Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 6.04.2026 - 11.04.2026

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

die Osterzeit wirkt noch nach – und doch hat uns der Alltag längst wieder eingeholt. Vielleicht kennen Sie dieses Spannungsfeld: Zwischen Aufbruch und Routine, zwischen Hoffnung und den ganz konkreten Fragen des Lebens.

 

Auch in dieser Woche bei WIR IM NETZ spiegeln sich genau diese beiden Seiten wider.

Da sind zum einen die großen Themen unserer Zeit: die anhaltenden Krisen, die humanitären Herausforderungen etwa im Sudan oder die Frage nach globaler Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. Themen, die uns nicht loslassen – und die zeigen, wie sehr wir als Weltgemeinschaft gefordert sind.

Und zugleich erleben wir vor Ort, wie viel Gutes geschieht: Menschen, die Gemeinschaft leben, wie im Sprachcafé, Initiativen, die Hoffnung geben, Ausstellungen und Projekte, die zum Nachdenken anregen. Kirche zeigt sich dort lebendig, wo sie nah bei den Menschen ist – im Kleinen wie im Großen.

 

Auch ganz praktische Fragen des Alltags haben in dieser Woche ihren Platz: Was tun bei einem Wasserschaden? Wie sorge ich für mein Haustier vor? Oder wie gelingt Kommunikation, die wirklich Nähe schafft? Es sind genau diese Themen, die das Leben konkret berühren – und für viele von uns unmittelbar hilfreich sind.

Dazu kommen kulturelle und musikalische Impulse, die inspirieren: neue Veröffentlichungen, Konzerthinweise, Ausstellungen und Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten. Sie eröffnen Perspektiven, die über den Moment hinausweisen.

 

Und nicht zuletzt begleiten uns die täglichen Impulse – Gedanken zu Leben, Veränderung, Musik, Teilen und dem, was bleibt. Kleine Anker im Alltag, die helfen können, innezuhalten und neu auszurichten.

 

So ist auch dieser Wochenrückblick wieder mehr als eine Sammlung von Nachrichten. Er ist eine Einladung, hinzuschauen, mitzudenken – und vielleicht das eine oder andere für sich mitzunehmen.

 

Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse und Ihre Treue.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende – und weiterhin eine gesegnete Osterzeit.

 

Herzlichst

 

Gert Holle
Herausgeber und leitender Redakteur
WIR IM NETZ

 

 

 



Vom Sinn des Teilens

Foto: canva.com
Foto: canva.com
Nähe, Geborgenheit und Wärme sind uns Menschen vom Mutterschoß bekannt und prägen unser Leben. Jeder Mensch sehnt sich nach dieser Erfahrung.

In Familien, Vereinen, Kirchen und Gemeinschaften sind viele Menschen noch Zuhause und fühlen sich dort wohl. Leider hat sich in unserer Gesellschaft etwas stark verändert. Es ist eine Vereinsamung der Menschen festzustellen, besonders der Älteren unter uns.

Eine Ursache hierfür ist die Ich-Bezogenheit. Der Wunsch nach mehr Macht, Wohlstand und Reichtum fordert seinen Tribut. Ist das Ideal des Teilens verloren gegangen? Jesus Christus hat uns das Teilen gelehrt und vorgelebt.

„In jenen Tagen, als eine sehr große Volksmenge zugegen war und sie nichts zu essen hatten, rief Jesus seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen:

Ich bin voll Mitleid mit der Menge, denn sie verharren nun schon drei Tage bei mir und haben nichts zu essen.

Und wenn ich sie ohne Speise nach Hause entlasse, so werden sie auf dem Weg verschmachten, denn etliche von ihnen sind von weit her gekommen.

Und seine Jünger antworteten ihm: Woher könnte jemand diese hier in der Einöde mit Brot sättigen?

Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie aber sprachen: Sieben.
Da befahl er der Menge, sich auf die Erde zu lagern. Und er nahm die sieben Brote, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, damit sie sie austeilten. Und sie teilten sie dem Volk aus.

Sie hatten auch noch einige kleine Fische; und nachdem er gedankt hatte, gebot er, auch diese auszuteilen. Sie aber aßen und wurden satt. Und sie hoben noch sieben Körbe voll übrig gebliebener Brocken auf.
Es waren aber etwa 4000, die gegessen hatten; und er entließ sie“ (Mk8).


Teilen heißt etwas geben.

Im Bewusstsein der Einheit mit Seinem Vater, den Jüngern und allen Menschen hat Jesus selbstlos gedient.

Was hindert uns daran, Ihm nachzufolgen und den Weg der Nächstenliebe zu beschreiten? „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“(Mk12, 31).

Der Glaube an die Kraft der Liebe wird uns dabei helfen, die Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater zu leben, um das Teilen zu erlernen.

Bin ich bereit, einen Teil meiner Zeit, meiner Fähigkeiten, meines Wohlstands und Reichtums abzugeben, um vor allem in unserer Gesellschaft die geistige Armut und Einsamkeit der Menschen zu lindern, so werde ich die Freude an der Liebe in Christus erfahren und erleben. Die Liebe schafft uns den Sinn in unserem Leben. Sie allein schenkt uns die Kraft und den inneren Frieden in unserem Leben.


