehen Konzerte in Frankreich, in der Schweiz, Italien, Deutschland, Polen, den Niederlanden, Norwegen, Schweden, Irland und dem Vereinigten Königreich auf dem Plan. Tourabschluss wird am 23. November in The O2 in London gefeiert.

 


24.06.2026

 

MIT BESONDEREN GÄSTEN: BLUEGRASS-IKONEN DAN TYMINSKI UND MOLLY TUTTLE SOWIE COUNTRY-STAR RILEY GREEN

 

New Track “She Don’t” Released with Album Announcement Neuer Track „She Don’t" Ab Sofort Erhältlich

 

(NASHVILLE, TN./ltm)  – Die GRAMMY-, CMA- und ACM-prämierte Country-Künstlerin Carly Pearce kündigt heute ihr mit Spannung erwartetes fünftes Studioalbum Honest Woman an, das am 28. August über BBR Music Group/BMG Nashville erscheint. Vorbestellen, vormerken und vorablegen HIER.

 

Co-produziert von Pearce gemeinsam mit ihrem langjährigen Kollaborateur Ben West, kehrt Pearce auf Honest Woman zu ihren Bluegrass-Wurzeln zurück und setzt auf authentisches Country-Handwerk. Mit Beiträgen von Riley Green, Dan Tyminski und Molly Tuttle zeigt das Album erzählerisch starke Texte und einen klanglichen Rückbesinnung und unterstreicht Pearces unvergleichliches Storytelling sowohl auf autobiografischen als auch auf charaktergetriebenen Tracks.

 

Über ihr neues Album sagt Pearce: „Als ich anfing, diese Platte zu machen, entdeckte ich neu, wer ich bin und warum ich überhaupt Country-Sängerin werden wollte. Dieses Album bringt mich zurück an den Anfang meiner Geschichte, dorthin, wo die Klänge von klassischem Country und Bluegrass geprägt haben, wer ich bin. Ich bin so stolz auf dieses Werk und habe das Gefühl, dass es mein bestes bis heute ist." 


24.06.2026

 

(Bangkok/ots) - Thailand hat von USAID Finanzierungshilfen über das in Bangkok ansässige Regionalbüro der US-Entwicklungsbehörde erhalten. Maßgeblich wurde in das Gesundheitswesen, speziell in die Bekämpfung von Aids und Malaria investiert. Auch sind Projekte zur Eindämmung des Menschenhandels gefördert worden sowie die humanitäre Hilfe. Zum Beispiel gingen Gelder an Hilfsorganisationen, die Geflüchtete aus Myanmar medizinisch versorgen. Laut Schätzungen sind 80 Prozent der humanitären Hilfe in den Geflüchtetencamps entlang der der Grenze zu Myanmar von USAID finanziert worden.

Thailand wurden im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit 2024 rund 85 Millionen US-Dollar zugesagt. Der USAID-Wegfall hat für die humanitäre Hilfe und den Gesundheitssektor schwerwiegende Folgen. Sawai Juntanoi, Koordinator für alternative Betreuung der SOS-Kinderdörfer Thailand sagt: "Die Situation in den Geflüchtetencamps ist extrem angespannt. Die Mittelkürzungen betreffen alle Menschen, aber unsere größte Sorge gilt unbegleiteten Minderjährigen, sie sind am schutzlosesten. Allgemein sind die Jugendlichen in Thailand jetzt schutzloser: Sie laufen wieder verstärkt Gefahr, sich mit HIV zu infizieren, weil Prävention und Aufklärung wegfallen."

Thailand ist kein Einzelfall. In einer Serie zeigen die SOS-Kinderdörfer, welche Folgen die Auflösung der US-Entwicklungsbehörde USAID und der Stopp zentraler Förderprogramme für Kinder und Familien in besonders betroffenen Ländern haben.

 

 

 


Der Glücksritter und die Kunst, wieder aufzustehen

Eine WortWeise von Gert Holle – inspiriert durch den Song „John, the Lucky Rider“

Narben. Rückschläge. Neue Chancen.

 

Manche Menschen tragen das Glück nicht im Geldbeutel, sondern in ihrer Haltung zum Leben.

Die neue WortWeise zu „John the Lucky Rider“ erzählt von Hoffnung, Gelassenheit und dem Mut, immer wieder aufzustehen.

🎧 Jetzt anhören und das Video anschauen.

 

„Nimm's nicht zu schwer, mein Freund – das Rad dreht sich weiter.“

Kennst du solche Menschen?

Menschen, die nicht so tun, als wäre das Leben immer einfach, die aber trotzdem nicht verbittert werden. Menschen, die schon Niederlagen erlebt haben, Enttäuschungen, Brüche und Umwege – und die trotzdem lachen können. Nicht oberflächlich. Nicht naiv. Sondern aus einer inneren Gelassenheit heraus.

