Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 1.03.2026 - 7.03.2026

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

in dieser Woche hat der Frühling so richtig Fahrt aufgenommen. Vielleicht hatten Sie Zeit, die Sonne zu genießen und haben so wie ich ein Eis in Ihrer Lieblingseisdiele gegessen. Das Leben könnte doch richtig schön sein, wenn es nicht diese ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen geben würde...

Wir hoffen, dass Ihnen der eine oder andere Beitrag in unserem Portal gut getan hat, sie auch die eine oder andere Inspiration erhalten haben. Möglicherweise hatten Sie aber auch weniger Zeit, sich den Ereignissen zu widmen. Damit Sie dennoch nichts verpassen, haben wir für Sie diesen Newsletter zusammengestellt, der einige Highlights zeigt. Wir freuen uns, dass Sie uns treu geblieben sind und wünschen Ihnen ein gesegnetes Wochenende.

 

Alles Liebe

 

Gert Holle

Herausgeber und leitender Redakteur

WIR IM NETZ 

 

 


Einzigartig – eine Besinnung zu dem Song „Unique“

von und mit Gert Holle

Wenn ein Mensch stirbt, geraten Worte in Bewegung.
Sie steigen auf wie Rauch über Kerzenlicht, sie suchen Halt in Erinnerungen, sie versuchen, ein Leben in Sätze zu fassen. Wir erzählen Anekdoten, würdigen Verdienste, sprechen von Charakter, Glauben, Hoffnung.

Und doch bleibt da dieses stille Wissen: Kein Wort erreicht ganz den Kern.

Denn jeder Mensch ist einzigartig. Nicht nur im biologischen Sinn, nicht nur als unverwechselbare Kombination von Eigenschaften und Erfahrungen. Sondern als Geheimnis. Als ein Gedanke Gottes, der nur einmal gedacht wurde.

Der Psalmist staunt: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“ (Psalm 139). Dieses Staunen gilt jedem Menschen. Jede Biografie trägt Spuren von Licht und Schatten, von Aufbrüchen und Brüchen. Oft erfahren wir bei einem Abschied Dinge, die uns neu berühren. Und zugleich wissen wir: Es gab Kämpfe, von denen kaum jemand wusste. Tränen, die im Verborgenen flossen. Fragen, die nie laut gestellt wurden.

Manche Menschen sprechen nicht viel über ihre Lasten. Sie tragen sie wie ein verborgenes Gewicht – und sehen dennoch das Gute. Sie glauben nicht spektakulär, sondern still. Ihr Vertrauen ist kein Pathos, sondern eine leise Gewissheit, dass das Leben mehr ist als das Sichtbare.

Philosophisch gesprochen: Jeder Mensch ist ein einmaliges Ereignis im Strom der Zeit. Unwiederholbar. Nicht ersetzbar. Wenn er geht, entsteht eine Lücke, die nicht gefüllt werden kann – nur verwandelt. Martin Buber schrieb vom „Ich und Du“: Wirkliche Begegnung geschieht dort, wo wir einander nicht als Funktion, sondern als Gegenüber sehen. Wenn ein solches „Du“ stirbt, verliert die Welt eine ihrer unverwechselbaren Stimmen.

Und der Glaube?
Er wagt zu sagen: Diese Einzigartigkeit endet nicht im Nichts.

Jesus spricht im Johannesevangelium von den „vielen Wohnungen“ im Haus des Vaters (Johannes 14). Ein starkes Bild. Kein anonymer Raum, sondern ein Ort mit Weite. Mit Platz für jede Geschichte. Mit Raum für das, was unvollendet blieb. Vielleicht bedeutet Auferstehung auch, dass Gott unsere Einzigartigkeit nicht preisgibt.

Doch selbst wenn wir die großen Fragen nicht endgültig beantworten können – eines bleibt: Dankbarkeit. Für gemeinsame Jahre. Für geteilte Wege. Für Lachen, für Streit, für Versöhnung. Für alles, was war.

Abschiednehmen heißt nicht nur loslassen.
Es heißt auch bewahren.

Die Einzigartigkeit eines Menschen lebt weiter – in den Spuren, die er hinterlassen hat. In Gesten, die wir übernommen haben. In Sätzen, die wir plötzlich selbst sagen. In einem Vertrauen, das uns trägt, wenn wir es am wenigsten erwarten.

Vielleicht ist das der leise Trost:
Was von Gott her einzigartig gedacht wurde, bleibt in Gott aufgehoben.


Gebet

Gott,
du Ursprung allen Lebens,
du kennst die Tiefen unserer Geschichten.

Wir danken dir für die Menschen,
die unser Leben geprägt haben –
für ihre Einzigartigkeit,
für ihre Stärke und ihre Verletzlichkeit,
für ihren Glauben, der uns berührt hat.

Wo Abschied schmerzt, sei du Nähe.
Wo Fragen offen bleiben, sei du Hoffnung.
Wo Leere spürbar wird, fülle du sie mit deiner stillen Gegenwart.

Bewahre in uns die Dankbarkeit.
Und lehre uns, das Leben zu achten –
in seiner Zerbrechlichkeit
und in seinem Wunder.

Amen.


Segensspruch

Der Gott, der dich einzigartig geschaffen hat,
segne deine Erinnerung und deinen Weg.

Er bewahre, was kostbar war.
Er heile, was schmerzt.
Er schenke dir Vertrauen für das,
was jenseits unseres Sehens liegt.

Und so begleite dich sein Friede –
heute und alle Tage.

 

 


28.02.2026

 

Von Gert Holle

 

(Nidda/gho) - Manchmal beginnen besondere Geschichten ganz unspektakulär – mit einem Espresso und einer Kugel Stracciatella in unserer Lieblingseisdiele in Nidda.

Vor zwei Tagen traf ich dort – als Begleitung unserer Frauen, die befreundet sind – auf Willy Wagner aus Schwickartshausen. Ein bescheidener, ruhiger Mann, aufmerksam, freundlich, ohne jede Attitüde. Hätte ich nicht zuvor einen Blick auf seine Homepage geworfen, ich hätte wohl kaum geahnt, wer da neben mir Platz genommen hatte.

 

Denn die Vita dieses Oberhessen liest sich wie ein „Who is Who“ der deutschen Musikgeschichte.


2.03.2026

 

(Berlin/bd) - Mit einem eindrucksvollen Festwochenende ist die Hohenzollerngruft im Berliner Dom am 28. Februar und 1. März 2026 feierlich wiedereröffnet worden. Über 12.000 Besucherinnen und Besucher strömten an beiden Tagen in das Berliner Wahrzeichen und erlebten ein Programm, das Geschichte, Kultur, Musik und geistliches Leben auf besondere Weise miteinander verband.

 

Sonntag, 1. März 2026
Festgottesdienst mit prominenten Gästen und berührender Stimmung

Mit einem festlichen Gottesdienst ist heute Vormittag die Hohenzollerngruft im Berliner Dom offiziell wiedereröffnet worden. Der Kirchenraum war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Politik, Kirche und Gesellschaft gemeinsam mit zahlreichen Gästen und Besucherinnen und Besuchern aus dem In- und Ausland die Wiederöffnung begingen.