Autor: Willibald Dommes; Musikgemeinschaft Raphael ; Foto: canva.com

7.04.2026

 

Aufklären statt Belehren: Eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim zeigt, dass dieser Ansatz die Fehler bei der Mülltrennung um 70% senken kann.

(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Motivation entsteht, wenn Menschen wissen, warum sie etwas tun sollen. Mit diesem Ansatz gelang es einem Forschungsteam der Universität Hohenheim in Stuttgart, die Fehlerquote bei der Mülltrennung um 70 Prozent zu reduzieren. In der aktuellen Studie erhielten zufällig ausgewählte Haushalte einen Informationsflyer zur Abfalltrennung. Dieser enthielt bewusst keine Anleitung zum korrekten Sortieren, sondern erklärte verständlich, welche Auswirkungen falsch getrennte Abfälle auf die Umwelt haben. Die Ergebnisse wurden Mitte März 2026 im Fachjournal Journal of Environmental Management veröffentlicht. https://doi.org/10.1016/j.jenvman.2026.129111



28.02.2026

 

 

Jeder Rhetorik-Trainer und jede Präsentationsspezialistin hält fest: «‘eigentlich’ kannst du streichen. Sag, was du sagen möchtest!» Das stimmt natürlich. Denn wer sagt: «eigentlich finde ich das eine gute Sache», denkt vielleicht: «mir gefällts, aber ich kann es mir nicht leisten».

 

Von daher bin ich auch der Meinung: sagen Sie es doch einfach grad so!

 

 


7.04.2026

 

(München/ergo) - Fast die Hälfte der Deutschen (44 Prozent) lebt mit Hund, Katze oder Maus zusammen. Insgesamt bereichern rund 34 Millionen tierische Mitbewohner den Alltag ihrer Besitzer. Neben viel Freude bringen sie aber auch viel Verantwortung mit sich. Pflichtbewusstsein und Aufmerksamkeit sind entscheidend, um Unfälle zu vermeiden und Risiken abzusichern. Experten von ERGO erklären, worauf Tierhalter achten sollten.

 


Wie verändert sich das Leben, wenn medizinische Innovation nicht nur Symptome behandelt, sondern Sicherheit und Freiheit zurückgibt? Genau darum geht es in unserer aktuellen Patientenstory des Heidelberger Medizintechnikunternehmens PRECISIS GmbH. Im Mittelpunkt steht der 20-jährige Christian, der dank eines Neuroimplantats heute wieder deutlich freier leben kann. Die Geschichte zeigt, wie moderne Neuromodulation den Alltag von Epilepsie-Betroffenen verändert – und welche Rolle innovative Unternehmen aus Heidelberg dabei spielen.


(Dresden/bdm) - Die Dresdner Kathedrale begeht im Jahr 2026 ihr 275. Kirchweihjubiläum mit einem vielfältigen Programm aus Liturgie, Konzert, Bibellesung, Bildung und Begegnung. Im Mittelpunkt stehen mehrere große öffentliche Höhepunkte, die die Kathedrale als geistlichen Ort, als Raum der Musik und als bedeutenden Teil sächsischer Geschichte neu erlebbar machen. Bischof Heinrich Timmerevers sagt: „Das Jubiläumsjahr lädt dazu ein, die ehemalige katholische Hofkirche nicht nur als herausragendes Baudenkmal des römischen Spätbarocks zu würdigen, sondern auch als lebendigen Ort mitten in der Gegenwart.“ 

 


Eine Besinnung zu „THE MUSICMAKER“ – von und mit Gert Holle

Die Freude der Musik

8.04.2026

 

Die Freude der Musik – Eine Besinnung zu "The Musicmaker"

 

Musik begleitet uns durch das Leben. Sie tröstet uns in schweren Zeiten, feiert mit uns in glücklichen Momenten und gibt unserem Innersten eine Stimme. "The Musicmaker" erzählt von dieser tiefen Verbindung zur Musik – von einem Musiker, der sich dem Fluss der Melodien hingibt, der einfach spielt und singt, weil es aus ihm herausströmt.

 

Diese Freude an der Musik ist kein Zufall. Schon in der Bibel spielt Musik eine besondere Rolle. Der Psalmist ruft aus:
"Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!" (Psalm 98,1)
David, selbst ein Musiker, wusste um die Kraft der Klänge. Mit seiner Harfe besänftigte er den verstörten König Saul (1. Samuel 16,23). Musik war schon damals eine Brücke – zwischen Menschen, aber auch zwischen Mensch und Gott.

 

Musik als Ausdruck des Lebens

Der antike Philosoph Platon erkannte in der Musik mehr als nur Unterhaltung. Für ihn war sie ein Spiegel der Seele, eine Kraft, die den Menschen formt. Er schrieb: "Musik gibt der Seele eine eigene Moral, dem Universum eine Seele, dem Geist Flügel, der Phantasie einen Flug und allem Leben eine Freude."

 

Auch Augustinus, Kirchenvater des 4. Jahrhunderts, erkannte die göttliche Dimension der Musik: "Wer singt, betet doppelt." Musik ist nicht nur Klang, sondern auch eine Sprache des Herzens – eine Art, mit Gott in Verbindung zu treten.

In der heutigen Zeit sieht der Neurologe Oliver Sacks Musik als etwas, das tief in unser Wesen eingewoben ist. Er sagt: "Musik kann uns zu uns selbst zurückbringen." Sie weckt Erinnerungen, heilt Verletzungen und schenkt Hoffnung.

