Liebe Leserin, lieber Leser,
auch in dieser Woche gab es wieder zahlreiche interessante und unterhaltsamen Beiträge. Damit Sie nichts verpassen, haben wir für Sie diesen Newsletter zusammengestellt, der einige Highlights zeigt. Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich inspirieren zu lassen und wünschen Ihnen ein gesegnetes Wochenende.
Alles Liebe
Gert Holle
Herausgeber und leitender Redakteur
WIR IM NETZ
7.02.2026
Manche Songs altern nicht – sie wachsen.
„Stand Up!“ habe ich 2001 geschrieben, als ein musikalisches Statement gegen Ungerechtigkeit, Krieg und Gleichgültigkeit. Ein Song über das Aufstehen: für Frieden, für Demokratie, für eine menschlichere Welt.
Im Laufe der Jahre hat sich der Song verändert – so wie die Welt.
Aus aktuellem Anlass habe ich ihm jetzt eine weitere Strophe hinzugefügt, inspiriert von den Ereignissen der vergangenen Tage in Minneapolis. Nicht aus Resignation, sondern als Zeichen der Solidarität und der Ermutigung: Gebt die Hoffnung nicht auf. Lasst Euch nicht entmutigen – auch nicht von politischer Macht, die spaltet statt zu einen.
Der Refrain bleibt derselbe.
Denn er gilt heute genauso wie damals:
👉 Steh auf.
👉 Erhebe Deine Stimme.
👉 Glaube an Frieden, Gerechtigkeit und die Kraft der Liebe.
🎶 Das Video ist mit Unterstützung von canva.com entstanden.
Ich freue mich, wenn Ihr zuhört, teilt – und vielleicht ein Stück dieser Haltung mitnehmt.
Alles Liebe
Gert Holle
Stand up!
Feel your love is burning.
Stand up!
Fight for the Peace!
Stand up!
Yeah, my heart is beating.
beating with the people of the world.
Stand up now. Stand up now. Stand up now.
Stand up for the people of the world.
Stehe auf,
fühle, dass die Liebe in Dir brennt.
Stehe auf,
kämpfe für den Frieden.
Stehe auf.
Ja, mein Herz schlägt mit den Völkern dieser Welt.
Stehe jetzt auf. Stehe jetzt auf. Stehe jetzt auf.
Stehe jetzt auf für die Völker dieser Welt.
There is a dream
that we can live,
all together now in Love and Peace.
There is a song
that we can sing
a melody for you and me.
Es gibt einen Traum:
Wir können alle gemeinsam
in Liebe und Frieden leben.
Es gibt ein Lied,
das wir gemeinsam singen können,
eine Melodie für Dich und mich.
Don’t be afraid!
Don’t care about war-mongers,
spread your loving journey
across the world. (Let’s sing together, now).
Hab’ keine Angst, kümmer Dich nicht um Kriegstreiber.
Erfülle die Welt mit Deiner Liebe. (Kommt, singt mit – jetzt)
Stand up!
Feel your love is burning.
Stand up!
Fight for the Peace!
Stand up!
Yeah, my heart is beating.
beating with the people of the world.
Stand up now. Stand up now. Stand up now.
Stand up for the people of the world.
Stehe auf,
fühle, dass die Liebe in Dir brennt.
Stehe auf, kämpfe für den Frieden.
Stehe auf.
Ja, mein Herz schlägt mit den Völkern dieser Welt.
Stehe jetzt auf. Stehe jetzt auf. Stehe jetzt auf.
Stehe jetzt auf für die Völker dieser Welt.
You can believe:
our love will be stronger,
stronger than the greed of hate and war.
You can be sure that love of God
will be the best you can give away.
Du kannst es glauben:
Unsere Liebe wird stärker sein,
stärker als die Gier nach Hassund Krieg.
Sei gewiss: Die Liebe Gottes ist das Beste,
was Du verschenken kannst.
Don’t be afraid!
Don’t care about war-mongers,
spread your loving journey
across the world. (Let’s sing together, now)
Hab’ keine Angst,
Kümmer Dich nicht um Kriegstreiber.
Verbreite Deine Liebeskraft
Über die ganze Welt. (Kommt, singt mit – jetzt)
From Minneapolis streets
where the sirens cried,
where hope was shaken
but not denied.
When truth feels fragile
and power seems blind,
lift your voice now,
leave despair behind.
Aus den Straßen von Minneapolis,
wo Sirenen schrien,
wo Hoffnung erschüttert,
doch nicht zerstört war.
Wenn Wahrheit zerbrechlich wirkt
und Macht den Blick verliert,
erhebe jetzt Deine Stimme
und lass die Verzweiflung zurück.
Don’t be afraid!
Don’t care about war-mongers,
spread your loving journey
across the world. (Let’s sing together, now)
Stand up!
Feel your love is burning.
Stand up!
Fight for the Peace!
Stand up!
Yeah, my heart is beating.
beating with the people of the world.
Stand up now. Stand up now. Stand up now.
Stand up for the people of the world.
(Music & Lyrics by Gert Holle, Hamburg 2001/2026)
2.02.2026
Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ spricht Altfried Rempe über die Sonntagslesungen zu Frieden, Barmherzigkeit und Demut – und darüber, dass die Welt gerade anders tickt, gerade auch in Washington unter dem 47. US Präsidenten.
Von altfried g. rempe
„Selig, die Frieden stiften“, „selig die Armen“, „sucht Gerechtigkeit, sucht Demut“ – Zitate aus den biblischen Lesungen für die katholischen Gottesdienste am Sonntag, den 1. Februar. Die Welt tickt allerdings gerade deutlich anders als diese biblischen Gedanken, stellt Altfried Rempe in dieser Folge fest. Gerade auch in Washington – auch wenn der 47. Präsident der Vereinigten Staaten sich von Gott besonders geschützt und wohl auch berufen fühlt und er zwischendurch schon mal Bibeln verkauft. Demut jedenfalls ist schon mal nicht sein Ding …
2.02.2026
Was ist das? Technisch kaum notwendig, laut und entsprechend sozial höchst verdächtig und erlebt im Februar seinen zweiten Frühling bzw. Herbst? Genau – es ist der Laubbläser! Einst erfunden, um herbstliches Laub von den Straßen irgendwo hinzublasen, wo selbiges im besten Fall vielleicht weniger stört. Aktuell erlebt besagtes Gerät einen unerwarteten Weckruf aus dem Winterschlaf. Man braucht ihn um Konfetti nach dem Fasnachtsumzug zu verblasen. Das mag den Controller freuen, eine «sagenhaft teure» Maschine in der halben Zeit amortisieren zu können. Die Nachbarn erquicken sich dessen wohl weniger.