In meinem Song „John the Lucky Rider“ erzähle ich von so einem Menschen. Von einem Glücksritter, der durchs Leben geht und sich von Rückschlägen nicht dauerhaft unterkriegen lässt. Einer, der sagt: „Nimm's nicht so schwer, mein Freund. Das Rad dreht sich weiter, und die Erde sowieso.“

Natürlich könnte man fragen: Ist John überhaupt real? Gibt es solche Menschen wirklich? Oder sind sie nur Figuren aus Romanen, Filmen und Liedern?

Vielleicht lautet die Antwort: Ja und nein.

Denn wahrscheinlich gibt es keinen Menschen, der immer stark ist. Keinen, der immer gelassen bleibt. Keinen, der niemals zweifelt oder Angst hat. Aber es gibt Menschen, die gelernt haben, dass das Leben größer ist als der Augenblick, in dem gerade alles schiefzugehen scheint.

Der römische Philosoph Marcus Aurelius schrieb einmal sinngemäß, dass wir nicht die Macht über alles haben, was uns begegnet, wohl aber über die Haltung, mit der wir darauf reagieren.

Das klingt erstaunlich modern.

Denn viele junge Menschen erleben heute einen enormen Druck. Alles scheint bewertet zu werden: Aussehen, Leistung, Erfolg, Likes, Noten, Karrierepläne. Oft entsteht der Eindruck, man müsse ständig funktionieren. Man dürfe keine Schwäche zeigen. Kein Scheitern zulassen.

Doch das Leben funktioniert anders.

Wer nie scheitert, hat meist auch nie etwas gewagt.

Wer nie fällt, hat oft nie den Mut gehabt, neue Wege zu gehen.

Und wer glaubt, immer perfekt sein zu müssen, wird irgendwann an diesem Anspruch zerbrechen.

Vielleicht liegt die eigentliche Stärke nicht darin, niemals zu fallen. Vielleicht liegt sie darin, immer wieder aufzustehen.

Genau das erzählt auch die Bibel.

Nicht nur einmal begegnen uns dort Menschen mit Ecken und Kanten. Menschen, die Fehler machen, Umwege gehen, zweifeln und scheitern. Und dennoch schreibt Gott ihre Geschichte weiter.

Da ist der junge David, der Angst kennt. Da ist Petrus, der versagt. Da ist Thomas, der zweifelt.

Und dennoch gibt Gott keinen von ihnen auf.

Die christliche Hoffnung besteht nicht darin, dass wir vor jedem Sturm bewahrt werden. Sie besteht darin, dass wir im Sturm nicht allein sind.

Jesus selbst sagt: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

Das bedeutet nicht, dass alles leicht wird.

Aber es bedeutet, dass das letzte Wort nicht die Angst hat. Nicht die Niederlage. Nicht die Enttäuschung.

Das letzte Wort hat die Hoffnung.

Vielleicht ist genau das das Geheimnis eines echten Glücksritters.

Nicht, dass ihm immer alles gelingt.

Nicht, dass er immer auf der Sonnenseite steht.

Sondern dass er darauf vertraut, dass hinter der nächsten Kurve mehr auf ihn wartet als nur seine Sorgen.

Dass jeder neue Morgen eine neue Möglichkeit ist.

Dass Gott noch nicht fertig ist mit seiner Geschichte.

Und vielleicht steckt ein solcher Glücksritter auch in dir.

Nicht als Held ohne Schwächen.

Sondern als Mensch mit Mut.

Als Mensch mit Narben.

Als Mensch mit Hoffnung.

Und als Mensch, der weiß: Das Rad dreht sich weiter. Die Erde sowieso. Und Gottes Liebe trägt weiter, als wir oft glauben.

 

Gebet

Guter Gott,

manchmal machen uns Sorgen schwer.
Manchmal scheitern Pläne, zerbrechen Träume und die Zukunft wirkt unsicher.

Schenke uns den Mut, nicht aufzugeben, wenn Wege steinig werden.

Hilf uns, über uns selbst lachen zu können, wenn wir nicht perfekt sind.

Bewahre in uns die Hoffnung, dass nach jeder dunklen Nacht wieder ein Morgen kommt.

Lass uns darauf vertrauen, dass Du uns begleitest – auf geraden Straßen und auf Umwegen, in Erfolgen und Niederlagen.

Und schenke uns die Gelassenheit, das Leben mit offenen Augen, einem dankbaren Herzen und einem freundlichen Lächeln anzunehmen.

Amen.

 

Segen

Der Herr segne dich mit Mut für neue Wege.

Er schenke dir Gelassenheit für die Dinge, die du nicht ändern kannst.

Er gebe dir Kraft, nach Rückschlägen wieder aufzustehen.

Er erfülle dein Herz mit Hoffnung, wenn Zweifel anklopfen.

Und er lasse dich spüren, dass du niemals allein unterwegs bist.

So begleite dich der Segen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen.

 

 


25.06.2026

 

Weihbischof Robert Brahm traf sich im Rahmen seiner Visitation im Pastoralen Raum Simmern mit dem Landrat und Verbandsbürgermeistern.

