
10.07.2026
(Frankfurt am Main/dcql) – Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft ihre Warnungen vor einer neuen Generation von Cyberrisiken. In einem aktuellen Schreiben an europäische Banken weist die Bankenaufsicht darauf hin, dass Künstliche Intelligenz Angreifern völlig neue Möglichkeiten eröffnet – von automatisierter Schwachstellensuche über hochskalierte Angriffskampagnen bis hin zu komplexeren Attacken auf kritische Finanzinfrastrukturen. Zugleich macht die EZB deutlich, dass neben KI eine zweite technologische Entwicklung strategische Bedeutung gewinnt: der Fortschritt hin zu leistungsfähigen Quantencomputern.*

9.07.2026
(Eppelheim/cs) – Capri-Sun sorgte für einen überraschenden Auftritt bei der Berlin Fashion Week: Gemeinsam mit der Designerin Marina Hoermanseder brachte die Kultmarke ihr neues funktionales Getränk Capri-Sun +Electrolytes als exklusives Runway Piece auf den Laufsteg. Der Look verbindet Popkultur mit High Fashion – und wird nach der Show zugunsten der Kinderhilfsorganisation War Child versteigert.
Die Berlin Fashion Week ist bekannt für Überraschungen. Im Rahmen ihrer Spring/Summer 2027 Kollektion "Outer Space" präsentierte die österreichische Designerin Marina Hoermanseder nun erstmals ein exklusiv für Capri-Sun entworfenes Runway Piece. Mit ihrer unverwechselbaren Designsprache aus skulpturalen Lederkorsetts, markanten Schnallenelementen und außergewöhnlichen Silhouetten übertrug sie die Kultmarke in die Welt der High Fashion und schuf so eine ungewöhnliche Verbindung zwischen Kindheitsikone und Couture-Welt.

8.07.2026
Absolventinnen und Absolventen aus Weinbau und Tourismus stellen ihre Abschlussarbeiten im Weingarten von Kloster Pforta vor
(Naumburg (Saale)/wbvsu) – Womit beschäftigt sich die junge Generation? Und welche Impulse können daraus für die Weinregion Saale-Unstrut entstehen? Diese Fragen standen am Montag, dem 6. Juli 2026, im Mittelpunkt einer besonderen Veranstaltung im Weingarten von Kloster Pforta in Schulpforte.
7.07.2026
(München/Los Angeles/lat) - Los Angeles ist auf dem Weg, zu einem der weltweit führenden Standorte für „Tech-Tourismus“ zu werden. Hierbei verändern künstliche Intelligenz, immersive Unterhaltung, Robotik, Biometrie und intelligente Infrastruktur das Besuchererlebnis grundlegend. Der neueste Zuwachs dieser Bewegung ist DATALAND – das weltweit erste Museum für KI-Kunst und ein bahnbrechender Neuzugang in LA’s Kulturlandschaft, der menschliche Kreativität mit maschineller Intelligenz vereint. Zudem wurde kürzlich der Eröffnungstermin für das mit Spannung erwartete Samuel Oschin Air and Space Center bekannt gegeben. Ab dem 13. November 2026 können Besucher zum ersten Mal das beeindruckende Space Shuttle Endeavour in aufrechter Startposition bewundern. Von der Ankunft am Los Angeles International Airport (LAX) bis hin zur Fortbewegung innerhalb sowie der Unterbringung und Erkundung in der Stadt wird LA zu einem lebendigen Schaufenster für vernetztes, personalisiertes und immersives Reisen. Anlässlich der Eröffnung von DATALAND lädt Los Angeles Tourism Reisende dazu ein, die innovativsten und technologisch fortschrittlichsten Attraktionen und Erlebnisse der Stadt in den Bereichen Kunst und Kultur, Mobilität, Gastgewerbe und Unterhaltung zu entdecken.
Vorfreude auf die Bundesliga-Saison beim TC Blau-Weiss Neuss: (v.l.) Lutz Steinhöfel (2. Vorsitzender), Florian Kaiser (Bundesliga-Spieler), Abraam Savvidis (1. Vorsitzender), Marius Zay (Teamchef), Clinton Thomson (Teammanager) und Waldemar Herber (Schatzmeister) vor dem Clubhaus des Traditionsvereins. Foto: Yannik Krämer
2.07.2026
(Neuss/tcbwn) - Während auf den Rasenplätzen des All England Club in London noch um den Wimbledon-Titel gespielt wird, laufen hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für die nächste Station vieler ATP-Profis. Für zahlreiche Spieler endet die Rasensaison nicht mit dem dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres – sie wechseln direkt in die 1. Tennis-Bundesliga. Einer der Vereine, der dabei in diesem Sommer besonders im Fokus steht, ist der TC Blau-Weiss Neuss.
Mit dem Shanghai-Masters-Sieger Valentin Vacherot (Monaco), den Wimbledon-Erstrundensiegern Arthur Rinderknech (Frankreich) und Otto Virtanen (Finnland), Francisco Comesaña (Argentinien), Dalibor Svrčina (Tschechien), Elmer Møller (Dänemark) sowie weiteren ATP-Profis präsentiert der zehnmalige Deutsche Meister eines der hochkarätigsten Aufgebote der 1. Tennis-Bundesliga 2026. Angeführt wird die Mannschaft von zwei ATP-Top-25-Spielern, insgesamt acht ATP-Top-204-Profis und Spielern aus 14 Nationen – ein außergewöhnliches internationales Ensemble, dessen Akteure noch vor wenigen Tagen bei Wimbledon, ATP-Turnieren oder Grand Slams im Einsatz waren.

2.06.2026
Die Evangelische Bank (EB) setzt im Jahr 2026 einen besonderen Schwerpunkt in ihrem gesellschaftlichen Engagement: Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam stärken wir junge Menschen für heute und morgen“ konzentriert die Bank ihre diesjährigen Spenden- und Sponsoring-Aktivitäten auf Projekte der Kinder- und Jugendhilfe.
(Kassel/eb) - jährlich stellt die EB mehrere hunderttausend Euro für Projekte ihrer Kundinnen und Kunden aus den Bereichen Diakonie, Kirche sowie der Sozial- und Gesundheitswirtschaft bereit. Die Mittel stammen aus Spenden- und Sponsoringaktivitäten, Förderungen der EB-Stiftung sowie aus der Ausschüttung von Gewinnsparreinerträgen. Dass in diesem Jahr ein beträchtlicher Teil davon auf Projekte der Kinder- und Jugendhilfe entfallen wird, ist kein Zufall:
„Kinder und Jugendliche wachsen in einer Zeit auf, die von vielfältigen Krisen und Unsicherheiten geprägt ist. Umso wichtiger ist es, ihnen Zuversicht, Orientierung und Entwicklungschancen zu bieten. Mit unserem Förderschwerpunkt wollen wir Lichtblicke schaffen, Zukunft fördern und Perspektiven eröffnen“, sagt Thomas Katzenmayer, Vorsitzender des Vorstands der Evangelischen Bank. „Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden möchten wir junge Menschen stärken – für die Herausforderungen von heute und die Chancen von morgen.“

