8.07.2026
Von Gert Holle
(Nidda/gho) - Es gibt kaum einen Satz, der uns von klein auf häufiger begleitet als dieser: „Gib nicht auf!“ Durchhalten gilt als Tugend, Beharrlichkeit als Schlüssel zum Erfolg. Wer aufgibt, hat verloren – so zumindest die verbreitete Vorstellung.
Doch stimmt das wirklich?
Mit ihrem neuen Buch „Aufhören – Die schwerste Entscheidung überhaupt“ stellt die Frankfurter Ökonomin, Wirtschaftsphilosophin und Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm diese scheinbar selbstverständliche Lebensregel auf den Prüfstand. Sie wirbt nicht für Beliebigkeit oder vorschnelles Hinwerfen. Vielmehr lädt sie dazu ein, den Mut zu entwickeln, genau hinzusehen: Wann ist Durchhalten wirklich Stärke – und wann wird es zur Last?
Diese Frage betrifft längst nicht nur Führungskräfte oder Unternehmer. Sie stellt sich im Berufsleben ebenso wie in Beziehungen, Ehrenämtern oder persönlichen Gewohnheiten. Viele Menschen investieren Jahre, manchmal Jahrzehnte, in Projekte, Überzeugungen oder Lebensmodelle, obwohl sie längst spüren, dass diese nicht mehr tragen. Dennoch fällt das Loslassen schwer. Nicht selten halten wir fest, weil wir bereits so viel Zeit, Kraft und Gefühle investiert haben.
7.07.2026
(Berlin/hiig) – Auf Nominierung des Auswärtigen Amts wurde das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) vom „Global Network of Centres for Exchange and Cooperation on AI Capacity Building (AI CDN)” als erstes deutsches Mitglied aufgenommen. Das Netzwerk wurde am 5. Juli 2026 in Genf am Rande des „United Nations Global Dialogue on AI Governance“ feierlich gegründet. Aus mehr als 20 Ländern in Afrika, Asien, Europa sowie Lateinamerika und der Karibik vereint es primär Universitäten, Forschungszentren und zivilgesellschaftliche Organisationen. Von den Vereinten Nationen begleitet, bietet das Netzwerk eine Plattform, um den internationalen Aufbau von KI-Kapazitäten zu stärken und eine wachsende globale Kluft zu schließen.
6.07.2026
Sie engagiert sich in zentralen
Bereichen der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Mit der Ehrennadel würdigt die Universität Hohenheim in Stuttgart den außergewöhnlichen Einsatz von Stephanie Fleischmann. Damit
bringt die Universität ihre Wertschätzung und ihren Dank für die besonderen Leistungen der Geehrten und ihr langjähriges Wirken für die Hochschulgemeinschaft zum Ausdruck. Die Ehrung würdigt
zugleich stellvertretend das herausragende Engagement von Alumni Hohenheim e.V. Der Verein trägt seit vielen Jahren nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell entscheidend zum Gelingen
von Feiern für die Absolvent:innen der Fakultät bei. Rektor Prof. Dr. Christoph Schneider überreichte die Ehrung am 3. Juli 2026 im Rahmen des traditionellen Dies academicus der
Universität.
4.07.2026
(Stuttgart-Hohenheim/uh)
- Ehrung für besondere akademische und gesellschaftliche Leistungen: Beim feierlichen Dies academicus im Otto-Rettenmaier-Audimax zeichnete die Universität Hohenheim in Stuttgart zahlreiche
Studierende und Forschende früher Karrierestufen und eine studentische Gruppe aus. Insgesamt wurden Preise und Stipendien im Gesamtwert von über 91.000 Euro verliehen – gestiftet von
Institutionen der Universität, Ehrensenator:innen sowie Unternehmen und externen Organisationen. Sie würdigen herausragende Leistungen und besonderen Einsatz in Studium, Forschung oder
ehrenamtlichem Engagement. Weitere Infos: https://www.uni-hohenheim.de/preise
3.07.2026
(Karlsruhe/kit) - Eisen könnte künftig als chemischer Energiespeicher dienen und große Mengen erneuerbarer Energie langfristig verfügbar machen. Dabei wird Eisenpulver in einem Kreislauf CO2-neutral verbrannt und anschließend unter Energieeinsatz wieder in seinen Ausgangszustand überführt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben erstmals umfassend untersucht, welches Potenzial diese Technologie in der Stromerzeugung hat. Ihre Ergebnisse zeigen: Eisen ersetzt Wasserstoff nicht, kann ihn aber in einem klimaneutralen Energiesystem sinnvoll ergänzen. Veröffentlichung in Chem Circularity. (DOI: 10.1016/j.checir.2026.100047).
Ob Windenergie aus Küstenregionen oder Sonnenstrom aus Wüstengebieten – Eisen könnte künftig als transportabler Energieträger dienen, um diese erneuerbaren Energien weltweit nutzbar zu machen. „Das funktioniert in einem Kreislauf ohne Kohlendioxidemissionen oder umweltschädliche Substanzen“, sagt Julia Schuler vom Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP) des KIT. Zur Energiegewinnung wird Eisenpulver verbrannt. Zurück bleibt Eisenoxid, also Rost. Dieses wird anschließend mithilfe von erneuerbarem Wasserstoff wieder zu Eisen reduziert, wobei der enthaltene Sauerstoff entfernt wird. Das Eisenpulver eignet sich für eine erneute Nutzung. „Eisenpulver verhält sich in der Feuerung ganz ähnlich wie Kohle. Daher stellt sich in der Forschung die Frage, ob sich bestehende Kohlekraftwerke auf Eisenfeuerung umrüsten lassen“, so Schuler. Anpassungen wären vor allem im Wärmeerzeuger notwendig, weitere Kraftwerksbestandteile wie Dampfkreislauf, Turbinen, Generator und Netzanschluss könnten in diesem Konzept weiterverwendet werden.