 

Ein Lied, das befreit

"The Musicmaker" lädt uns ein, Musik nicht nur zu hören, sondern sie zu leben. Es geht darum, sich von Melodien tragen zu lassen, dem Rhythmus des Lebens zu vertrauen und zu erkennen: Gott hat jedem von uns eine eigene Melodie ins Herz gelegt.

Vielleicht fühlen wir uns manchmal unsicher, zweifeln an unserem Weg oder haben Angst, die falschen Noten zu spielen. Doch das Lied erinnert uns:
"Just play whatever, it all falls in place."
(Spiel einfach drauflos, es wird schon passen.)

Das ist eine wunderbare Botschaft des Vertrauens – ins Leben, in die Musik und in Gott.

 

Gebet: Lass mich Deine Melodie spielen

Guter Gott,
Du hast mir das Geschenk der Musik gegeben,
die mich erhebt, tröstet und belebt.
Hilf mir, die Melodie meines Lebens zu finden,
mich nicht von Zweifeln oder Angst bremsen zu lassen,
sondern mutig zu spielen, zu singen und zu tanzen.
Lass meine Musik Licht für andere sein,
ein Klang der Freude, der Liebe und des Friedens.
Amen.

Segen: Dein Leben, Deine Melodie

Der Herr segne Dich und Deine Musik.
Er schenke Dir Töne der Hoffnung,
Rhythmen des Friedens
und eine Melodie, die Dein Herz zum Klingen bringt.
Sei mutig – spiele Dein Lied!
Amen.

 

 

Liedtext

 The Musicmaker

(Verse 1)
He plays his tunes, just drifts away,
The Musicmaker, night and day.
He finds the rhythm, hums along,
The Musicmaker, lost in song.
The guitar sings, so wild and free,
For the Musicmaker, can't you see?
Just play whatever, don’t think twice,
You're the Musicmaker, roll the dice!

 

(Verse 2)
The notes go high, the notes go low,
They dance around, they steal the show.
They come together, smooth and strong,
The Musicmaker, plays so long.
Crazy words spin through his mind,
A melody, so undefined.
Just write whatever, trust the beat,
You're the Musicmaker, feel the heat!

 

(Chorus)
🎶 Da da da, da da da,
Da da da, la la la!
The Musicmaker, plays with style,
Keeps on strumming, with a smile.
🎶 Da da da, da da da,
Da da da, la la la!
Through the years, he’s found his way,
The Musicmaker, here to stay!

 

(Verse 3 – Variation of Verse 1)
He plays his tunes, just drifts away,
The Musicmaker, every day.
He finds the magic in each sound,
The Musicmaker, spins it round.
The guitar sings, so wild and free,
For the Musicmaker, you and me!
Just play whatever, don’t think twice,
You're the Musicmaker—ain’t that nice?

 

(Lyrics & Music by Gert Holle - Februar 2025)

 

 

The Musicmaker

 

(Strophe 1)

Er spielt seine Melodien, lässt sich einfach treiben,

The Musicmaker, Tag und Nacht.

Er findet den Rhythmus, summt mit,

der Musikmacher, verloren im Lied.

Die Gitarre singt, so wild und frei,

für den Musicmaker, kannst du das nicht sehen?

Spiel einfach was auch immer, denk nicht zweimal nach,

Du bist der Musicmaker, lass die Würfel rollen!

 

(Strophe 2)

Die Noten gehen hoch, die Noten gehen tief,

sie tanzen herum, sie stehlen die Show.

Sie kommen zusammen, sanft und stark,

Der Musicmaker, spielt so lange.

Verrückte Worte wirbeln durch seinen Kopf,

Eine Melodie, so undefiniert.

Schreib einfach was auch immer, vertrau auf den Beat,

Du bist der Musicmaker, fühl die Hitze!

 

(Refrain)

🎶 Da da da, da da da,

Da da da, la la la!

Der Musicmaker, spielt mit Stil,

klimpert weiter, mit einem Lächeln.

🎶 Da da da, da da da,

Da da da, la la la!

Im Laufe der Jahre hat er seinen Weg gefunden,

The Musicmaker, here to stay!

 

(Strophe 3 - Variation von Strophe 1)

Er spielt seine Melodien, lässt sich einfach treiben,

der Musikmacher, jeden Tag.

Er findet die Magie in jedem Klang,

Der Musikmacher, spinnt sie um.

Die Gitarre singt, so wild und frei,

Für den Musicmaker, dich und mich!

Spiel einfach, was immer du willst, denk nicht zweimal nach, 

du bist der Musicmaker - ist das nicht schön?


8.04.2026

 

Innovative Pastoral bedeutet auch, neue Räume zu eröffnen. DA-ZWISCHEN ist ein solcher Raum – offen für Fragen, Erfahrungen und neue Perspektiven auf Glauben und Leben.

 

(Trier/bt) – DA-ZWISCHEN: Das ist ein digitaler Raum für Hoffen, Glauben und Verbundenheit im Alltag. Im Zentrum steht die christliche Community selbst: Menschen bringen sich ein, teilen Themen, stellen Fragen und kommen miteinander ins Gespräch – offen und auf Augenhöhe. Jetzt ist das Angebot, das aus einer seit rund zehn Jahren bestehenden Messenger-Community hervorgegangen ist, auch als App verfügbar. Die App kann ab Ostermontag (6. April) kostenfrei in den Stores von Google und Apple heruntergeladen werden. 