Die Präsidentin der Vollkonferenz der Union der Evangelischen Kirchen in der EKD, Dorothee Wüst, hielt die Predigt. Im Anschluss sprachen u.a. Wolfram Weimer, Staatsminister für Kultur und Medien, Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, Bischof Frank Kopania (UEK in der EKD), The Very Reverend Andrew Tremlett, St. Paul‘s Cathedral, London sowie Georg Friedrich Prinz von Preußen für das Haus Hohenzollern Grußworte.

 


2.03.2026

 

(Trier/bt) - True Crime im Podcast: Der Diebstahl einer Madonnenfigur im saarländischen Gehweiler im Jahr 1977 führt fast 50 Jahre später Ortsvorsteher Alexander Marmitt und Denkmalpfleger Matthias Paulke auf die Spur dieses Cold Case.

 

Von Simone Bastreri

 

"himmelwärts und erdverbunden” goes True Crime: Am Abend des 12. August 1977 wird aus der Kapelle im kleinen Ort Gehweiler bei Wadern im nördlichen Saarland eine wertvolle Madonnenfigur aus dem 15. Jahrhundert gestohlen. Da war Andreas Marmitt noch gar nicht geboren. Doch nachdem er 2024 zum Ortsvorsteher gewählt wird, erfährt er von dem ungelösten Fall. Und beginnt, in Archiven, Auktionskatalogen und im Internet nach der gestohlenen Madonna zu forschen. Unterstützung bekommt er von Matthias Paulke von der Denkmalpflege des Bistums Trier. Simone Bastreri lässt sich von den beiden erzählen, wie nahe sie einer Lösung dieses fast 50 Jahre alten Cold Case gekommen sind.

 

 


Ein Begriff, viele Mythen: Internationales Gremium definiert Darmgesundheit / Konsenspapier mit Mitautor Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim

 

2.03.2026

 

 

(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Was ist Darmgesundheit? Ein internationales Gremium hat erstmals den Begriff definiert. Daran beteiligt war Prof. Stephan C. Bischoff, Ernährungsmediziner an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Das bietet künftig einen zuverlässigen Rahmen – für Forschung und Medizin ebenso wie für die Medien und die Werbebranche.

Er bewirbt Joghurt oder Limonaden, beschreibt Ursachen für Magenbeschwerden, Allergien oder Depressionen – der Begriff „Darmgesundheit“ begegnet einem in der Werbung, in den Medien und in der Forschung. „Was genau dieser Begriff jeweils bedeutet, ist jedoch vom Kontext abhängig“, erklärt Stephan Bischoff. Der Ernährungsmediziner ist Professor an der Universität Hohenheim und Mitautor der Studie.



2.03.2026

(Tutzing/sk) - Keimzeit behauptet bis heute eine stille Sonderstellung im deutschen Musikgeschäft. Unbeeindruckt von modischen Strömungen und getragen von einer Anhängerschaft, die Verlässlichkeit höher schätzt als den schnellen Effekt, wirkt die Band wie ein bewusst gepflegter Anachronismus von eigenem kulturellem Gewicht. Ihre Präsenz speist sich weniger aus Lautstärke als aus einer bemerkenswerten Kontinuität, die in der gegenwärtigen Poplandschaft fast schon als Gegenentwurf gelten darf.

Mit dem nunmehr 14. Album „Ach, die Menschen“ setzt Keimzeit diesen höchst individuellen Kurs fort. Die Stücke überzeugen durch eine unaufgeregte musikalische Souveränität und jene charakteristischen, bisweilen kunstvoll verschränkten Texte, die Norbert Leisegang seit Jahrzehnten auszeichnen. Es lohnt sich immer genau hinzuhören: Die feinen Beobachtungen, die beiläufigen Pointen, die kleinen gedanklichen Volten entfalten ihre Wirkung oft erst beim zweiten Hinhören. Das Album „Ach, die Menschen“ ist vor diesem Hintergrund ein Keimzeit-Album at its best.


2.03.2026

 

Call for Entries zur 15. Wettbewerbsrunde | Filme zu allen Aspekten der Menschenrechte gesucht | Wettbewerbsschluss am 15. Juni 2026 | Preisverleihung im Dezember in Nürnberg

(Nürnberg/dmfp) - Am 3. März 2026 startet die 15. Wettbewerbsrunde zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis (DMFP). Der unabhängige Veranstalterkreis sucht die besten deutschsprachigen (bzw. deutsch untertitelten) Produktionen, die sich mit allen Aspekten der Menschenrechte auseinandersetzen. Bis zum 15. Juni 2026 können Filme in verschiedenen Kategorien von professionellen und nicht-kommerziell arbeitenden oder Filmschaffenden, die sich in Ausbildung befinden, vorgelegt werden.


Urs Frei. A–Z

25. April bis 13. September 2026

 3.03.2026

 (St.Gallen/kmsg) - Das Kunstmuseum St.Gallen präsentiert die erste Retrospektive des Schweizer Künstlers Urs Frei (1958–2023). Drei Jahre nach seinem Tod wird sein Werk nun erstmals in einem umfassenden Überblick gewürdigt. Frei zählt zu den bedeutendsten Künstlern seiner Generation und erlangte in den 1990er-Jahren internationale Aufmerksamkeit.

Urs Freis Œuvre steht in der Tradition von Künstler*innen, die mit einfachen, alltäglichen Materialien arbeiten – eine Haltung, die heute bei zahlreichen jungen Positionen international ein bemerkenswertes Revival erfährt. Mit halbgefertigtem Bau- und Verpackungsmaterial aus Holz, Metall, Karton und Kunststoff schuf er Arbeiten, die sich zwischen abstrakter Malerei, Skulptur und Objektkunst bewegen. Im Zentrum seines einzigartigen Schaffens stehen neben der Auseinandersetzung mit Material, Farbe und Raum vor allen Dingen der Prozess des Tätigseins, die Zerbrechlichkeit und das Gleichgewicht.

 


3.03.2026

 

(München/ergo) - Einmal im Jahr flattert sie ins Haus: die Nebenkostenabrechnung. Oft folgt eine böse Überraschung. Nachzahlungen von mehreren hundert Euro sind keine Seltenheit. Doch nicht jede Forderung ist berechtigt. Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, weiß Rat.

Wenn die „zweite Miete“ zur Kostenfalle wird
Die Nebenkosten haben sich in vielen Fällen zur „zweiten Miete“ entwickelt. Steigende Energiepreise und Betriebskosten können Mieter hart treffen. „Umso wichtiger ist es, die jährliche Abrechnung genau zu prüfen“, rät Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH. Denn häufig sind Kosten enthalten, die gar nicht umlagefähig sind, etwa Verwaltungskosten oder Instandhaltungsrücklagen. „Auch Rechenfehler, falsche Wohnflächenangaben oder verpasste Fristen durch den Vermieter können zu ungerechtfertigten Nachforderungen führen“, ergänzt die ERGO Expertin.