2.07.2026
Top bei Internationalisierung: 388 Euro Fördersumme pro Student:in im Jahr 2025 / insgesamt fast 3,3 Mio. Euro für Internationalisierungsprojekte und Stipendien
(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Lebendige Studien- und Forschungsnetzwerke,
internationale Zentren, reger Lehrenden- und Studierendenaustausch: Laut Deutschem Akademischen Austauschdienst (DAAD) ist die Universität Hohenheim in Stuttgart im Bereich internationale
Ausrichtung die aktivste Universität in Baden-Württemberg. Dies zeigt dessen aktuelle Förderbilanz. Darin listet der DAAD auf, welche Hochschulen sich mit ihren Aktivitäten für die größte
Förderung qualifizierten. Hohenheim darf sich über eine Top-Platzierung bei den Förderbeträgen pro Student:in freuen: Mit einer Summe von 388 Euro im Jahr 2025 landete sie auf Platz 1 der
Universitäten im Land und Platz 24 von allen Hochschulen in Deutschland.
1.07.2026
Haben Sie sich im Sommerurlaub schon mal dabei ertappt, wie Sie am Strandkiosk standen und sagten: „Ich hätte gerne zwei Kugeln von dem… äh… Eis-Dings da“? Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gerade die vermeintlich wichtigste Vokabel der deutschen Sprache benutzt.
Wenn die Sprachwissenschaft unsere Schriftsprache auf die meist be- und genutzten Worte untersucht, landen dort immer die üblichen Verdächtigen auf Platz eins: der, die, das, und, in. Das ist die Theorie. In der Praxis, also da, wo die Sonne scheint und das Leben am See, auf dem überfüllten Wanderweg oder in dem wunderschön gelegenen Bergrestaurant stattfindet, sieht die Sache selbst-redend völlig anders aus. Würde man unser gesprochenes Deutsch aufzeichnen, sähe die Hitliste (selbstverständlich nicht empirisch validiert, sondern basierend auf Zuhör-Statistiken) unserer Sprache eher so aus:
29.06.2026
Risikomonitor 2026: Uni Hohenheim und Kommunikationsberatung Crunchtime Communications analysieren Geschäftsberichte von 138 DAX-, MDAX- und SDAX-Unternehmen.
(Stuttgart-Hohenheim/uh) -
Börsennotierte Unternehmen in Deutschland meldeten in ihren Geschäftsberichten ähnlich viele Risiken wie 2025. Dies ergab eine Auswertung der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die größten
Risiken für ihr Geschäft sehen die Unternehmen nach wie vor in regulatorischen Belastungen, Cyber-Angriffen sowie Finanzthemen (je 96 Prozent), in geopolitischen Entwicklungen sowie in
Recht/Compliance-Fragen (je 93 Prozent). Künstliche Intelligenz (KI) wird erstmalig in 26 Prozent der Geschäftsberichte als Risiko genannt. Den stärksten Rückgang gegenüber 2025 verzeichnet das
Risiko „Klimawandel“ mit minus 19 Prozentpunkten. Nach wie vor vermieden es die Vorstandsvorsitzenden, die meisten Risiken bereits in ihren Vorworten anzusprechen. Die Auswertung erfolgte in
Kooperation von Kommunikationswissenschaftler:innen der Universität Hohenheim und der Kommunikationsberatung Crunchtime Communications. Die Studie im Detail unter https://www.uni-hohenheim.de/uploads/media/Crunchtime_Risikomonitor_2026_Studienreport.pdf
22.06.2026
Gleich zwei Ministerien und die Uni Hohenheim empfangen besonders engagierte Schüler:innen von Beruflichen Gymnasien in BaWü
(Stuttgart-Hohenheim/uh)
- Zukunft gestalten anstatt nur darüber reden: Fast ein Jahr lang haben sich Schüler:innen an Beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg mit Themen wie Biodiversität, nachhaltiger Landwirtschaft
und bewusster Ernährung auseinandergesetzt. Beim zweitägigen Abschlusstreffen des Projekts „Stadt − Land − Future“ an der Universität Hohenheim in Stuttgart kamen sie zusammen, um ihre
Erkenntnisse zu teilen, Forschung hautnah zu erleben und neue Perspektiven für ihren weiteren Bildungsweg zu entdecken. Entwickelt wurde das Bildungsangebot vom Ministerium für Ländlichen Raum,
Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg (MLR) und dem Ministerium für Kultus Baden-Württemberg (KM). Mit dem Empfang und der Campus-Exkursion würdigten die beteiligten Ministerien und die
Universität Hohenheim das besondere Engagement der Schüler:innen.
19.06.2026
In zwei neuen Folgen des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. geht es um Einsamkeit und den Frust junger Menschen. In der ersten Folge spricht dazu der Jugendcoach und Sozialarbeiter Simon Batta. Er erzählt von einer schwierigen Jugend, geprägt von Einsamkeit, Kriminalität, Sucht und dem Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. Heute nutzt er seine Erfahrungen, um junge Menschen in herausfordernden Lebenssituationen zu unterstützen. In der zweiten Folge ist der Psychologe, Autor und Content Creator Marcel Moses zu Gast. Durch seine Arbeit in der Jugendhilfe und zahlreiche Gespräche mit Jugendlichen kennt er die Sorgen einer Generation, die zwischen Social Media und Zukunftsängsten aufwächst.