 

Von Julia Fröder

 

(Simmern/jf) – Im Rahmen seiner Visitation (Besuchsreise) durch den Pastoralen Raum Simmern hat der Trierer Weihbischof Robert Brahm sich mit Kommunalpolitikern ausgetauscht. Beim Treffen mit dem Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises, Volker Boch und den Bürgermeistern Christian Keimer (Verbandsgemeinde Kastellaun), Michael Boos (Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen) und Peter Müller (Verbandsgemeinde Kirchberg) lag der Fokus auf Kindertageseinrichtungen, Jugendarbeit und der politischen Lage in Deutschland und im Landkreis sowie auf den finanziellen Herausforderungen, vor denen nicht nur die katholische Kirche, sondern auch die Kommunen stehen. 

 

 


KI im Religionsunterricht

Vernetzungstreffen von Religionspädagogischem Institut und Lehrstuhl für Religionspädagogik mit (von links): Dr. Johannes Pfeiff, Winnie-Lotta Weghaus, Privatdozent Dr. Boris Kalbheim, Professor Dr. Stefan Heil, Guido Kunkel, Professor Dr. Johannes Heger und Matthias Och. © Bettina Englert (RPI)

25.06.2026

 

Viertes Vernetzungstreffen des Religionspädagogischen Instituts (RPI) und des Lehrstuhls für Religionspädagogik – KI-Kompetenzen in der Ausbildung von Religionslehrkräften

 

(Würzburg/POW) - Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Ausbildung von Religionslehrkräften hat sich das vierte Vernetzungstreffen des Religionspädagogischen Instituts (RPI) und des Lehrstuhls für Religionspädagogik am Donnerstag, 18. Juni, in den Räumen des RPI in Würzburg befasst. Die Treffen dienen dazu, die unterschiedlichen Phasen der Ausbildung aufeinander abzustimmen sowie eine enge Kooperation zwischen Universität und Bistum zu festigen, schreibt das RPI in einer Pressemitteilung.

 

 


25.06.2026

 

(Freiburg/Würzburg/POW) - Das Team „Inter Heiland“ aus Würzburg hat zum zweiten Mal in Folge den „TheoCup“ gewonnen. Insgesamt 20 Mannschaften aus ganz Deutschland traten von Freitag bis Sonntag, 12. bis 14. Juni, beim Fußballturnier der Theologiestudierenden in Freiburg im Breisgau an. Die angehenden Theologinnen und Theologen kamen aus Eichstätt, Erfurt, Hamburg, Heidelberg, Köln, Mainz, München, Münster, Regensburg, Tübingen und Würzburg. Erstmals seit 2019 waren mit „Inter Heiland“ und „AT Heiland“ wieder zwei Mannschaften aus Würzburg vertreten, schreibt die Fachschaft Katholische Theologie der Universität Würzburg.

 


25.06.2026

 

(Berlin/bd) - Am 3. Juli beginnt der 21. Internationale Orgelsommer am Berliner Dom. Für zwei Monate erklingt jeweils freitags um 20 Uhr die berühmte Sauer-Orgel mit ihren 7.269 Pfeifen verteilt auf 113 Register. In bester Tradition und sehr geschätzt vom Publikum, wird das Spiel der Organistinnen und Organisten am großen Spieltisch wieder per Video-Übertragung auf einer Leinwand in der Kirche zu sehen sein.


Ein bisschen Vertrauen

Eine WortWeise von und mit Gert Holle

Von Gert Holle

 

Vertrauen gehört zu den Dingen, die man nicht sehen kann – und die doch alles verändern.

Wir merken es oft erst, wenn es fehlt. Wenn wir das Gefühl haben, uns rechtfertigen zu müssen. Wenn wir Angst haben, etwas falsch gemacht zu haben. Wenn wir denken, dass andere nur auf unsere Fehler schauen.

Dabei beginnt so vieles im Leben mit Vertrauen.

 

Eine Freundschaft wächst, weil jemand den ersten Schritt macht. Eine Beziehung entsteht, weil zwei Menschen den Mut haben, sich aufeinander einzulassen. Ein Kind lernt laufen, weil es darauf vertraut, dass jemand es auffängt. Und manchmal schaffen wir einen schwierigen Tag nur deshalb, weil da ein Mensch ist, der an uns glaubt.

Die Welt, in der wir leben, scheint oft vom Gegenteil geprägt zu sein. Misstrauen ist schnell da. Vorurteile auch. Menschen werden beurteilt, bevor man sie kennt. In sozialen Medien reichen manchmal wenige Sekunden, um jemanden abzustempeln. Wer Schwäche zeigt, riskiert Spott. Wer einen Fehler macht, wird oft darauf reduziert.

Doch Gott sieht anders.

 

Die Bibel erzählt von einem Gott, der Menschen nicht zuerst nach ihren Fehlern beurteilt. Er sieht Möglichkeiten, wo andere Grenzen sehen. Er sieht Hoffnung, wo andere längst aufgegeben haben. Er sieht den Menschen hinter der Geschichte.