23.06.2026
(Hannover/ros) - Nach dem erfolgreichen Start der Initiative „Klasse 0“ im vergangenen März setzt die Drogeriemarktkette ROSSMANN ihr Engagement konsequent fort. Mit einer weiteren Million Euro sichert das Familienunternehmen die Anschlussförderung des Programms, das den Übergang von der Kita in die Grundschule pädagogisch eng begleitet und Bildungsungleichheiten gezielt abbaut. Während #wirfürschule weiterhin als operativer Partner begleitet, wächst das Fördernetzwerk der Dachinitiative: Namhafte Akteure aus Stiftung und Wirtschaft engagieren sich, um die frühkindliche Bildung gemeinschaftlich zu stärken.
Die Initiative trifft einen spürbaren Nerv: Erst am 15. Juni hat die Vorstellung des nationalen Bildungsberichts „Bildung in Deutschland 2026“ einmal mehr die tiefen strukturellen Herausforderungen im Schulsystem offengelegt. Erneut belegt der Bericht, dass Bildungsungleichheiten meist schon weit vor dem Schuleintritt entstehen und sich im weiteren Verlauf verfestigen können.[1] Genau an dieser sensiblen Schnittstelle setzt das Konzept von „Klasse 0“ an.

19.06.2026
(Berlin/ots) - Deutschlands Apothekerinnen und Apotheker unterstützen das Ziel, die Finanzierung der Krankenkassen zu stabilisieren. Zugleich kritisieren sie eine geplante, erneute wirtschaftliche Belastung der Apotheken. Denn nach Jahren der chronischen Unterfinanzierung sind weitere Belastungen schlichtweg überproportional und gefährlich. Das schreibt die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer heutigen Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz). Am kommenden Montag findet eine öffentliche Anhörung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Gesundheitsausschuss des Bundestages in Berlin statt. Der Bundesrat hatte in seiner Stellungnahme vom 12. Juni 2026 bereits eine zusätzliche finanzielle Belastung der Apotheken abgelehnt.

16.06.2026
Die Aktion Arbeit im Bistum Trier fördert sieben Projekte gegen Arbeitslosigkeit mit über 83.500 Euro für mehr Chancen auf Ausbildung, Qualifizierung und den Weg zurück ins Arbeitsleben.
Von Simone Bastreri
(Trier/Koblenz/Saarbrücken/bt) – Die Aktion Arbeit im Bistum Trier wird sieben Projekte gegen Langzeitarbeitslosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit in Höhe von über 83.500 Euro unterstützen. Projektpartner sind etwa die Erwerbslosenhilfe Püttlingen, der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr mit seinen Programmen „Fit für die Pflege“ und „Betreuungsassistenz“, der VBS Sohrschied, der jungen benachteiligten Menschen im Hunsrück die Chance auf eine Tischler-Lehre gibt, oder das Haus der offenen Tür Sinzig mit seinem Programm „From school to future“. So verschieden die geförderten Initiativen sind: Sie alle helfen entweder jungen Menschen in einen Beruf, unterstützen Arbeitslose bei Fort- und Weiterbildung oder versuchen, Langzeitarbeitslosen mit wenig Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt trotzdem zu Arbeit – und damit einer sinnstiftenden Tätigkeit – zu verhelfen.

Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA) und Diplomatic Council Publishing veröffentlichen neues Buch: „Die 5. Revolution: KI + Roboter“ (ISBN 978-3-98674-201-0)
Bonn/Frankfurt, 11. Juni 2026 – Politik und Wirtschaft konzentrieren sich beim Thema Künstliche Intelligenz zu stark auf die heute allgegenwärtigen generativen KI-Systeme und vernachlässigen das Zusammenwachsen von KI und Robotik, das zu einer neuen Ära der physischen KI (Physical AI) führen wird. Diese These vertreten die Geschäftsführer der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), Harald Müller und Astrid Orthmann, in ihrem neuen Buch „Die 5. Revolution: KI + Roboter – Wie Künstliche Intelligenz und Robotik unseren Alltag, unser Arbeitsleben und unsere Gesellschaft verändern“ (ISBN 978-3-98674-201-0). Auf 228 Seiten legen die beiden Autoren dar, wie die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz und Robotern eine Welle auslösen wird, die sie als „neue industrielle und gesellschaftliche Revolution“ bezeichnen.
Die Kernaussage des Werkes: Der gegenwärtige KI-Hype rund um ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity oder Grok ist erst der Anfang. Der eigentliche Umbruch beginnt dort, wo KI den Bildschirm verlässt und direkt in der realen Welt handelt – in Form von Robotern, autonomen Fahrzeugen, intelligenten Maschinen, Smart Cities und KI-gesteuerten Infrastrukturen.

11.06.2026
(Iphofen/knauf) - Einen besonderen Dank für ehrenamtliches Engagement gab es für rund 40 Mitarbeitende der Knauf Gruppe, dem weltweit führenden Hersteller von Baustoffen und Bausystemen. Jan Ellringmann, Leiter des Geschäftsbereichs Gips EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) bei Knauf, bedankte sich in der Unternehmenszentrale in Iphofen bei Mitarbeitenden, die sich in ihrer Freizeit sozial engagieren: im Hospizverein, in der Feuerwehr, als Trainerin oder Kassenwart. Eine Spende von Knauf in Höhe von mehr als 10.000 Euro fließt direkt in die verschiedenen Herzensprojekte der Mitarbeitenden.

11.06.2026
(Berlin/dgp) - Die Finalisten für den Deutschen Gründerpreis 2026 stehen fest: In den Kategorien StartUp und Aufsteiger wurden jeweils drei herausragende Unternehmen durch die Jury nominiert, die sich aus Vertretern der Partner Sparkassen, ZDF, Porsche und Frankfurter Allgemeine Zeitung sowie der Förderer des Preises zusammensetzt. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 24. Mal vergeben. Wer die begehrte Trophäe gewinnt, erfahren die Kandidaten bei der Preisverleihung am 8. September 2026 im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.
Von der Metallbearbeitung über die Energieversorgung bis hin zu Raumfahrt, Quantentechnologie und Elektromobilität: Die Gründerinnen und Gründer, die im Finale um den Deutschen Gründerpreis 2026 stehen, zeigen, wie tiefgreifend Innovation etablierte Industrien verändern kann. Aus hunderten von Bewerbungen haben es jeweils drei StartUp- und drei Aufsteiger-Unternehmen in die Schlussrunde geschafft. Die Finalisten entwickeln keine kurzfristigen Trends, sondern neue technologische Grundlagen für die Wirtschaft von morgen. Der Deutsche Gründerpreis 2026 steht damit einmal mehr im Zeichen unternehmerischer Pionierarbeit, die bestehende Systeme neu denkt und ganze Wertschöpfungsketten verändern kann.