 


3.03.2026

 

Von Gert Holle

 

Mit „WIEN erleben!“ legen Thomas Michael Glaw und Dorothea Lubahn einen Reiseführer vor, der bewusst andere Wege geht. Nicht das Abhaken weltberühmter Sehenswürdigkeiten steht im Zentrum, sondern das wirkliche Erleben einer Stadt – mit offenen Augen, wachem Geist und einem Gespür für jene Orte, die Jugendlichen und Familien tatsächlich Freude machen.

Nach dem erfolgreichen Band „Rom erleben“ richtet sich nun der Blick auf die österreichische Hauptstadt. Und Wien zeigt sich hier nicht als museales Freilichttheater der Habsburger, sondern als lebendige Metropole zwischen Tradition und Gegenwart.

Natürlich fehlen die kulturellen Leitfiguren nicht: Friedensreich Hundertwasser, Gustav Klimt, Wolfgang Amadeus Mozart oder Stefan Zweig begegnen den Leserinnen und Lesern ebenso wie moderne Ikonen der Popkultur. Doch sie erscheinen nicht als ehrfürchtige Denkmäler, sondern als Anknüpfungspunkte für eigene Entdeckungen.

Die Donauinsel wird zum Treffpunkt für sommerliche Leichtigkeit, der Prater zur Erfahrungswelt zwischen Nostalgie und Nervenkitzel. Versteckte Innenhöfe, kleine Läden wie der traditionsreiche „Knopfkönig“, alternative Shoppingrouten vom Freihausviertel über den Naschmarkt bis zur längsten Fußgängerzone Wiens – all das eröffnet Perspektiven jenseits klassischer Touristenpfade.

 

 


Das ökumenische Team der Jahrestagung: Katharina Dölle-Klüsche (vrkg Bistum Trier), Britta Lehmkuhl (Ev. Schulreferat Nahe-Simmern-Trarbach-Trier), Patrick Wilhelmy (Abt. Schule und Religionsunterricht, Bistum Trier), Tim Kahlen (Ev. Schulreferat Saarland); Es fehlt: Peter Allenbacher (Ev. Religionslehrerverband). Foto: © Rieke Eulenstein/evks

 

3.03.2026

 

Wie kann man im Unterricht auf antisemitische, muslimfeindliche oder rassistische Äußerungen reagieren? Das waren Fragen der ökumenischen Jahrestagung der Religionslehrkräfte.

 

Von Rieke Eulenstein/evks

 

(Otzenhausen/re) -- Wie kann man im Unterricht auf antisemitische, muslimfeindliche oder rassistische Äußerungen reagieren? Wie erkennt man rassistische Tendenzen? Evangelische und katholische Religionslehrkräfte an weiterführenden Schulen aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz haben sich über diese Fragen auf ihrer ökumenischen Jahrestagung in der Europäischen Akademie Otzenhausen ausgetauscht.

 

 


Diesen Song habe ich nur mit zwei Gitarren aufgenommen. Keine große Produktion. Kein Arrangement. Nur Worte, Holz und Saiten.

„When the Weapons Fall Silent“ ist entstanden aus der Ohnmacht beim Blick auf unsere Welt – aus Angst, aus Machtspielen, aus immer neuen Eskalationen. Wir zeigen täglich, wie effektiv wir zerstören können. Aber was wäre, wenn wahre Stärke anders aussieht?

Dieser Song ergreift keine Partei.
Er wagt eine Vorstellung.

Was wäre, wenn Macht nicht erniedrigen müsste?
Wenn Rechthaben nicht wichtiger wäre als Menschlichkeit?
Wenn Herz und Verstand sich endlich begegnen?

Ich weiß, ein Lied wird keinen Krieg beenden.
Aber vielleicht kann es uns daran erinnern, wer wir sein könnten.

Wenn dich der Song berührt, hör ihn dir an.
Wenn er dich bewegt, teile ihn.
Lass uns die Stille lauter machen als Waffen.

 

Hoffnung ist trotzig.
Und ich halte an ihr fest.

Eine Besinnung von und mit Gert Holle zu dem Song „When The Weapons Fall Silent“

 

 

 

Es gibt Zeiten, in denen die Welt laut ist.

Zu laut für Zwischentöne. Zu laut für Nachdenklichkeit.

Zu laut für das leise Pochen der Menschlichkeit.

 

Raketen zeichnen Linien in den Himmel. Worte werden zu Geschossen. Macht wird demonstriert, als sei sie ein Gott, dem man Opfer bringen müsse. Und wieder stehen Menschen zwischen Fronten, die sie nicht geschaffen haben.

 

In solchen Zeiten ein Lied zu schreiben, wirkt beinahe naiv. Zwei Gitarren gegen geopolitische Verwerfungen. Eine Stimme gegen das Dröhnen von Drohnen. Und doch: Vielleicht beginnt jede Veränderung genau dort – in der Weigerung, den Lärm für die letzte Wahrheit zu halten.

 

Der Song „When the Weapons Fall Silent“ ist kein politisches Manifest. Er ist eine geistliche Frage. Eine Imagination im besten Sinne – nicht Flucht aus der Wirklichkeit, sondern ein Vorausdenken dessen, was sein könnte.

 

Die Bibel kennt diese Kraft der Vorstellung. Der Prophet Jesaja sieht Schwerter, die zu Pflugscharen werden. Er sieht eine Zukunft, in der das Lernen des Krieges aufhört. Das ist keine Romantik. Es ist Widerstand gegen den Zynismus.

 

Auch philosophisch betrachtet lebt der Mensch von der Fähigkeit zur Transzendenz – vom Überschreiten des Gegebenen. Hannah Arendt sprach von der „Natalität“ des Menschen, seiner Fähigkeit, neu zu beginnen. Der Mensch ist nicht nur Produkt seiner Geschichte. Er ist Möglichkeit.

 

Doch diese Möglichkeit ist gefährdet. Immer dann, wenn Macht absolut gesetzt wird. Wenn „Recht haben“ wichtiger wird als „gerecht sein“. Wenn Identität nur noch in Abgrenzung existiert. Wenn Gott für nationale oder ideologische Interessen instrumentalisiert wird.

 

Der christliche Glaube widerspricht dieser Logik radikal.

Er behauptet: Gott ist nicht im Lärm der Waffen, sondern im „sanften, leisen Säuseln“.

Er behauptet: Selig sind die Friedensstifter.

Er behauptet: Liebe ist stärker als der Tod.

 

Das Kreuz ist kein Symbol der Machtdemonstration, sondern der Entwaffnung. Gott siegt nicht durch Gewalt, sondern durch Hingabe. Das ist schwer auszuhalten in einer Welt, die Effizienz und Stärke vergöttert. Aber vielleicht liegt genau darin die eigentliche Revolution.