Podcast „Kopfsalat“: Einsamkeit und jugendlicher Frust
19.06.2026
Pünktlich zum 250-jährigen Jubiläum der Hohenheimer Gärten blüht die größte Blume der Welt in Hohenheim. Ein Livestream begleitet die Blühentwicklung rund um die Uhr.
Die Titanenwurz „Surprise“ im Sammlungsgewächshaus der Universität Hohenheim
in Stuttgart steht kurz vor ihrer dritten Blüte – und das innerhalb von nur fünf Jahren. Sie zählt damit zu den besonders blühfreudigen Exemplaren der größten Blume der Welt. Voraussichtlich in
nur wenigen Tagen wird die natürliche Gigantin in voller Blüte stehen und ihren nach Aas und Kot riechenden Geruch 24 Stunden lang verströmen. Wer vor Ort selbst eine Nase voll Duft mitnehmen
möchte, kann die Titanenwurz zur Blütezeit im Sammlungsgewächshaus der Hohenheimer Gärten besuchen. Ihre Blühentwicklung können Interessierte ab sofort über einen Livestream verfolgen:
https://youtube.com/live/l1NR92j4U2g?feature=share
17.06.2026
(Graz/mug) - Wie eng die Medizinische Universität Graz in internationale Forschungsnetzwerke eingebunden ist, zeigte das Symposium für Labordiagnostik der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie (ÖGLMKC), das kürzlich auf Schloss Seggau stattfand. Auf Initiative der Grazer Labormediziner Markus Herrmann und Harald Mangge kamen Expert*innen aus elf Ländern zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Präzisionsdiagnostik und neue Forschungsansätze für gesundes Altern zu diskutieren.

15.06.2026
Hallo, liebe ESC-Fans,
hört euch erst den Podcast an und genießt im Anschluss die Videos.
Viel Spaß.
Bis zum nächsten Mal
Euer Gerd
15.06.2026
Hallo, liebe ESC-Fans,
hört euch erst den Podcast an und genießt im Anschluss die Videos.
Viel Spaß.
Bis zum nächsten Mal
Euer Gerd

12.06.2026
Hintergrundinterview WM 2026
Anlass: FIFA Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2026
Interviewpartner: Prof. Dr. Niels van Quaquebeke (KLU)
(Hambürg/klu) - Ein Zweikampf, ein Pfiff – und sofort gehen die Meinungen auseinander. Warum wirken manche Foulszenen selbst in Zeitlupe „nicht eindeutig“?
Prof. Dr. Niels van Quaquebeke: Weil unser Gehirn in solchen Momenten eine Aufgabe lösen muss, für die es nicht genug Information hat: Die Szene ist kurz, die Perspektive begrenzt. Wenn etwas mehrdeutig ist, greifen wir automatisch zu schnellen Faustregeln – wir vereinfachen die Geschichte unbewusst.
Das ist kein Zeichen mangelnder Intelligenz, sondern ein normaler Mechanismus unter Zeitdruck. Gerade im Fußball spielen dann viele Eindrücke eine Rolle: Wer wirkt körperlich überlegen? Wer kommt mit mehr Tempo? Wer steht „dominanter“ im Raum? Aus diesen Puzzleteilen entsteht in unserem Kopf eine plausible Interpretation.
Und weil verschiedene Menschen unterschiedliche Details als entscheidend wahrnehmen, kann man dieselbe Szene verschieden bewerten – das ist der Grund, warum strittige Zweikämpfe so verlässlich für Diskussionen sorgen.

9.06.2026
Was passiert, wenn aus einem klassischen Wunschkonzert plötzlich ein Ort der Begegnung wird? Wenn ältere Menschen nicht nur zuhören, sondern selbst Teil einer Radiosendung werden? Wenn Musik Erinnerungen wachruft, Gespräche anstößt und sogar zum Mitsingen, Schunkeln oder Tanzen einlädt?
Genau darum geht es bei „Radio ü65“, einem außergewöhnlichen Radioprojekt aus der Schweiz, das derzeit seinesgleichen sucht. Das mobile Live-Internetradio sendet direkt aus Alters- und Pflegeeinrichtungen und bringt Musik, Geschichten, Gespräche und Gemeinschaft dorthin, wo Menschen oft auf besondere Weise von Nähe und Teilhabe profitieren.
Für WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell habe ich mit dem Initiator und Kommunikationsfachmann Stefan Häseli gesprochen. Viele Leserinnen und Leser kennen ihn bereits durch seine monatliche Kolumne „Stefan Häselis Kommunikationstipps“ in unserem Portal. In diesem rund 31-minütigen Podcast erzählt er, wie die Idee zu Radio ü65 entstanden ist, welche Erfahrungen das Team bei den ersten Sendungen gemacht hat und warum Musik gerade im Alter oft weit mehr ist als Unterhaltung.
Wir sprechen über bewegende Momente bei den Live-Sendungen, über Musikwünsche und persönliche Grüße, über gemeinsames Erinnern, über die Bedeutung sozialer Teilhabe und darüber, weshalb dieses Projekt bei Bewohnerinnen und Bewohnern ebenso gut ankommt wie bei Angehörigen und Pflegekräften.
Natürlich werfen wir auch einen Blick hinter die Kulissen: Wie groß ist das Team? Wie wird das Projekt finanziert? Welche Unterstützung gibt es durch Politik, Sponsoren und Einrichtungen? Und nicht zuletzt die spannende Frage: Könnte ein solches Seniorenradio auch in Deutschland funktionieren?
