BITTE BEACHTEN SIE:
Auf dieser Seite haben wir einen Player von Soundcloud eingerichtet: Dieser Player nutzt Cookies im Einklang mit der Cookie-Richtlinie von Soundcloud:
SoundCloud-Cookie-Richtlinie
Diese Cookie-Richtlinie ist Bestandteil der Datenschutzrichtlinie von Soundclound und sollte zusammen mit den Nutzungsbedingungen von Soundcloud durchgelesen werden.
Wie die meisten anderen Unternehmen auch verwendet der Betreiber von Soundcloud und auch deren Dienstleister während deines Besuchs auf der Plattform oder Interaktion mit der Plattform gegebenenfalls Cookies und andere Tracking-Technologien zur Speicherung von Daten. Dazu gehören unter anderem Pixel (auch unter der Bezeichnung "Internet-Beacon oder "Clear-GIFs" bekannt), lokale Speicherung und Kennungen von Endgeräten, um dazu beizutragen, die Plattform bereitzustellen, zu schützen und zu verbessern. Die Verwendung von Cookies und anderen Tracking-Technologien erfolgt zum Beispiel zur Speicherung deiner Präferenzen, zur Personalisierung von Inhalten, zur gezielte Einblendung von Anzeigen basierend auf deinen Interessen, zur Bekämpfung von Betrug und Missbrauch sowie zur Rationalisierung des Betriebs der Plattform und deines Zugriffs auf die Plattform.
Nur die Kerzen brennen – nicht unsere Herzen
Das Jahr neigt sich dem Ende zu
mit dem Duft von Plätzchen und einem Weihnachtsbaum.
Die Waffen schweigen, nur ein schöner Traum?
Sind wir nicht bereit für den Frieden?
Wir feiern wie in jedem Jahr -
egal ob Menschen hungern, fliehen, sterben.
Wir spenden unser Geld und denken an den Festtagsbraten:
"Ob er wohl gelingen kann?"
Weihnachten trägt heute zwei Gesichter.
Wir tun so, als wären wir Engel,
doch wir schau’n in die andere Richtung.
Sind wir zu feige, der Welt zu helfen oder einfach nur zu faul?
Nur die Kerzen brennen, nicht unsere Herzen?
Ich bete: Lasst den vielen Worten Taten folgen.
Wir steh‘n bei einander, reichen uns die Hand.
Reflektieren, was uns wichtig erscheint.
Denken an die Vielen in tiefster Einsamkeit
und malen groß „Frieden“ an die Wand.
Wir erinnern uns an das Kind im Stall,
an die Eltern, die verzweifelt Hilfe suchten.
Und wenn‘s morgen an unsere Türe klopft,
weisen wir rüde den Weg und schweigen.
Weihnachten trägt heute zwei Gesichter.
Wir tun so, als wären wir Engel,
doch wir schau‘n in die andere Richtung.
Sind wir zu feige, der Welt zu helfen oder einfach nur zu faul?
Nur die Kerzen brennen, nicht unsere Herzen?
Ich bete: Lasst den vielen Worten Taten folgen.
Wie schön ist doch die Weihnachtszeit -
mit dem Duft von Plätzchen und einem Weihnachtsbaum.
Solidarität scheint Illusion zu sein,
zu echter Nächstenliebe ist es wohl zu weit.
Weihnachten trägt heute zwei Gesichter.
Wir tun so, als wären wir Engel,
doch wie schau‘n in die andere Richtung.
Sind wir zu feige, der Welt zu helfen oder einfach nur zu faul?
Nur die Kerzen brennen, nicht unsere Herzen?
Ich bete: Lasst den vielen Worten Taten folgen.
(Worte & Musik: Gert Holle - 2022 - 2024)
******************************************************
Das kleine Wörtchen „NUR“ ändert den Schwerpunkt in Äußerungen und Mitteilungen. Ton und Inhalt werden oft negativ gefärbt. Die drei Buchstaben begrenzen. "Ich habe nur eine Stunde Zeit für Sie."
Das Wort "NUR" reduziert den Inhalt. Es nimmt die vielen Möglichkeiten. "Heute erledige ich nur zwei Dinge." Das Wort begrenzt uns in den vielen Aufgaben. "NUR" das eine ist wichtig und zählt.
Das Wesentliche wird angepeilt. "NUR" ist Begrenzung und Fokussierung. Ich freue mich, das Wesentliche sehen zu können. Es tut gut, zu spüren, dass die Fülle der Welt und Umgebung nicht alles
ist. ... - Alles Liebe, Gert

Kapitel 12: Der Oktobär – Teil 2
Der kleine Dezembär kehrt am nächsten Tag zum Fluss zurück. Oktobär sitzt bereits dort und wartet auf ihn.

Kleiner Dezembär: „Guten Morgen, Oktobär! Ich bin bereit, den Rest der Geschichte zu hören.“
Oktobär: „Gut! Also, Maria und Josef kamen spät in der Nacht in Bethlehem an. Aber überall, wo sie klopften, hieß es: ‚Kein Platz mehr!‘ Die Gasthäuser waren alle voll, weil so viele
Menschen zur Volkszählung in die Stadt gekommen waren.“
Kleiner Dezembär: „Das muss schrecklich gewesen sein. Wo sind sie denn hingegangen?“
Oktobär: „Ein Wirt hatte schließlich Mitleid. Er bot ihnen einen Platz in seinem Stall an, wo die Tiere schliefen. Es war nicht viel, aber es war warm und trocken.“
Kleiner Dezembär: „Im Stall? Das klingt nicht wie ein Ort für ein großes Fest.“
Oktobär: „Und doch begann dort etwas Wunderbares. Aber ich denke, der Novembär kann dir den Rest der Geschichte erzählen. Er weiß mehr über die Nacht in Bethlehem.“
Kleiner Dezembär: „Danke, Oktobär! Ich freue mich darauf, den Novembär zu treffen.“

**************
Autor: Gert Holle - 11.12.2025 / Kalender erstellt mit Chat GPT 4o und canva.com
