Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Hörerinnen und Hörer,
liebe Freundinnen und Freunde von „WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell“,
während sich der Sommer langsam entfaltet und die Tage länger werden, zeigt sich auch in dieser Woche wieder, was unser Portal ausmacht: die Vielfalt der Themen, die Offenheit für unterschiedliche Perspektiven und die Überzeugung, dass Kultur, Glaube, Gesellschaft und Menschlichkeit zusammengehören.
Wer die vergangenen Tage mit uns unterwegs war, konnte erleben, wie breit das Spektrum der Fragen ist, die Menschen heute bewegen. Es ging um Demokratie und Zusammenhalt, um Menschenwürde und Inklusion, um Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit, um Kirche, Wissenschaft, Kunst und Musik. Es ging um die großen Themen unserer Zeit – und zugleich um die kleinen Geschichten, die das Leben lebenswert machen.
Besonders beeindruckt hat mich die Vielzahl von Beiträgen, die zeigen, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt gelingen kann. Ob bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland, bei Projekten zur Klimabildung an Schulen, in Diskussionen über die Zukunft unserer Demokratie oder in Initiativen gegen die Einsamkeit junger Menschen – überall begegnen uns Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen.
Auch die kirchlichen und spirituellen Themen dieser Woche haben deutlich gemacht, dass Glaube mehr sein kann als Tradition. Er kann Orientierung geben, Brücken bauen und Hoffnung stiften. Das zeigen die Berichte aus den Missionswerken ebenso wie die Veranstaltungen unter dem Motto „Gott.Ich.Welt“, die Predigt des Monats „Das schöne Tor“ oder die zahlreichen Impulse und Andachten, die viele Leserinnen und Leser regelmäßig begleiten.
Einen besonderen Platz nimmt in dieser Ausgabe erneut die Kultur ein. Das Interview des Monats mit Fee Badenius, geführt von Gerd Schwalm, eröffnet spannende Einblicke in das kreative Schaffen einer außergewöhnlichen Künstlerin. Hinzu kommen Berichte über internationale Festivals, neue Musikveröffentlichungen, bemerkenswerte Auszeichnungen und kulturelle Initiativen, die zeigen, wie lebendig und vielfältig die Kulturszene auch heute ist.
Daneben war wieder Raum für persönliche und besinnliche Töne. In den Liedbetrachtungen zu „What Counts – Was zählt?“ oder zur „Mill Street“, jener Straße voller Erinnerungen und Geschichten, stand die Frage im Mittelpunkt, was unserem Leben Tiefe und Bedeutung verleiht. Es sind Fragen, die jeder Mensch auf seine Weise beantwortet – und die doch viele von uns verbinden.
Auch die Wissenschaft kam nicht zu kurz. Von den Erfolgen der Universität Hohenheim im internationalen Hochschulranking bis hin zur faszinierenden Forschungsarbeit über die Entstehung des Schildkrötenpanzers reicht die Spannweite der Themen. Sie erinnern uns daran, dass Neugier, Erkenntnis und Bildung unverzichtbare Voraussetzungen für eine offene Gesellschaft sind.
Genau darin liegt die Idee von „WIR IM NETZ“: Wir wollen informieren, inspirieren und zum Nachdenken anregen. Wir möchten Brücken schlagen zwischen Kultur und Glaube, zwischen gesellschaftlichen Debatten und persönlichen Erfahrungen, zwischen Information und Orientierung. Unser Ziel ist nicht die schnelle Schlagzeile, sondern der zweite Blick. Nicht die Empörung, sondern das Verstehen. Nicht das Trennende, sondern das Verbindende.
Für Ihr Interesse, Ihre Treue, Ihre Rückmeldungen und die vielen Begegnungen – digital und persönlich – danke ich Ihnen herzlich.
Ich wünsche Ihnen ein erholsames, inspirierendes und gesegnetes Wochenende. Mögen Sie Zeit finden für die Menschen, die Ihnen wichtig sind, für gute Gedanken, für Musik, für Begegnungen und vielleicht auch für einen Moment der Stille.
Herzlichst
Gert Holle
Herausgeber
Für das Team von
WIR IM NETZ – Kultur und Glaube Aktuell
"Wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, entsteht oft mehr als Information: Es entsteht Verständnis. Und manchmal sogar Hoffnung."
Predigtgedanken von Pfarrer Stefan Mendling zu Apostelgeschichte 3, 1-10
(Quelle: Zentrum Verkündigung der EKHN, Frankfurt), bearbeitet und gesprochen von Prädikant Gerd Schwalm
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In Rosendüften gefangen
schlendern wir zu zweit es wehen laue Winde der Abend ist nicht weit. So kehrt die Liebe leise in sehnende Herzen ein der Rosen Blüten fallen im hellen Mondenschein. |
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Autorin: © Heidrun Gemähling
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1.06.2026
(Trier/jf) - Der Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ blickt dieses Mal auf das Leben von Menschen mit Migrationsgeschichte. Gregor Bell vom Migrationsdienst der Caritas Koblenz spricht über Integration, politische Rahmenbedingungen und Willkommenskultur.
Von Julia Fröder
Zwischen Klischee und Realität: Wie leben Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland – und wie verändert sich der Blick auf sie? In dieser Folge von “himmelwärts und erdverbunden” spricht Julia Fröder mit Gregor Bell vom Migrationsdienst der Caritas Koblenz über politische Rahmenbedingungen, persönliche Schicksale und den langen Weg der Integration. Es geht um Hoffnungen und Hürden, um Willkommenskultur – und was davon übriggeblieben ist.
1.06.2026
Das Jugendcafé Exodus und Arbeitskreis Queer des Bistum Trier waren mit einem Stand bei Christopher Street Day SaarLorLux vertreten.