Was hat das mit Kommunikation zu tun? – Nun, beim Wort «Bläser» kamen mir spontan weitere Bedeutungen in den Sinn. Da ist der Bläser in der Musikgesellschaft, der Bläser, der Farbe trocknet usw. Ich bin sicher, dass ihnen noch weitere, seriöse Beispiele in den Sinn kommen.
2.02.2026
Frauen altern anders als Männer. Die bekannte Herzchirurgin und Gendermedizinerin Prof. Dr. med. Sandra Eifert zeigt in ihrem neuen Buch »Wie Frauen länger leben. Das Geheimnis weiblicher Longevity«, was jede Frau für ein langes gesundes Leben wissen muss – von den biologischen Vorteilen des weiblichen Körpers über Krankheitsprävention bis hin zu liebevoller Selbstfürsorge
»Warum manche Menschen früher, andere später erste Zeichen des Alterns zeigen, hängt von vielen, teils komplexen Faktoren ab. Ich möchte Sie auf diesem Weg begleiten – durch die unterschiedlichen Lebensphasen, von der Jugend bis ins hohe Alter.«
Prof. Dr. med. Sandra Eifert
3.02.2026
Eine umfangreiche Hilfsaktion für die Ukraine konnte durch eine Pfarrei im Pastoralen Raum Cochem und den Verein "Dobre - Ukraine-Hilfe im Rheinland" in Angriff genommen werden.
Von Wilfried Puth / red
(Bad Bertrich/wp) – Schon seit Beginn des von Russland geführten Krieges in der Ukraine kümmert sich Reinhard Roden (Alflen) mit einigen ehrenamtlichen Helfer*innen aus der Pfarrei „Heilige Elisabeth zwischen Endert und Üß“ in gemeinsamer Aktion mit dem Verein „Dobre – Ukraine-Hilfe im Rheinland“ um tatkräftige Unterstützung der Menschen, die vom Krieg besonders betroffen sind. Schon mehrfach wurden in den Kirchen der Pfarrei Kerzenreste/Kerzenwachs und zuletzt Sanitätsmaterial, Bettwäsche, Handtücher und vieles andere gesammelt und an den Verein weitergegeben. Eine weitere Sammelaktion ist für den Februar geplant.
3.02.2026
(Berlin/hw) - Die Deutsche Aidshilfe trauert um ihr Ehrenmitglied Rita Süssmuth. Die ehemalige Bundestagspräsidentin und Bundesgesundheitsministerin verhinderte Ausgrenzung und legte die Grundlagen für die erfolgreiche deutsche HIV-Prävention
Als Bundesgesundheitsministerin stellte Rita Süssmuth in den 80er Jahren die Weichen für einen erfolgreichen und solidarischen Umgang mit der HIV/Aids-Epidemie. Die CDU-Politikerin verweigerte sich dabei einer Politik der Isolation und Ausgrenzung, für die konservative Kräfte in der Helmut-Kohl-Regierung und den Bundesländern eintraten – allen voran der bayerische Staatssekretär Peter Gauweiler (CSU).
3.02.2026
(München/kdfb) - Mit einem eindrucksvollen bayernweiten Gruppenfoto an der Bavaria auf der Münchner Theresienwiese setzte die Initiative „Bavaria ruft!“ am vergangenen Samstag ein sichtbares Zeichen für Demokratie, Gleichberechtigung und die politische Teilhabe von Frauen. Rund 200 Frauen aus ganz Bayern folgten dem Aufruf – darunter zahlreiche engagierte Frauenbundfrauen, die sich aktiv an der Aktion beteiligten und Teil der Initiative sind.
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Landesverband Bayern ist Mitgründer der Initiative und hat „Bavaria ruft!“ im vergangenen Jahr maßgeblich unterstützt. Für den KDFB ist das Engagement für Parität in der Politik seit vielen Jahren ein zentrales Anliegen. Unter dem Leitthema „Starke Frauen – starke Demokratie“ setzt sich der Verband für eine lebendige, vielfältige Demokratie ein und ruft im Hinblick auf die anstehenden Wahlen ausdrücklich dazu auf, Frauen zu wählen.
3.02.2026
· Mehrheit der Bundesbürger würde ohne Kirchen etwas vermissen
· Knapp ein Viertel kann sich vorstellen, christliche durch nicht-religiöse Feiertage zu ersetzen
· Rund die Hälfte lehnt eine Finanzierung durch den Staat ab
(Stuttgart/hor) - Trotz rückläufiger Mitgliederzahlen: 71 Prozent der Bevölkerung würden ohne Kirchen in Deutschland etwas vermissen. Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, in welcher Region die Bürger leben. Christliche durch nicht-religiöse Feiertage zu ersetzen, kann sich aber fast ein Viertel der Deutschen vorstellen. Und wenn die Kirche sich engagiert, sollte sie das hauptsächlich in der sozialen und karitativen Arbeit tun. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Kirchenumfrage der Managementberatung Horváth.
3.02.2026
(Weimar / Nyabondo (Kenia)/dfa) – Mit Tanz, Gesang und großer Dankbarkeit feierten die Frauen der Witwenkooperative St. Monica Village den Höhepunkt ihres Jahres: die Ausgabe der Gewinne aus der Weihnachtstombola von Dentists for Africa (DfA). Am 20. Januar 2026 konnte jede der 836 Witwen einen Gutschein einlösen – ermöglicht durch ein Rekordspendenergebnis von 24.306 Euro. Die Mittel stammen aus Gutscheinverkäufen sowie zweckgebundenen Spenden und kamen vollständig den Witwen, ihren Familien und besonders bedürftigen Waisenkindern zugute.