Jesus begegnete Menschen oft genau so. Dem Zöllner, den niemand mochte. Der Frau, die ausgegrenzt wurde. Dem Fischer, der zweifelte. Immer wieder schenkte er ihnen etwas, das sie von vielen anderen nicht bekamen: Vertrauen.

Nicht blindes Vertrauen. Sondern die Überzeugung, dass in jedem Menschen mehr steckt, als man auf den ersten Blick erkennen kann.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum kleine Gesten manchmal so große Wirkung haben. Ein freundliches Wort. Ein offenes Ohr. Ein ehrliches „Ich glaube an dich“. Eine zweite Chance.

 

Solche Augenblicke kosten oft wenig. Und doch können sie einen Menschen verändern.

Vielleicht erinnern wir uns alle an Situationen, in denen jemand uns vertraut hat, obwohl wir selbst unsicher waren. Vielleicht war da ein Lehrer, eine Freundin, ein Kollege oder ein Familienmitglied. Jemand, der mehr in uns gesehen hat, als wir selbst sehen konnten.

Und vielleicht war genau das ein Moment, in dem Gottes Liebe sichtbar wurde.

Nicht als großes Wunder. Nicht als himmlische Stimme.

Sondern ganz leise.

Mitten im Alltag.

Wie ein Stück Himmel auf dem Weg zur Arbeit. Wie ein Lächeln an der Supermarktkasse. Wie eine helfende Hand. Wie ein Mensch, der bleibt, wenn andere gehen.

Ein bisschen Vertrauen kann viel bewirken.

Mehr, als wir oft ahnen.

Denn wo Menschen einander mit Respekt, Güte und Wohlwollen begegnen, da wird etwas von dem sichtbar, was Gott für diese Welt gedacht hat.

Vielleicht beginnt Veränderung manchmal genau dort:

Mit einem kleinen Schritt auf einen anderen Menschen zu.

Mit einem offenen Herzen.

Mit ein bisschen Vertrauen.

 

Gebet

Guter Gott,

du vertraust uns mehr, als wir uns selbst oft zutrauen.

Du kennst unsere Stärken und unsere Schwächen,
unsere Erfolge und unsere Fehler.
Und dennoch gibst du uns immer wieder neue Chancen.

Hilf uns, mit deinen Augen auf andere Menschen zu schauen.

Schenke uns die Kraft, nicht vorschnell zu urteilen,
sondern zuzuhören.

Schenke uns den Mut, Vertrauen zu wagen,
wo Misstrauen regiert.

Und schenke uns offene Herzen,
damit wir für andere zu einem Zeichen deiner Liebe werden.

Lass uns erkennen, dass deine Nähe oft dort beginnt,
wo Menschen einander freundlich begegnen.

Amen.

 

Segen

Der Herr segne dich mit Menschen,
die an dich glauben.

Er schenke dir offene Türen,
wenn du nicht weiterweißt,
und freundliche Worte,
wenn du neuen Mut brauchst.

Er bewahre in dir die Fähigkeit,
anderen Vertrauen zu schenken
und das Gute in ihnen zu sehen.

So begleite dich Gottes Liebe
auf allen deinen Wegen –
heute, morgen und an jedem neuen Tag.

Amen.

 

 


26.06.2026

 

Frauen mit ihren verschiedenen Lebensmodellen und ihrem vielfältigen Engagement sollen in Kirche und Gesellschaft sichtbar sein. So ist die Idee zur Mitgehbank entstanden.

 

Von Kathrin Schmitt/ Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier

 

(Trier/ks/bt) - Als Treffpunkt für spontane Gespräche oder als Impulsgeberin eröffnet die Sitzgelegenheit neue Perspektiven. Das Projekt haben die Frauenseelsorge im Pastoralen Raum Trier und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) Diözesanverband Trier ins Leben gerufen. Namentlich stehen Nicole Hau-Grommes, Pastoralreferentin Frauenpastoral, Silvia Schmitz-Metzler, Gemeindereferentin Frauenpastoral, sowie Carla Brittner und Petra Löwenbrück vom kfd-Diözesanverband dahinter. 

„Wir gehen mit der Bank dorthin, wo Frauen leben, wirken und arbeiten, und stellen Frauen in unsere Mitte. Die Frauen-Mitgehbank macht Halt an Orten, die Geschichten erzählen: von Stärke, Sehnsucht, Engagement und Glaube“, erklärt Hau-Grommes zur Namensgebung des Projektes. Die Bank ist aus Holz gefertigt und bietet zwei Sitzplätze. Die Rückenlehne zieren bunte Aufkleber, die darüber Auskunft geben, wer schon alles dabei gewesen ist. „Wir laden Frauen aus ganz unterschiedlichen Kontexten ein, auf der Bank Platz zu nehmen und über Leben, Glauben, Herausforderungen und Freuden des Alltags zu sprechen.“

 

 


26.06.2026

 

(Hamburg/macheete) - Nach intensiven Tagen im O Music Studio Hamburg beginnt die entscheidende Phase des O Music Studio on Tour: Die sechs Gewinner der bundesweiten Tour haben ihre ersten eigenen Songs fertiggestellt. Ab dem 29. Juni veröffentlicht O Urban Culture Hörproben aller Tracks auf Instagram und lädt die Community dazu ein, über ihre Favoriten abzustimmen.