Von Ute Kirch
(Saarbrücken/uk) – In Saarbrücken sind am Wochenende beim Christopher Street Day (CSD) SaarLorLux tausende Menschen durch die Innenstadt gezogen, um für die Rechte der queeren Community zu demonstrieren. Das diesjährige Motto des CSD war „Ja, ich will – ins Grundgesetz! Artikel 3+ jetzt!“. Dort soll, wenn es nach den Organisatoren geht, der Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität mit aufgenommen werden.
1.06.2026
Die Ulmener St.-Matthias-Pilgergemeinschaft hat sich in diesem Jahr zum 30. Mal auf den Weg nach Trier gemacht.
Von Wilfried Puth/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier
(Ulmen/Trier/wp/bt) - . Das diesjährige Leitwort der St. Matthias-Wallfahrten zum Apostelgrab in Trier lautete „Auf dem Weg der Freude“. 24 Pilgerinnen und Pilger der St.-Matthias-Pilgergemeinschaft Ulmen waren unter diesem Motto zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf dem Weg nach Trier – einige davon schon zum 30. Mal seit der Wiederbelebung der traditionellen Wallfahrten von Ulmen zum Apostelgrab.
1.06.2026
(Basel/ffw) - Die Fondation Franz Weber (FFW) nimmt die Ankunft von drei neuen Elefanten im Zoo Basel mit grosser Besorgnis zur Kenntnis. Während Zoos solche Transfers als Form eines «wissenschaftlichen Populationsmanagements» darstellen, sieht die Realität anders aus: Das europäische Zoosystem hält weiterhin Elefanten in Gefangenschaft und züchtet sie weiter, ohne echten Nutzen für die Art oder ihren natürlichen Lebensraum.
Erst vor wenigen Wochen wurden die beiden Basler Elefantenkühe Maya und Rosy voneinander getrennt und in zwei verschiedene französische Zoos gebracht. Sechs Wochen nach ihrem Weggang trifft bereits eine neue Elefantengruppe in Basel ein. Diese «Austausche» von Elefanten quer durch Europa zeigen exemplarisch die Logik des Systems: Tiere werden wie Bestandteile eines Zucht- und Haltungssystems von Zoo zu Zoo verschoben, unabhängig davon, was dies für das einzelne Tier bedeutet.
1.06.2026
Was zählt? – eine Besinnung von und mit Gert Holle, inspiriert durch den Song „What Counts?
Es gibt Fragen, die begleiten uns ein Leben lang. Sie tauchen nicht nur in den großen Stunden auf, sondern auch in den kleinen. Beim Spaziergang durch den Wald. Beim Blick aus dem Fenster eines Zuges. Beim Gespräch mit einem alten Freund. Oder wenn wir abends müde auf einen Tag zurückschauen, der uns mehr beschäftigt hat, als wir zunächst dachten.
Eine dieser Fragen lautet: Was zählt wirklich?
Die Welt gibt darauf viele Antworten. Sie spricht von Leistung und Erfolg, von Besitz und Einfluss, von Wissen und Anerkennung. Sie zählt Abschlüsse, Titel, Kontostände und Follower. Sie liebt Ranglisten und Vergleiche. Fast alles scheint messbar geworden zu sein.
Und doch spüren viele Menschen, dass sich das Wesentliche einer Vermessung entzieht.
Der griechische Philosoph Sokrates soll gesagt haben, dass ein ungeprüftes Leben nicht lebenswert sei. Er meinte damit nicht, dass wir ständig über uns selbst grübeln sollen. Vielmehr lädt er uns ein, immer wieder innezuhalten und zu fragen: Lebe ich eigentlich das Leben, das ich leben möchte? Folge ich meinen eigenen Überzeugungen oder nur den Erwartungen anderer?
Wer diese Frage ernst nimmt, entdeckt oft etwas Überraschendes. Die kostbarsten Erinnerungen unseres Lebens haben selten mit Erfolgen zu tun.
Wir erinnern uns an einen Sommerabend mit Freunden. An eine Wanderung, bei der wir uns verlaufen haben und am Ende gerade deshalb die schönsten Ausblicke fanden. An ein langes Gespräch. An eine Umarmung zur rechten Zeit. An Menschen, die uns begleitet haben, als wir selbst nicht weiterwussten.
Der österreichische Psychiater und Philosoph Viktor Frankl schrieb, dass der Mensch nicht in erster Linie nach Glück suche, sondern nach Sinn. Glück lasse sich nicht erzwingen. Es stelle sich oft dort ein, wo Menschen etwas finden, das größer ist als sie selbst: eine Aufgabe, eine Liebe, eine Verantwortung.
Vielleicht liegt darin ein Schlüssel.
Nicht alles, was zählt, kann man zählen.
Man kann Freundschaft nicht wiegen. Vertrauen nicht vermessen. Hoffnung nicht in Tabellen erfassen. Liebe nicht in Statistiken darstellen.
Und doch sind genau diese Dinge oft das Fundament eines erfüllten Lebens.
Auch die biblische Tradition kennt diesen Gedanken. Als Jesus gefragt wurde, was das wichtigste Gebot sei, antwortete er nicht mit einer komplizierten Regel. Er sprach von der Liebe: zu Gott und zum Mitmenschen. Alles andere, sagte er sinngemäß, ordne sich diesem einen Gedanken unter.
Liebe ist dabei nicht nur ein Gefühl. Sie zeigt sich in Aufmerksamkeit. Im Zuhören. Im Verzeihen. Im Mut, Verantwortung zu übernehmen. In der Bereitschaft, für andere da zu sein.
Vielleicht ist das die eigentliche Herausforderung unseres Lebens.