 

 


8.04.2026

 

Die Pfarrei Wiebelskirchen lädt unter dem Motto „Glückst du?“ zur Ausstellung „Glück in Glas“ und zur Aktionswoche „Tu Dir was Gutes!“ mit vielen Aktionen zum Mitmachen und Genießen ein.

 

Von Ute Kirch

 

(Neunkirchen/uk) – Für die einen heißt Glück Gesundheit oder die Kinder spielen zu sehen. Für andere bedeutet es, gemeinsam alt zu werden – oder einfach eine Currywurst zu genießen. „Jeden berührt das Thema Glück – je nach Alter auf unterschiedliche Weise“, sagt Gemeindereferentin Claudia Busch. Daher hat die Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit in Wiebelskirchen die Frage nach dem „Glück“ zu ihrem Jahresthema 2026 erklärt und greift das Thema unter dem Motto „Glückst du?“ mit verschiedenen Aktionen auf.

In der Dreifaltigkeitskirche wird vom 19. April bis zum 17. Mai in  die Ausstellung „Glück in Glas“ mit illuminierten Exponaten des Saarbrücker Künstlers Markus Hohlstein gezeigt. Seit Aschermittwoch wirken zudem Menschen aus der Pfarrei und darüber hinaus an einem neuen Exponat des Künstlers mit, das während des Ausstellungszeitraums Gestalt annehmen wird. In den Ausstellungszeitraum fällt zudem die Aktionswoche „Tu Dir was Gutes“, bei der die Pfarrei vom 3. bis 9. Mai gemeinsam mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) und dem Begegnungscafé momentum insgesamt sieben Veranstaltungen anbietet, die zum Genießen und Entspannen von Körper, Geist und Seele einladen. „Hinter dem Titel ,Glückst Du?‘ verbergen sich zwei Seiten einer Medaille“, erklärt Busch: „Zum einen die Frage: Was macht mich glücklich? Zum anderen aber auch die Frage: Wie kann ich anderen zu ihrem Glück verhelfen und ihnen etwas Gutes tun?“

 

 


8.04.2026

 

Bau- und Immobilienfachmann Klaus-Peter Stöppler: „Neue bundeseigene Wohnungs­baugesellschaft wird die strukturellen Probleme am Wohnungsmarkt nicht beheben“

 (München/epr) – „Wir haben in Deutschland rund 790 kommunale und landeseigene Wohnungsbaugesellschaften. Die Idee, dass eine weitere bundeseigene die Wohnungsnot lindern wird, entbehrt jeder fachlichen Grundlage“, erklärt der Bau- und Immobilienexperte Klaus-Peter Stöppler, „weil es die strukturellen Probleme nicht löst.“ Er begründet: „Das Kernproblem ist nicht, dass es zu wenige öffentliche Akteure gibt, sondern dass selbst genossenschaftliche Bauträger unter Rahmen­bedingungen arbeiten, die den Neubau ausbremsen.“ Exemplarisch dafür stehe die Genehmigungs­bürokratie. „Der Weg von der Genehmigung bis zur Fertigstellung lag zuletzt im Durchschnitt sechs Monate länger als noch 2020“, sagt Klaus-Peter Stöppler.

Der Experte benennt konkrete Gründe für den stockenden Wohnungsbau in Deutschland, die eine neue Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau nicht beheben kann: zu hohe Baukosten, langwierige Genehmigungs- und Planungsverfahren, fehlendes Bauland in nachgefragten Regionen, steigende Finanzierungskosten, Fachkräftemangel sowie eine insgesamt zu komplexe Regulierung.

 


8.04.2026

 

(Nashville, TN./ltm) –  Die gefeierte Band 49 Winchester meldet sich heute mit der kraftvollen neuen Single Slowly" zurück – der neuesten Vorschau auf das kommende Album Change of Plans, das am 15. Mai über Lucille Records / MCA erscheint. „Slowly" ist HIER zu hören, Change of Plans kann HIERvorbestellt werden.


8.04.2026

 

(Riedstadt/tg) - Transgourmet lädt 2026 erstmals zu zwei #essenz Flagship-Messen ein und schafft mit den Veranstaltungen in Augsburg (13. April 2026) und Hannover (4. Mai 2026) zentrale Treffpunkte für die Gastronomie- und Gemeinschaftsverpflegungsbranche. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein inspirierendes Zusammenspiel aus Innovation, Austausch und Genuss.

 

Die #essenz ist weit mehr als eine klassische Messe: Sie versteht sich als Plattform für Networking, Wissenstransfer und Trends. Hier gewinnen Branchenexperten, Produzenten und Gastronomen neue Impulse und entdecken zukunftsweisende Konzepte. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Lösungen, persönliche Begegnungen und Inspiration für den beruflichen Alltag.

 


8.04.2026

 

(Essen/sz) - Die ehemalige Lesebandhalle der Zeche Zollverein wird zu einem Ort für das geschriebene Wort: Journalistin und Moderatorin Tessniem Kadiri lädt mit ihrem Buch „Baba Issues. Wie die Beziehung zu meinem Vater mich prägt“ zu einer literarischen Spurensuche nach Herkunft, Geschlechterrollen und Zugehörigkeit ein. Mit ihrem Besuch am Dienstag, 14. April 2026, um 19 Uhr führt sie die neue Lesereihe „Offene Seiten“ auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein fort.