11.06.2026
(Neustrelitz/dsee) - Von digitaler Gewaltprävention über Integrationsarbeit bis hin zu mehr Teilhabe und Demokratiebildung: Zehn zivilgesellschaftliche Organisationen werden mit dem ZukunftsWIRkungs-Fonds der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und der Postcode Lotterie darin unterstützt, ihre Wirkung nachhaltig zu verbreiten. Sie werden in den kommenden zwei Jahren bei der Skalierung bewährter Lösungsansätze begleitet – durch Förderung, Qualifizierung, strategische Vernetzung und individuelle Begleitung.
Der 2025 gestartete Fonds geht damit in die nächste Runde: Gefördert werden unter anderem Digitale Helden gGmbH, CampusAsyl e. V., Sozialhelden e. V. und Zeichen gegen Mobbing e. V. Mit der neuen Förderrunde unterstützt der ZukunftsWIRkungs-Fonds gezielt Organisationen, die erprobte Lösungen skalieren und ihre Wirkung nachhaltig auf weitere Zielgruppen, Regionen und durch Digitalisierung oder Partnerschaften ausweiten wollen.
Die Kooperation zwischen der DSEE und Postcode Lotterie ist somit ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Partnerschaften in einer umkämpften Förderlandschaft.

10.06.2026
(Berlin/ots) - Mehr als 4 Millionen Bürgerinnen und Bürger müssen mehr als 6 Kilometer bis zur nächsten Apotheke zurücklegen. Damit leben 4,9 Prozent der 82,6 Millionen Menschen in Deutschland in einer mit Arzneimitteln schwach versorgten Region. Die absolute Zahl der vom Apothekenmangel betroffenen Menschen ist in Bayern besonders hoch (knapp 900.000 Menschen), während in Mecklenburg-Vorpommern ein besonders großer Anteil der Bevölkerung (21,7 Prozent) weite Wege bis zur nächsten Apotheke auf sich nehmen muss. Das zeigt die Studie "Untersuchung der Entfernungen zwischen Apotheken und der betroffenen Bevölkerung" der ILS Research gGmbH, die im Auftrag der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände erstellt wurde.

9.06.2026
(Wetzlar/erf) – Stabil auch in herausfordernden Zeiten: Mit diesem Fazit blickt ERF Medien e. V. bei seiner heutigen Jahresmitgliederversammlung auf das Geschäftsjahr 2025 zurück. „Die Nutzerzahlen und das Bilanzergebnis für das Jahr 2025 sind positiv ausgefallen. Wir stellen dankbar fest, dass der ERF auch in herausfordernden Zeiten Sinn sendet und tragfähig aufgestellt ist", so der Aufsichtsratsvorsitzende Karsten Hüttmann. Neben soliden Finanzen präsentierten Aufsichtsrat und Vorstand des Sinnsenders eine neue Strategie bis 2035 sowie eine mehr als verdoppelte Social-Media-Reichweite.
Hinsehen, verstehen, helfen: "unseen - Dein Hub gegen Einsamkeit" bündelt eine Sammlung an Inhalten rund um das Thema Einsamkeit. Geschichten von Menschen, die verbinden. Wissen, das erklärt und einordnet. Und Hinweise auf Hilfe. Fotoquelle: Rossmann
3.06.2026
(Hannover/ros) - ROSSMANN und NIVEA CONNECT gehen eine tiefgreifende Partnerschaft ein, um Einsamkeit bei jungen Menschen in Deutschland gezielt entgegenzuwirken. Kern der Zusammenarbeit ist
der Hub unseen – eine neue, niedrigschwellige Anlaufstelle für Prävention, Aufklärung und Orientierung für die junge Generation.

2.06.2026
(Berlin/me) - die neue Folge von „2035 x Berlin – Der EXPO-Cast mit Jan Lerch“ ist ab sofort verfügbar. Zu Gast ist Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Im Gespräch mit Jan Lerch beschreibt einer der profiliertesten Vertreter der deutschen Wirtschaft eine mögliche EXPO 2035 in Berlin als große Chance für Deutschland – die Unterstützung der deutschen Wirtschaft werde es aber erst geben, wenn die Berliner Politik sich klar positioniere: „Der Senat muss ran!“

22.05.2026
(Berlin/dfrv) – Zwei Drittel der ehrenamtlich engagierten Menschen in Deutschland spenden zusätzlich Geld. Wie der Deutsche Spendenmonitor des Deutschen Fundraising Verbands (DFRV) zeigt, unterstützen viele Menschen gesellschaftliche Anliegen sowohl mit Zeit als auch mit Geld. Zum Ehrentag am 23. Mai hebt der Verband diesen Zusammenhang besonders hervor.
Die rund 27 Millionen Ehrenamtlichen in Deutschland leisten jährlich etwa 4,5 Milliarden Stunden freiwilliges Engagement und spenden zusätzlich fast vier Milliarden Euro. Grundlage sind Berechnungen auf Basis des Sechsten Deutschen Freiwilligensurveys und des Deutschen Spendenmonitors.
„Menschen engagieren sich auf unterschiedliche Weise – je nach Lebensphase und den verfügbaren zeitlichen oder finanziellen Ressourcen“, so Larissa Probst, Geschäftsführerin des DFRV. „Viele erleben durch ihr eigenes Ehrenamt auch unmittelbar, dass gemeinnützige Organisationen ebenso finanzielle Unterstützung benötigen und dass Spenden dort gesellschaftlich sehr gut investiert sind.“