Nicht alles zu wissen.
Nicht überall gewesen zu sein.
Nicht jede Diskussion zu gewinnen.
Sondern ein Mensch zu werden, dessen Gegenwart anderen guttut.
Wenn wir eines Tages auf unser Leben zurückblicken, werden wir uns vermutlich nicht fragen, wie oft wir recht hatten. Wir werden uns fragen, wen wir geliebt haben. Wem wir geholfen haben. Wer durch unser Dasein ein wenig mehr Mut, Hoffnung oder Zuversicht gefunden hat.
Was zählt?
Jeder Mensch wird darauf seine eigene Antwort geben.
Aber vielleicht beginnt jede gute Antwort mit einer einfachen Erkenntnis:
Das Wertvollste im Leben lässt sich nicht besitzen. Es lässt sich nur verschenken.
Gebet
Gott des Lebens,
lehre uns zu unterscheiden zwischen dem, was wichtig erscheint, und dem, was wirklich wichtig ist.
Bewahre uns davor, unser Leben an Maßstäben auszurichten, die keinen Bestand haben.
Schenke uns offene Augen für die Menschen, die unseren Weg kreuzen.
Gib uns den Mut, freundlich zu sein, wenn Gleichgültigkeit einfacher wäre.
Gib uns die Kraft, zu helfen, wenn Hilfe gebraucht wird.
Und schenke uns die Weisheit zu erkennen, dass Liebe, Vertrauen und Hoffnung kostbarer sind als alles, was wir besitzen können.
Begleite uns auf unseren Wegen und lass uns Spuren hinterlassen, die anderen zum Segen werden.
Amen.
Segenswunsch
Der Segen Gottes begleite Dich auf allen Wegen.
Er schenke Dir offene Augen für die kleinen Wunder des Alltags, ein waches Herz für die Menschen an Deiner Seite und die Gelassenheit, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden.
Mögest Du erkennen, was wirklich zählt, und den Mut haben, danach zu leben.
So segne Dich Gott, der Ursprung des Lebens, die Quelle der Liebe und das Ziel unserer Hoffnung.
Amen.
2.06.2026
Nach 69 Jahren endete die Geschichte der St.Hildegard-Kirche in Neuweiler als Gotteshaus. Der Messe zur Profanierung stand Weihbischof Jörg Peters vor.
Von Oliver Morguet/BIP Saar
(Sulzbach-Neuweiler/om) – „Die Profanierung der Kirche St. Hildegard bedeutet nicht den Auszug Gottes aus Neuweiler“, tröstete Weihbischof Jörg Michael Peters die zahlreichen Gläubigen, die sich am Sonntag, 31. Mai, zum letzten Mal zu einem Gottesdienst in dem mittlerweile unter Denkmalschutz stehenden Gotteshaus versammelt hatten. Peters war für den früheren Trierer Generalvikar Ulrich von Plettenberg eingesprungen, der den Gottesdienst eigentlich hätte halten sollen.
2.06.2026
Das Center for World University Rankings (CWUR) listet die Universität Hohenheim auf Platz 906 von insgesamt 21.291 Universitäten aus aller Welt.
(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Ihre Stärke ist vor
allem die Forschung: Die Universität Hohenheim gehört zu den besten 4,3 Prozent aller Universitäten weltweit. Das zeigt das heute veröffentlichte CWUR World University Ranking für 2026. Im
globalen Vergleich landet die Universität Hohenheim in Stuttgart auf Platz 906 von insgesamt über 21.000 bewerteten Universitäten. Details zum CWUR World University Ranking 2026:
https://cwur.org/2026.php
Im CWUR-Ranking werden unter anderem die Forschungsleistung, die Qualität der Lehre, die akademische Exzellenz der Fakultäten sowie der akademische und berufliche Erfolg der Alumni
bewertet. Es beruht auf objektiven Kriterien und nicht auf Umfragen oder Eigenauskünften der Universitäten.
2.06.2026
Karten ab 1. Juni erhältlich / Festival vom 22. September bis 4. Oktober / Weltberühmte Künstlerinnen und Künstler, Kronberg Young Soloists, bewährte Reihen und neue Vokalreihe „Chorwelten“
(Kronberg im Taunus/kf) – Die Kronberg Academy hat am 1. Juni den öffentlichen Vorverkauf für das Kronberg Festival 2026 und die Konzertsaison 2026/27 im Casals Forum gestartet. Das Festival steht unter dem Motto „Courage!“, findet vom 22. September bis 4. Oktober 2026 statt und bildet den Auftakt der neuen Saison. Karten für Festival und Saison sind ab sofort online, per E-Mail, telefonisch sowie im Kartenbüro im Casals Forum erhältlich.
2.06.2026
(Valletta / München/lm) – Bei den 24. Museums + Heritage Awards in London rückte erstmals eine maltesische Institution ins Rampenlicht: Der Caravaggio-Flügel der St. John's Co-Cathedral in Valletta erhielt kürzlich die Auszeichnung „Best Use of Digital – International" für sein außergewöhnliches, tiefgreifendes Besuchererlebnis rund um Caravaggios dramatische Zeit auf Malta. Mit dieser Ehrung, die zu den renommiertesten im internationalen Museums- und Kulturerbesektor gehört, behauptet Malta seinen Platz auf der weltweiten Kulturlandkarte – Seite an Seite mit führenden Museen, Galerien und Kulturstätten rund um den Globus.