Ein Gespräch über Lebensfreude, Gemeinschaft, Kommunikation und die Kraft der Musik – und über eine Idee, die vielleicht noch viele Kreise ziehen wird.
Ich wünsche Ihnen und Euch viel Freude beim Zuhören.
Ihr / Euer Gert Holle
9.06.2026
Neue Studie der Universität Hohenheim: Soziale Gruppen können politische Meinungen in sozialen Medien stärker prägen als die Argumente selbst.
(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Wer sich einer Gruppe zugehörig fühlt, schenkt
deren Aussagen mehr Glauben – selbst dann, wenn die Gruppe mit dem diskutierten Thema gar nichts zu tun hat. Das zeigt eine neue Studie des Kommunikationswissenschaftlers Prof. Dr. Wolfgang
Schweiger von der Universität Hohenheim in Stuttgart. Allerdings tritt dieser Effekt nicht automatisch auf: Entscheidend ist, wie stark die eigene Gruppe im Feed vertreten ist und wie intensiv
sich Nutzer:innen mit einem Thema beschäftigen.
3.06.2026
Unter der Leitung des Paläontologen Dr. Stephan Spiekman startet am Naturkundemuseum Stuttgart und an der Universität Hohenheim eine neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Emmy-Noether-Forschungsgruppe.
(Stuttgart-Hohenheim/uh)
- Eine der großen offenen Fragen der Evolutionsbiologie ist, wie Schildkröten ursprünglich entstanden sind und wo sie im Stammbaum des Lebens einzuordnen sind. Eine neue, von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Emmy-Noether-Forschungsgruppe widmet sich nun speziell diesem Thema. Die Gruppe „Turtle Origins“ unter der Leitung von Dr. Stephan Spiekman ist am
Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart (SMNS) und an der Universität Hohenheim angesiedelt. Beide Einrichtungen arbeiten seit vielen Jahren eng und erfolgreich zusammen.
2.06.2026
Das Center for World University Rankings (CWUR) listet die Universität Hohenheim auf Platz 906 von insgesamt 21.291 Universitäten aus aller Welt.
(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Ihre Stärke ist vor
allem die Forschung: Die Universität Hohenheim gehört zu den besten 4,3 Prozent aller Universitäten weltweit. Das zeigt das heute veröffentlichte CWUR World University Ranking für 2026. Im
globalen Vergleich landet die Universität Hohenheim in Stuttgart auf Platz 906 von insgesamt über 21.000 bewerteten Universitäten. Details zum CWUR World University Ranking 2026:
https://cwur.org/2026.php
Im CWUR-Ranking werden unter anderem die Forschungsleistung, die Qualität der Lehre, die akademische Exzellenz der Fakultäten sowie der akademische und berufliche Erfolg der Alumni
bewertet. Es beruht auf objektiven Kriterien und nicht auf Umfragen oder Eigenauskünften der Universitäten.
29.05.2026
Die Temperaturen kamen vehementen Schrittes und im zügigen Crescendo des Thermometers in sommerliche Sphären. Verändern diese naturgegebenen Parameter und Ingredienzen eigentlich unsere Kommunikation?
Dass sich unsere Stimmung mit den Jahreszeiten verändert, ist soweit bekannt. Weniger offensichtlich ist jedoch, dass sich tatsächlich auch unsere Kommunikation subtil und messbar verändert. Forschungen aus Psychologie und Linguistik deuten darauf hin, dass Licht, Temperatur und soziale Aktivität einen spürbaren Einfluss darauf haben, wie Menschen sprechen, schreiben und miteinander umgehen.
27.05.2026
Der Camino Francés heute
Warum pilgern Menschen heute noch auf dem Jakobsweg?
Was suchen sie zwischen den Pyrenäen und Santiago de Compostela?
Und was passiert innerlich, wenn man tagelang Schritt für Schritt unterwegs ist?
In unserem neuen Podcast der Rubrik Glaube, Liebe, Hoffnung spreche ich mit Dr. Christoph Kober über den berühmten Camino Francés — über persönliche Erfahrungen, Begegnungen unterwegs, stille Momente, spirituelle Fragen und die Veränderungen eines Weges, der inzwischen jedes Jahr Hunderttausende Menschen anzieht.
Christoph war mehrfach selbst auf dem Jakobsweg unterwegs und hat in diesem Frühjahr als Hospitalero die CASA Paderborn in Pamplona mitbetreut, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert.
Wir sprechen über:
• die Faszination des Pilgerns,
• die Bedeutung des Jakobswegs heute,
• besondere Begegnungen unterwegs,
• das Leben in einer Pilgerherberge,
• neue Regeln rund um die Compostela,
• und die Frage:
Kann der Camino trotz Pilgerboom noch ein spiritueller Weg sein?
Ein Gespräch über Sehnsucht, Begegnung, Entschleunigung — und darüber, warum Menschen manchmal erst unterwegs beginnen, sich selbst wieder zuzuhören.
28.05.2026
Mehr als neun Millionen Menschen in Deutschland leben mit Depressionen. Trotzdem gibt es nach wie vor zahlreiche Missverständnisse und nur ein Bruchteil der Betroffenen erhält eine Behandlung.
In einer neuen Folge von Laut gedacht befasst sich Vicky – unsere langjährige Freundin und Host des Formats „Vicky will’s wissen“ – in unter zehn Minuten damit, wie sich Depressionen auf Gedanken, Gefühle sowie den Alltag auswirken können und weshalb es so wichtig ist, offen darüber zu sprechen und sich Hilfe zu holen.