Dem Camp gingen sechs Tourstopps in Hamburg, Köln, Berlin, Hannover, Leipzig und München voraus. Aus insgesamt rund 258 aufgenommenen Performances qualifizierten sich jeweils ein Talent pro Stadt für das gemeinsame Camp in Hamburg. Dort arbeiteten die Künstler gemeinsam mit Produzent und Writer an ihren eigenen Songs und entwickelten ihre Ideen unter professionellen Bedingungen weiter.

 


 

26.06.2026

 

(Koblenz/debeka) - Bewegung tut auch im Sommer gut. Doch wenn das Thermometer steigt, gerät auch der Kreislauf schnell an seine Grenzen. Wer ein paar einfache Regeln beachtet, bleibt auch an heißen Tagen sicher und mit Freude aktiv. Die Debeka, Deutschlands größte private Krankenversicherung, zeigt, was man beachten sollte.

 


27.06.2026

 

Eine Aktion mit dem neuen Jugendmobil der Jugendkirche im Bistum Trier möchte Kindern am letzten Schultag vermitteln, dass ihr Wert als Person nicht von ihren Zeugnisnoten abhängig ist.

 

Von Luca Peranni

 

(Zell/lp)– „Warum steht da ein Wohnmobil?“, wundert sich ein Schüler der Integrierten Gesamtschule (IGS) in Zell. Mit ausgefahrener Markise, einem Pavillon und Liegestühlen begrüßte am 25. Juni das neue Jugendmobil der Jugendkirche und der Fachstelle Jugend im Bistum Trier die Schüler*innen zur Aktion „Letzter Schultag“ auf dem Pausenhof. Das Jugendmobil ist ein jugendgerecht ausgestattetes Wohnmobil und wird in Zukunft vor allem in ländlichen Regionen eingesetzt.

 


27.06.2026

 

OFFIZIELLES MUSIKVIDEO BEGLEITET DIE VERÖFFENTLICHUNG - MIT AUSTIN NORTH (OUTER BANKS) UND CALI FULLER

UK & EUROPA: THE DAYS OF GOLD TOUR IM FEBRUAR 2027

 

(NASHVILLE, TN. / ltm)–  (26. Juni, 2026) – Platinum-Künstler Tyler Braden veröffentlicht heute seinen neuen Track „Horseshoes & Hand Grenades", ein nachdenklicher, emotional aufgeladener Song über den fragilen Raum zwischen Hoffnung, Herzschmerz und dem Loslassen.

Geschrieben von Tyler Braden, Chris Loocke (Jake Owen, Brantley Gilbert, Brian Kelley) und Jack Hummel (Vincent Mason, Gavin Adcock, Corey Kent), produziert von Sam Martinez (Shaboozey, Carrie Underwood, Graham Barham), fängt der Song den anhaltenden Glauben ein, dass etwas „fast" funktioniert hat, und die Erkenntnis, dass Nähe nicht immer ausreicht. Der Track baut auf Bradens Markenzeichen aus direktem Storytelling und energiegeladenem Country-Sound auf und knüpft an seine jüngste Single „My Americana" an.

 


 27.06.2026

 

(Caracas/ots) - Nach zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 in Venezuela ist die Situation in den betroffenen Gebieten weiterhin unklar. Besonders schwer getroffen wurde der Norden des Landes. Nach offiziellen Angaben kamen bislang mindestens 235 Menschen ums Leben, mehr als 4.300 wurden verletzt. Aus Caracas und den umliegenden Regionen werden zahlreiche Schäden und Gebäudeeinstürze gemeldet. Die Regierung hat für Teile des Landes den Notstand ausgerufen.

Zwischen dem Epizentrum und Caracas befindet sich eines der SOS-Kinderdörfer in Venezuela. Nach ersten Rückmeldungen aus dem Land sind die dort betreuten Kinder und Mitarbeitenden den Umständen entsprechend wohlauf. Welche Schäden die Erdbeben an den Einrichtungen verursacht haben und wie sich die Situation der von den SOS-Kinderdörfern unterstützten Familien entwickelt, wird derzeit noch erfasst.

 


27.06.2026


Eröffnung: Do, 02.07.26, 19 Uhr
Kuratorin: Luisa Heese

(Mannheim/bpar) - Die Kunsthalle Mannheim widmet dem Nouveau Réalisme und seinem internationalen Umfeld in den Sommermonaten die größte Sonderausstellung in Deutschland seit mehr als 15 Jahren. Mit rund 150 Werken von Künstler*innen wie Niki de Saint Phalle, Daniel Spoerri, Yves Klein, Christo, Jean Tinguely, Arman und César zeichnet die Ausstellung einen umfassenden Überblick über jene Kunstbewegung nach, die ab den 1960er Jahren die Wirklichkeit selbst zum Material der Kunst machte.