2.06.2026
(Berlin/me) - die neue Folge von „2035 x Berlin – Der EXPO-Cast mit Jan Lerch“ ist ab sofort verfügbar. Zu Gast ist Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Im Gespräch mit Jan Lerch beschreibt einer der profiliertesten Vertreter der deutschen Wirtschaft eine mögliche EXPO 2035 in Berlin als große Chance für Deutschland – die Unterstützung der deutschen Wirtschaft werde es aber erst geben, wenn die Berliner Politik sich klar positioniere: „Der Senat muss ran!“
2.06.2026
(München/ergo) - Der Koffer ist gepackt, die Vorfreude steigt: Endlich Urlaub. Während Reisende am Strand entspannen, haben Einbrecher Hochkonjunktur. Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken. Janna Poll, Versicherungs-Expertin bei ERGO, gibt Tipps für Schutz und richtige Absicherung.
Urlaubszeit ist
Einbruchszeit
In Deutschland wird statistisch etwa alle sechs Minuten in ein Zuhause eingebrochen. In der Ferienzeit steigen die Zahlen häufig an. Überquellende Briefkästen, dauerhaft geschlossene Rollläden
oder ein Haus, in dem nie das Licht leuchtet, signalisieren klar: Hier ist derzeit niemand zu Hause. Ist eine längere Abwesenheit offensichtlich, haben Täter die nötige Zeit und Ruhe. Genau das
gilt es zu vermeiden.
3.06.2026
(Paderborn/bfw) - Bonifatiuswerk lädt am Libori-Mittwoch zu einer hoffnungsvollen und inspirierenden Benefizveranstaltung mit Stefan Gödde, Steffi Neu, Samuel Rösch und Michael Herberger ein
Was gibt Menschen Halt, wenn vieles unsicher erscheint? Was trägt und stärkt im Alltag? Diesen Fragen widmet sich das Bonifatiuswerk während der Libori-Woche am Mittwoch, 29. Juli, ab 19.00 Uhr in der Paderborner Marktkirche. Unter dem Titel „Mut zur Hoffnung! Gedanken, Geschichten und Musik“ erwartet die Besucher ein inspirierender Abend mit persönlichen Gesprächen, bewegenden Impulsen und musikalischen Momenten. Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden gebeten.

3.06.2026
Bryson Tiller
Mehrfach
Grammy-nominierter Superstar
im November live in Zürich, Berlin und Düsseldorf
(Frankfurt/ln) - in den letzten zwölf Jahren hat Bryson Tiller den Sound des modernen Traps und R&Bs mitgestaltet wie kaum ein anderer. Sein Debütalbum „T R A P S O U L“ (2015) wurde zu einem Meilenstein seiner Karriere sowie des modernen R&B-Genres, welches Tiller seitdem auf drei weiteren Alben, einem Doppelalbum und mehreren Mixtapes neu definiert hat. In seiner Karriere kollaborierte der Rapper und Sänger außerdem mit Artists wie H.E.R., Chris Brown, French Montana, DJ Khaled, Rihanna, Jack Harlow, Summer Walker, Fat Joe, Dre und anderen. Nun kündigte er an, auf die internationalen Bühnen zurückzukehren. Die The Neo Trapsoul Tour führt Bryson Tiller 2026 auf insgesamt 61 Shows zunächst durch Nordamerika, Großbritannien und Europa, bevor sie Anfang 2027 in Australien und Neuseeland endet. Der Europateil der Tour beginnt am 17. November im Zürcher Hallenstadion. Danach wird Bryson Tiller in Deutschland im Berliner Velodrom sowie in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Hall live zu erleben sein. Support kommt bei allen drei Shows vom kanadisch-bahrainischen R&B-Duo Majid Jordan.
3.06.2026
Unter der Leitung des Paläontologen Dr. Stephan Spiekman startet am Naturkundemuseum Stuttgart und an der Universität Hohenheim eine neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte Emmy-Noether-Forschungsgruppe.
(Stuttgart-Hohenheim/uh)
- Eine der großen offenen Fragen der Evolutionsbiologie ist, wie Schildkröten ursprünglich entstanden sind und wo sie im Stammbaum des Lebens einzuordnen sind. Eine neue, von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Emmy-Noether-Forschungsgruppe widmet sich nun speziell diesem Thema. Die Gruppe „Turtle Origins“ unter der Leitung von Dr. Stephan Spiekman ist am
Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart (SMNS) und an der Universität Hohenheim angesiedelt. Beide Einrichtungen arbeiten seit vielen Jahren eng und erfolgreich zusammen.
3.06.2026
(Hannover/ros) - ROSSMANN und NIVEA CONNECT gehen eine tiefgreifende Partnerschaft ein, um Einsamkeit bei jungen Menschen in Deutschland gezielt entgegenzuwirken. Kern der Zusammenarbeit ist
der Hub unseen – eine neue, niedrigschwellige Anlaufstelle für Prävention, Aufklärung und Orientierung für die junge Generation.
3.06.2026
(Berlin/rvg) – Deutschland kann ab heute bis zum 20.06.2026 mitbestimmen, was künftig auf bis zu 700 Plakatflächen entlang der Autobahnen zu sehen sein wird. Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) e. V. lassen die Bevölkerung über die neuen Motive der „Runter vom Gas“-Autobahnplakate abstimmen. Damit beginnt die zweite Runde der Publikumsbeteiligung, die Verkehrssicherheit auf deutschen Autobahnen zum Gemeinschaftsprojekt macht.
Im November 2025 startete „Runter vom Gas“ die erste Runde: Bürgerinnen und Bürger konnten angeben, welche der vier häufigsten Unfallursachen auf der Autobahn (Ablenkung, Abstand, unangepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss) sie am meisten beschäftigt, und reichten zudem ihre persönlichen Botschaften an andere Verkehrsteilnehmende ein. Diese dienten als Inspirationsgrundlage für drei Plakatserien, die nun zur Auswahl stehen.