Die mittlerweile zum zehnten Mal durchgeführte Weihnachtsaktion übertraf damit alle bisherigen Ergebnisse. „Es wurden mehr Spenden gesammelt und mehr Witwen erreicht als je zuvor“, erklärt Katharina Weiland-Zejewski, Leiterin des DfA-Witwenprojekts. „Für die Frauen ist die Tombola das Highlight des Jahres. Jede hofft auf ihren ganz persönlichen Gewinn – sei es eine Ziege als Basis für wirtschaftliche Unabhängigkeit oder eine Decke für die kalten Nächte.“
3.02.2026
(Köln/hr/kdfb) – Nach der sechsten und letzten Synodalversammlung des Synodalen Weges zieht der Katholische Deutsche Frauenbund e. V. (KDFB) Bilanz und macht deutlich: Der synodale Reformprozess in Deutschland ist nicht abgeschlossen. Synodalität beginnt jetzt.
Mit dem Ende der letzten Synodalversammlung ist der Synodale Weg formal beendet, zugleich beginnt nun die entscheidende Phase der Umsetzung. Es kommt darauf an, die gefassten Beschlüsse verbindlich in die Praxis zu überführen und synodale Strukturen dauerhaft in Bistümern, Dekanaten und Pfarreien zu verankern. Dafür braucht es einen grundlegenden Haltungswechsel hin zu mehr Partizipation, Transparenz, Geschwisterlichkeit und geteilter Verantwortung.
3.02.2026
(München/ergo) - Krankgeschrieben zu sein bedeutet in erster Linie, sich zu schonen, um wieder gesund zu werden. Trotzdem fragen sich viele Beschäftigte, was sie in dieser Zeit tun dürfen und was möglicherweise zu Ärger mit dem Arbeitgeber führt. Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, erklärt, was eine Krankschreibung bedeutet und welche Regeln Arbeitnehmerinnen und Abreitnehmer kennen sollten.
3.02.2026
(Leipzig/gaw) – Im Jahr 2026 blickt die Arbeitsgemeinschaft der Frauenarbeit im Gustav-Adolf-Werk (GAW) auf 175 Jahre ihres Bestehens zurück. Dieses besondere Jubiläum verbindet das Werk mit dem Start seiner neuen Projektsammlung für Fraueninitiativen in Brasilien.
175 Jahre gelebte Solidarität
Inge Rühl, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Frauenarbeit im GAW, blickt dankbar auf die Anfänge im Jahr 1851 zurück: „Welch ein mutiges Vorgehen von Frauen in einer damaligen Männerwelt!
Anfangs noch reglementiert, schufen sie sich durch Selbstorganisation eigene Räume für Geselligkeit und gelebte Diakonie. Diese Stärke trägt uns bis heute und ermöglicht uns das Fest zum
175-jährigen Bestehen.“

4.02.2026
(London, UK/ltm) - Country-Newcomer Zach Top hat in der vergangenen Nacht bei den GRAMMY Awards Geschichte geschrieben: Er wurde mit dem Preis für das Beste Traditionelle Country-Album für sein hochgelobtes Werk “Ain’t In It for My Health” ausgezeichnet. Die Kategorie wurde in diesem Jahr erstmals eingeführt und ehrt herausragende Leistungen in der traditionellen Country-Musik – Zach ist damit ihr erster und bislang einziger Preisträger.
Bei seiner Dankesrede sagte Zach: „Das ist verrückt. Ich erinnere mich, wie ich als kleiner Junge die Grammys gesehen habe – die Menschen auf der Bühne wirkten wie Superhelden. Jetzt selbst ein Teil davon zu sein, ist einfach unglaublich“.
Die Auszeichnung krönte einen herausragenden Abend für den Musiker, der insgesamt drei GRAMMY-Nominierungen erhalten hatte – darunter für Best Traditional Country Album (Sieg), Best Country Solo Performance und Best Country Song für “I Never Lie”.
Der historische GRAMMY-Erfolg unterstreicht den rasanten Aufstieg von Zach Top und festigt seinen Ruf als eine der authentischsten Stimmen der modernen Country-Szene. “Ain’t In It for My Health” wurde für seinen zeitlosen Sound, seine detailreiche Instrumentierung und sein erzählerisches Songwriting gefeiert – inspiriert von klassischen Country-Elementen, die gleichzeitig eine neue Generation von Fans ansprechen.
„Früher war alles besser.“
Ein Satz wie ein altes Karnevalslied – oft gesungen, selten hinterfragt.
In meiner neuen Besinnung für WIR IM NETZ – Kultur und Glaube aktuell gehe ich diesem Gedanken nach:
Warum verklären wir die Vergangenheit so gern?
Was suchen wir eigentlich, wenn wir sagen: Damals war alles einfacher?
Der dazugehörige Song „Back when it was better“ ( youtu.be/NJ7i5RSiWoU?si=sKhFWr6RIVaB8fHe ) schaut mit einem heiter-ironischen, aber auch melancholischen Blick auf diese Sehnsucht. Nicht anklagend, nicht belehrend – eher fragend.
Es geht um Erinnerung und Gegenwart, um unseren inneren Kompass, um das, was wirklich trägt.
Vielleicht passt das ganz gut in diese närrische Zeit:
Fastnacht erinnert uns daran, dass wir nicht alles so ernst nehmen müssen – am wenigsten uns selbst.
Hör gern in den Song rein
und schau dir das Video an, das mit canva.com entstanden ist
Ich freue mich, wenn Musik und Text ein paar Gedanken anstoßen – und vielleicht auch ein kleines Schmunzeln. - Alles Liebe, Gert Holle -
4.02.2026
Von und mit Gert Holle
Was tun, wenn die Kirchen leerer werden?
Man kann analysieren. Man kann reformieren. Man kann sich auch verkleiden.
In den letzten Jahren erlebt die evangelische Kirche – auch in Hessen und Nassau – eine auffällige Flucht in „besondere Gottesdienste“: Eventformate, Themeninszenierungen, musikalische Anleihen aus Schlager und Fastnacht, begleitet von Studien, die Nähe zum Publikum empfehlen.
Dieser dreiteilige Text hält diesen Bemühungen einen Spiegel vor – satirisch,
theologisch und ernst gemeint.
Er fragt:
Was geht verloren, wenn Kirche gefallen will?
Was wird verraten, wenn das Amt zur Rolle wird?
Und warum ist Würde keine nostalgische Kategorie, sondern eine geistliche Notwendigkeit?
Ein dreiteiliger Text in der Tradition Eulenspiegels: lachend geschrieben, aber nicht zum Lachen gemeint.