 

Was wäre, wenn Herz und Verstand sich wirklich begegneten?

Wenn Vernunft nicht kalt wäre und Gefühl nicht blind?

Wenn Macht sich selbst begrenzte?

Wenn Freiheit nicht Besitz, sondern Beziehung wäre?

 

Frieden beginnt nicht in Konferenzen. Er beginnt im Menschen. In der Entscheidung, dem anderen nicht zuerst als Bedrohung zu begegnen. In der Weigerung, Hass weiterzugeben. In der Bereitschaft, Feindbilder loszulassen.

 

Vielleicht ist das die eigentliche geistliche Übung unserer Zeit:

nicht zu resignieren.

nicht zu verhärten.

nicht zu verstummen.

 

Ein Lied kann keinen Krieg beenden. Aber es kann verhindern, dass wir innerlich verkriegen. Es kann ein Raum sein, in dem wir uns erinnern: Wir sind geschaffen zum Ebenbild Gottes – und dieses Ebenbild trägt kein Gewehr.

 

Mögen die Waffen schweigen.

Aber mehr noch: Mögen die Herzen hören.

 

Gebet

 

Gott des Friedens,

du kennst die Angst der Völker

und das Zittern der Kinder.

 

Du siehst die Mächtigen in ihren Räumen

und die Ohnmächtigen in ihren Trümmern.

 

Lehre uns eine Stärke, die nicht zerstört.

Lehre uns eine Wahrheit, die nicht erniedrigt.

Lehre uns eine Liebe, die den Mut hat, zuerst zu vertrauen.

 

Nimm uns die Selbstgerechtigkeit

und schenke uns das Herz deiner Barmherzigkeit.

 

Wo Hass regiert, säe Verständnis.

Wo Stolz verhärtet, wecke Demut.

Wo Gewalt spricht, schenke uns Worte des Lebens.

 

Lass in uns beginnen,

was wir für die Welt erhoffen.

 

Amen.

 

 

Der Gott des Friedens segne dein Denken,

damit es weit werde.

 

Er segne dein Herz,

damit es weich bleibe.

 

Er segne deine Hände,

damit sie bauen und nicht zerstören.

 

Und er bewahre dich in der Hoffnung,

bis die Waffen schweigen

 

und Menschlichkeit aufsteht.


4.03.2026

 

(Serie: Der Wegfall von USAID und seine Folgen, Teil 3)

 

(Harare/Abuja (ots) - Viele Länder in Subsahara-Afrika erfahren durch die Streichungen der US-Entwicklungsgelder bei der Gesundheitsversorgung dramatische Einschnitte. Schon vor der Zerschlagung von USAID waren die Zahlungen der Entwicklungszusammenarbeit in Bezug auf die globale Gesundheit rückläufig, der US-Rückzug setzt eine bedrohliche Zäsur, etwa wegen des Wegfalls von HIV/Aids-Programmen. Laut Schätzungen könnte dies zu 6,6 Millionen mehr HIV-Neuinfektionen und zu rund drei Millionen zusätzlichen Aidswaisen führen. Nigeria und Simbabwe sind besonders von HIV betroffen. 2025 beliefen sich dort die US-Kürzungen im Gesundheitsbereich je auf rund 60 Prozent. Makunura Addmore, Leiter der SOS-Kinderdörfer Simbabwe, sagt: "Uns steht eine neue Aids-Epidemie bevor, schon jetzt kommt es vielerorts zu Behandlungsunterbrechungen, die HIV-Übertragungen werden zunehmen - und damit auch die Zahl der Aids-Waisen und kranken Kinder."

Länder wie Nigeria und Simbabwe sind keine Einzelfälle. In einer Serie zeigen die SOS-Kinderdörfer, welche Folgen die Auflösung der US-Entwicklungsbehörde USAID und der Stopp zentraler Förderprogramme für Kinder und Familien in besonders betroffenen Ländern haben. Weitere Berichte aus Asien, Afrika und Südamerika folgen.

 

4.03.2026

 

SATCHVAI "Dancing"
Single-VÖ: am 02.03.26 veröffentlicht
Label: earMUSIC /  Vertrieb: Edel  
 

Formate:
digital

 

Joe Satriani und Steve Vai präsentieren als SATCHVAI Band die neue Single „Dancing“ mit Musikvideo

 

(Hamburg/km) - Die Gitarren-Ikonen Joe Satriani und Steve Vai melden sich heute mit „Dancing“, der brandneuen Single ihrer SatchVai Band zurück, welche ab sofort über earMUSIC erhältlich ist. Heute Nachmittag erscheint das dazugehörige und energiegeladene Video unter der Regie von Satrianis Sohn ZZ Satriani.

Musikalisch zeigt „Dancing“ die SatchVai Band in Höchstform: ein lebendiger, melodischer Dialog zwischen zwei der ausdrucksstärksten Gitarrenstimmen der Rockmusik. Getragen von Dynamik, Melodie und furchtloser musikalischer Chemie fängt der Track den Geist von Spontaneität und Freude ein, der ihre elektrisierende Europatour geprägt hat.


4.03.2026

 

Von Angela Fabris

 

(Klagenfurt/Utrecht/uk) - Was wäre, wenn morgen plötzlich alles anders wäre? Wenn ein einziger Gewinn das eigene Leben komplett auf den Kopf stellen würde? Genau dieser Traum vom radikalen Neuanfang stand am Anfang eines internationalen Forschungsprojekts, an dem Angela Fabris in den vergangenen vier Jahren gemeinsam mit norwegischen, niederländischen, deutschen, britischen und amerikanischen Literatur-, Geschichts- und Medienwissenschaftler:innen gearbeitet hat. Das Ergebnis ist der Sammelband „Lottery Fantasies, Follies, and Controversies“, der am Freitag, den 6. März, am Utrecht University Centre for Early Modern Studies vorgestellt wird. Großzügig gefördert wurde das Projekt vom Norwegian Research Council.

 

 


4.03.2026

 

Eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert auf den Lebensspuren des seligen Adolph Kolping bietet die Theatergruppe Lüfthildis Mysterienspiele e.V. am 14. März in der Kirche in Niederlosheim.

 

Von Ute Kirch

 

(Losheim/Wadern/uk) – Eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert auf den Lebensspuren des seligen Adolph Kolping (1813-1865) erwartet alle Interessierten am Samstag, 14. März, um 18 Uhr in der Kirche St. Hubertus in Niederlosheim. Die Schauspielerinnen und Schauspieler der Gruppe Lüfthildis Mysterienspiele e.V. nehmen die Gäste mit in eine Zeit sozialer Umbrüche, geprägt von den Nachwehen der napoleonischen Zeit, dem Beginn der industriellen Revolution, durch ein Spannungsfeld aus Restauration und dem Kampf um nationale Einheit und Freiheit. „Adolph Kolping – Ein Leben für soziale Gerechtigkeit“ beleuchtet das Leben und Wirken des berühmten „Gesellenvaters“ vom Schustersohn aus Kerpen, der Priester und Sozialreformer wurde.

