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Jesus
lebte in Galiläa, in Palästina.
Er
erzählte von Gott.
Von seiner Liebe. Von seiner Menschenfreundlichkeit.
Und er half vielen.
Allen, die Hilfe brauchten.
Aber er hatte auch Feinde.
Deshalb wurde er hingerichtet am Kreuz.
Und dennoch: Die Sache mit Jesus, die Sache mit Gott
sie ging weiter.
Menschen sagten es weiter,
wie Gott uns und unser Leben liebt.
All das, was Jesus gesagt und gelebt hat.
Und sie sagten: diese Menschen-Freundlichkeit Gottes
ist zu uns gekommen.
Sie ist bei uns angekommen. Jetzt ist Advent, die neue Ankunft.
Lebendig unter uns.
Die Freunde Jesu wurden immer mehr.
Bis heute. Im Jahre 2003.
„Eine freudige Nachricht breitet sich aus.
Man erzählt sie weiter von Haus zu Haus.
In den Höfen, in den Gassen,
auf den Plätzen, durch die Straßen
läuft in Windeseile sie in alle Welt hinaus.
Menschen lebten enttäuscht und verzagt,
keiner, der noch zu hoffen gewagt.
Doch dann hat einer die Nachricht gesagt.
Erst war die Nachricht noch wie versteckt.
Drei oder vier, die haben’s entdeckt
Und haben die Nachbarn aufgeschreckt.
Und wer es hörte, irgendwann,
die Nachricht, die viele Menschen gewann,
für den fing ein neues Leben an.
Eine freudige Nachricht breitet sich aus...
(Gotthard Schneider)
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Kapitel 19: Die letzte Nacht vor Weihnachten
Der Wald ist still, und alle Tiere ruhen sich aus. Der kleine Dezembär sitzt unter einem Baum und schaut in den sternenklaren Himmel.

Kleiner Dezembär: „Ich kann kaum glauben, dass morgen Weihnachten ist. Ich bin so aufgeregt!“
Septembär (aus der Ferne): „Schlaf gut, kleiner Freund. Morgen wird ein besonderer Tag.“
Mit einem Lächeln kuschelt sich der kleine Dezembär in seinen Schal und schläft ein, bereit für den großen Tag.

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Autor: Gert Holle; Gotthard Schneider - 18.12.2025 / Kalender erstellt mit Chat GPT 4o und canva.com