19.05.2026
(Berlin/il) - Mehr als ein Drittel der Deutschen befürchtet laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der dpa (2025), durch Künstliche Intelligenz den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren. Besonders Menschen ab 45 sehen sich durch die rasante Entwicklung unter Druck. Der neue Ratgeber „Du kannst KI“ der Unternehmerin und KI-Expertin Iris Lanz zeigt, wie gerade Berufserfahrene die KI-Revolution für sich nutzen können.
Das Buch räumt mit dem Vorurteil auf, dass Künstliche Intelligenz vor allem ein Thema für „Digital Natives“ sei. „KI ersetzt nicht Ihre Erfahrung. Im Gegenteil: KI braucht Erfahrung“, sagt Autorin und KI-Expertin Iris Lanz. Ihr Ansatz richtet sich bewusst an Menschen mit langjähriger Berufs- und Lebenserfahrung, die sich der neuen Technologie bislang zögerlich nähern. „Mein Buch soll den Respekt vor dieser Technik in den Mut zur Gestaltung verwandeln“, sagt Iris Lanz. Sie ist davon überzeugt, dass gerade mit dem Einzug von KI in den Berufsalltag erfahrene Profis gebraucht werden.
9.05.2026
(Berlin/ots) - Ab dem 1. Juli 2026 könnten viele Patientinnen und Patienten die assistierte Telemedizin in Apotheken in Anspruch nehmen. Davon geht der Deutsche Apothekerverband (DAV) aus, nachdem jetzt ein notwendiges Schiedsverfahren die entsprechende Vergütung festgelegt hat. Laut Sozialgesetzbuch haben Versicherte einen Anspruch darauf.
"Assistierte Telemedizin in Apotheken kann vielen Menschen helfen, sich weite Wege zur Arztpraxis zu sparen und sich kompetent in der Apotheke helfen zu lassen", sagt Tatjana Zambo, Verhandlungsführerin des DAV für die assistierte Telemedizin: "Der Schiedsspruch, der noch vom Bundesgesundheitsministerium bestätigt werden muss, macht den Weg frei für die assistierte Telemedizin in den Apotheken. Ich bin zuversichtlich, dass die Apotheken ihren Kundinnen und Kunden diese Leistung ab dem 1. Juli anbieten können. Für die Apotheken ist das ein neuer Beweis, wie zentral und nah sie in der Gesundheitsversorgung der Menschen verankert sind."

6.05.2026
(Berlin/macheete) - Mit Bolt gewinnt Global Goals für Berlin e.V. einen weiteren starken Partner aus der Wirtschaft. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, innovative Mobilitätslösungen sichtbarer zu machen und konkrete Beiträge für eine nachhaltige urbane Transformation zu leisten. Die Kooperation zeigt exemplarisch, wie Unternehmen und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten können, um die Mobilität von morgen schon heute erlebbar zu machen.
Kann Berlin zum internationalen Vorbild für nachhaltige Städte werden? Diese Frage steht im Zentrum der Initiative. Global Goals für Berlin e.V. setzt sich dafür ein, die Hauptstadt für eine Bewerbung um die EXPO 2035 zu mobilisieren – und gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu zeigen, wie Transformation im Alltag einer Metropole gelingen kann.
Die Idee: eine Weltausstellung, die nicht auf ein abgegrenztes Gelände beschränkt ist, sondern in den bestehenden Stadtraum integriert wird. Berlin wird selbst zur Bühne – mit seinen Kiezen, Infrastrukturen und Alltagsorten als Schauplätzen des Wandels. Über die kommenden Jahre könnten hunderte Projekte sichtbar machen, wie nachhaltige Mobilität, intelligente Infrastruktur und soziale Innovation zusammenspielen und wie Städte weltweit ihre Zukunft gestalten.
7.05.2026
(Frankfurt/dwh) - Mehr Frauen in Führungspositionen: Die Diakonie Hessen hat mit dem Projekt „f³ – frauen fördern führung“ fast fünf Jahre gezielt Frauen auf ihrem Weg in die oberen Führungsebenen unterstützt. In dieser Zeit sind die Angebote wie Cross Mentoring und Weiterbildungen auf große Nachfrage gestoßen. Nun ist das befristete Projekt wie geplant ausgelaufen, ausgewählte Angebote werden in den Regelbetrieb überführt. Die Diakonie Hessen zieht Bilanz: „Gute Führung braucht Vielfalt“, sagt Dr. Harald Clausen, Vorstand der Diakonie Hessen. „Frauen bringen Kompetenz, Erfahrung und neue Perspektiven ein. Darauf können und dürfen wir nicht verzichten. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse aus unserem Projekt: Der Weg zu echter Geschlechtergerechtigkeit in den oberen Führungsebenen in der Diakonie Hessen ist noch weit.“
Frauen sind die Mehrheit – auf der Führungsebene aber unterrepräsentiert
Auf den Weg gebracht wurde das Projekt durch das 2019 neu gegründete Netzwerk aus Vorständinnen in der Diakonie Hessen („FiF – Frauen in Führung in der Diakonie Hessen“). Obwohl drei Viertel der Mitarbeitenden in der Diakonie Hessen Frauen sind, spiegelte sich das Verhältnis nicht in den obersten Führungsebenen wider. Je größer die Verantwortung, desto geringer war der Frauenanteil. Dies haben auch zwei landesweite Erhebungen (2022 und 2024) unter den Einrichtungen und Angeboten der Diakonie Hessen zuletzt bestätigt. Maike Henningsen, Sprecherin des Projektbeirats und als Sprecherin der Geschäftsführung von Mission Leben auch Mitglied des Frauennetzwerks FiF, sagt: „Männer sind es gewohnt, sich gegenseitig zu fördern und ein stützendes Netzwerk aufzubauen. Mit dem Projekt wollten wir dafür sensibilisieren, Frauen zu stärken und bei der Besetzung von Führungspositionen explizit zu berücksichtigen. Dafür braucht es passende Strukturen und eine Offenheit von allen Seiten, geeignete Mitarbeiterinnen so zu fördern, dass sie sich auch eine gehobene Führungsposition zutrauen und einnehmen. Wir wollen Frauen den Weg ebnen und Mut machen.“
Mentoring und Qualifizierung wirken
Kernmaßnahme des Projekts war ein Cross Mentoring-Programm in Kooperation mit den beiden evangelischen Landeskirchen in Hessen und Nassau sowie Kurhessen-Waldeck. „Erfahrene Führungskräfte aus den obersten Leitungsebenen aus Kirche und Diakonie begleiteten Frauen in sogenannten Tandems institutionsübergreifend und praxisnah auf ihrem Weg in Leitungsfunktionen“, erläutert Julia Maas, Referentin Führungskräfteentwicklung mit Schwerpunkt Frauenförderung und Leiterin des Projekts „f³ – frauen fördern führung“ bei der Diakonie Hessen. In einem aufwändigen Prozess wurden die Tandems aus Mentor*in und Mentee zusammengestellt. Julia Maas: „Die Tandems stießen auf große Nachfrage. Wir konnten 2023 zunächst 23 Tandems zusammenführen; im nächsten Durchlauf 2025 waren es schon 26. Hinzu kamen gezielte Weiterbildungsangebote, Coachings und Fachtage. Sie vermittelten Führungskompetenz und stärkten die sich entwickelnden Netzwerke.“
Bewusstsein wächst – Strukturen bremsen
Trotz der guten Resonanz auf die Maßnahmen hat die letzte Erhebung 2024 gezeigt: Der Anteil der Frauen in Führungspositionen ist zwar gestiegen, die Führungsstrukturen sind indes noch männlich geprägt. Julia Maas resümiert: „Das Projekt hat das Thema „Frauen in Führung“ sichtbar gemacht und in der Diakonie Hessen und ihren Mitgliedseinrichtungen die Sensibilität gestärkt. Gleichzeitig bleiben strukturelle Hürden bestehen. Dazu zählen fehlende systematische Daten, begrenzte Kapazitäten für Vernetzung und nach wie vor männlich geprägte Führungsstrukturen.“
Gleichstellung bleibt strategische Aufgabe
„Chancengleichheit entsteht nicht von selbst. Sie erfordert klare Ziele und einen langen Atem“, betont Dr. Harald Clausen. „Das Projekt f³ hat wichtige Grundlagen gelegt. Jetzt kommt es darauf an, diese konsequent weiterzuentwickeln.“
Das Projekt „f³ – frauen fördern führung“ hat wichtige Aufbauarbeit geleistet und wurde zum 31. März 2026 beendet. Mentoring-Programme, verschiedene Weiterbildungsangebote und die Vernetzungsarbeit werden innerhalb der Diakonie Hessen weitergeführt. Der Aufsichtsrat und die Mitgliederversammlung der Diakonie Hessen hatten sich 2018 das Ziel gesetzt, bis 2026 einen Mindestanteil von 40 Prozent Frauen und Männern in Gremien, Organen und Leitungsstellen zu erreichen. Bei der letzten Erhebung 2024 waren 37 Prozent der obersten Führungspositionen mit Frauen besetzt, wohingegen 62 Prozent der Mitarbeitenden weiblich waren. Auf der zweiten Führungsebene wurde das Ziel bereits erreicht: 44 Prozent der Stellen waren hier weiblich besetzt.
Mehr Informationen
HINTERGRUND
Diakonie Hessen – Werk der Kirche, Mitgliederverband und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege
Die Diakonie Hessen ist als Werk der Kirche Mitglieder- und Spitzenverband für das evangelische Sozial- und Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). In den Geschäftsstellen in Frankfurt am Main und Kassel, dem Evangelischen Fröbelseminar, sowie den Evangelischen Freiwilligendiensten arbeiten über 300 Mitarbeitende. Dazu kommen circa 520 Freiwillige, die sich in den verschiedenen Programmen des freiwilligen Engagements einbringen.
Der Diakonie Hessen gehören 434 Mitglieder an. Insgesamt sind bei der Diakonie Hessen und ihren Mitgliedern zusammen rund 45.000 Mitarbeitende beschäftigt, die im Geschäftsjahr 2022 einen Gesamtumsatz von über 2,6 Milliarden Euro erwirtschaftet haben.
Dem Vorstand des Landesverbandes gehören Pfarrer Carsten Tag (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Harald Clausen an.