 

 


4.03.2026

 

Liebe Schwestern und Brüder,

im vergangenen Heiligen Jahr waren viele von Ihnen – zu Fuß oder im Herzen – als Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung unterwegs. Auf mein Hirtenwort, in dem ich die stark zurückgehenden Zahlen pastoraler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benannt habe, habe ich viel Resonanz erhalten: Trotz aller Ernüchterung wird meist konstruktiv mit dieser Wirklichkeit umgegangen.

Die alttestamentliche Erzählung von der Berufung Samuels kann uns ein Wegweiser sein: für den Umgang mit der Wirklichkeit und für die Begegnung mit Gott heute.

 


(München /ots) - Mehr als 700 Frauen täglich starben 2023 während der Schwangerschaft. Rund 90 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in Ländern mit niedrigem und unterem mittleren Einkommen. Der Großteil dieser Sterbefälle sowie der Tod vieler Neugeborener wäre mit einer kontinuierlichen medizinischen Betreuung vermeidbar, doch in Ländern des globalen Südens sind viele Schwangere medizinisch unterversorgt. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hin. "Ausschlaggebend für die unzureichende Betreuung der Frauen sind Armut, patriarchale Gesellschaftsstrukturen und die Instabilität vieler Gesundheitssysteme. Wir müssen die Widerstandsfähigkeit von Gesundheitsdiensten stärken, damit die Mutter-Kind-Gesundheit jederzeit gewährleistet ist", sagt Boris Breyer, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit.

 

Müttersterblichkeit als Ausdruck struktureller Benachteiligung

Die hohe Müttersterblichkeit ist in mehrfacher Hinsicht Ausdruck von Benachteiligung: Sie offenbart die Kluft zwischen Arm und Reich und sie spiegelt Geschlechterungleichheiten.

Schwangere Frauen, Mütter und Babys haben im globalen Süden oft keinen Zugang zu ausgebildetem Gesundheitspersonal, zu notfallmäßiger Geburtshilfe und Neugeborenen-Versorgung sowie postnatalen Dienstleistungen.

 

 


5.03.2026

 

Unter dem Vorsitz von Weihbischof Robert Brahm zeichnet die Deutsche Bischofskonferenz 2026 Nils Mohls Roman „Engel der letzten Nacht" aus.

(Bonn/bt) - Der Roman Engel der letzten Nacht von Nils Mohl wird 2026 mit dem 37. Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis der Deutschen Bischofskonferenz ausgezeichnet. Die Jury würdigt damit ein Jugendbuch, das von Identität, Freundschaft und der großen Unsicherheit beim Übergang ins Erwachsenenleben erzählt. Das Buch ist bei Rotfuchs erschienen. 

 

Zur Auszeichnung sagt der Preisträger: „Erfolge machen Spaß – und meist beflügeln sie auch. Schriftsteller brauchen Publikum. Wer nicht gelesen wird, kann nicht veröffentlichen. Die Jury des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises ist exzellent besetzt. Ein solches Spezialpublikum ist natürlich erst einmal klein, aber trotzdem ein Glück. Weil dieses Publikum dafür sorgt, dass sich ein bisschen herumspricht, was diesem Publikum besonders gut gefällt.“

 

 


5.03.2026

 

 

"The Phantom Void" wird am 10. April 2026 über earMUSIC veröffentlicht.

 

(Hamburg/km) - Nachdem LONG DISTANCE CALLING mit der ersten Single „A Secret Place“ eindrucksvoll das Tor zu ihrem neuen Album „The Phantom Void“ geöffnet haben, setzt die Band ihre Reise in die Dunkelheit des kommenden Werks nun mit der zweiten Single „The Spiral“ fort.
Mit „The Spiral“ vertiefen Long Distance Calling die klangliche und konzeptionelle Welt, die sie für „The Phantom Void“ erschaffen haben. Während „A Secret Place“ das narrative Fundament mit einer angespannten, filmischen Atmosphäre legte, zieht „The Spiral“ die Hörerinnen und Hörer noch tiefer in den multidimensionalen Kern des Albums.

Der Track beginnt mit einer geheimnisvollen, sphärischen Klanglandschaft. Ein Schweben durch den Weltraum, ein Zustand zwischen den Dimensionen. Ein fragiler Moment der Stille bis dieser plötzlich und unaufhaltsam zerbricht.
„The Spiral“ entfaltet sich in einer massiven, unkontrollierbaren Welle aus schweren Riffs und treibender Energie und erzeugt das Gefühl, in einen Strudel gezogen zu werden, ohne Orientierung, ohne Möglichkeit zur Flucht.



5.03.2026

 

110 Kinder haben sich am vergangenen Wochenende des zweiten Fastensonntags kreativ mit dem Motto der Misereor-Fastenaktion „Hier beginnt die Zukunft!“ beschäftigt.

 

(Neunkirchen-Furpach/bt) – Buntes Treiben herrschte am Wochenende des zweiten Fastensonntags rund um die katholische Kirche St. Josef in Neunkirchen‑Furpach: 110 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren haben gemeinsam mit rund 50 ehrenamtlichen Teamern am diesjährigen Kindereinkehrwochenende teilgenommen. Die Veranstaltung gilt inzwischen als fester Höhepunkt der Fastenzeit im Pastoralen Raum Neunkirchen.

In diesem Jahr stand das Wochenende unter dem Leitwort der Misereor‑Fastenaktion 2026: „Hier beginnt die Zukunft!“. In acht verschiedenen Workshops näherten sich die Kinder spielerisch und kreativ dem Thema Zukunft. Ob Rollenspiele, Meditation, Bastelangebote, Spiele, das Gestalten eines eigenen Hungertuches, gemeinsames Singen oder Backen – die Vielfalt der Angebote machte es leicht, sich auf unterschiedliche Weise mit der Frage auseinanderzusetzen, was Zukunft bedeutet und welche Rolle jede und jeder dabei spielt.

 

 


5.03.2026

 

Der Holz-Hybridbau an der Uni Hohenheim ist das erste Laborgebäude in Baden-Württemberg, das die goldene Plakette des BNB-Zertifizierungssystems erhält.

 

(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Ob Bienengesundheit, Insektenschutz oder Honig-Analysen: Die Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim in Stuttgart forscht an nachhaltigen Lösungen für Biodiversität und Bienenhaltung. Das Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim hat hierfür ein Forschungsgebäude erstellt, das höchste Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit erfüllt: Die 2021 in Betrieb genommene Landesanstalt für Bienenkunde ist das erste Laborgebäude in Baden-Württemberg, das als Holz-Hybridbau konzipiert wurde und nach dem Bewertungssystem „Nachhaltiges Bauen“ (BNB) das Gold-Zertifikat erhält. Projektleiterin Tamara Wehner von der Bauherrenvertretung, dem Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim, nahm zusammen mit der Kanzlerin der Universität Hohenheim, Dr. Katrin Scheffer heute die Auszeichnung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen entgegen.


