Weihnacht, das Fest der Liebe
Weihnacht, das Fest der Liebe,
Weihnacht, auf Erden Friede.
Kommt, fasst Euch heute bei der Hand,
und gedenkt, was Euch bekannt.
Weihnacht, das Fest der Menschlichkeit.
Ich denke an alle, die einsam sind,
an die Schwachen in dieser Welt,
an die Kleinen und die Alten,
an all jene, die nicht an Dich glauben.
Weihnacht, das Fest der Liebe,
Weihnacht, auf Erden Friede.
Kommt, fasst Euch heute bei der Hand,
und gedenkt, was Euch bekannt.
Weihnacht, das Fest der Besinnlichkeit.
Ich denke an die, die im Glauben wanken,
an die Reichen und die Armen,
an all jene, die ohne Hoffnung sind,
und an die, denen man die Freiheit nimmt.
Weihnacht, das Fest der Liebe,
Weihnacht, auf Erden Friede.
Kommt, fasst Euch heute bei der Hand,
und gedenkt, was Euch bekannt.
Weihnacht, das Fest der Christenheit.
Ich denke an die Soldaten,
an die, die sinnlos starben,
an all jene, die ohne Heimat sind,
und an Dich, oh Jesuskind.
Weihnacht, das Fest der Liebe,
Weihnacht, auf Erden Friede.
Kommt, fasst Euch heute bei der Hand,
und gedenkt, was Euch bekannt.
Weihnacht, nur einmal im ganzen Jahr.
Autor: Gert Holle: Weihnacht, das Fest der Liebe (Text & Musik: Bobstadt 1983)
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Kapitel 18: Die Einladung an Mama Bär
Der kleine Dezembär kehrt zu seiner Höhle zurück, um seine Mutter einzuladen.

Kleiner Dezembär: „Mama, ich habe so viel über das Weihnachtsfest gelernt. Wir feiern es morgen mit
allen Tieren im Wald. Willst du mitkommen?“
Mama Bär: „Das klingt wundervoll, mein Schatz. Ich bin so stolz auf dich, dass du den Mut hattest, dich auf die Suche zu machen.“
Kleiner Dezembär: „Danke, Mama. Es wird das beste Fest aller Zeiten, da bin ich mir sicher.“

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Autor: Gert Holle; Bertolt Brecht - 17.12.2025 / Kalender erstellt mit Chat GPT 4o und canva.com