5.02.2026
Aus einem ganz besonderem Anlass laden der Pastorale Raum Sinzig und das Frauennetzwerk Merida zum gemeinsamen Fastenbrechen ein.
Von Julia Fröder
(Sinzig/jf) – Nur etwa alle 30 Jahre passiert es: Der muslimische Ramadan und die christliche Fastenzeit vor Ostern fallen in den gleichen Zeitabschnitt – dieses Jahr ist es wieder so weit. Aus diesem Anlass laden der katholische Pastorale Raum Sinzig und das Frauennetzwerk Merida zu einem gemeinsamen interkulturellen Fastenbrechen am Samstag, 21. Februar, um 17.20 Uhr in das Sinziger Pfarrheim St. Peter (Zehnthofstraße 9) ein.
5.02.2026
Die Kirchenleitung der Nordkirche hat Pastor Julius Jordan zum Beauftragten für den 41. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2029 berufen. Das Großereignis knüpft an die lange Kirchentagstradition im Norden an und würdigt zugleich das 500. Jubiläums der Einführung der Stadt- und Kirchenordnung durch Johannes Bugenhagen.
(Schwerin/Hamburg/dds) - Die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat Pastor Julius Jordan mit Wirkung zum 1. Februar 2026 zum Landeskirchlichen Beauftragten für den 41. Deutschen Evangelischen Kirchentag bestellt, der 2029 in Hamburg stattfinden wird. Mit dieser Entscheidung stellt die Nordkirche frühzeitig die Weichen für die Vorbereitung des kirchlichen Großereignisses, zu dem die Landessynode gemeinsam mit dem Senat der Freien und Hansestadt Hamburg eingeladen hatte.
5.02.2026
Mehr Nähe, mehr Aktualität, mehr Dialog: DOMRADIO aus Köln mit einem komplett neuen Radioprogramm on air.
Seit dem 2. Februar klingt das DOMRADIO neu.
(Köln/dr) -
Nach dem 25-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr und der Ausweitung der Verbreitung über DAB+ in großen Teilen Nordrhein-Westfalens geht DOMRADIO nun den nächsten konsequenten
Schritt: Der katholische Sender aus Köln erneuert sein Radioprogramm.
5.02.2026
(Berlin/macheete) - Ein neues Live-Erlebnis für Anime- und Konzertfans feiert Deutschland-Premiere: JUJUTSU KAISEN IN CONCERT kommt am 13. Juni 2026 ins Tempodrom Berlin. Das Konzertformat verbindet die ikonische Musik aus allen drei Staffeln des weltweit erfolgreichen Anime mit großformatigen Filmszenen und einer Live-Performance eines hybriden Ensembles aus klassischen und modernen Instrumenten. Tickets sind ab sofort erhältlich.
Die Show übersetzt zentrale Handlungsbögen der Serie in ein musikalisch-dramatisches Live-Erlebnis: von Gojos Rückblenden bis zu den Ereignissen in Shibuya. Während ausgewählte Szenen auf einer großen HD-Leinwand gezeigt werden, entfaltet sich die Musik synchron und neu arrangiert im Raum. Kämpfe, emotionale Wendepunkte und ruhige Momente werden so in kinoreifer Intensität erlebbar.
MYRATH
"Wilderness Of MIrrors"
VÖ: 27.03.26
Label: earMUSIC / Vertrieb: Edel
Formate:
CD
Digipak
EAN: 4029759212195
1LP - 180g
- black vinyl - gatefold
EAN: 4029759212188
und
digital
Spielzeit
(Std/Min/Sek.)
CD/LP: 00:46:52
(Hamburg/km)
- Die
tunisisch-französischen Metal-Visionäre Myrath setzen ihre kürzlich veröffentlichte Single „Soul of My Soul“ nun in Szene: Mit dem offiziellen Musikvideo erhält der Song, der Fans
bereits tief bewegt hat, eine neue, intensive emotionale Dimension. Zwei Wochen nach der Veröffentlichung rückt der Track dank der eindrucksvollen visuellen Umsetzung erneut in den Fokus und
offenbart neue Tiefen seiner Intimität und Aussagekraft.
Das Video kombiniert eine künstlerische Tanzperformance, puristische Piano-Passagen und Zaher Zorgatis gefühlvollen Gesang zu einem bewegenden Ganzen. Minimalistisch und
dennoch ausdrucksstark lässt es dem Song Raum zum Atmen und rückt Verletzlichkeit, Bewegung und Emotionen in den Mittelpunkt.
5.02.2026
(Nidda/win) - Manchmal ist es leise, was die Welt zusammenhält.
Nicht die lauten Erfolge, nicht die großen Zahlen, nicht der Applaus –
sondern das tägliche Aufstehen, das treue Weitermachen,
auch wenn kaum jemand hinsieht.
Diese Erfahrung ist nicht neu, aber sie ist aktuell.
Und sie prägt den neuen Song „Ich gebe nicht auf“ - "I wiil not give up" von Gert Holle –
ein Lied, das nicht den schnellen Erfolg besingt,
sondern das Durchhalten aus Glauben und Vertrauen.
6.02.2026
(Nidda/win) - Fastnachtsgottesdienste, Jagdgottesdienste, Mundartgottesdienste:
Die evangelische Kirche hat in den vergangenen Jahren vieles ausprobiert, um Menschen wieder in ihre Kirchen zu holen. Neue Formen, neue Musik, neue Zugänge – oft gut gemeint, oft begleitet von
Studien, die Nähe zum Publikum empfehlen.
Doch was, wenn genau diese Nähe für manche zur Entfremdung wird?
Mit der dreiteiligen satirisch-theologischen Textreihe „Die Kirche im Kostümverleih – Warum Anbiederung kein missionarisches Konzept ist“, veröffentlicht auf dem Portal WIR IM NETZ – Kultur und Glaube aktuell, hat der Autor, Theologe und Publizist Gert Holle, genau diese Frage aufgeworfen – und damit einen wunden Punkt getroffen.
6.02.2026
Was passiert mit Kirchengebäuden, die liturgisch nicht mehr benötigt werden? Mit „Chancen und Potentialen“ ehemaliger Gotteshäuser hat sich die neueste Auflage des Trierer „Theo-Talks“ beschäftigt.