 

 


Eine WortWeise von und mit Gert Holle

Friday Feels So Easy – Die Freiheit, einfach zu sein

26.06.2026

 

WortWeise: Friday Feels So Easy – Die Freiheit, einfach zu sein

 

Von Gert Holle

 

Ich habe den Freitag immer gemocht.

Nicht, weil dann alle Probleme verschwunden wären oder plötzlich alles perfekt wäre. Aber weil der Freitagabend etwas Besonderes hat. Für mich jedenfalls war es schon immer so: Wenn die Arbeitswoche geschafft war und der Feierabend begann, lag das ganze Wochenende noch vor mir. Zwei Tage, die sich anfühlten wie ein kleines Stück geschenkte Freiheit.

Plötzlich musste nichts mehr sofort erledigt werden.

Der Kalender verlor seine Macht. Die Uhr tickte zwar weiter, aber sie bestimmte nicht mehr jeden Gedanken. Allein dieses Gefühl kann unglaublich befreiend sein.

Natürlich ist nicht jedes Wochenende gleich. Manchmal warten Termine, Familienfeiern oder Verpflichtungen. Und doch bleibt da diese leise Ahnung: Jetzt darf das Leben wieder etwas langsamer werden.

Ich glaube, wir Menschen brauchen solche Momente.

Die Woche fordert uns heraus. Wir organisieren, planen, arbeiten, entscheiden und versuchen, allem gerecht zu werden. Oft gelingt uns das. Manchmal auch nicht. Aber irgendwann merken wir: Wir funktionieren nur noch.

Dann tut es gut, einfach Mensch sein zu dürfen.

Der Philosoph Josef Pieper hat einmal geschrieben, dass Muße viel mehr sei als Freizeit. Sie sei die Fähigkeit, das Leben als Geschenk wahrzunehmen. Dieser Gedanke gefällt mir. Denn wahre Freiheit entsteht nicht dadurch, dass wir unseren Kalender voll oder leer haben. Sie entsteht dort, wo wir aufhören, uns ständig über unsere Leistung zu definieren.

Vielleicht ist genau das die eigentliche Einladung des Wochenendes.

Nicht möglichst viel zu erleben.

Sondern wieder bei sich selbst anzukommen.

Für mich gehören dazu oft ganz einfache Dinge. Ein gutes Essen mit Freunden. Ein Spaziergang am Abend. Musik machen. Ein gutes Buch. Manchmal auch einfach nur im Garten sitzen und den Himmel beobachten. Und am Sonntag der Gottesdienst – ein Ort, an dem ich spüre: Mein Wert hängt nicht davon ab, was ich geleistet habe. Gott nimmt mich an, bevor ich überhaupt etwas tue.

Das ist ein Gedanke, der mich trägt.

Schon auf den ersten Seiten der Bibel lesen wir, dass Gott nach der Schöpfung ruhte. Nicht, weil ihm die Kraft ausgegangen wäre, sondern weil zur Vollendung auch das Innehalten gehört. Erst in der Ruhe wird sichtbar, was entstanden ist.

Vielleicht gilt das auch für unser Leben.

Wenn wir nie anhalten, sehen wir gar nicht mehr, wie reich wir eigentlich beschenkt sind.

Gerade junge Menschen erleben heute oft einen Alltag, der kaum noch Pausen kennt. Immer erreichbar. Immer online. Immer die nächste Nachricht, das nächste Ziel, der nächste Vergleich.

Aber die Seele lebt in einem anderen Rhythmus.

Sie braucht Stille.

Sie braucht Begegnungen.

Sie braucht Musik.

Sie braucht Gott.

Mein neuer Song Friday Feels So Easy ist deshalb mehr als nur ein Lied über den Freitagabend. Für mich ist er eine Erinnerung daran, dass wir nicht nur zum Arbeiten geschaffen wurden, sondern auch zum Leben. Zum Lachen. Zum Ausruhen. Zum Staunen.

Und vielleicht ist genau das eines der größten Geschenke Gottes:

Dass wir nicht jeden Augenblick ausfüllen müssen.

Sondern ihn einfach genießen dürfen.

 

Gebet

Guter Gott,

danke für diese Woche mit allem, was gelungen ist, und auch für das, was unvollendet geblieben ist.

Hilf mir, loszulassen, was ich nicht mehr ändern kann.
Schenke mir Ruhe für meinen Körper,
Frieden für meine Gedanken
und Freude für mein Herz.

Lass mich die Menschen wahrnehmen, die mir wichtig sind.
Lass mich die Schönheit kleiner Augenblicke entdecken.
Und lass mich spüren, dass Du bei mir bist –
nicht nur in den Zeiten der Arbeit,
sondern auch in den Stunden der Freiheit.

Begleite mich durch dieses Wochenende
und fülle es mit Deinem Licht.

Amen.