Laut gedacht mit Vicky – jetzt auf frnd.tv
28.05.2026
(Zirndorf/ots) - Die gemeinnützige Stiftung Kinderförderung von Playmobil hat die Hauptpreisträger des Hob-Preises 2025/2026 bekannt gegeben. Die Grundschule Erlangen-Tennenlohe (Bayern) sowie die Janusz-Korczak-Schule Chemnitz (Sachsen) werden für ihre Konzepte zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit ausgezeichnet. Beide Schulen erhalten jeweils einen der mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreise, weitere 20 Schulen erhalten einen Anerkennungspreis in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Insgesamt vergibt die Stiftung ein Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro.
Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die Frage, wie Schulen individuelle Lernwege gestalten und faire Bildungschancen für alle Kinder ermöglichen können. Die ausgezeichneten Einrichtungen überzeugten die Jury mit strukturell verankerten Ansätzen, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen reagieren und nachhaltige Förderung im Schulalltag sichern.
27.05.2026
44 Grad gefühlte Hitze. Blackouts von zum Teil bis zu sieben Stunden. Seit März mehr als verdoppelte Treibstoffpreise: Das philippinische Team von Global Micro Initiative e.V. berichtet aus dem Projektgebiet auf Luzon und zeigt, warum Hilfe zur Selbsthilfe auf den Philippinen gerade jetzt wichtig ist.
(Hösbach/Olongapo/gmi) - Extremhitze, wiederkehrende Blackouts und stark gestiegene Transportkosten treffen derzeit die Projektarbeit von Global Micro Initiative e.V. auf Luzon. Die Hösbacher Hilfsorganisation begleitet dort Kleinbauernfamilien im Subic-Gebiet und Kleinstunternehmer nahe dem Müllberg von Olongapo. Was für das lokale Team längere Planung, höhere Fahrtkosten und mehr Aufwand bedeutet, verschärft zugleich den Alltag der Projektteilnehmer: Lebensmittel, Wege und Waren werden teurer. Gerade deshalb bleibt verlässliche Hilfe zur Selbsthilfe entscheidend.
22.05.2026
(Berlin/frnd) - In zwei neuen Folgen des Podcasts Kopfsalat von Freunde fürs Leben e.V. sprechen unsere Gäste über Einsamkeit und wie eng dieses Gefühl mit Migration, Herkunft und der Suche nach Zugehörigkeit verbunden ist. In der ersten Folge spricht der Regisseur und Creative Director Andrej Filatow über das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen, mit Sprachbarrieren und die Erfahrung, sich trotz vieler Menschen um sich herum isoliert zu fühlen. In der zweiten Folge spricht die Journalistin und Autorin Gilda Sahebi darüber, wie Zugehörigkeit entsteht, warum gesellschaftliche Spaltung Einsamkeit verstärken kann und weshalb echte Verbindung oft zuerst bei einem selbst beginnt.
Podcast „Kopfsalat“: Einsamkeit und Migration
21.05.2026
(Berlin/macheete) - BALADI ist ein in Hamburg geborener Künstler, Songwriter und Filmkomponist, der bereits früh begann, Musik zu machen und seinen eigenen Weg konsequent verfolgte. Nach Stationen in Los Angeles und London arbeitete er international an zahlreichen Film- und Musikprojekten und komponierte die Musik für über 15 Produktionen. Unter seinem früheren Künstlernamen SANI konnte er erste Erfolge mit Radio- und TV-Airplay bei NDR 2, MTV Germany und Hamburg 1 feiern. Seine Musik verbindet emotionale Ehrlichkeit mit cineastischer Atmosphäre und persönlichem Storytelling. Mit BALADI startet er nun ein neues, deutschsprachiges Kapitel, das näher an seiner eigenen Identität und Gefühlswelt ist und heute ist der Künstler bei uns zum Interview!
20.05.2026
Von Gert Holle
Es gibt Bücher über den Jakobsweg, die von Spiritualität erzählen. Andere berichten von Grenzerfahrungen, Selbstfindung oder religiöser Erweckung. Und dann gibt es „My Way – Ein Camino Reisefühler“ von Jürgen Schmucker – ein Buch, das angenehm unprätentiös daherkommt und gerade dadurch berührt.
Schon der Untertitel macht deutlich, worum es geht: Ein Camino Reisefühler. Kein dogmatischer Pilgerleitfaden, kein spirituelles Manifest, sondern ein sehr persönlicher Erfahrungsbericht eines Menschen, der nach dem Ende seines Berufslebens einfach noch einmal etwas Neues wagt. Vier Wochen lang ist Schmucker unterwegs – von Bilbao nach Santiago de Compostela. 25 Etappen, hunderte Kilometer, Begegnungen, Wetterwechsel, Herbergen, Müdigkeit, Gelassenheit und immer wieder die Frage: Was passiert eigentlich mit einem Menschen, wenn der Alltag plötzlich verstummt?
Dabei beginnt das Abenteuer erstaunlich bodenständig. Bereits auf den ersten Seiten findet sich eine detaillierte Packliste mit Gramm-Angaben: Rucksack, Regenhaube, Schlafsack, Ohrstöpsel, Blasenpflaster, Powerbank, Notizbuch – insgesamt 8,2 Kilogramm ohne Proviant. Allein diese Aufstellung verrät schon viel über das Buch: Hier schreibt keiner, der sich künstlich verklärt. Schmucker bleibt konkret, praktisch, humorvoll und ehrlich.
19.05.2026
Jugend,
Schule, Krieg und Alltag. Wie geht all das zusammen?
Ukrainische Jugendliche, die Deutsch als Fremdsprache lernen, erzählen von ihrem Alltag in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw. Einen deutschsprachigen Podcast, der direkt vor Ort in Kyjiw an
Schulen mit Jugendlichen aufgenommen wird, das gab es bis jetzt noch nicht.