Von Rolf Lorig/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier
(Trier/rl) - Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz wurden in den vergangenen beiden Jahren bundesweit 112 katholische Kirchen dauerhaft aufgegeben. Doch was macht man mit solchen Gebäuden? Eine Frage, die offenbar viele Menschen umtreibt. Denn der Zuspruch bei der Veranstaltung der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Trier, zu der die beiden Organisatoren Katharina Zey-Wortmann und Prof. Dr. Samuel Acloque den mit der Thematik bereits seit zehn Jahren vertrauten Innenarchitekten Felix Hemmers aus Gelsenkirchen eingeladen hatten, war sehr groß.
6.02.2026
(Essen/swz) - Am Donnerstag, 12. Februar 2026, liest der vielfach ausgezeichnete Autor Saša Stanišić um 19 Uhr in Halle 12 aus seinem Buch „Mein Unglück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird“. Die Lesung eröffnet die neue Reihe „Offene Seiten“, die die ehemalige Lesebandhalle der Zeche Zollverein künftig zu einem Ort für zeitgenössische Literatur macht. Tickets gibt es ab 11 Euro. Am 14. April 2026 folgt Tessniem Kadiri mit „Baba Issues: Wie die Beziehung zu meinem Vater mich prägt“. Weitere Termine der Reihe werden im Jahresverlauf bekanntgegeben.
Saša Stanišić gehört zu den meistprämierten deutschsprachigen Schriftstellern der Gegenwart. Seine besondere Stärke: gesellschaftspolitisch Relevantes und Privates gleichermaßen ernst zu nehmen – und beides mit einem unverwechselbaren Humor zu erzählen. „Mein Unglück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird“ versammelt Reden und Erzählungen, in denen Stanišić unter anderem über Sprache, Mut, Zauberei und den Satz „Das Gegenteil von Tod ist Tun“ schreibt. Mit dabei: die Geschichte seines Großonkels Stevo, der Ende 1990 „sechs Richtige“ im Lotto hatte – und kurz darauf ertrank (gemeinsam mit einem Trompeter).
(Hamburg/km) - LONG DISTANCE CALLING melden sich mit neuer Musik zurück und eröffnen ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte: Heute erscheint mit „A Secret Place“ die erste Single inklusive Video aus dem kommenden Studioalbum „The Phantom Void“, das am 10. April 2026 veröffentlicht wird. Der Album-Vorverkauf startet ab sofort.
„Das kürzeste, härteste und beste Album ihrer Karriere“
„A Secret Place“ markiert den
Auftakt zu einem außergewöhnlichen audiovisuellen Projekt. Der Song ist Teil eines in sich geschlossenen Albumkonzepts, das vollständig instrumental bleibt und dennoch eine eindringliche
Geschichte erzählt: düster, cineastisch und emotional verdichtet. Musikalisch verbinden LONG DISTANCE CALLING einmal mehr massive Soundwände mit feinen Details, treibenden Grooves und einer
starken dramaturgischen Entwicklung – konzentrierter und direkter als je zuvor.
6.02.2026
Mit Charme, Schürze und
frischgebackenem Content: Saliha Özcan – bekannt als
Sally – bringt als Deutschlands führende Food Creatorin das Lesen in die Familien der Republik. Für ihren vorbildlichen Einsatz für die Leseförderung erhielt sie in diesem Jahr den Sonderpreis
für prominentes Engagement der Commerzbank-Stiftung. Zusammen mit 15 weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern wurde sie mit dem Deutschen Lesepreis geehrt. Darunter auch zwei zweite Plätze aus
Hessen. Das Stadtschulamt Frankfurt am Main belegt in der Kategorie „Herausragendes kommunales Engagement“ für den Frankfurter Bücherkoffer Platz zwei. In der Kategorie „Herausragende Sprach- und
Leseförderung in Kitas“ gewinnt die Kita Nils Holgersson aus Kassel Platz zwei.
(Frankfurt/Mainz) - Rund 250 geladene Gäste, darunter auch die prominenten Lesebotschafterinnen und Lesebotschafter Clarissa Corrêa da Silva, Marc Dumitru, Rebecca Immanuel, Britta Sabbag und Nicole Staudinger feierten gestern in Berlin die festliche Übergabe des Deutschen Lesepreises an insgesamt 16 Personen und Einrichtungen. Diese wurden aus 400 Einreichungen von einer Jury ausgewählt. „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger zeigen: Auch in einer zunehmend digitalisierten Welt bleibt die Lesefähigkeit zentral. Lesen öffnet Türen und ist Voraussetzung, um Alltag, Schule und Beruf zu bewältigen. Von den ausgezeichneten Projekten lernen wir, dass die Vermittlung von Lesekompetenz nicht nur unerlässlich, sondern auch kreativ, sinnstiftend, zuweilen lustig und immer bereichernd ist“, zieht Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen Bilanz. Astrid Kießling- Taşkın, Vorständin der Commerzbank-Stiftung, ergänzt: „Wir bedanken uns bei allen Menschen, die mit Herzblut bei der Sache sind und Kindern Chancen eröffnen. Egal ob in den Bildungseinrichtungen, auf kommunaler oder individueller Ebene und im digitalen Raum: Die Vermittlung von Lesefähigkeit kommt nicht aus der Mode, sondern ist heute wichtiger denn je.“
Am Ende dieser Woche habe ich ein Lied aufgenommen.
Ganz schlicht: Gitarre, Stimme, ein Dankgebet.
In diesen Tagen bin ich über einen Satz von Elvis Presley gestolpert:
„I sing the way I do because it comes to me natural.“
Genau so ist dieses Lied entstanden.
Es ist ein Dank an Gott –
für Kreativität, die geschenkt ist,
für Geduld auf langen Wegen,
für Menschen, die mir mit Offenheit begegnet sind,
für genug zu essen, für kleine Momente,
und für die Kraft, nicht aufzugeben.
Nicht alles ist Gold, was glänzt.
Aber vielleicht muss es das auch nicht sein.
Wenn du magst, hör rein –
und schau dir das Video an, das ich dazu mit viel Ruhe und Zeit erstellt habe.
Vielleicht findet dieses Lied auch in dir einen stillen Platz.
Alles Liebe
Gert Holle
Herausgeber und leitender Redakteur
Weil ich die Welt so sah
Strophe 1
Am Ende dieser Woche komm ich still vor Dich,
mit offenen Händen und dankbarem Blick.