29.04.2026
· Finnische Arbeitskultur fördert Innovation durch Freiräume, Gleichberechtigung und flexible Modelle
· SIPFAB-Pilotlinie als Beispiel für Innovationskraft: Ingenieure in Tampere gestalten europäische Chip-Ökosysteme aktiv mit
· Standortvorteile für Familien: Deutsche Schule, englischsprachige Verwaltung und Job-Unterstützung für Partner
(Helsinki/bf) – Eine Arbeitskultur, in der Expertise vor Rangordnung geht, und ein Umfeld, das Raum für Leidenschaft und Erholung lässt: Mit diesen Standortfaktoren wirbt Finnland aktuell um deutsche Fachkräfte für die Bereiche Mikroelektronik, Quantentechnologie und KI. Es ist ein Gegenentwurf zu den hochbelasteten Arbeitsmodellen in anderen globalen Tech-Hubs. Konkrete Projekte wie die neue SIPFAB-Pilotlinie an der Universität Tampere sind ein Beleg dafür: Dort gestalten Ingenieure europäische Chip-Ökosysteme von Grund auf neu – ohne bürokratische Bremsen und mit einer klaren Trennung von Hochleistung und Freizeit.
„Das SIPFAB (System-in-Package Fabrication) in Tampere gilt als europäisches Vorzeigeprojekt im Rahmen der „Chips JU“-Initiative, welche die europäische Halbleiterindustrie durch die Förderung der Zusammenarbeit zwischen der EU, den Mitgliedstaaten und dem privaten Sektor stärken möchte. Experten entwickeln dort Packaging-Technologien für Wide-Bandgap-Halbleiter, die für die Elektromobilität essenziell sind. Der Unterschied zu etablierten Standorten wie Dresden oder dem Silicon Valley liegt in der Phase des Aufbaus: In Tampere finden Ingenieure keine starren Prozessketten vor. Sie definieren diese selbst.
(Berlin/hc) - Frauengesundheit braucht Sichtbarkeit und strukturelle Veränderung. Frauen sind in medizinischer Forschung und Diagnostik weiterhin unterrepräsentiert. Die Folgen sind gravierend, für jede einzelne Betroffene und für die Qualität unseres gesamten Gesundheitssystems.
Anlässlich des Internationalen Aktionstags für Frauengesundheit am 28. Mai starten die Healthcare Frauen e. V. die bundesweite Kampagne #SpendeSichtbarkeit. Ziel ist es, strukturelle Defizite klar zu benennen, gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu mobilisieren und gezielt Projekte zu finanzieren, die Aufklärung, Forschung und Sichtbarkeit von Frauengesundheit nachhaltig stärken.
Die Zahlen verdeutlichen den Handlungsdruck: Jährlich sterben in Deutschland rund 20.000 Frauen an einem Herzinfarkt, häufig weil Symptome nicht rechtzeitig erkannt werden. Bei Erkrankungen wie Endometriose vergehen im Durchschnitt acht Jahre bis zur Diagnose. Acht Jahre, in denen Potenziale ungenutzt bleiben und Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist.
„Frauengesundheit ist keine Nische – sie betrifft unsere gesamte Gesellschaft“, sagt Cornelia Wanke, Vorständin der Healthcare Frauen. „Frauen sind das Rückgrat einer gesunden Gesellschaft und einer funktionierenden Demokratie. Deshalb braucht es endlich mehr Sichtbarkeit und mehr Frauen, die dieses Thema in entscheidenden Positionen voranbringen.“
Mit der Kampagne #SpendeSichtbarkeit verbinden die Healthcare Frauen Aufklärung mit konkretem Handeln. Ziel ist es, Aufmerksamkeit in wirksame Maßnahmen zu übersetzen und Projekte zu fördern, die strukturelle Veränderungen im Gesundheitswesen vorantreiben.
„Mit #SpendeSichtbarkeit machen wir ein strukturelles Problem sichtbar und übersetzen Aufmerksamkeit in konkretes Handeln“, sagt Riman Saleh, Fundraiserin der Healthcare Frauen. „Jede Spende hilft uns, Aufklärung zu stärken und dazu beizutragen, dass Erkrankungen bei Frauen früher erkannt werden.“
Bis zum 28. Mai verfolgen die Healthcare Frauen das Ziel, 10.000 Euro zu mobilisieren, um ihre Initiativen zur Sichtbarkeit von Frauengesundheit gezielt auszubauen und neue Impulse in Forschung, Aufklärung und Versorgung zu setzen.
Jetzt spenden und Sichtbarkeit schaffen:
www.healthcare-frauen.de/spende/
Zu den Healthcare Frauen e.V.
Healthcare Frauen e.V. (HCF) ist ein Netzwerk von führenden Managerinnen in der deutschsprachigen Gesundheitsbranche. Die 2007 gegründete Businessplattform fördert den fachlichen, persönlichen und geschäftlichen Austausch von weiblichen Führungskräften in verschiedenen Bereichen der Branche und die Healthcare Frauen Einfluss auf die Gestaltung des Gesundheitswesens. Besonderes Anliegen ist es, den weiblichen Nachwuchs für Führungspositionen zu ermutigen und auf dem Weg dorthin zu unterstützen. Dazu dient u.a. ein Mentoring-Programm, das aufstiegswillige junge Frauen mit Hilfe erfahrener Führungspersönlichkeiten auf ihrem Karriereweg begleitet und unterstützt. Mehr als 90 Unternehmen der Gesundheitsbranche haben dieses Angebot bislang wahrgenommen. HCF setzt mit meinungsbildenden Seminaren und Vorträgen zukunftsweisende Impulse für die Healthcare-Branche. Zum Vorstand gehören Emily Andreae, Martina Gripp, Jutta Kristen, Cornelia Wanke und Katharina Schmidtke. Mehr Infos unter www.healthcare-frauen.de