 

Segensspruch

Der Herr segne Deinen Feierabend und Deine freie Zeit.

Er schenke Dir Momente, in denen Du aufatmen kannst,
Menschen, die Dir guttun,
und Gedanken, die Dein Herz leicht machen.

Er bewahre Dich vor unnötiger Hast,
führe Dich in seine Ruhe
und lasse Dich die Freude des Augenblicks entdecken.

So begleite Dich Gottes Segen
an diesem Wochenende,
heute, morgen und an allen Tagen.

Amen.

 

 


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick


 

- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Mit Herz durch den Sommer

Die Woche vom 22.06.2026 - 27.06.2026

https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/

- TYLER BRADEN FINDET SCHÖNHEIT IM SCHEITERN MIT „HORSESHOES & HAND GRENADES"

https://www.wirimnetz.net/.../tyler-braden-findet-sch%C3.../

- Nouveau Réalisme und die Kunst der 1960er Jahre

https://www.wirimnetz.net/.../nouveau-r%C3%A9alisme-und.../

- Aktion „Letzter Schultag“ möchte Selbstvertrauen von Schüler*innen stärken: Mehr als Zeugnisnoten

https://www.wirimnetz.net/.../aktion-letzter-schultag-m.../

- Friday Feels So Easy – Die Freiheit, einfach zu sein

Eine WortWeise von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-friday-feels-so.../

- Erdbeben in Venezuela: SOS-Kinderdörfer bereiten Hilfe für betroffene Kinder und Familien vor

https://www.wirimnetz.net/.../erdbeben-in-venezuela-sos.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 27.06.2026

AUSSERORDENTLICHES KONSISTORIUM - Papst Leo XIV.: „Mission ist nicht eine der vielen Aufgaben der Kirche. Sie ist ihr Existenzgrund“

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

 

 

 

- DER IMPULS ZUM TAGE

Spiegel des Himmels – Die Kraft der Demut und inneren Freiheit

Andacht zum Lied „Noble Soul“ – von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- Zahl der Geburten bei Teenagerinnen weltweit um zwölf Prozent gesunken

https://www.wirimnetz.net/.../zahl-der-geburten-bei.../

- Lebensmodelle: Begegnung auf der Mitgehbank

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- BOULEVARD of DREAMS auf Zollverein: Highlights der zweiten Festivalwoche

Jazz trifft Techno, Kunst trifft Bewegung, Familienflohmarkt trifft Musiktheater

https://www.wirimnetz.net/.../boulevard-of-dreams-auf.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 26.06.2026

EUROPA/ÖSTERREICH - Pater Karl Wallner: "Der Glaube wächst mit der Bereitschaft zu helfen”

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Erdbeben in Venezuela: Diakonie Katastrophenhilfe stellt 100.000 Euro für Nothilfe bereit

Zwei schwere Erdbeben treffen Land in tiefer Krise / Tausende Tote befürchtet / Partner sind vor Ort aktiv

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Sommertraining ohne Risiko: Sieben Tipps für sicheres Training im Sommer

https://www.wirimnetz.net/.../sommertraining-ohne-risiko.../

- O Music Studio on Tour: Sechs neue Songs, sechs Talente – jetzt entscheidet die Community über den Einzug ins Finale

https://www.wirimnetz.net/.../o%E2%82%82-music-studio-on.../

- Stiftung Bildung begrüßt Empfehlungen der Expert*innenkommission zum Kinder- und Jugendschutz

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

 

 - DER IMPULS ZUM TAGE

Ein bisschen Vertrauen

Eine WortWeise von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-ein-bisschen.../

- 21. Internationaler Orgelsommer am Berliner Dom

Hochkarätiges Programm mit internationalen Gästen vom 3. Juli bis 28. August 2026

https://www.wirimnetz.net/.../21-internationaler.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 25.06.2026

Kardinäle Vesco und Marengo: "In der Schule der Apostelgeschichte, in den Wüsten der Welt"

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Altkanzlerin Angela Merkel über ihr Kanzlerporträt: „Es ist komisch, wenn man langsam Geschichte wird“

Aktuelle Vorabmeldung der ZEIT Nr. 28 vom 25. Juni 2026

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/

- Nordkirche gratuliert neu ernanntem Weihbischof Johannes Zehe

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- Kinder und Jugendliche im Blick

Trierer Weihbischof trifft Verbandsbürgermeister und Landrat in Simmern

https://www.wirimnetz.net/.../trierer-weihbischof-trifft.../

- KI im Religionsunterricht

https://www.wirimnetz.net/.../ki-im-religionsunterricht/

- Deutscher Frauenrat: Monika Arzberger übernimmt Verantwortung für neues Schwerpunktthema Sicherheitspolitik

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Team „Inter Heiland“ siegt erneut

Insgesamt 20 Teams aus ganz Deutschland treten bei Fußballturnier „TheoCup“ an

https://www.wirimnetz.net/.../team-inter-heiland-siegt.../

 