5.03.2026

 

(Koblenz/debeka) - Tägliche Fahrten mit dem Auto gehören für viele zum Alltag – doch die steigenden Spritpreise belasten zunehmend den Geldbeutel. Sprit sparen ist aber nicht nur gut fürs Portemonnaie, sondern schont auch die Umwelt. Schon mit einfachen Verhaltensänderungen im Alltag lässt sich der Verbrauch deutlich reduzieren. Die Debeka, eine der größten Versicherungsgruppen und Bausparkassen in Deutschland, gibt Tipps, um unkompliziert Sprit zu sparen und verantwortungsvoller unterwegs zu sein.

 


6.03.2026

 

(Dresden/eas) - Der Fernsehredakteur und Publizist Arnd Henze stellt im Freiberger Dom sein Buch "Mit Gott gegen die Demokratie vor". Er zeigt darin, wie Religion zum Machtinstrument wird.

Sie rufen »Christ is King!« und in Donald Trump sehen sie einen von Gott gesandten Rächer. Dessen Kriegsminister inszeniert sich als »Christian Warrrior«. Arnd Henze stellt zentrale Akteure vor, untersucht die Strategien der Gotteskrieger und erklärt, wie sie sich global vernetzen. Er fragt, welche Lehren aus der Vergangenheit heute weiterhelfen. Sein Ausblick bleibt hoffnungsvoll: Wer die Mechanismen versteht, mit denen Religion zur politischen Waffe wird, kann sich wehren.


13. März – 14. Juni 2026
GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

 

6.03.2026

 

Kuratiert von: Matthias Flügge
Grafikdesign: Lamm & Kirch Berlin / Leipzig
GfZK Neubau

 

Eine Ausstellung des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen e. V.

 

  • Eröffnung: Donnerstag, 12. März, 19 Uhr
  • Rundgang mit Ulrich Wüst: Donnerstag, 16. April, 18 Uhr
  • Rundgang mit Matthias Flügge: Samstag, 13. Juni, 15 Uhr

 

(Leipzig/bpar) - Das Werk von Ulrich Wüst wurde in den 1980er Jahren insbesondere durch seine zahlreichen Stadtbilder bekannt, die er an verschiedenen Orten der DDR aufgenommen hatte. Sie zeigen Spuren des Zweiten Weltkrieges und ungehinderten Verfall der historischen Bausubstanz. Im Mittelpunkt seines fotografischen Interesses standen jedoch die durch Unachtsamkeit und Ahnungslosigkeit ebenso wie durch Zerstörung und Wildwuchs verursachten Absurditäten städtebaulicher Situationen. So entwickelte der Fotograf seine ganz eigene visuelle Form der Architekturkritik, die bis heute nichts an ihrer Eindringlichkeit verloren hat, zumal sie nicht ideologisch argumentiert, sondern von einem Phänomensinn getragen wird, dem ein subtiler Humor ebenso wenig fremd ist wie die Ironie.

 

 


Gottesdienst feiern, wo sonst gehobelt und gesägt wird


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick

Pfarrei und Verbände in Adenau laden Gläubige in die „Werkstatt des Lebens“ ein

Silas Teyim © Kathrin Harms/Misereo
Silas Teyim © Kathrin Harms/Misereo

6.03.2026

 

Kreative Impulse, starke Lebensgeschichten und Raum zum Innehalten in der Fastenzeit - dazu lädt ein besonderer Gottesdienst am 13. März ein.

 

Von Simone Bastreri

 

(Adenau/sb/bt) - Gottesdienst feiern, wo sonst die Sägespäne fliegen oder geschmirgelt und gehobelt wird: Die Pfarrei Adenauer Land, die kfd Adenau, die KAB Reifferscheid‑Rodder sowie die Adenauer Zünfte laden herzlich zum Gottesdienst unter dem Leitwort „In der Werkstatt des Lebens. Mit Mut und Vertrauen den eigenen Weg gehen“ ein. Die Feier findet am Freitag, 13. März, um 18.30 Uhr in der Zimmerei Holbach, Alte Poststraße, Adenau, statt. 

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein kreativer Gottesdienst mit inspirierenden Impulsen. Gemeinsam können die Teilnehmenden entdecken, was sie im Laufe ihres Lebens geschaffen haben, wer sie auf dem Lebensweg begleitet, was sie stärkt und welche Träume sie antreiben. Darüber hinaus wird die Geschichte von Silas Teyim aus Kamerun vorgestellt, der mit der Unterstützung seiner Familie und eines Misereor‑Partners seinen ganz persönlichen Weg gefunden hat. Das katholische Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Projekte zur Bekämpfung von Armut und setzt sich weltweit für Gerechtigkeit, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung ein. In der Zeit vor Ostern lädt Misereor mit seiner Fastenaktion dazu ein, den Blick nach innen und in die Welt zu richten. Der Gottesdienst ist ein solches Angebot in der Pfarrei Adenauer Land. 

 

 


6.03.2026

 

(Riedstadt/tg) - Fünf Jahre nach der Einführung zieht Transgourmet Bilanz: Die Bio-Eigenmarke Transgourmet Natura hat sich seit 2021 vom Einstiegssortiment zum festen Bestandteil vieler Profiküchen entwickelt. Mit inzwischen rund 400 Artikeln und kontinuierlich steigender Nachfrage zählt Natura heute zu den am stärksten wachsenden Eigenmarken des Unternehmens.

Zum Marktstart umfasste das Sortiment rund 120 Produkte. Heute deckt es nahezu alle Küchenbereiche ab – von Molkereiprodukten über Obst und Gemüse bis hin zu Fleisch, Fisch, Beilagen und Backwaren. Alle Artikel sind durchgehend EU-Bio-zertifiziert und auf die Anforderungen der professionellen Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung ausgerichtet.

 


7.03.2026

 

(Berlin/macheete) - Mit seiner ersten Single im neuen Jahr präsentiert Alle Farben eine weitere facettenreiche Produktion, die seine unverkennbare Handschrift zwischen melodischem Dance-Pop und clubtauglicher Energie unterstreicht. Für den Track „Body Talk“ hat sich der international erfolgreiche Produzent mit Songwriter und Vocalist René Miller zusammengetan. Die Single ist ab sofort auf allen Streaming- und Downloadplattformen verfügbar.

Entstanden ist der Track während eines winterlichen Songwriting Camps in Berlin, bewusst als klanglicher Gegenentwurf zur Jahreszeit. Das Ergebnis ist ein Track mit klarer Sommer-DNA: tanzbar, direkt und getragen von positiver Energie. Stilistisch verbindet die Produktion einen treibenden Disco-Groove mit moderner elektronischer Klangästhetik und wirkt dadurch zugleich zeitlos wie zeitgemäß. Der Sound vereint den charakteristisch-upliftenden Stil von Alle Farben mit organischen Disco-Elementen und einer unmittelbaren, cluborientierten Dynamik.