Im Jahr 2025 leisteten die Klinik Clowns Koblenz 132 ehrenamtliche Einsätze. Dafür wurden sie nun vom Sozialdienst katholischer Frauen gewürdigt.
3.06.2026
(Koblenz/bt) – Mit roter Nase, bunter Schminke und lustigen Streichen zaubern sie kranken Menschen ein Lächeln ins Gesicht: die Klinikclowns aus Koblenz. Dafür hat ihnen der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) am 27. Mai in der Alten Kirche in Koblenz-Güls den Susi-Hermans-Preis für herausragendes ehrenamtliches Engagement verliehen. Alle zwei Jahre vergibt der SkF Koblenz e. V. im Namen des Vorstandes der Susi-Hermans-Stiftung den Preis an Menschen oder Gruppen, die sich in besonderer Weise für andere einsetzen und damit das soziale Miteinander in Koblenz und der Region stärken.
4.06.2026
Niddaer Autor und Musiker Gert Holle widmet der Mühlstraße einen Song – und entdeckt darin eine Botschaft, die weit über die Grenzen der Stadt hinausweist
(NIDDA/win). Es beginnt mit einem Spaziergang. Über die alte Steinbrücke, vorbei am Wasserrad der Stadtmühle, hinein in die Mühlstraße. Fachwerkhäuser säumen den Weg. Ein Barbier, der längst im Ruhestand sein könnte, schneidet noch immer gelegentlich Haare. Im Mühlencafé sitzen Menschen bei Kaffee und Kuchen. Wenige Schritte weiter locken türkische Spezialitäten. Am Ende der Gasse wartet der Marktplatz mit der „Traube“ und der Eisdiele Dolomiti.
Was für viele Niddaer Alltag ist, wurde für den Autor, Musiker und PR-Berater Gert Holle zur Inspiration für einen Song – und zu einer nachdenklichen Betrachtung über Heimat, Geschichte und die Menschen, die einen Ort prägen.
Unter dem Titel „Mill Street“ entstand eine englischsprachige Ballade, begleitet von Akustikgitarre und Mundharmonika. Ein dazu produziertes Video führt die Zuschauer genau dorthin, wo die Geschichte des Liedes spielt: auf einen Gang durch die Mühlstraße und zurück zur Brücke über die Nidda.
„Eigentlich wollte ich nur einen Song über eine Straße schreiben“, erzählt Holle. „Doch während des Schreibens wurde mir bewusst, dass die Mühlstraße viel mehr ist als eine Verbindung zwischen Brücke und Marktplatz. Sie erzählt die Geschichte einer Stadt und ihrer Menschen.“
Carmen Folz ist neue Polizeiseelsorgerin im Saarland, sie folgt auf Hubertus Kesselheim. Vertreter des Bistums, der Polizei sowie Innenminister Jost würdigten die Verdienste beider.
Von Ute Kirch
(Saarbrücken/uk) – Carmen Folz ist seit dem 1. Juni in Vollzeit die katholische Polizeiseelsorgerin für das Saarland. Die Gemeindereferentin folgt auf Pastoralreferent Hubertus Kesselheim, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Vertreter des Bistums Trier, der saarländischen Polizei sowie Innenminister Reinhold Jost haben am Montag die Verdienste beider im Rahmen einer offiziellen Staffelübergabe gewürdigt.
Haben den Bonifatiuswerk-Finanzbericht vorgestellt: Osnabrücks Bischof Dr. Dominicus Meier OSB (Dritter von links) mit Bonifatiuswerk-Generalsekretär Msgr. Georg Austen (Zweiter von links) sowie (von links) Personalstelleninhaberin Rebecca Lögers da Silva, Bonifatiuswerk-Präsident Manfred Müller, Bonifatiuswerk-Geschäftsführer Ingo Imenkämper, Inga Schmitt, Pastoralreferentin für Glaubenskommunikation im Bistum Osnabrück, Domkapitular Dr. Martin Schomaker, Vorsitzender des diözesanen Bonifatiuswerkes im Bistum Osnabrück, sowie Zsofi Ketz und Anja Breer vom Projekt „Trude lädt ein“, Dr. Martina Kreidler-Kos, Leiterin des Seelsorgeamts im Bistum Osnabrück, und Hajo Klanke vom Projekt „Trude lädt ein“. Foto: Bonifatiuswerk/Matthias Band
4.06.2026
(Osnabrück/Paderborn) -Solidarität und Unterstützung in Krisenzeiten: Mit 11,7 Millionen Euro hat das Bonifatiuswerk im vergangenen Jahr Christinnen und Christen in der deutschen, nordeuropäischen und baltischen Diaspora unterstützt. Damit hat sich die Fördersumme im Vergleich zum Vorjahr um rund 1,3 Millionen Euro (+13,2 Prozent) erhöht. Mit dieser Summe wurden 989 Projekte in Regionen gefördert, in denen Katholikinnen und Katholiken ihren Glauben in einer Minderheitensituation leben. Diese Zahlen präsentierte das Bonifatiuswerk am Dienstag bei der Vorstellung des Jahresberichtes gemeinsam mit Bischof Dr. Dominicus Meier OSB in Osnabrück.
3.03.2026
(Berlin/ahu) - Das gängige Bild von Wissenschaft: Reagenzgläser, Mikroskope und sterile Räume. Doch wenn Fragen wie „Zerstört KI wirklich die Umwelt?" oder „Wie verändern Deepfakes Demokratien?" im Mittelpunkt stehen, wird der Laptop zum Werkzeug und die digitale Gesellschaft zum Forschungsfeld. Wer sich davon selbst ein Bild machen möchte, hat am 6. Juni Gelegenheit dazu, wenn das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) seine Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin öffnet. Von 17 bis 24 Uhr zeigen die HIIG-Forschenden an über 15 Stationen, in Vorträgen, Live-Podcasts und Mitmach-Aktionen, wie Digitalisierungsforschung an der Schnittstelle von Technologie und Gesellschaft funktioniert.