 

 


8.04.2026

 

(Paderborn/bfw) - Ein Jahr innehalten, Neues wagen, über sich hinauswachsen – für viele junge Menschen ist die Zeit nach dem Schulabschluss eine Phase voller Fragen und Möglichkeiten: Wie kann ich mich ausprobieren und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Eine mögliche Antwort eröffnet das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: Das Hilfswerk mit Sitz in Paderborn bietet zum 1. September 2026 eine auf ein Jahr befristete Stelle als Bundesfreiwilligendienstleistender (m/w/d) für junge Erwachsene ab 18 Jahren an. 


Dinge verändern sich. Situationen, Menschen. Aus "vorher" wird "nachher". Aber: Wo ist da die Verbindung?

Was dazwischen geschieht ist wichtig. Veränderungen will ich erfahren. Ich will sie verstehen können, denn: Das bedeutet Bewegung. Mein Leben bewegt sich. Ständig. Das Alter .... die Famile ... Fühle ich mich sicher? Bin ich geborgen? Oder sehne ich mich zurück in eine vergangene Zeit?

Mag sein, dass sie mir zu langsam vergeht, die Zeit - dass ich ungeduldig werde - mit mir und den anderen. Vielleicht vergeht sie mir auch zu schnell. Und ich habe das Gefühl, sie entgleitet mir. Und ich möchte zum Augenblick sagen: "Verweile doch, du bist so schön .... Und schon ist er Vergangenheit.

Will ich überhaupt eine Veränderung? Halte ich mich fest - an Menschen, an Dingen, an Traditionen oder Ritualen? Oder aber: Habe ich noch einen Traum, eine Vision wie alles sein könnte mit meinem Leben? Mit unserer Politik? Mit meiner Kirche? Mit den Menschen, die mir etwas bedeuten?

Zeit der Veränderung. Meine Zeit in Gottes Händen. In einer Bach-Kantate heißt es: "Gottes Zeit ist die allerbeste..." Jetzt.


Autor: Jens-Uwe Flügel; Foto: Michael Guist

9.04.2026

 

Auch in diesem Jahr bieten die Heilig-Rock-Tage wieder ein vielfältiges Kulturprogramm. Das breite Angebot ist für alle Interessierten kostenfrei zugänglich.

 

Von Constanze Sonnenschein

 

(Trier/bt)– Auch in diesem Jahr bieten die Heilig-Rock-Tage vom 17. bis 26. April ein vielfältiges kulturelles Programm rund um den Dom an. Neben abendlichen Konzerten auf der Kulturbühne, bei denen Liebhaber jeder Musikrichtung auf ihre Kosten kommen dürften, können Interessierte durch Filme und Führungen die älteste Bischofskirche Deutschlands genauer unter die Lupe nehmen oder bei den Abendloben Inspiration in Wort und Musik finden.

 

 


9.04.2026

 

Tobias Schneider und Florian Dienhart berichten von ihrem Hilfstransport nach Isjum – von zerstörten Straßen, aber auch von beeindruckender Offenheit und der Widerstandskraft der Menschen vor Ort.

 

Von Judith Rupp

 

(Trier/Isjum/jr) – Bilder der Zerstörung einerseits, Lebensfreude und Offenheit der Menschen andererseits: Wenn Florian Dienhart und Tobias Schneider von ihrer Reise nach Isjum in der Ukraine berichten, bekommen die sonst nur medial vermittelten Bilder des vom russischen Angriffskrieg geplagten Landes und der Menschen eine große Eindringlichkeit. Schneider und Dienhart waren vor gut sechs Wochen mit einem Team von sechs Frauen und Männern im Rahmen eines Hilfstransports der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Trier in der Ostukraine. 

 


9.04.2026

 

(Berlin/ots) - Die von der Bundesregierung geplante Neuregelung zu Zweigapotheken wird die Arzneimittelversorgung der Menschen verschlechtern und den Verbraucher- und Patientenschutz aushöhlen. Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände fordert deshalb den Bundestag auf, die Neuregelung zu Zweigapotheken im derzeit beratenen Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) ersatzlos zu streichen.

 

 


(Berlin/dsin) – Mit dem Projekt „Digital einfach erklärt: Teilhabe für Verbraucherinnen und Verbraucher mit Lern- und Leseschwierigkeiten aktiv und verständlich gestalten” entwickelt der Digital-Kompass neue Unterstützungsangebote für Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten. Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, hat bei der Auftaktveranstaltung in Berlin den offiziellen Startschuss gegeben. Ziel der Initiative ist es, digitale Angebote verständlicher zu machen und mehr Menschen eine selbstständige Nutzung digitaler Dienste zu ermöglichen. Der Digital-Kompass wird von der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und Deutschland sicher im Netz e.V. durchgeführt und vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.  