(Walsrode / Kyjiw,/dvev) – Bei Luftalarm und minus 15 Grad Außentemperatur oder an einem vermeintlich ruhigen Frühlingstag, Timo Albeshausen, Vorsitzender des Vereins demokratieverliebt e.V., besucht die ukrainischen Jugendlichen regelmäßig und spricht mit ihnen über ihre Ängste, Sorgen, Hoffnungen und Gedanken über Ihre Zukunft im bereits fünften Jahr des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.
Der Podcast Zukunft auf Ukrainisch hat es sich zum Ziel gesetzt, die Geschichten derjenigen zu erzählen, deren Stimmen in der Berichterstattung viel zu selten vorkommen und kaum gehört werden: von Jugendlichen. Wie erleben die Schülerinnen und Schüler ihren Alltag, der seit nunmehr vier Jahren vom russischen Angriffskrieg auf Ihr Land geprägt ist? Wie lernen Sie, wie funktioniert Schule im Krieg, welche Pläne und Wünsche haben Sie für die Zukunft? Welchen Blick haben Sie auf Deutschland und Europa und welche Erwartungen haben sie an sie?

15.05.2026
Hallo liebe ESC-Fans,
es geht weiter. Genießt wieder 5 tolle ESC-Songs und hört euch vorher den Podcast mit Infos dazu an:
Viel Spaß.
Bis zum nächsten Mal
Euer Gerd
16.05.2026
Interdisziplinäres Forschungsteam hat einen Workflow entwickelt, der durch die Integration nicht-sprachlicher Informationen die Erforschung von Sprache und Kommunikation verbessern soll / Veröffentlichung in „Advances in Methods in Psychological Science“
(Köln/uk) - Wissenschaftler*innen der Universität zu Köln und verschiedener europäischer Hochschulen aus der Linguistik, der Psychologie, der Phonetik und weiterer Disziplinen wollen die Erforschung von Sprache und Kommunikation transparenter gestalten und dabei nichtverbale Informationen stärker berücksichtigen. Dafür haben sie ein Rahmenkonzept erarbeitet, das die Erhebung multimodaler Daten und deren Analyse anleiten soll, dabei aber Raum lässt, den Forschungsprozess entsprechend der konkreten Forschungsfrage auszugestalten.
Die Studie wurde im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Visuelle Kommunikation“ (ViCom) von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Der Workflow wurde in der Studie mit dem Titel „Data Collection in Multimodal Language and Communication Research: A Flexible Decision Framework“ in der Fachzeitschrift „Advances in Methods in Psychological Science“ veröffentlicht.
Große Solarparks und künstliche Dünen könnten Regen in Wüsten tragen, vermuten Forscher der Uni Hohenheim. Jetzt soll ein großes Forschungsprojekt die These erhärten.
14.05.2026
Ausreichend große und clever
angelegt Solarparks könnten das Wetter in küstennahen Wüstengebieten so beeinflussen, dass es regnet. Ein ähnlicher Effekt lässt sich voraussichtlich auch durch künstliche Dünen mit mehreren 100
Meter Höhe erreichen. So lauten die Einschätzung eines Forschungsteams der Universität Hohenheim in Stuttgart. Ihre These wollen sie jetzt in der Wüste der arabischen Halbinsel erhärten. Geplant
sind intensive 3-D-Wetter-Analysen und hochauflösende Computer-Simulation. Möglich macht dies ein hochdotierter Forschungspreis der Vereinigten Arabischen Emirate: Das sogenannte UAEREP-Programm
schreibt jedes Jahr 5 Millionen US-Dollar aus, um internationale Spitzenforschung für verstärkten Regen in Wüsten und Halbwüsten zu verwirklichen. In diesem Jahr erhielten insgesamt drei
Forschungsteams die Spitzenförderung – aus weltweit insgesamt 120 Einreichungen. Die Universität Hohenheim ist bereits zum zweiten Mal darunter.
13.05.2026
(Graz/mug) - Der Bewegungsapparat spielt beim Thema „Gesundes Altern“ eine besonders wichtige Rolle. Starke Knochen halten höhere Belastungen aus, gut erhaltene Gelenke sorgen für flüssige, schmerzfreie Bewegung und eine fitte Muskulatur sichert zusätzliche Unterstützung und Kraft. Wer sich in jungen Jahren gut um seinen Bewegungsapparat kümmert, kann bis ins hohe Alter davon profitieren. An der Med Uni Graz wird auch in diesem Bereich aktiv geforscht. Kürzlich wurde sogar eine eigene universitäre Kompetenzeinheit „Muskuloskelettale Gesundheit“ gegründet, in der sich die Wissenschafter*innen mit Knochen- oder Muskelschwund im Alter beschäftigen. Was einen gesunden Bewegungsapparat ausmacht, wie man ihm etwas Gutes tun kann und welche Forschung in diesem Bereich an der Med Uni Graz stattfindet, erörtert Barbara Obermayer-Pietsch.
13.05.2026
Steigende Fallzahlen, komplexere Problemlagen: Experten aus stationären Einrichtungen der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke fordern mehr Prävention und zeigen auf, warum stabile Beziehungen entscheidend sind.