3.06.2026
Es gibt Orte, die wir täglich sehen und doch kaum wahrnehmen. Straßen, Plätze, Häuser, an denen wir vorbeigehen, ohne ihren Geschichten zu lauschen. Erst wenn wir langsamer werden, beginnen sie zu sprechen.
So ist es mit der Mühlstraße in Nidda.
4.06.2026
(Berlin/(ots) - Die Versorgung der Patientinnen und Patienten in Deutschland könnte schneller und effizienter werden, wenn Apothekerinnen und Apotheker mehr Kompetenzen in der Primärversorgung übernehmen würden. Die Apothekerinnen und Apotheker sind bereit, hier mehr Verantwortung zu übernehmen und wollen das Thema Primärversorgung gemeinsam mit anderen Gesundheitsberufen aktiv mitgestalten. Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände legt zum diesjährigen Tag der Apotheke am 7. Juni das Positionspapier "Die zukünftige Rolle der Apotheke in der Primärversorgung" vor, um damit eine notwendige Debatte in Politik, Gesellschaft und Gesundheitswesen anzustoßen. Primärversorgung ist definiert als erste Anlaufstelle im Gesundheitssystem - also dort, wo Menschen zuerst Hilfe suchen, wo häufige Gesundheitsprobleme behandelt werden und wo man sie begleitet, berät und bei Bedarf weiterverweist. Das Positionspapier geht weit über die neuen pharmazeutischen Dienstleistungen und Aufgabenbereiche hinaus, die im kürzlich vom Bundestag beschlossenen Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) enthalten sind.
"Der demografische Wandel, globale Versorgungsengpässe und die Finanzlage der Krankenkassen sorgen für immer mehr Handlungsdruck im Gesundheitswesen", sagt ABDA-Präsident Thomas Preis: "Eine verlässliche, niedrigschwellige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung der Menschen in allen Regionen ist jedoch ganz zentral für menschliche Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Primärversorgung mit ihrer Funktion als erste Anlaufstelle ist eine entscheidende Säule unseres Gesundheitssystems. Die Apotheken leisten dazu einen wesentlichen Beitrag: Sie sind flächendeckend und wohnortnah vorhanden, niedrigschwellig rund um die Uhr erreichbar und bieten zudem eine hochqualifizierte Beratung."
5.06.2026
Rund 50 Teilnehmende trafen sich Ende Mai zum „Runden Tisch Klimabildung“ in Hargesheim – mit Fokus auf Klimaschutz, Jugendbeteiligung und praxisnahe Ideen für den Unterricht.
Von Stefan Schneider
(Hargesheim/sts) – Rund 50 Teilnehmende haben sich Ende Mai zum „Runden Tisch Klimabildung“ an der Alfred-Delp-Schule in Hargesheim getroffen. Die etablierte Veranstaltungsreihe bringt regelmäßig Schulen, Bildungsverwaltung und weitere Akteure aus Rheinland-Pfalz in den fachlichen Austausch. Auch engagierte Schülerinnen und Schüler sowie Mitglieder von Schulelternbeiräten der Kooperativen Gesamtschule, die sich in Trägerschaft des Bistums Trier befindet, diskutierten mit.
Im Mittelpunkt standen die Themen natürlicher Klimaschutz und Jugendpartizipation. In Fachvorträgen und praxisorientierten Workshops wurden unter anderem Unterrichtskonzepte entwickelt, Materialien vorgestellt und Wege erarbeitet, wie Schülerinnen und Schüler aktiv in Klimaschutzprozesse eingebunden werden können. An der Veranstaltung beteiligt waren insbesondere das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität sowie das Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, die gemeinsam mit weiteren Institutionen die schulische Klimabildung unterstützen und weiterentwickeln.
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Luft holen
die Lunge be - lüften tief durchatmen ent – spannen atem kommen lassen atem gehen lassen still werden den Körper spüren at – me at – me atme dein Leben. |
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Autor: Dorothea Paulsen;
Foto: Michael Guist
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5.06.2026
Rund 50 Teilnehmende trafen sich Ende Mai zum „Runden Tisch Klimabildung“ in Hargesheim – mit Fokus auf Klimaschutz, Jugendbeteiligung und praxisnahe Ideen für den Unterricht.
Von Stefan Schneider
(Hargesheim/sts) – Rund 50 Teilnehmende haben sich Ende Mai zum „Runden Tisch Klimabildung“ an der Alfred-Delp-Schule in Hargesheim getroffen. Die etablierte Veranstaltungsreihe bringt regelmäßig Schulen, Bildungsverwaltung und weitere Akteure aus Rheinland-Pfalz in den fachlichen Austausch. Auch engagierte Schülerinnen und Schüler sowie Mitglieder von Schulelternbeiräten der Kooperativen Gesamtschule, die sich in Trägerschaft des Bistums Trier befindet, diskutierten mit.
Im Mittelpunkt standen die Themen natürlicher Klimaschutz und Jugendpartizipation. In Fachvorträgen und praxisorientierten Workshops wurden unter anderem Unterrichtskonzepte entwickelt, Materialien vorgestellt und Wege erarbeitet, wie Schülerinnen und Schüler aktiv in Klimaschutzprozesse eingebunden werden können. An der Veranstaltung beteiligt waren insbesondere das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität sowie das Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, die gemeinsam mit weiteren Institutionen die schulische Klimabildung unterstützen und weiterentwickeln.