 


Bestandteil der Wanderausstellung „Zuflucht geben – gemeinsam hoffen“ ist eine Installation aus orangefarbenen Möbeln, die die Notwendigkeiten des Kirchenasyls bildlich und symbolisch darstellt: Ein Bett steht für einen geschützten Schlafplatz, Tisch, Stuhl und Brot verweisen auf Gemeinschaft, Beziehung und menschliche Nähe. Foto: Ökumenisches Netzwerk Asyl in der Kirche in NRW

9.04.2026

 

(Greifswald/pek). Die Wanderausstellung „Zuflucht geben – gemeinsam hoffen“ ist derzeit in Mecklenburg-Vorpommern sowie in Brandenburg unterwegs. Aktuelle Station ist Greifswald, dort wird die Ausstellung vom 13. bis zum 27. April in der Jacobikirche gezeigt, gibt Einblicke in die Perspektiven von Geflüchteten, die im Kirchenasyl Schutz gefunden haben, und macht deren Fluchtgeschichten und Erfahrungen sichtbar. Eröffnet wird sie am Montag, 13. April, um 15 Uhr. Geöffnet ist von Montag bis Freitag von 11 bis 15 Uhr, samstags von 15 bis 17 Uhr und sonntags von 11.30 bis 13 Uhr. Gruppen können die Präsentation nach Anmeldung unter der Telefonnummer 03834 502209 auch zu anderen Zeiten besuchen. 

 

 


10.04.2026

 

Die Plattform "DigiSucht" ist eine zeitgemäße Ergänzung zur Vor-Ort-Beratung, die nun auch durch den Caritasverband Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe angeboten wird.

 

Von Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe

 

(Bad Kreuznach/Birkenfeld/Rhein-Hunsrück/car) – Die Suchtberatung des Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e.V. ist ab sofort auch über „DigiSucht“ erreichbar. Auf www.suchtberatung.digital bietet die von 13 Bundesländern finanzierte Plattform Betroffenen und Angehörigen Unterstützung bei Fragen zum Umgang mit Drogen, psychoaktiven Substanzen, Glücksspiel oder digitalen Medien. Die Nutzung ist für die Ratsuchenden kostenfrei und kann anonym geschehen.

 

 


 

10.04.2026

 

Singkreis, Spiel-, Bastel- und Vorleseangebote oder ein Friedensgebet - Seit acht Jahren ist das interkulturelle und interreligiöse Hargesheimer Sprachcafé ein Ort der Begegnung für Jung und Alt.

 

Von Julia Fröder

 

(Hargesheim/jf) – Seit acht Jahren ist das interkulturelle und interreligiöse Hargesheimer Sprachcafé im katholischen Pfarrheim (Schillerstraße 2) ein Ort der Begegnung für Jung und Alt, für geflüchtete wie alteingesessene Menschen. An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat ab 16.30 Uhr gestaltet das Team Mitmach-Aktionen wie einen Singkreis sowie Spiel-, Bastel- und Vorleseangebote, aber auch ein Friedensgebet ist regelmäßiger Teil des Nachmittags. 

 

 


10.04.2026

 

(Berlin/macheete) - Die Schauspielerin und Moderatorin Thelma Buabeng führt 2026 erstmals die Preisverleihung des Deutschen Jazzpreises durch. Gemeinsam mit Götz Bühler begleitet sie einen Abend, der zeitgenössischen Jazz in seiner Vielfalt sichtbar macht und internationale Perspektiven zusammenbringt. In ihrer Arbeit beschäftigt sich Buabeng intensiv mit Fragen von Repräsentation und gesellschaftlicher Teilhabe. Diese Perspektive bringt sie auch in die Moderation des Deutschen Jazzpreises ein. Im Gespräch spricht sie über Vorbereitung, Haltung und die besondere Dynamik eines solchen Abends.

 


(Koblenz/debeka) - Wasserflecken an der Decke, tropfende Wände, aufgeweichter Boden – ein Wasserschaden aus der Wohnung darüber trifft unvorbereitet. Was sofort zu tun ist, wer zahlt und wie sich Schäden vermeiden lassen, weiß die Debeka, eine der größten Versicherungen und Bausparkassen in Deutschland.

Das Problem in Zahlen
Alle 30 Sekunden entsteht in Deutschland ein neuer Leitungswasserschaden. Versicherungen melden jährlich über eine Million Fälle. Allein 2024 verursachten Leitungswasserschäden in der Wohngebäudeversicherung einen Rekordaufwand von 4,9 Milliarden Euro – 110 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Ein Schadensfall kostet in der Hausratversicherung durchschnittlich 2.000 Euro.
Besonders tückisch: Leitungswasserschäden bleiben oft tagelang unentdeckt. Das Wasser breitet sich schleichend in der Deckenkonstruktion aus – tropfenweise, aber mit fatalen Folgen.

 


10.04.2026

 

(Frankfurt/ln) -Nur wenige Bands haben innerhalb der letzten 20 Jahre ihrer Karriere eine Ära mitdefiniert und dabei sich selbst sowie ihren Sound so kontinuierlich weiter entwickelt, wie Thirty Seconds to Mars. 1998 in Los Angeles von den Brüdern Jared und Shannon Leto gegründet, hat die Multi-Platin-ausgezeichnete Band in dieser Zeit weltweit über 15 Mio. Alben verkauft und ihre Musik gemeinsam mit ihren Fans auf globalen Headline-Tourneen sowie Headline-Performances auf den größten Festivals der Welt gefeiert. Im Laufe ihrer Karriere haben sie zudem etliche Auszeichnungen erhalten, wie etwa mehrere MTV Awards, Kerrang! Awards, einen Billboard Music Award und sogar einen Guinness World Record für die längste Tournee der Geschichte. Nun kündigen Thirty Seconds to Mars eine besondere Tour an, die sie im April 2027 auch nach München, Wien, Frankfurt, Berlin, Hannover und Köln führen wird.