Du schenkst mir die Töne, Du schenkst mir den Mut,
ich sing, wie es kommt – und es tut mir gut.
Du gehst meine Wege geduldig mit mir,
auch wenn ich oft zweifle, Du bleibst doch hier.
Refrain
Danke für das Leben, das Du mir gibst,
für jeden neuen Morgen, der Hoffnung trägt.
Nicht alles ist Gold, was im Lichte steht,
doch es reicht, dass Du mit mir weitergehst.
Ich geb Dir mein Lied, so schlicht, so wahr –
Danke, Gott, Du bist da.
Strophe 2
Ich wach auf in Zeiten, von denen man träumte,
mit mehr, als ich brauche, mit offenen Räumen.
Nicht alles ist einfach, nicht alles perfekt,
doch hast Du mir Freude ins Herz gelegt.
Ich lernte zu hören, zu sehen, zu sein,
und Menschen zu begegnen mit Wärme und Zeit.
Refrain
Danke für das Leben, das Du mir gibst,
für jeden neuen Morgen, der Hoffnung trägt.
Nicht alles ist Gold, was im Lichte steht,
doch es reicht, dass Du mit mir weitergehst.
Ich geb Dir mein Lied, so schlicht, so wahr –
Danke, Gott, Du bist da.
Strophe 3
Danke für Geduld, wenn Wege schwer sind,
für Ausdauer dort, wo der Mut fast erlischt.
Danke, dass ich bleibe, dass ich nicht geh,
dass ich aufsteh, auch wenn ich den Sinn nicht seh.
Danke für die Kraft, nicht aufzugeben,
für das leise Vertrauen ins Weiterleben.
Refrain
Danke für das Leben, das Du mir gibst,
für jeden neuen Morgen, der Hoffnung trägt.
Nicht alles ist Gold, was im Lichte steht,
doch es reicht, dass Du mit mir weitergehst.
Ich geb Dir mein Lied, so schlicht, so wahr –
Danke, Gott, Du bist da.
Strophe 4
Danke für Menschen, die aufstehn im Jetzt,
die nicht warten, bis alles in Trümmern zerfällt.
Für volle Teller, für kleine Momente,
für Lachen, für Frieden, für offene Hände.
Und für die Lieder, die plötzlich entstehn,
und still in ein anderes Herz weitergehn.
Schlussrefrain
Ich dank Dir für mein Heute, mein Morgen, mein Jahr,
und sing dieses Lied, weil ich die Welt so sah.
Ich bleib auf dem Weg, Schritt für Schritt, immerdar –
Danke, Gott, Du bist da.
(Worte & Musik: Gert Holle)
A simple Song
Verse 1
At the end of this week I come quietly to You,
open hands, grateful heart, seeing life anew.
You give me the music, You give me the nerve,
I sing as it comes, not what I deserve.
You walk all my roads, patient and near,
even when I doubt, I know You are here.
Chorus
Thank You for the life that You give to me,
for every new morning filled with hope I can see.
Not everything shining is pure or clear,
but it’s enough that You walk with me here.
I give You this song, simple and true —
Thank You, God, You’re here.
Verse 2
I wake up in times people dreamed of before,
more than I need, still You give me more.
Not everything’s easy, not everything bright,
yet You place Your joy in my heart each night.
I learned how to listen, to notice, to be,
to meet other people with time and empathy.
Chorus
Thank You for the life that You give to me,
for every new morning filled with hope I can see.
Not everything shining is pure or clear,
but it’s enough that You walk with me here.
I give You this song, simple and true —
Thank You, God, You’re here.
Verse 3
Thank You for patience when roads feel long,
for quiet endurance when hope feels gone.
Thank You I stay, that I don’t turn away,
that I stand up again, though I don’t see the way.
Thank You for strength not to give up the fight,
for gentle trust in the coming light.
Chorus
Thank You for the life that You give to me,
for every new morning filled with hope I can see.
Not everything shining is pure or clear,
but it’s enough that You walk with me here.
I give You this song, simple and true —
Thank You, God, You’re here.
Verse 4
Thank You for people who rise when it’s time,
who don’t wait for disaster to draw the line.
For daily bread, for moments small,
for laughter, for peace, for hands that call.
And for the songs that come out of nowhere,
and quietly reach another heart somewhere.
Final Chorus / Outro
I thank You for my today, my year, my days,
and sing this song for the way I see the world this way.
I stay on the road, step by step, sincere —
Thank You, God, You’re here.
(Lyrics & Music by Gert Holle – 6.02.2026)
7.02.2026
Bei der Spendenaktion „Sternenregen“ von Radio Salü und den beiden großen Kirchen im Saarland kamen über 345.000 Euro für saarländische Kinder in Not zusammen.
Von Ute Kirch/red
(Saarbrücken/uk) – Die Spendenaktion „Sternenregen“ von Radio Salü und den beiden großen Kirchen im Saarland konnte auch 2025 vielen saarländischen Kindern und ihren Familien in Not helfen. Unter dem Motto „Wir sind füreinander da. Jede Spende zählt!“ kamen unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger 345.144 Euro zusammen – von Einzelspendern, Firmen und Vereinen. Von Mitte November 2025 bis Anfang Januar 2026 machte Radio Salü mit Radiospots, Berichten und Beispielen von Betroffenen verstärkt auf die Hilfsaktion aufmerksam; viele der Beiträge wurden von den Privatfunkredaktionen der katholischen und der evangelischen Kirche produziert. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen und ermöglicht es dem Verein, seine gemeinnützige Arbeit weiterhin zuverlässig und wirksam fortzusetzen. Die Spendenaktion „Sternenregen“ begleitet seit über 22 Jahren die Situation armutsgefährdeter Familien im Programm von Radio Salü und macht so auf das Thema „Kinderarmut im Saarland“ aufmerksam.
7.02.2026
Menschen bei verschiedensten Aktivitäten miteinander in Kontakt bringen, ist das Ziel des neuen Begegnugnsformats "Café TeilZeit" in der Pfarrei Kirner Land.