5.06.2026
Kirche trifft Burgfestspiele - eine Kooperation bringt interessante Gäste nach Mayen
Von Julia Fröder
(Mayen/jf) – „Zwischen Hölle und Hoffnung“, „Unter Heiden“ und „Haltung und Resilienz“ – diese unterschiedlichen Titel vereint das Format „Talk Kirche – Gott.Ich.Welt“ der „exxtra“-Reihe der Burgfestspiele, die in Kooperation mit dem Pastoralen Raum Mayen und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Koblenz stattfindet. Die Veranstaltungen mit Daniel Schmidt, Wirt der legendären Kiezkneipe Elbschlosskeller auf St. Pauli, Bestseller-Autor Tobias Haberl und Schauspielerin Verena Rendtorff finden im Alten Arresthaus (Stehbach 31) in Mayen immer sonntags von 14 bis 16 Uhr statt und sie sind für alle Interessierten kostenlos.
5.06.2026
(Magdeburg/eeb) - Am Donnerstag, den 25. Juni , ab 19:00 Uhr laden die Evangelische Erwachsenen Bildung Sachsen-Anhalt und die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt zum Gesprächsabend in das Digitale Bildungshaus ein. Teilnehmende können sich über die Frage „Wie geht es dir mit der Demokratie in unserem Land?“ im erprobten Dialogformat „Zusammenkommen, Sprechen & Zuhören“ austauschen.
5.06.2026
(Hamburg/oc) - Während Bundestag, EU-Kommission und Wissenschaft über Social-Media-Verbote für Minderjährige streiten, gehen Hamburger Eltern aktiv voran: Stefan Böff sowie Vitesse und Florian Schleinig haben mit der OnlineCrew den ersten Medienführerschein für Kinder ab der 5. Klasse entwickelt. Ihr Ansatz: Nicht verbieten, sondern befähigen. Nicht den Zaun höher bauen, sondern Kindern beibringen, wie sie sich sicher und fair im Netz bewegen.
Die Frage ist nicht, OB Kinder ins Netz gehen – sondern wie gut sie vorbereitet sind, wenn sie es tun“, sagt Vitesse Schleinig, aus dem Team der OnlineCrew und seit rund zwanzig Jahren beruflich mit sozialen Netzwerken befasst. „Wir haben als Eltern erlebt, wie hilflos man sich fühlt, wenn das Kind seine Zeit im Internet verbringen möchte und es keinen Kurs gibt, der wirklich vorbereitet. Also haben wir eines gebaut.“
5.06.2026
(Basel/pb) - Die photo basel ist die erste und einzige Fotokunstmesse der Schweiz und widmet sich ausschliesslich der Kunstfotografie. Neben rund 450 künstlerischen Positionen, die von über 40 internationalen Galerien präsentiert werden, erwartet das Publikum ein vielfältiges Rahmenprogramm.
Die photo basel ist die erste und einzige Fotokunstmesse der Schweiz und widmet sich ausschliesslich der Kunstfotografie. Neben rund 450 künstlerischen Positionen, die von über 40 internationalen Galerien präsentiert werden, erwartet das Publikum ein vielfältiges Rahmenprogramm. Diese Sonderformate widmen sich ganz den aktuellen Diskursen der Fine-Art-Fotografie und verbinden Panel-Diskussionen mit innovativen kuratierten Sektionen.
Zu den Höhepunkten der Messe gehören international bekannte künstlerische Positionen, u.a.: Vivian Maier, Man Ray, André Kertész, Philipp Giegel, Marina Abramović, Imogen Cunningham sowie Susa Templin, Carlos Leal, Roger Ballen und viele weitere.
5.06.2026
(NASHVILLE, TN./ltm) - - Die 16-fache ACM-, 12-fache CMA- und Grammy-Preisträgerin Lainey Wilson veröffentlicht ihre neue Single „Phone, Keys, Wallet" über BBR Music Group/BMG Nashville - mit Sondergast John Mayer an der Gitarre. Während der letzten Etappe der Whirlwind World Tour geschrieben und in Mayers Chaplin Studios in Los Angeles aufgenommen, feiert der Track die chaotischen, schnellen Seiten des Lebens - und den Menschen, der einen trotzdem liebt.
- „Gott.Ich.Welt“
Veranstaltungsreihe startet am 7. Juni in Mayen/Kostenlose Tickets buchbar
https://www.wirimnetz.net/.../veranstaltungsreihe.../
- Schülerinnen und Schüler als Nachhaltigkeitsbotschafter
„Runder Tisch Klimabildung” stärkt Austausch und Praxis an Schulen
https://www.wirimnetz.net/.../runder-tisch-klimabildung.../
- Ein Zeichen für die Menschenwürde
Nationalen Spiele der Special Olympics dieses Jahr im Saarland
https://www.wirimnetz.net/.../nationalen-spiele-der.../
- Zusammenkommen, Sprechen & Zuhören Baustelle Demokratie – Wie geht es dir mit der Demokratie in unserem Land?