(Berlin/askd)) - Familie gilt als Ort von Schutz, Geborgenheit und Zusammenhalt. Doch für viele Kinder in Deutschland ist dieses Ideal weit von ihrer Lebensrealität entfernt. Im Jahr 2024 stellten die Jugendämter 72.800 Fälle von Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest – damit stieg die Zahl binnen fünf Jahren um fast ein Drittel (+31 Prozent)[1]. Ein historischer Höchststand. Die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke machen anlässlich des Internationalen Tags der Familie am 15. Mai darauf aufmerksam, dass jedes Jahr tausende Kinder nicht mehr sicher in ihren Herkunftsfamilien leben können. „Wir sehen seit Jahren, dass die Anfragezahlen von Jugendämtern steigen und die Problemlagen gleichzeitig deutlich komplexer werden“, sagt Michael Tietze, Einrichtungsleiter des Albert-Schweitzer-Kinderdorfs Uslar. „Seit der Corona-Zeit hat sich die Situation noch einmal massiv verschärft.“
9.05.2026
Wir müssen noch intensiver ins Gespräch kommen und die Menschen mitnehmen“
Kathrin Kühl ist Pröpstin der Propstei Demmin im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis mit Dienstsitz in Greifswald. Im Porträt erzählt sie von ihrem Weg ins Amt der Pastorin, von der Vielfalt ihrer pommerschen Wirkungsstätte, den Herausforderungen, vor der die Kirche der Zukunft steht, und über ihre Vorliebe für „Die drei ???“.
(Greifswald/skü) -. Wir treffen Kathrin Kühl im Arbeitszimmer ihrer Greifswalder Dienstwohnung. In einem Regal steht Martin Luther als Playmobilfigur, daneben die Protagonisten der Jugendbuchreihe „Die drei ???“ vom selben Spielzeughersteller. Während der Playmo-Luther seit dem Reformationsjubiläum viele protestantische Amtsstuben ziert, stellt sich die Frage, warum ausgerechnet die Detektive Justus, Peter und Bob im Miniaturformat dazugestoßen sind? „Wenn ich nicht schlafen kann, höre ich mir gern eine Folge an“, erzählt sie. Auch während langer Autofahrten – für die Theologin im Flächenland keine Seltenheit – schallen des Öfteren die Abenteuer der drei Detektive aus den Lautsprechern. Dabei sind die Geschichten keine nostalgische Erinnerung; erst als Erwachsene entdeckte sie die Reihe für sich. „Die sind richtig gut gemacht, mit einem gewissen Bildungsanspruch und ohne erhobenen Zeigefinger.“ Genau richtig also, um zu entspannen und nach einem fordernden Arbeitstag abzuschalten. Ursprünglich wollte sie nur herausfinden, warum die Hörspiele auch so viele andere Erwachsene faszinieren – und wurde dabei prompt selbst zum Fan.
8.05.2026
Exzellentes Zeugnis für die Bachelor-Lehrangebote zu Wirtschaftswissenschaften und -informatik der Uni Hohenheim / Kennlernangebote für Studieninteressierte und Eltern
(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Hervorragend beim Lehrangebot, der
Unterstützung im Studium und bei der Betreuung durch Lehrende: Beim heute erschienenen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) vergaben die Studierenden der Universität Hohenheim in
Stuttgart bei allen Indikatoren Bewertungen im Spitzenbereich. Schüler:innen, die sich derzeit Gedanken über ein Bachelor-Studium machen, können sich bei den Kennlernangeboten selbst von den
Angeboten zu „Sustainability & Change“, „Digital Business Management“, „Wirtschaftsinformatik“ oder „Wirtschaftswissenschaften“ überzeugen. Zum Ranking: http://heystudium.de/ranking
Bereits zu Beginn des Studiums macht sich das erstklassige Angebot
bemerkbar: Beim Fakten-Indikator „Unterstützung am Studienanfang“ findet sich die Universität Hohenheim in der Spitzengruppe.
7.05.2026
(Wien/wt) – Der Countdown zum 70. Eurovision Song Contest läuft, und Wien wird einmal mehr zum Treffpunkt für alle, die Musik und Gemeinschaft feiern wollen. Die Stadt verwandelt sich in eine internationale Festivalmetropole, in der Offenheit und Vielfalt im Mittelpunkt stehen. Nach 1967 und 2015 kehrt der Wettbewerb zum dritten Mal in die österreichische Hauptstadt zurück. Die beiden Halbfinale am 12. und 14. Mai sowie das Finale am 16. Mai finden in der Wiener Stadthalle statt. Parallel dazu wird der Rathausplatz zum zentralen Treffpunkt für Fans aus ganz Europa.
Auch die Ticketnachfrage unterstreicht die internationale Bedeutung des Events: Deutschland ist nach Österreich der zweitgrößte Ticketkäufer für den Eurovision Song Contest in Wien. Insgesamt wurden 95.000 Tickets für neun Shows verkauft, davon 42 % an internationale Fans.
Unter dem Motto „United by Music” sind Gäste vor Ort eingeladen ein Teil dieses Großereignisses zu werden – unabhängig davon, ob ein Ticket für die Shows vorliegt oder nicht. Rund 30 Public-Viewing-Events im gesamten Stadtgebiet übertragen die Veranstaltungen live und ermöglichen es Besucher:innen und Wiener:innen, den Wettbewerb gemeinsam zu erleben. Ergänzend dazu werden 500 Freikarten über soziale Organisationen an Menschen in wirtschaftlich schwierigen Situationen vergeben.
„Der Eurovision Song Contest besteht aus drei Säulen: der European Broadcasting Union, dem National Broadcaster und der Host City. Es ist sicher, dass Wien als Gastgeberstadt liefern wird“, betont Norbert Kettner, ESC-Koordinator der Stadt Wien und Direktor des WienTourismus. Aufbauend auf den Erfahrungen von 2015 werde das Stadterlebnis 2026 konsequent weiterentwickelt – unter anderem mit der „Vienna Experience Bag“, einer umfassenden Fan-Aktivierung, sowie mit der offiziellen Host City App „ivie“, Welcome Desks und einem kuratierten Erlebnisprogramm.