28.04.2026
(Neuötting/egis) - Die Energiegenossenschaft Inn-Salzach eG (EGIS eG) hat mehr Mitglieder als jede andere Energiegenossenschaft in Bayern gewinnen können. 3.373 Menschen engagieren sich aktuell in der EGIS eG und treiben den Ausbau erneuerbarer Energien in Bürgerhand voran. Auch Astrophysiker und Wissenschaftskommunikator Harald Lesch ist seit März 2026 Teil der Gemeinschaft. Er ist unter anderem bekannt aus dem ZDF-Wissenschaftsformat „Terra X“ sowie Sendungen wie „Leschs Kosmos“.
Prominenter Unterstützer für Bürgerenergie
Mit seinem Beitritt setzt Lesch ein Zeichen für die Bedeutung der Bürgerenergie: „Wir wissen längst, was zu tun ist. Die Energiewende muss jetzt umgesetzt werden. Es geht um unsere Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Durch Energiegenossenschaften können Menschen die Energiewende vor Ort selbst in die Hand nehmen“, sagt Harald Lesch zu seiner Mitgliedschaft.

29.04.2026
Jetzt strukturell verankern: Nachhaltige Beschaffung muss verbindlich in Förderstrukturen und Verbandsstrategien integriert werden.
(Bonn/gnf), 28. April 2026; Nachhaltige Beschaffung im Sport ist längst in der Praxis angekommen – und lässt sich heute konkret messen. Wie konsequent dieser Wandel bereits umgesetzt wird, zeigen die jetzt vorliegenden Ergebnisse der Kampagne „SPORT FAIRÄNDERT“, die im Rahmen des Projekts „Fair Wear Works“ rund um das Internationale Deutsche Turnfest Leipzig 2025 umgesetzt wurde.
Am Beispiel des Turnfestes wird deutlich: Selbst Veranstaltungen dieser Größenordnung können ökologische und soziale Standards nicht nur berücksichtigen, sondern erfolgreich in die Praxis überführen.

22.04.2026
Die Frühjahrstagung der Healthcare Frauen in Nürnberg rückt Vernetzung als Führungsaufgabe in den Fokus. Als Zusammenspiel von Mindset, System und Skills.
(Berlin/Nürnberg/hc) - Rund 180 Mitglieder und Gäste kamen zur Frühjahrstagung der Healthcare Frauen (HCF) im Scandic Hotel Nürnberg Central zusammen, um Vernetzung als strategisches Instrument für Führung, Transformation und Innovation im Gesundheitswesen zu gestalten. Im Mittelpunkt stand ein klarer Perspektivwechsel: Haltung vor Methode. Wirkung vor reiner Kontaktpflege. Die Veranstalterinnen schufen gezielt Räume für Austausch, Reflexion und aktive Beteiligung, machten Ressourcen sichtbar und nutzbar.
22.04.2026
(Frankfurt/dwh) - Fachkräfte sind für die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen unverzichtbar. „Fachkräfte ermöglichen Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, Teilhabe am alltäglichen Leben, Wohnen und Arbeitsleben. Damit setzen sie die UN-Behindertenrechtskonvention konkret um. Fehlen qualifizierte Arbeitskräfte, geraten Angebote in der Eingliederungshilfe unter Druck und die Teilhabechancen der Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen sind gefährdet“, sagt Carsten Tag, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche #OhneFachkräftekeineTeilhabe (20. bis 24. April 2026).
Fachkräftemangel ist auch ein hessisches Strukturproblem
Obwohl der Bedarf wächst, sinkt in Hessen seit Jahren die Zahl der Studierenden in den Fachhochschulen für Heilerziehungspflege. „In Hessen ist der Fachkräftemangel auch strukturell bedingt. So sind die Zugangshürden zur Ausbildung zur Sozialassistenz oder in der Heilerziehungspflege hier höher als in anderen Bundesländern. Gleichzeitig verschärfen langwierige Anerkennungsverfahren ausländischer Ausbildungen die Lage“, kritisiert Carsten Tag. Für Quereinsteigende in der Heilerziehungspflege etwa sind in Hessen mehr Jahre einschlägige Berufserfahrung nötig als in anderen Bundesländern. Der Vorstandsvorsitzende fordert: „Die Hürden zum Einstieg in einen Beruf in der Eingliederungshilfe müssen schnell und unbürokratisch gesenkt werden. Nur so können wir dem dramatischen Fachkräftemangel begegnen und die Qualität der Leistungserbringung sichern. Ansonsten geht der Mangel an qualifiziertem Personal zulasten der Teilhabe.“ Ein wichtiges Element zur Fachkräftesicherung und damit zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen kann die Einführung eines weiteren Ausbildungsstrangs sein, der auch Realschüler*innen den Berufseinstieg ermöglicht.
Reformen kommen zu langsam
Besonders kritisch sieht die Diakonie Hessen, dass die Überarbeitung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Fachschulen im Sozialwesen durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration weiter auf sich warten lässt. „Erleichterungen bei den Zugangsvoraussetzungen sind bislang nicht erkennbar“, sagt Sandra Möller, Referentin für soziale Teilhabe bei der Diakonie Hessen. „An internationale Auszubildende werden in Hessen viel höhere Anforderungen gestellt. So müssen diese bereits nach dem ersten Ausbildungsjahr ein C1-Sprachniveau nachweisen. In fast allen anderen Bundesländern wird dieses Niveau erst zum Abschluss gefordert. Anerkennungsverfahren für bereits bestehende Abschlüsse von Fachkräften und deren Berufserfahrung dauern länger. Das schreckt viele ab.“
Fachkräftemangel auch auf Landesebene angehen
„Teilhabe ist ein Grundrecht“, sagt Carsten Tag. „Wenn die Politik nicht handelt, drohen Leistungseinschränkungen – und das trifft mal wieder die Schwächsten. Nun ist es am Land Hessen so schnell wie möglich die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, die in ihrer Macht liegen und in vielen anderen Bundesländern schon getätigt wurden. Die im Sommer beginnende landesweite Werbe- und Imagekampagne für die Eingliederungshilfe ist ein erster und wichtiger Schritt, dem weitere so schnell wie möglich folgen müssen. Wir fordern daher dazu auf: Schauen Sie über die Landesgrenzen hinweg und werden Sie aktiv. Sonst ist Hessen bald abgehängt und das Bundesland, in dem Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen der Zugang zum gesellschaftlichen Leben erschwert wird. Denn: Ohne Fachkräfte keine Teilhabe.“
Die Forderungen der Diakonie Hessen im Überblick
Mehr Informationen
Über die Aktionswoche #OhneFachkräfteKeineTeilhabe
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung rufen gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsstätten für Heilerziehungspflege in Deutschland e.V. (BAG HEP) vom 20. bis 24. April 2026 zu einer bundesweiten Aktionswoche auf. Unter dem Motto #OhneFachkräfteKeineTeilhabe wird die unverzichtbare Rolle von Fachkräften in der Eingliederungshilfe und Sozialpsychiatrie in den Mittelpunkt gestellt. Zur Themenseite der Diakonie Hessen zur Aktionswoche #OhneFachkräftekeineTeilhabe
HINTERGRUND
Diakonie Hessen – Werk der Kirche, Mitgliederverband und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege
Die Diakonie Hessen ist als Werk der Kirche Mitglieder- und Spitzenverband für das evangelische Sozial- und Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). In den Geschäftsstellen in Frankfurt am Main und Kassel, dem Evangelischen Fröbelseminar, sowie den Evangelischen Freiwilligendiensten arbeiten über 300 Mitarbeitende. Dazu kommen circa 520 Freiwillige, die sich in den verschiedenen Programmen des freiwilligen Engagements einbringen.
Der Diakonie Hessen gehören 434 Mitglieder an. Insgesamt sind bei der Diakonie Hessen und ihren Mitgliedern zusammen rund 45.000 Mitarbeitende beschäftigt, die im Geschäftsjahr 2022 einen Gesamtumsatz von über 2,6 Milliarden Euro erwirtschaftet haben.
Dem Vorstand des Landesverbandes gehören Pfarrer Carsten Tag (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Harald Clausen an.