 


(Gießen/bc) - Wie stabil ist unsere Demokratie – und wie nah stehen wir am Kipppunkt? Diese Frage steht im Zentrum des neuen Politthrillers „Operation Machtergreifung“ (ET 01.02.2026) von Jörg H. Trauboth, ehemaliger Bundeswehroffizier, Sicherheitsexperte und Erfolgsautor der Marc-Anderson-Reihe.

Am 16.-17. Mai 2026 nimmt Jörg H. Trauboth an der Buchmesse Giessen teil und liest aus seinem neuen Buch.

 

Lesung
16.05.2026, 12:15-13:00 Uhr 

Buchmesse Giessen
16.-17.05.2026, 10-18 Uhr
An der Hessenhalle 11, 35398 Gießen

  

Eintritt 8 €, Weitere Infos unter https://apfelking.de/

 

 


11.04.2026

 

(Graz/mug) - Der Stoffwechsel ist eine grundlegende Funktion jedes Organismus. Vom Einzeller über den Menschen bis hin zu den größten Lebewesen des Planeten bilden Aufnahme, Verarbeitung und Weitergabe von Stoffen die Grundlage für das Leben. Störungen des Stoffwechsels, sei es durch Krankheit, genetische Veränderungen oder Alterung, können massive Folgen haben. An der Med Uni Graz werden im Rahmen der Metabolom-Forschung die Grundlagen des Stoffwechsels untersucht. Mit der Installation eines hochmodernen 800-MHz-NMR-Spektrometers, gefördert durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG, die Europäische Union und das Land Steiermark, steht dafür nun eine weltweit führende Technologie zur Verfügung. Damit steht die Med Uni Graz an der Speerspitze der Stoffwechselforschung und kann so wichtige Aspekte wie Alterungs- oder Krankheitsprozesse untersuchen.

 

 


11.04.2026

 

(Leipzig / Beirut/gaw) – Angesichts der jüngsten dramatischen Eskalation im Libanon und der anhaltenden Instabilität im Nahen Osten hat sich Rev. Dr. Paul Haidostian, Vorsitzender der Union der Armenisch-Evangelischen Kirchen im Nahen Osten (UAECNE), mit einem eindringlichen Bericht an die internationale Öffentlichkeit gewandt.

 

 


11.04.2026

 

Der Trierer Seminarist Johannes Gold war einer von vier Diakonen, die Papst Leo XIV. bei der Ostermesse assistiert haben.

 

Von Christina Libeaux

 

(Trier/Rom/cl)– Der Diakon Johannes Gold aus Kobern-Gondorf absolviert seine Ausbildung zum Priester derzeit am Germanicum in Rom. Am Ostersonntag wurde ihm eine besondere Aufgabe zuteil: Er wurde ausgewählt, als einer von vier Diakonen Papst Leo XIV. bei der Ostermesse auf dem Petersplatz zu assistieren. Bei der wichtigsten Papstmesse des Kirchenjahres assistieren zu dürfen, empfand er als "große Ehre und Gnade". Bereits vor der Messe habe er Gelegenheit gehabt, kurz mit dem Heiligen Vater zu sprechen und ihm frohe Ostern zu wünschen.


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick

- IMPULS FÜR DEN TAG

Leben in Fülle

Eine Besinnung zu dem Song LIFE – von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- „Zusammengehörigkeit ist das Wichtigste" - Thelma Buabeng im Interview zum Deutschen Jazzpreis 2026

https://www.wirimnetz.net/.../zusammengeh%C3%B6rigkeit.../

- 3. Jahrestag Sudan-Krieg: Mehr Aufmerksamkeit auf größte humanitäre Katastrophe richten

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- THIRTY SECONDS TO MARS

Alternative-Rockband um Jared Leto feiert auf kommender Tour zwei ihrer erfolgreichsten Alben

https://www.wirimnetz.net/.../kultur/thirty-seconds-to-mars/

- „DigiSucht“ erleichtert Klienten den (digitalen) Zugang zu den Beratungsstellen

Suchtberatung mit neuem Angebot

https://www.wirimnetz.net/.../digisucht-erleichtert.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 10.04.2026

AFRIKA/ANGOLA - Vorsitzender der Bischofskonferenz: „In einem Land, das nach wie vor zersplittert ist, ist die Kirche ein unverzichtbarer Bezugspunkt“

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Singen, spielen, basteln

Im Hargesheimer Sprachcafé sind alle willkommen

https://www.wirimnetz.net/.../im-hargesheimer-sprachcaf.../

- Wasserschaden in der Wohnung obendrüber – und nun?