 


7.03.2026

 

(Karlsruhe/kit) - KI-basierte Tools erzeugen heute aus realen Aufnahmen von Menschen täuschend echte Bilder, Videos und Audios – oft mit gravierenden Folgen, besonders für Schülerinnen und Schüler oder junge Erwachsene. Expertinnen für Technikfolgenabschätzung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforschen im Projekt DEEP-PRISMA, wie Betroffene mit missbräuchlichen Fakes umgehen und entwickeln gemeinsam mit ihnen Strategien gegen Deepfake-Missbrauch. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderte Projekt stellt auch die geltende Rechtslage auf den Prüfstand.

 

Die Zahl online geteilter Deepfakes wächst rasant. KI-gestützte Tools erzeugen inzwischen Medieninhalte, die selbst Expertinnen und Experten kaum noch von echten Videos oder Audios unterscheiden können. Häufig dienen solche Fakes betrügerischen Zwecken – etwa, um an Passwörter, Kontodaten oder Firmengeheimnisse zu gelangen. „Der überwiegende Teil besteht jedoch aus sexualisierenden oder pornografischen Inhalten. Studien gehen davon aus, dass rund 98 Prozent aller Deepfakes pornografisch sind – und 99 Prozent davon weibliche Personen zeigen“, sagt Dr. Jutta Jahnel vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, die sich seit vielen Jahren mit den Folgen digitaler Bildmanipulation beschäftigt. Genaue Zahlen seien aber aufgrund der hohen Dunkelziffer und der rasanten technologischen Entwicklung schwierig zu ermitteln.

 


Mut für den Frieden

Eine Liedbesinnung - von und mit Gert Holle

Gebet

Herr,
wir kommen zu Dir und suchen Mut – den Mut, in einer Welt voller Konflikte Friedensstifter zu sein. Gib uns die Kraft, zuzuhören, wenn es einfacher wäre zu reden; zu lieben, wenn es leichter wäre zu hassen; und für den Frieden einzustehen, auch wenn andere die Spaltung wählen. Hilf uns, dem Beispiel Jesu zu folgen, der Frieden durch Liebe und Opfer gebracht hat. Leite uns in unserem täglichen Leben, damit wir Deine Liebe widerspiegeln und Deinen Frieden zu denen bringen, die uns umgeben. Amen.


7.03.2026

 

Die Leitungen der Pastoralen Räume sind mit der Bistumsleitung und den Bereichsleitungen zum Austausch zusammengekommen.

 

Von Judith Rupp

 

(Vallendar/Trier/jr) – Der erste Gedanke beim Treffen der Leitungsteams der Pastoralen Räume im Bistum Trier mit der Bistumsleitung und den Bereichsleitungen im Bischöflichen Generalvikariat (BGV) Trier am 3. März in Vallendar hat den Menschen im Nahen und Mittleren Osten und allen Kriegsgebieten dieser Erde gegolten. „Unser Treffen findet in einer Weltsituation statt, die uns immer wieder neu erschrecken lässt“, sagte Bischof Dr. Stephan Ackermann beim Gebet um den Frieden zu Beginn der Konferenz.

Neben pastoralen und Verwaltungs-Themen spielten auch der Blick auf verschiedene Formate eine Rolle: So tauschten sich die Leitungsteam-Mitglieder über ihre Selbstorganisation aus und reflektierten Instrumente der Zusammenarbeit. Auch die 2024 veränderte Form der Visitationen der Pastoralen Räume waren ein Thema. Beim Einblick in die Visitation im Pastoralen Raum Neunkirchen 2025 hielt der Bischofsvikar für das Saarland, Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg, fest: „Der Pastorale Raum ist mehr als die Summe der Pfarreien.“ Er würdigte den Einbezug der verschiedenen Orte von Kirche: „Wenn wir mehr danach schauen, was vor Ort schon da ist, können wir besser die Themen der Menschen heben und dadurch das, wofür wir als Kirche da sein wollen.“ Auch Dekan Clemens Kiefer begrüßte die über ein ganzes Jahr andauernde Visitation als hilfreich und „nicht eingleisig“: Die Veranstaltungen seien gut angenommen worden.

 

 


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick

- IMPULS

Mut für den Frieden

Eine Liedbesinnung - von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-mut-f%C3%BCr-den.../

- Deepfakes im Netz

KIT entwickelt Hilfsangebote für potenziell Betroffene

https://www.wirimnetz.net/.../deepfakes-im-netz-kit.../

- 8. März: Folgen der weltweiten Ausbeutung von Frauen sind in Berlin sichtbar

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 1.03.2026 - 7.03.2026

https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n-2/

- Rückwärtsgewandte Rollenbilder behindern Gleichstellung

Diakonie Hessen kritisiert „TradWife“-Trend auf Social Media / Weltfrauentag am 8. März

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Austausch zu Formaten, pastoralen und Verwaltungs-Themen

Konferenz der Leitungsteams tagte in Vallendar

https://www.wirimnetz.net/.../konferenz-der.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 7.03.2026

AFRIKA/NIGERIA - Kathedrale von Wukari durch Brand schwer beschädigt: Brandursache war ein Kurzschluss

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ auf der Bildungsmesse didacta

Das Hilfswerk präsentiert vom 10. bis 14. März seine vielfältigen Materialien zum Globalen Lernen

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- Dancefloor trifft Disco-Soul

Alle Farben veröffentlicht Single „Body Talk“ feat. René Miller

https://www.wirimnetz.net/.../dancefloor-trifft-disco.../

  

- Eigenmarke Transgourmet Natura feiert 5-jähriges Jubiläum

Keep Growing

https://www.wirimnetz.net/.../eigenmarke-transgourmet.../

- Hilfe für die Helfer

Malteser werben in Stade, Buxtehude und im Landkreis Harburg neue Fördermitglieder

https://www.wirimnetz.net/.../hilfe-f%C3%BCr-die-helfer/

- FIDES-NACHRICHTEN - 6.03.2026

AFRIKA/D. R. KONGO - US-Regierung verhängt Sanktionen gegen ruandisches Militär: “Beweis für die Präsenz im Osten der Demokratischen Republik Kongo“

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Gottesdienst feiern, wo sonst gehobelt und gesägt wird

Pfarrei und Verbände in Adenau laden Gläubige in die „Werkstatt des Lebens“ ein

https://www.wirimnetz.net/.../gottesdienst-feiern-wo.../

- Weltgebetstag der Frauen 2026: Solidarität mit Frauen in Nigeria

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- WANDERN IN GESCHICHTE. DIE FOTOGRAFIE VON ULRICH WÜST

https://www.wirimnetz.net/.../wandern-in-geschichte-die.../

- Mit Gott gegen die Demokratie - Warum der christliche Nationalismus alle angeht