21.04.2026
(Duisburg/ots) - Das TARGOBANK Kundencenter hat nach drei Jahren die Auszeichnung "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" in Gold verlängern können. Das EU-weite Siegel "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" in Bronze, Silber oder Gold wird in Deutschland exklusiv vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) vergeben und ist drei Jahre gültig.
"Die TARGOBANK hat in Duisburg viele Maßnahmen umgesetzt, die das Fahrradfahren zu einer attraktiven und sicheren Option für den Arbeitsweg machen", erklärt Sara Tsudome, Projektleiterin beim ADFC. "Dieses Engagement kommt nicht nur der Gesundheit der Mitarbeitenden zugute, sondern positioniert das Unternehmen auch als zukunftsorientierten und verantwortungsbewussten Arbeitgeber."

20.04.2026
(Berlin/dfv)
– Die Zahlen sind eindeutig: Das
gemeinnützige Vererben ist kein Nischenphänomen mehr. Fast jede*r vierte Deutsche ab 50 kann sich heute vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei Kinderlosen ist
es sogar mehr als jeder Dritte. Das Ergebnis: Allein die 26 Mitgliedsorganisationen der Initiative „Mein Erbe
tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" verzeichneten im vergangenen Jahr einen historischen Rekord von 148 Millionen Euro aus Nachlässen – und innerhalb von vier Jahren insgesamt mehr als 570
Millionen Euro.
Der Deutsche Fundraising Verband und die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ veröffentlichen die neuesten Daten des Spendenmonitors, der vom Marktforschungsinstitut Bonsai
durchgeführt wird. Diese repräsentativen Daten zeichnen ein bemerkenswertes Bild des Wandels in der deutschen Gesellschaft.

20.04.2026
(Frankfurt/fw) - In franziskanischen Gemeinschaften wie bei den Kapuzinern ist es üblich, dass die Ordensleute ihre Ämter nach einer gewissen Zeit abgeben und von Ort zu Ort weiterziehen. So wurde Bruder Michael Wies Anfang 2026 nach Altötting entsendet und Bruder Michael Masseo Maldacker nach Frankfurt berufen, um sich fortan im Franziskustreff für obdachlose und arme Menschen einzusetzen. Bereits während seiner Ausbildungszeit unterstützte er dort in der Hauswirtschaft.
Nun übernimmt er viele der Aufgaben seines Vorgängers Bruder Michael Wies. Neben der Leitung des Franziskustreffs verantwortet Bruder Michael Masseo Maldacker also fortan gemeinsam mit Tim Schönberger, Mitarbeiter der Franziskustreff-Stiftung, die ehrenamtliche Geschäftsführung der Franziska-Werkstatt: Die Kerzenwerkstatt, die Menschen in Not ein niedrigschwelliges Beschäftigungsangebot bietet. Neben dem Liebfrauenkloster im Herzen Frankfurts.
MEHR ERFAHREN UNTER www.franziska-werkstatt.de