Was tun, wenn es plötzlich von der Decke tropft?

https://www.wirimnetz.net/.../wasserschaden-in-der.../

- Buchmesse Giessen: Jörg H. Trauboth stellt seinen neuen Thriller vor

https://www.wirimnetz.net/.../buchmesse-giessen-j%C3.../

  

- IMPULS FÜR DEN TAG

Zeit der Veränderung

https://www.wirimnetz.net/

- Solidarität mit der Ukraine ist weiter nötig

Hilfstransport in die Ostukraine: Erfahrungen von Lebensfreude und Zerstörung

https://www.wirimnetz.net/.../solidarit%C3%A4t-mit-der.../

- ABDA warnt vor geplanter Neuregelung zu Zweigapotheken

https://www.wirimnetz.net/.../abda-warnt-vor-geplanter.../

- Trierer Heilig-Rock-Tage bieten buntes Kulturprogramm

Bistumsfest mit Ausstellungen und viel Musik

https://www.wirimnetz.net/.../trierer-heilig-rock-tage.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 9.04.2026

AFRIKA/ÄQUATORIALGUINEA - Kinder bereiten sich auf den Besuch von Papst Leo XIV. vor: “Schöne Erfahrungen berühren das Herz”

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Warum Ganztag das Bildungsengagement braucht und was Kita- und Schulfördervereine leisten

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Schriftstellerin Elke Heidenreich über Denis Schecks Literatursendung „Druckfrisch“: „Endlich in die Tonne damit“

Aktuelle Vorabmeldung der ZEIT Nr. 16 vom 9. April 2026

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/

- Digital-Kompass startet Initiative für mehr digitale Teilhabe von Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten

Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, gab Startschuss für neue Verbraucherbildungsoffensive

https://www.wirimnetz.net/.../digital-kompass-startet.../

- Zuflucht geben – gemeinsam hoffen

Wanderausstellung über Motive und Erfahrungen des Kirchenasyls gastiert in Greifswald

https://www.wirimnetz.net/.../zuflucht-geben-gemeinsam.../

 

- IMPULS FÜR DEN TAG

Die Freude der Musik

Eine Besinnung zu „THE MUSICMAKER“ – von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- Doppelte Inspiration - Transgourmet erweitert Messeformat #essenz auf zwei Standorte

https://www.wirimnetz.net/.../doppelte-inspiration.../

- Christliche Community ist als App verfügbar

DA-ZWISCHEN bietet Raum für die Suche nach Sinn und Gemeinschaft

https://www.wirimnetz.net/.../christliche-community-ist.../

- Ein Jahr, das den Unterschied macht

Bonifatiuswerk bietet Stelle als Bundesfreiwilligendienstleistende/-r ab September 2026

https://www.wirimnetz.net/.../bonifatiuswerk-bietet.../

- Mit Scherben auf der Suche nach dem Glück

Ausstellung und Aktionswoche zum Thema Glück

https://www.wirimnetz.net/.../mit-scherben-auf-der-suche.../

- 9 WINCHESTER VERÖFFENTLICHEN NEUE SINGLE „SLOWLY"

Aus dem kommenden Album Change of Plans – Erscheint am 15. Mai

https://www.wirimnetz.net/.../49-winchester-ver%C3.../

- Journalistin Tessniem Kadiri liest auf Zollverein

Veranstaltungsformat „Offene Seiten“ präsentiert zeitgenössische Literatur

https://www.wirimnetz.net/.../journalistin-tessniem.../

- Experte: „Mehr Staat“ lindert die Wohnungsnot nicht

https://www.wirimnetz.net/.../experte-mehr-staat-lindert.../

- Eine Stimme der Verantwortung für Menschenrechte verstummt

Zum Tod von Christian Schwarz-Schilling

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

 

- IMPULS FÜR DEN TAG

Vom Sinn des Teilens

https://www.wirimnetz.net/

- Was bleibt?

eine Besinnung von Gert Holle zu dem Song MY SHOULDER

https://www.wirimnetz.net/

- Weltgesundheitstag: Anwerbung von Gesundheitsfachkräften verschärft globale Ungleichheit im Gesundheitssektor

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Das ist eigentlich noch ganz gut

Stefan Häselis Kommunikationstipps: Mehr Nähe im Alltag

https://www.wirimnetz.net/.../das-ist-eigentlich-noch.../

- Musikmomente Schotten: 19.04.26, 17 h

Orgelhighlights mit Trompete - Konzert in der Liebfrauenkirche Schotten

https://www.wirimnetz.net/regional-1/wir-in-oberhessen/

- 275 Jahre Dresdner Hofkirche: Kathedrale feiert Jubiläumsjahr 2026 mit Festgottesdienst, Konzert, Bibellesung und Entdeckungsformaten

https://www.wirimnetz.net/.../275-jahre-dresdner.../

- Mülltrennung: Infos über Sinn & Zweck erhöhen die Sortier-Bereitschaft

https://www.wirimnetz.net/.../m%C3%BClltrennung-infos.../

- Ein Implantat gegen die Angst: Wie Christian wieder frei leben kann

https://www.wirimnetz.net/.../ein-implantat-gegen-die.../

- Haustiere: viel Liebe, viel Verantwortung - So sollten sich Tierhalter absichern

https://www.wirimnetz.net/.../haustiere-viel-liebe-viel.../


WÜNSCHE UND ANREGUNGEN

Was sollte, was könnte einmal schwerpunktmäßig in WIR IM NETZ besprochen werden? - Die Redaktion freut sich über Anregungen und Hinweise. Vielleicht möchten Sie / möchtest Du auch einen Beitrag liefern? Sie haben schöne Projekte, in ihrer Nähe und möchten darüber anderen erzählen? 

 

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