25.06.2026 | online | Digitales Bildungshaus der EKM
https://www.wirimnetz.net/.../zusammenkommen-sprechen.../
- Verbieten oder befähigen? Neuer Medienführerschein für Kinder gibt Kindern und Eltern die Antwort, auf die Deutschland wartet
https://www.wirimnetz.net/.../verbieten-oder-bef%C3.../
- Das Programm der photo basel 2026 im Überblick - 16. – 21. Juni
https://www.wirimnetz.net/.../das-programm-der-photo.../
- Der Impuls zum Tage
Atmen
- FIDES-NACHRICHTEN - 5.06.2026
ASIEN/MYANMAR - “Karuna Mission Social Solidarity” feiert 25jähriges Bestehen: “Lebensrettende Hand” für Menschen in Not
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- LAINEY WILSONS NEUE SINGLE „PHONE, KEYS, WALLET" AB SOFORT ERHÄLTLICH
Mit Sondergast John Mayer an der Gitarre
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- Zusammenhalt fördern, Kirche und Gesellschaft stärken
Bonifatiuswerk zieht positive Bilanz für 2025: Fördersumme auf 11,7 Millionen Euro gestiegen – 989 Projekte unterstützt
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- FIDES-NACHRICHTEN - 4.06.2026
Erzbischof Sangalli bei Generalversammlung der Päpstlichen Missionswerke: “Missionarische Umkehr” ist kein abstraktes Konzept
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- Tag der Apotheke: Dienstleistungen heute, Primärversorgung morgen
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- Carmen Folz folgt auf Hubertus Kesselheim: Staffelübergabe in der Polizeiseelsorge im Saarland
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- Du stellst meine Füße auf weiten Raum - Sommerempfang der Nordkirche im Schleswiger Dom
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- Syrien: Aufwertung von US-Diplomat Tom Barrack verschärft Lage der Minderheiten
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- Zwischen Wasserrad und Cappuccino: Ein Lied über die Heimat vor der Haustür
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- Ebola: Neues Nothilfeprojekt zur Eindämmung in der DR Kongo gestartet
Diakonie Katastrophenhilfe stellt 250.000 Euro bereit
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- WIR HABEN ES SATT!
Dialog-Aktion "Hof mit Zukunft - Aktivismus trifft Landwirtschaft".
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- Klinik Clowns Koblenz mit dem Susi-Hermans-Preis ausgezeichnet
Sozialdienst katholischer Frauen würdigt ehrenamtliches Engagement
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- Bryson Tiller Presents: The Neo Trapsoul Tour
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- „Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte gelten für jeden“
Landesbischöfin Heike Springhart zeigt sich besorgt nach Verhaftung von junger Palästinenserin
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- Klimabeirat der Nordkirche nimmt Arbeit auf
Landesbischöfin Kristina Kühnbaum‑Schmidt betont Bedeutung des Engagements für Klimagerechtigkeit
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- FIDES-NACHRICHTEN - 3.06.2026
AMERIKA/HAITI - Missionar berichtet aus Pourcine Pic-Makaya: „Dieses Jahr sind wir auf Spenden angewiesen“
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- Wie die Schildkröte zu ihrem Panzer kam: Neue DFG-finanzierte Emmy-Noether-Forschungsgruppe „Turtle Origins“
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- Jetzt mitentscheiden: „Runter vom Gas“-Kampagne lässt Bevölkerung über neue Autobahnplakate abstimmen
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- unseen: NIVEA CONNECT und ROSSMANN starten neuen Hub gegen Einsamkeit bei jungen Menschen
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- Hoodie statt Laborkittel: Wie Digitalisierungsforschung wirklich aussieht, zeigt das HIIG bei der Langen Nacht der Wissenschaften - 6. Juni 2026
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- Was zählt?
Eine Besinnung von Gert Holle zu dem Song "WHAT COUNTS"
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- WortWeise Spezial Juni 2026 - Das schöne Tor
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- Vorverkauf gestartet: Kronberg Festival „Courage!“ eröffnet die Saison 2026/27 im Casals Forum
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- Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X
Dienstag, 2. Juni 2026 - 13:10 - 14:00 Uhr
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- BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter: EXPO 2035 bietet Deutschland eine große Zukunftschance. Aber: „Der Senat muss ran!“
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- CWUR World University Ranking 2026: Uni Hohenheim zählt zu Top 4,3 Prozent weltweit
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- Erster Museums + Heritage Award für Malta
Caravaggio-Flügel der St. John’s Co-Cathedral gewinnt bedeutende internationale Auszeichnung
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- Entspannt in den Urlaub – so ist das Zuhause gut geschützt
Mit diesen Tipps sinkt das Einbruchsrisiko
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- Schmerzhafter Abschied von St. Hildegard
Profanierung der Kirche in Sulzbach-Neuweiler
https://www.wirimnetz.net/.../profanierung-der-kirche-in.../
- Der Impuls zum Tage
Rosenliebe
- St.-Matthias-Pilgergemeinschaft: Zum 30. Mal unterwegs
https://www.wirimnetz.net/.../st-matthias.../
- Wunschzettel an Friedrich Merz
https://www.wirimnetz.net/.../wunschzettel-an-friedrich.../
- CSD Saarbrücken 2026: Kirche trifft Queer
https://www.wirimnetz.net/.../csd-saarbr%C3%BCcken-2026.../
- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK
Die Woche vom 25.05.2026 - 30.05.2026
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- Gerd Schwalm spricht mit Fee Badenius
Interview des Monats Juni 2026
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- Neue Elefanten für Basel: Die Fortsetzung eines überholten Systems
https://www.wirimnetz.net/.../neue-elefanten-f%C3%BCr.../
- Jahrestag am 1. Juni 2026: Gestaffelter Mutterschutz nach Fehlgeburt ein Jahr in Kraft
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- Ehepaar Bertram in Schwerin ordiniert
Bischof Jeremias: „Ein Auftrag, ein Geist, ein Glaube – welch ein Reichtum!“
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Was sollte, was könnte einmal schwerpunktmäßig in WIR IM NETZ besprochen werden? - Die Redaktion freut sich über Anregungen und Hinweise. Vielleicht möchten Sie / möchtest Du auch einen Beitrag liefern? Sie haben schöne Projekte, in ihrer Nähe und möchten darüber anderen erzählen?
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