Kreuzganggespräch im Dom St. Marien zu Freiberg mit dem Publizisten und Fernsehredateur Arnd Henze

https://www.wirimnetz.net/.../mit-gott-gegen-die.../

- „Wählen, mitmachen und Verantwortung übernehmen in Kirche und Gesellschaft!“

Katholische Reformgruppen nach den Pfarrgemeinderats- und vor den Kommunalwahlen in Bayern

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- IMPULS

Was bleibt, wenn der Wind sich dreht?

eine Besinnung zum Lied „Opportunist“ von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-was-bleibt-wenn.../

  

- Sprit sparen im Alltag - Tipps, wie man Geldbeutel und Umwelt schont

https://www.wirimnetz.net/.../sprit-sparen-im-alltag.../

- Schwangere Frauen und Mütter weltweit immer schlechter versorgt

Zum Internationalen Frauentag am 8. März fordern die SOS-Kinderdörfer, die Widerstandsfähigkeit von Gesundheitsdiensten zu stärken

https://www.wirimnetz.net/.../schwangere-frauen-und-m%C3.../

- Sophie Passmann: „Den Essay über Botox hätte ich nicht schreiben sollen“

Aktuelle Vorabmeldung der ZEIT Nr. 11 vom 5. März 2026

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/

- Kindereinkehrwochenende: Die Zukunft beginnt in Furpach

https://www.wirimnetz.net/.../kindereinkehrwochenende.../

- Nils Mohl wird für „Engel der letzten Nacht“ ausgezeichnet

Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2026

https://www.wirimnetz.net/.../nils-mohl-wird-f%C3%BCr.../

- LONG DISTANCE CALLING veröffentlichen zweite Single "The Spiral" aus dem kommenden Studioalbum "The Phantom Void"

https://www.wirimnetz.net/.../long-distance-calling-ver.../

- Bewertungssystem „Nachhaltiges Bauen“: Landesanstalt für Bienenkunde bekommt Gold-Zertifikat

https://www.wirimnetz.net/.../bewertungssystem.../

- Ars Electronica Solutions gestaltet Installationen auf der ITB

https://www.wirimnetz.net/.../ars-electronica-solutions.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 5.03.2026

AFRIKA/SÜDSUDAN - Bischöfe beklagen nach jüngsten Massakern eine „Kultur der Rache“: “Rache ist keine Gerchtigkeit”

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

 

 - IMPULS

Wenn die Waffen schweigen – Vom Mut, sich das Menschliche vorzustellen

von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-wenn-die-waffen.../

- "Uns steht eine neue Aids-Epidemie bevor"

Der Stopp der US-Entwicklungshilfe torpediert die Aidsbekämpfung in Nigeria und Simbabwe

https://www.wirimnetz.net/.../der-stopp-der-us.../

- 72.000 Unterschriften für faire Entschuldung: Kampagne fordert Reformen in der internationalen Finanzarchitektur

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Theaterstück über Adolph Kolpings Wirken: Ein Leben für soziale Gerechtigkeit

https://www.wirimnetz.net/.../theaterst%C3%BCck-%C3.../

- Götter, Helden, Kreaturen

Junge Stimme, großes Thema: Griechische Mythen beim Rotary Club Nidda

https://www.wirimnetz.net/.../rotary-club-nidda-gib-der.../

- Joe Satriani und Steve Vai präsentieren als SATCHVAI Band die neue Single „Dancing“ mit Musikvideo

https://www.wirimnetz.net/.../joe-satriani-und-steve-vai.../

- "Wir brauchen einander, um Gott in unserer Zeit wahrzunehmen und zu verstehen"

Hirtenwort von Bischof Heinrich Timmerevers zur Österlichen Bußzeit 2026

https://www.wirimnetz.net/.../hirtenwort-von-bischof.../

- Der Traum vom ganz neuen Leben

Buch über Lotteriefantasien wird in Utrecht präsentiert

https://www.wirimnetz.net/.../der-traum-vom-ganz-neuen.../

  

- „Wir brauchen keine Stadtbild-Debatte, wir brauchen Schulbücher!“

Evangelische und katholische Religionslehrkräfte tagten zu Antisemitismus und Rassismus

https://www.wirimnetz.net/.../evangelische-und.../

- Willy Wagner: Professioneller Bassist für Bühne und Studio

https://www.wirimnetz.net/.../willy-wagner.../

- Darmgesundheit: Wissenschaftliche Klarstellung räumt Begriffs-Wirrwarr auf

https://www.wirimnetz.net/.../darmgesundheit.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 3.03.2026

AFRIKA/NIGERIA - Bischof Ogoja besucht Kirche nach Brandanschlag

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Nebenkostenabrechnung unter der Lupe

So schützen sich Mieter vor teuren Fehlern

https://www.wirimnetz.net/.../nebenkostenabrechnung.../

- Wien neu sehen – mit jungen Augen

Wien erleben!

https://www.wirimnetz.net/.../wien-neu-sehen-mit-jungen.../

- Neues Album Keimzeit "Ach, die Menschen"

https://www.wirimnetz.net/.../neues-album-keimzeit-ach.../

- „Frischer Wind, neue Spiritualität und neuer Mut für unsere Gemeinschaft“

Sechs neue Pfarrerinnen und Pfarrer werden am Sonntag, 8. März, in Emmendingen ordiniert

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- Kunstmuseum St.Gallen: Erste Retrospektive des Schweizer Künstlers Urs Frei

https://www.wirimnetz.net/.../kunstmuseum-st-gallen.../

  

- IMPULS ZUM TAGE

Einzigartig – eine Besinnung zu dem Song „Unique“

von und mit Gert Holle https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-einzigartig-eine.../

- Begegnung in der Eisdiele – und plötzlich sitzt deutsche Musikgeschichte am Tisch

Willy Wagner - Ein Weltklasse-Bassist aus Oberhessen

https://www.wirimnetz.net/.../begegnung-in-der-eisdiele.../

- Gerd Schwalm präsentiert das ABSINTO ORKESTRA

Interview des Monats März 2026

https://www.wirimnetz.net/.../interview-des-monats-m%C3.../

- Das Rätsel um die gestohlene Madonna von Gehweiler

True Crime im Podcast

https://www.wirimnetz.net/.../das-r%C3%A4tsel-um-die.../

- WortWeise Spezial März 2026 - Wähle das Gute!

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-spezial-m%C3.../

- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 23.02.2026 - 28.02.2026

https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/

- FIDES-NACHRICHTEN - 2.03.2026

VATIKAN - Im Zeichen der Verkündigung des Evangeliums: Englischsprachiger Schulungskurs für die Mitarbeitenden der Nationaldirektionen der Päpstlichen Missionswerke beginnt am 2. März

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Entschuldigung, aber richtig

Stefan Häselis Kommunikationstipps: Mehr Nähe im Alltag

https://www.wirimnetz.net/.../entschuldigung-aber-richtig/

- Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X

Dienstag, 3. März 2026 - 13:10 - 14:00 Uhr

 https://www.wirimnetz.net/.../gerds-musikmagazin-songs.../


WÜNSCHE UND ANREGUNGEN

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