Von Ute Kirch
(Kirn/uk) – Mit einem Spieleabend und einem Trommelworkshop ist in der Pfarrei Kirner Land St. Hildegard (Pastoraler Raum Idar-Oberstein) ein neues Angebot gestartet. „Café TeilZeit“ heißt das neue Begegnungsformat, das der Pfarrgemeinderat auf den Weg gebracht hat. „Unser Ziel ist es, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen und das Gemeindeleben durch gemeinsame Aktivitäten zu bereichern“, sagt Initiatorin Christine Greber, selbst ehrenamtlich in dem Gremium engagiert.
7.02.2026
(Stralsund/Jager/skü) - Ob kurze „Pop-up“-Strecken, multisensorische Erfahrungen mit Klangkunst oder das „5-Minuten-Pilgern“: Seit dem vergangenen Herbst ist Sabine Petters als Referentin für innovative Pilgerkonzepte im Norden tätig und hat dabei ein weitläufiges Gebiet von Berlin bis Rügen und von der Oder bis nach Hamburg im Blick. Mit dem bevorstehenden Saisonbeginn möchte sie nun richtig durchstarten, ihre Visionen in die Tat umsetzen und der jahrhundertealten Tradition des Pilgerns im Norden neue Impulse geben. Ausgangspunkt und Zentrum ihres Wirkens ist das bereits etablierte Pilgerzentrum in der Stralsunder Kulturkirche St. Jakobi.
7.02.2026
Der katholische Sozialverband hat sich mit den zugehörigen Einrichtungen und Unternehmen im Ranking „Deutschlands beste Arbeitgeber“ um einen Platz verbessert.
(Köln/kol) – KOLPING zählt weiterhin zu den besten Arbeitgeber*innen in Deutschland und konnte seine Platzierung im Ranking „Deutschlands beste Arbeitgeber 2026“ verbessern. In der Kategorie „Gesundheit und Soziales“ belegt der katholische Sozialverband mit den zugehörigen Einrichtungen und Unternehmen Platz 18.
Das Ranking basiert auf einer umfassenden Studie, die das Wochenmagazin Stern gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Statista durchgeführt hat. Befragt wurden 20.000 Beschäftigte in Deutschland, wie zufrieden sie mit ihren Arbeitgebenden sind und ob sie einen Job in ihrer Firma weiterempfehlen würden. Berücksichtigt wurden 2.600 Unternehmen und Organisationen aus 24 Branchen.
- Impuls zum Tage
A Simple Song - Weil ich die Welt so sah
- FIDES-NACHRICHTEN - 7.02.2026
ASIEN/JAPAN - Botschafter beim Heiligen Stuhl: „Wir unterstützen das Engagement für eine atomwaffenfreie Welt“
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- Café TeilZeit bringt Menschen zusammen
Neues Angebot in der Pfarrei Kirner Land
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- Spendenaktion "Sternenregen" knackt sechs Millionen Euro-Marke
345.000 Euro für saarländische Kinder in Not
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- Alena Neubert auf Rang 7 in den Monats-Charts des Musicalradio
https://www.wirimnetz.net/.../fortuna-theater-alena.../
- „Ich gebe nicht auf“ – Glauben in langen Zeiten des Stillen und des Ausharrens
Neue musikalische Andacht von und mit Gert Holle – begleitet von Song, Text und Video
https://www.wirimnetz.net/.../ich-gebe-nicht-auf-glauben.../
- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK
Die Woche vom 1.02.2026 - 7.02.2026
https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/
- Von Pop-up-Pilgern bis Klangkunst
Sabine Petters entwickelt als Referentin für innovative Pilgerkonzepte neuartige Formate für den Norden
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- KOLPING zählt weiterhin zu Deutschlands besten Arbeitgeber*innen
https://www.wirimnetz.net/.../kolping-z%C3%A4hlt.../
- Nicht alles, was glänzt, ist Gold – Dominik Heinz & Janika Anjuli eröffnen 2026 mit modernem EDM-Schlager
Ein Song gegen Oberflächlichkeit – tanzbar, emotional und zeitgemäß produziert
https://www.wirimnetz.net/.../nicht-alles-was-gl%C3.../
- Preisgekrönter Autor Saša Stanišić auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein
Neue Lesereihe „Offene Seiten“ startet am 12. Februar 2026
https://www.wirimnetz.net/.../preisgekr%C3%B6nter-autor.../
- „Ich gebe nicht auf“ – Glauben in langen Zeiten des Stillen und des Ausharrens
Neue musikalische Andacht von und mit Gert Holle – begleitet von Song, Text und Video
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- Scharfe Kritik am BAMF
Forderung nach Abschiebestopp für Alawiten und andere syrische Minderheiten!
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- Ehemalige Gotteshäuser: Mit vielen Emotionen verbunden
https://www.wirimnetz.net/.../ehemalige-gottesh%C3.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 6.02.2026
AFRIKA/SUDAN - “Darfur ist nicht nur ein Ort des Leidens. Es ist ein Ort der Reslienz”
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- Wenn Kirche gefallen will – und sich selbst verliert
Warum ein satirischer Text über „besondere Gottesdienste“ einen Nerv trifft
https://www.wirimnetz.net/.../wenn-kirche-gefallen-will.../
- Ökologisches Handeln als Ziel
Dr. Kristin Ramthun ist Referentin für Nachhaltigkeit des Projekts „Lebenswandel“ im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis
https://www.wirimnetz.net/.../%C3%B6kologisches-handeln.../
- LONG DISTANCE CALLING kündigen mit Single/Video "A Secret Place" ihr neues Studioalbum "The Phantom Void" an
VÖ: 10.04.26
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- WortWeise Extra
Die Kirche im Kostümverleih
Warum Anbiederung kein missionarisches Konzept ist
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-extra-die-kirche.../
- JUJUTSU KAISEN IN CONCERT feiert Deutschland-Premiere im Tempodrom Berlin
https://www.wirimnetz.net/.../jujutsu-kaisen-in-concert.../
- Ich gebe nicht auf
Eine Besinnung zum Song "I Will Not Give Up" von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-besinnung-ich.../
- Drei Jahre nach dem Erdbeben: Lage für syrische Betroffene in der Türkei prekär
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- FIDES-NACHRICHTEN - 5.02.2026
AFRIKA/NIGERIA - Bewaffnete Banden verüben Anschläge auf ein Kloster, ein katholisches Krankenhaus und zwei protestantische Kirchen
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/
- Dialog im Glauben
Interkulturelles Fastenbrechen am 21. Februar in Sinzig/ Anmeldeschluss 10. Februar
https://www.wirimnetz.net/.../interkulturelles.../
- DOMRADIO startet mit frischem Radiokonzept
Halleluja Köln! Halleluja Aachen! Halleluja Ruhrgebiet!
https://www.wirimnetz.net/.../domradio-startet-mit.../
- Kirchenleitung der Nordkirche beruft Pastor Julius Jordan zum Beauftragten für den Kirchentag 2029
https://www.wirimnetz.net/.../kirchenleitung-der.../
- MYRATH berühren mit neuem Musikvideo zum neuen Titel "Soul Of My Soul" das Herz
LP-VÖ: 27.03.26
https://www.wirimnetz.net/.../myrath-ber%C3%BChren-mit.../
- Event statt Evangelium? - Kostüm statt Haltung?