 - Der Glücksritter und die Kunst, wieder aufzustehen

Eine WortWeise von Gert Holle – inspiriert durch den Song „John, the Lucky Rider“

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-der-gl%C3.../

- DON TOLIVER: NITROUS - OCTANE WORLD TOUR LEG 2

https://www.wirimnetz.net/.../don-toliver-nitrous-octane.../

- „Nicht Sterbehelfer der Kirche, sondern Geburtshelfer sein“

Rund 70 Personen vernetzen sich bei Synodalversammlung des Pastoralen Raums Saarburg

https://www.wirimnetz.net/.../nicht-sterbehelfer-der.../

- „Kirchenrechtlich starr und realitätsfern“

Wir sind Kirche zur Absage des Vatikans von Laien-Predigten in Eucharistiefeiern

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- Sterbende begleiten - Malteser in Celle qualifizieren Ehrenamtliche für die Hospizarbeit

https://www.wirimnetz.net/.../sterbende-begleiten.../

- CARLY PEARCE KEHRT MIT IHREM FÜNFTEN STUDIOALBUM HONEST WOMAN AM 28. AUGUST ZU IHREN WURZELN ZURÜCK

https://www.wirimnetz.net/.../carly-pearce-kehrt-mit.../

- Wir brauchen Lösungen, um Hungertote und Ausbeutung zu verhindern

Der Stopp der US-Entwicklungshilfe führt in Thailand zur Unterversorgung von Geflüchteten und Rückschritten bei der Aidsbekämpfung

https://www.wirimnetz.net/.../wir-brauchen-l%C3%B6sungen.../

- UN-Meeting zu HIV/Aids: Weißer Rauch – und viele Fragen offen

Die Vereinten Nationen haben eine Strategie beschlossen. Die Gefahr einer Rückkehr von Aids ist damit keineswegs gebannt.

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- FIDES-NACHRICHTEN - 24.06.2026

Das Brevier und andere „Familienerinnerungen“ von Pater Amédée Benoît

 https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

 

- DER IMPULS ZUM TAGE

Leben in Fülle

Eine Besinnung zu dem Song LIFE – von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- ROSSMANN setzt „Klasse 0“ mit 1 Million Euro Anschlussförderung fort

https://www.wirimnetz.net/.../rossmann-setzt-klasse-0.../

- Vertrauensvolle Atmosphäre beim Mutmacher-Abend

Koblenzer Familienbildungsstätte lädt am 24. Juni zum Austausch mit ehemaligen Sportjournalisten ein

https://www.wirimnetz.net/.../koblenzer.../

- Prix Ars Electronica 2026 – Seismograf für künstlerische, technologische und gesellschaftliche Veränderung

https://www.wirimnetz.net/.../prix-ars-electronica-2026.../

- Schutz vor der Sommerhitze - Kirchen bieten Räume zum Abkühlen

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- Schreibwettbewerb zum Thema „Glaube“

Hanns-Seidel-Stiftung zeichnet 29 Preisträger mit Preis „Die Feder“ aus

https://www.wirimnetz.net/.../schreibwettbewerb-zum.../

- Die WM geht weiter: Frankfurt wird zum Zentrum des internationalen Transplantationsfußballs

Transplant Football World Cup vom 13. bis 18. September in Frankfurt/Main

https://www.wirimnetz.net/.../transplant-football-world.../

- KDFB Bayern wirbt für demokratische Streitkultur

„Stationen“ berichtet über Vortrag bei KDFB-Landesdelegiertenversammlung

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- FIDES-NACHRICHTEN - 23.06.2026

AFRIKA/SÜDSUDAN - Rii-Yubu dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht: „Glaube, Liebe und Hoffnung sind stärker als Entfernung, Schwierigkeiten und Angst”

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- Eine Tasche voller Lieder

Eine WortWeise von und mit Gert Holle - inspiriert durch den Song "Pocket Full Of Songs"

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- Kategorie Kinderzeichnungen gewinnt die „Runter vom Gas“-Abstimmung – Kinder werden neue Plakatserie mitgestalten

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- Marcel Moses über fehlende Resonanz und die Wichtigkeit von Räumen, in denen junge Menschen gehört werden

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- Ehrenamtliches Café in St. Matthias wird zum beliebten Treffpunkt für Alt und Jung

Ein Ort der Begegnung für Trier

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- FIDES-NACHRICHTEN - 22.06.2026

ASIEN/PAKISTAN - Pater Channan: "Die katholische Kirche setzt sich für interreligiösen Dialog, soziale Bildung und Frieden ein”

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- Fürbitten: beten für andere

Podcast „himmelwärts und erdverbunden“

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- UN-Versammlung in New York: Aids-Strategie auf der Kippe

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- Landwirtschaftlicher Hochschultag: VIP-Empfang für Schüler:innen aus ganz Baden-Württemberg

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- Simon Batta über jugendlichen Frust, Einsamkeit und die Kraft ehrlicher Begegnungen

 

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WÜNSCHE UND ANREGUNGEN

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