5.05.2026
(Stuttgart / tk) - Musik verbindet Generationen – und weckt Erinnerungen. Sie emotionalisiert, begeistert und sorgt für geistige Fitness. Mit dem neuen Projekt „Radio ü65“ entsteht derzeit in der Schweiz (für das erste Jahr im Kanton St. Gallen) ein besonderes Radioprogramm speziell für Menschen über 65 Jahre. Das liebevoll gestaltete Live-Internetradio sendet regelmäßig Unterhaltung, Musik und Gespräche direkt aus verschiedenen Altersinstitutionen und Begegnungsorten – und macht Senioren selbst zu Beteiligten. Mit dem Ziel, Lebensfreude, Nähe und soziale Teilhabe im Alter zu stärken. Das mobile Radioprojekt ist in der Schweiz einzigartig und will Senioren nicht nur als Publikum ansprechen, sondern aktiv einbinden.
Wer erinnert sich an das Lied von Udo Lindenberg, zu dem man einst einen formidablen Discofox tanzte? Und wer hat sich den Schneewalzer von Peter Alexander gewünscht, der in den 70er-Jahren die Schweizer Hitparade stürmte? Dass dann nicht gleich der Schneewalzer von André Rieu hinterher geschoben werden kann, leuchtet den Hörern ein. Am Dreivierteltakt wird dennoch nicht gespart – dank Walzer Nr. 2, dem bekannten Satz aus Dmitri Schostakowitschs Suite für Varieté-Orchester. Der Moderator fordert charmant auf, mitzuschwingen – und die Bewohner im Gesundheitszentrum Biffig in Schötz lassen sich nicht zwei Mal bitten. Leuchtende Augen, lächelnde Gesichter und wippende Füße sind beim Publikum zu sehen.
„Die Pilotsendung ist schon mal geglückt“, freut sich Stefan Häseli, der nicht nur durch die Sendung führt, sondern auch gemeinsam mit Herbert Bosshart das Projekt „Radio ü65“ initiiert hat. Die beiden Geschäftsführer konnten für das Konzept eines mobilen Seniorenradios die Unterstützung durch den Kanton St. Gallen erhalten – ein Jahr lang ist die Anschubfinanzierung gesichert.
6.05.2026
Universal Music Family Entertainment / Karussell
präsentiert die 80. Folge der beliebten Hörspielserie „Die kleine Schnecke Monika Häuschen“:
„Warum haben Hummeln Käsefüße?“
CD (Kat.-Nr. 0602488231916) & Digital (00602488231923)
VÖ: 15.05.2026 - ca. 42 Min. - UVP ca. 7,99 € - empfohlen ab 3 Jahren
Für Kinder und kleine Forschergeister gibt es im Garten und der Natur viele Tiere zu entdecken. Die artenreichste Klasse, die der Insekten, ist dabei besonders faszinierend!
Wenn es ein Insekt gibt, das ein Fleißkärtchen verdient hat, dann ist es auf jeden Fall die Hummel! Sie arbeitet bis zu 18 Stunden am Tag und fliegt dabei bis zu 3.000 Blüten täglich an. Und zwar schon von den Frühblühern an, denn Hummeln gehören zu den ersten Bestäubern im Jahre und fliegen bereits bei niedrigen Temperaturen von gerade mal zwei Grad Celsius. Mit ihren Muskeln erzeugen Hummeln ein Wärmezittern, dadurch können sie ihre Körpertemperatur erhöhen und trotzen so der Kälte und dem Wind. Hummeln gehören also zu den wichtigsten Bestäubern von Nutzpflanzen und sind für die Vielfalt unzähliger Wildpflanzen von großer Bedeutung.
Beginnen wir mit einem kleinen Kommunikationstest. Ohne Rangliste. Höchstens mit der Frage: Wie gut hören wir eigentlich hin oder wie präzise formulieren wir?
27.04.2026
Manchmal sind es nicht die großen Antworten, die Eltern suchen – sondern die leisen, die tragen. In „Wurzelstark und flügelleicht“ zeigt Susanne Mierau, was Babys wirklich brauchen: verlässliche Nähe, echtes Verstehen und Eltern, die sich selbst vertrauen. Ein Buch, das stärkt, entlastet und den Blick auf das Wesentliche lenkt – für einen liebevollen Start ins Familienleben.
24.04.2026
„Kopfsalat“ geht in
eine neue Runde – mit zwei neuen Folgen startet die Sonderedition zum Thema Einsamkeit.
Den Auftakt machen zwei Folgen mit dem Schwerpunkt Armut: Moderator Sven Haeusler spricht darin mit der Journalistin und Autorin Miriam Davoudvandi sowie mit der
Journalistin und Autorin Mareice Kaiser über die Zusammenhänge von Armut und Einsamkeit.
16.04.2026
Schulleiter Engin
Çatık spricht über die psychische Gesundheit von Jugendlichen und beleuchtet die Rolle von Schule als Ort für Selbstwert, Vertrauen und Stabilität. In der aktuellen Folge unseres YouTube-Formats
„Laut gedacht“ macht er deutlich, wie häufig Schüler:innen mit erheblichen psychosozialen Belastungen konfrontiert sind und zeigt, warum Beziehung und Zugewandtheit entscheidend für ihre
Entwicklung sind.
Ein Gespräch über Verantwortung, Perspektivwechsel und die Frage, wie junge Menschen durch Institutionen wie Schulen gestärkt werden
können.