Ein satirisch-theologischer Blich auf "besondere Gottesdienste" - und die Frage, was Kirche eigentlich ist
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-extra-die-kirche.../
- Frauen, die Mut machen – 1851 und 2026
Unter dem Motto „Macht einander Mut!“ unterstützt die GAW-Frauenarbeit in ihrem Jubiläumsjahr Fraueninitiativen in Brasilien
https://www.wirimnetz.net/.../frauen-die-mut-machen-1851.../
- COUNTRY-MUSIKSTAR ZACH TOP SCHREIBT GESCHICHTE MIT ERSTEM GRAMMY-GEWINN FÜR BESTES TRADITIONELLES COUNTRY-ALBUM
https://www.wirimnetz.net/.../country-musikstar-zach-top.../
- Mehr als 24.000 Euro für Witwen und Waisen in Kenia
Weihnachtstombola von Dentists for Africa erzielt neuen Höchstwert
https://www.wirimnetz.net/.../mehr-als-24-000-euro-f%C3.../
- Synodalität beginnt jetzt: KDFB zieht Fazit zur sechsten und letzten Synodalversammlung
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/
- Back When It Was Better
Eine Besinnung zum gleichnamigen Song von und mit Gert Holle
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-besinnung-back.../
- Studie: Trotz Missbrauchsskandalen und Austritten – Deutsche wollen nicht auf Kirchen verzichten
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/
- Was bei einer Krankschreibung erlaubt ist – und was nicht
So verhalten sich Arbeitnehmer richtig
https://www.wirimnetz.net/.../was-bei-einer.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 4.02.2026
Die letzte Predigt von Ioannis Zizioulas
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- Unterstützung für die Ukraine geleistet
Dringend benötigte Hilfsmittel aus Bad Bertrich in die Ukraine gebracht
https://www.wirimnetz.net/.../unterst%C3%BCtzung-f%C3.../
- „Menschlichkeit und Haltung“ – Deutsche Aidshilfe zum Tod von Rita Süssmuth
https://www.wirimnetz.net/.../menschlichkeit-und-haltung.../
- Halbzeit der Verhandlungen zur UN-Steuerkonvention: Chance auf Steuergerechtigkeit nutzen
Brot für die Welt zur vierten Verhandlungsrunde der UN-Steuerkonvention in New York vom 2. bis 13. Februar.
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- BUCHVORSTELLUNG
Das Longevity-Buch für Frauen: »WIE FRAUEN LÄNGER LEBEN« von Prof. Dr. med. SANDRA EIFERT
https://www.wirimnetz.net/.../das-longevity-buch-f%C3.../
- Lage in belagerten Städten in Nordsyrien verschlechtert sich
GfbV ruft Bundestag erneut zum Handeln auf
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- Offener Brief: Gefährdete Arten gehören nicht ins Jagdgesetz
Initiative von Forschenden der Unis Hohenheim und Freiburg / 20 Expert:innen von 9 Forschungseinrichtungen empfehlen gezieltes Management statt pauschaler Bejagung
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- Leerer Teller - volle Seele
Seminar im „Haus der Stille“ in Weitenhagen ermöglicht innere Erneuerung durch Fasten und Gebet
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- Bavaria ruft! – Starkes Zeichen für Frauen in der Politik
200 Frauen an der Bavaria – Katholischer Deutscher Frauenbund Bayern stärkt die Initiative
https://www.wirimnetz.net/.../bavaria-ruft-starkes.../
- FIDES-NACHRICHTEN - 3.02.2026
AFRIKA/ÄTHIOPIEN - Übergangsregierung von Tigray fordert Sofortmaßnahmen zur Verhinderung eines drohenden Krieges
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- Sucht Demut, Mr. President!
Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ spricht Altfried Rempe über die Sonntagslesungen zu Frieden, Barmherzigkeit und Demut – und darüber, dass die Welt gerade anders tickt, gerade auch in Washington unter dem 47. US Präsidenten.
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- FIDES-NACHRICHTEN - 2.02.2026
ASIEN/INDIEN - Hundert Jahre Mission in Kalkutta: Salesianer Don Boscos an der Seite von Kindern und Jugendlichen
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- WortWeise Spezial Februar 2026 - Gute Signale senden
https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-spezial-februar.../
- Kirchenleitung beruft Insa Krome-Derer zur Co-Leitung der Stabsstelle Prävention der Nordkirche
https://www.wirimnetz.net/.../kirchenleitung-beruft-insa.../
- Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X
Donnerstag, 5.02.2026 - 13:10 - 14:00 Uhr
https://www.wirimnetz.net/.../gerds-musikmagazin-songs.../
- Viel Gebläse – wenig Kontext
Stefan Häselis Kommunikationstipps: Mehr Nähe im Alltag
https://www.wirimnetz.net/.../viel-gebl%C3%A4se-wenig.../
- „Ernüchternde Bilanz, zukünftige Brisanz“
Katholische Reformkräfte am Ende der 6. Synodalversammlung
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- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK
Die Woche vom 25.01.2026 - 31.01.2026
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- Impuls zum Tage
Stand up! - Steh auf!
von und mit Gert Holle
Was sollte, was könnte einmal schwerpunktmäßig in WIR IM NETZ besprochen werden? - Die Redaktion freut sich über Anregungen und Hinweise. Vielleicht möchten Sie / möchtest Du auch einen Beitrag liefern? Sie haben schöne Projekte, in ihrer Nähe und möchten darüber anderen erzählen?
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