17.04.2026
(Berlin/abda) - Angesichts der am vergangenen Dienstag (14.04.2026) bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung zu einer GKV-Finanzierungsreform warnt ABDA-Präsident Thomas Preis vor einer Aufweichung der angekündigten Stärkung der Apotheken: "Es ist richtig und wichtig, dass Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nochmals bekräftigt hat, dass sie den Koalitionsvertrag umsetzen und die Apotheken finanziell stärken will. Um das Apothekensterben effektiv zu stoppen und die wohnortnahe und heilberufliche Arzneimittel- und Gesundheitsversorgung zu erhalten, müssen jetzt die Apotheken nach über einem Jahrzehnt des Honorar-Stillstands endlich wirtschaftlich stabilisiert werden! Wir unterstützen daher die Ministerin weiterhin bei diesem Vorhaben. Alle 20 Stunden schließt eine Apotheke. Damit gehen Versorgungssicherheit, persönliche Beratung und niedrigschwellige Gesundheitsangebote unwiederbringlich verloren. Die Ministerin muss die angekündigte Verordnung zur Erhöhung unseres Fixhonorars deshalb jetzt schnell durchsetzen, um diese Entwicklung zu stoppen!".
16.04.2026
Die Ergebnisse des Women Entrepreneurship Monitors 2024/25 zeigen, dass in Deutschland mehr als die Hälfte der Gründerinnen einen Hochschulabschluss haben. Auch der Anteil derer, die aus einem unternehmerischen Elternhaus stammen, ist bei weiblichen Gründungspersonen mit 41 Prozent gegenüber 25 Prozent in der weiblichen deutschen Bevölkerung überproportional ausgeprägt. Die Studie wurde vom RKW Kompetenzzentrum in Kooperation mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen erstellt. Diese Daten basieren auf dem Länderbericht Deutschland des Global Entrepreneurship Monitors (GEM) 2024/25.
(Eschborn/rkw)
- Die meisten
Gründungspersonen hatten in 2024 einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss. Bei den Frauen war dieser Anteil besonders hoch: 52 Prozent der Gründerinnen hatten einen akademischen Abschluss,
bei den Gründern waren es 41 Prozent.
Im GEM werden als Gründungspersonen (Gründerinnen und Gründer) Menschen zwischen 18 und 64 Jahren erfasst, die in den letzten dreieinhalb Jahren vor dem Befragungszeitpunkt ein Unternehmen
gegründet haben oder in den vergangenen zwölf Monaten dabei waren, die Gründung eines Unternehmens vorzubereiten.
Gründerinnen stammen
häufig aus einer unternehmerischen Familie
In unternehmerischen Familien sind häufig(er) Rollenvorbilder vorhanden, es findet eine Weitergabe von ökonomischem Wissen statt und zudem sind die Zugangsmöglichkeiten zu Kapital häufig gut
ausgeprägt. Personen, die aus unternehmerischen Familien stammen, wählen überdurchschnittlich oft den Schritt in die Selbstständigkeit. Dabei ist oder war bei 41 Prozent der Gründerinnen
mindestens ein Elternteil selbstständig, bei den Gründern lag dieser Anteil bei 35 Prozent. In der restlichen Bevölkerung, also denjenigen, die keine Gründungspersonen sind, ist der Anteil sowohl
bei den Frauen als auch bei den Männern deutlich geringer (Frauen 25 Prozent; Männer 27 Prozent).
Studentinnen arbeiten
seltener an der Umsetzung einer Gründungsidee
Die Analyse der beruflichen Situation angehender Gründungspersonen zeigt ebenfalls größere Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Der Anteil der Studenten, die aktiv Schritte hin zu einer
Gründung unternehmen, betrug unter allen Männern, die in den letzten zwölf Monaten eine Gründung vorbereitet oder angestrebt haben, 6,8 Prozent. In der Gruppe der Frauen betrug dieser Anteil
bezogen auf Studentinnen dagegen nur 1 Prozent. Die Ergebnisse des Women Entrepreneurship Monitors 2024/25 zeigen somit, dass der Anteil an Akademikerinnen an den weiblichen Gründungspersonen
insgesamt hoch ist, aber gleichzeitig bei Studentinnen noch Chancenpotenzial besteht. Der Ausbau von Entrepreneurship Education Angeboten an Schulen ist hier, neben anderen Aspekten, ein Ansatz
der dazu führen kann, dass mehr Frauen schon in jungem Alter über den Karriereweg der Unternehmensgründung erfahren und diesen als Option für ihren eigenen Lebensweg ins Auge fassen.
Mehr Informationen unter: http://rkw.link/womengem2025
Über das
RKW Kompetenzzentrum
Das RKW Kompetenzzentrum ist ein neutraler Impuls- und Ratgeber für den deutschen Mittelstand. Es sensibilisiert angehende wie etablierte kleine und mittlere Unternehmen für Zukunftsthemen und
unterstützt sie dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft auszubauen. Das RKW Kompetenzzentrum leistet damit einen Beitrag zur Stärkung des Gründungsgeschehens und zur nachhaltigen
Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Zu den aktuellen Schwerpunktthemen „Gründung“, „Fachkräftesicherung“, „Digitalisierung“ und „Innovation“ bietet das RKW Kompetenzzentrum daher praxisnahe und branchenübergreifende Informationen sowie Handlungshilfen an. Bei der
Verbreitung der Ergebnisse vor Ort arbeitet das RKW Kompetenzzentrum mit Sitz in Eschborn eng mit den RKW Landesorganisationen in den Bundesländern zusammen.
Das RKW Kompetenzzentrum wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Weitere Informationen: www.rkw-kompetenzzentrum.de
Über das
Johann Heinrich von Thünen-Institut für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen
Das Thünen-Institut für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen (WI) befasst sich gezielt mit Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung in ländlichen Räumen und leitet auf Basis der dabei
erarbeiteten wissenschaftlichen Grundlagen Entscheidungshilfen für die Politik ab.
Das WI forscht zu Themen rund um die Wirtschafts- und Arbeitsbedingungen in ländlichen Räumen und untersucht flächendeckend für Deutschland, wie sich diese Bedingungen im Zeitverlauf entwickeln,
auch im Vergleich zu nicht ländlichen Räumen. Ein Hauptaugenmerk gilt den raumwirtschaftlichen Folgen des demografischen Wandels, der Dekarbonisierung und der Digitalisierung, unter anderem
verbunden mit der Frage, warum manche ländlichen Räume prosperieren, während andere Gefahr laufen, weiter zurückzufallen. In den Analysen wird berücksichtigt, dass sich ländliche Räume in ihrer
Ausstattung mit harten und weichen Standortfaktoren sowie hinsichtlich ihrer Wachstumspfade und Entwicklungsmöglichkeiten nicht nur von nicht ländlichen Räumen unterscheiden, sondern auch
untereinander. Ausgehend von den gewonnenen Erkenntnissen analysiert und bewertet das WI Maßnahmen und Handlungsoptionen für politische Entscheidungsträger, insbesondere für das Bundesministerium
für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).
Weitere Informationen: https://www.thuenen.de/de/fachinstitute/laendliche-raeume/innovation-und-wertschoepfung-in-laendlichen-raeumen

9.04.2026
(Berlin/ots) - Die von der Bundesregierung geplante Neuregelung zu Zweigapotheken wird die Arzneimittelversorgung der Menschen verschlechtern und den Verbraucher- und Patientenschutz aushöhlen. Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände fordert deshalb den Bundestag auf, die Neuregelung zu Zweigapotheken im derzeit beratenen Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) ersatzlos zu streichen.
