Open Call: Einreichungen für S+T+ARTS Prize 2026 möglich

STARTS Prize Trophy. Foto: vog.photo
STARTS Prize Trophy. Foto: vog.photo

9.01.2026

 

(Linz/Brüssel/ae) - Ab sofort kann wieder für den renommierten STARTS Prize der Europäischen Kommission eingereicht werden. Gesucht werden zukunftsweisende Innovationen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst. Den Gewinner*innen winken Preisgelder von insgesamt 40.000 Euro. Bis zum 4. März 2026 ist das Einreichfenster geöffnet.

STARTS – Science, Technology, and Arts – ist eine langfristige Initiative der Europäischen Kommission, die sich der europäischen Innovationspolitik verschreibt. Ars Electronica ist seit 2016 für die jährliche Umsetzung des STARTS Prize verantwortlich und prämiert Projekte, die innovative Zugänge zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen finden. Der Kunst kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, als Katalysator, der wissenschaftliches und technologisches Know-how in die Öffentlichkeit trägt.

 

Preisgelder in zwei Kategorien

Der STARTS Prize wird in zwei Kategorien ausgeschrieben. Der Grand Prize – Artistic Exploration (20.000 Euro) prämiert künstlerische Forschung und Arbeiten, die im künstlerischen Kontext die Anwendung und Wahrnehmung von Technologie entscheidend prägen können.

Der Grand Prize – Innovative Collaboration (20.000 Euro) zeichnet Kooperationen zwischen Industrie oder Technologie und der Kreativszene aus.  Kunstschaffende, Wissenschaftler*innen, Technolog*innen, Institutionen, Labs und Unternehmen sind eingeladen, ihre besten Projekte einzureichen.

 

Ausstellung am Ars Electronica Festival

Den Grand-Prize-Gewinner*innen kommen neben den Preisgeldern prominente Auftritte am Ars Electronica Festival (9.-13. September 2026) und bei Events der Konsortiumspartner*innen zu. Diese umfassen INOVA+, French Tech Grand Provence, das Media Solutions Center Baden-Württemberg, das HLRS High Performance Computing Center Stuttgart, die Salzburger Festspiele, Sónar, T6Ecosystems und die Kustodie der Technischen Universität Dresden.

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