Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 25.01.2026 - 31.01.2026

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

schon geht der erste Monat des Jahres 2026 dem Ende entgegen. Und so warten auf uns wieder interessante Beiträge, die schon in den Februar verweisen: Interessante Gedanken in Wortweise Spezial unter der Überschrift "Gute Signale senden", unser Interview des Monats mit der Gruppe FREE VOCALS und viele spannende Veranstaltungshinweise und gute, motivierende  Beispiele. Besonders lesenswert fand ich in der abgelaufenen Woche den Beitrag von der Ethik Society mit bedenkenswerten Thesen zur Zukunft der Arbeit im Angesicht von KI. Damit Sie nichts verpassen, haben wir für Sie diesen Newsletter zusammengestellt, der einige weitere Highlights zeigt. Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich inspirieren zu lassen und wünschen Ihnen ein gesegnetes Wochenende.

 

Alles Liebe

 

Gert Holle

Herausgeber und leitender Redakteur

WIR IM NETZ

 

 

 

 


Preis der Ökumenischen Jury beim Filmfestival Max Ophüls: Hoffnung auf Heilung als Botschaft

Die Ökumenische Jury beim Max-Ophüls-Filmfestival 2026 (v.l.): Alfred Jokesch, Marion Latz, Anke Jung, Oliver Gross © FFMOP/Max Kullmann
Die Ökumenische Jury beim Max-Ophüls-Filmfestival 2026 (v.l.): Alfred Jokesch, Marion Latz, Anke Jung, Oliver Gross © FFMOP/Max Kullmann

26.01.2026

 

Die Ökumenische Jury beim Filmfestival Max Ophüls Preis hat den Film „Wovon sollen wir träumen“ von Milena Aboyan und Constantin Hatz ausgezeichnet.

 

Von Rieke Eulenstein

 

(Saarbrücken/re) - Der Preis der Ökumenischen Jury beim Max Ophüls Filmfestival geht in diesem Jahr an den Spielfilm „Wovon sollen wir träumen“ (D 2025) von Milena Aboyan und Constantin Hatz. Der Film lade „mit klaren Bildern dazu ein, genauer hinzusehen: auf Gewalterfahrung, Ausgrenzung, innere und äußere Kämpfe“, begründete die Ökumenische Jury ihre Entscheidung für das deutsche Drama.

 

Der Episodenfilm „Wovon sollen wir träumen“ beginnt mit der einmaligen, zufälligen Begegnung dreier Frauen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Laura, die jahrelang im Gefängnis saß und seit kurzem Freigängerin ist, sollte sich eigentlich aus Konflikten heraushalten. Als sie jedoch beobachtet, wie ein Mann die Kurdin Evîn an einer Lebensmittelausgabestelle rassistisch beleidigt, kann sie nicht anders als einzuschreiten. Was als verbale Auseinandersetzung beginnt, droht zu eskalieren. Die Polizistin Julia kommt, um den Streit zu schlichten. Was alle drei Frauen eint, ist ihr jeweiliger Überlebenskampf, den sie im Verlauf des Films auf sich gestellt bewältigen müssen.

 

 


26.01.2026

 

Von und mit Gert Holle

 

Ein kurzer Ruck, Bremsen quietschen. Der Zug kommt zum Stehen – kurz vor dem Prellbock, der unmissverständlich sagt: „Ende der Wegstrecke!“…

Prellböcke tauchen plötzlich und unvermittelt auf unserem Lebensgleis auf: Das scheinbare Ende der Berufskarriere durch Arbeitslosigkeit, ein Autounfall bei Glatteis, eine Trennung, ein Todesfall … Stillstand. Ohne Perspektive der bisherige Weg. Soll ich nun aussteigen? Zu Fuß weitergehen? In dieselbe Richtung nur mit anderer Geschwindigkeit? Oder soll ich mit dem Zug bis zur letzten Weiche zurücksetzen und weiterfahren in eine Richtung, die Sinn macht? Um dann mit offenen Sinnen rechtzeitig die Warnsignale wahrzunehmen. Nicht ungebremst an allem vorbeifahren, was vielleicht stören könnte …

Prellböcke in unserem Leben, Prellböcke für jeden von uns – an ihnen kommen wir nicht vorbei: Holocaust-Überlebende, Politiker, aber auch Vertreter der Jugend erinnern auch in diesem Jahr in der letzten Januarwoche in Gedenkveranstaltungen an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die rote Armee. Auschwitz, das Synonym für den Massenmord der Nazis an über 1,1 Millionen europäischen Juden. Auschwitz, der Ausdruck des Rassenwahns. 1996 wurde auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog der 27. Januar zu einem Gedenktag – nicht zu einem Feiertag im üblichen Sinn. Gedenken und Nachdenken über das Geschehene können Orientierung für die Zukunft geben.

Im Deutschen Bundestag sagte Herzog damals:
„Ich wünsche mir, dass der 27. Januar zu einem Gedenktag des deutschen Volkes, zu einem wirklichen Tag des Gedenkens, ja des Nachdenkens wird. Nur so vermeiden wir, dass er Alibi-Wirkungen entfaltet, um die es uns am allerwenigsten gehen darf. Eine Kollektivschuld des deutschen Volkes an den Verbrechen des Nationalsozialismus können wir, wie ich schon sagte, nicht anerkennen; ein solches Eingeständnis würde zumindest denen nicht gerecht, die Leben, Freiheit und Gesundheit im Kampf gegen den Nationalsozialismus und im Einsatz für seine Opfer aufs Spiel gesetzt haben und deren Vermächtnis der Staat ist, in dem wir heute leben. Aber eine kollektive Verantwortung gibt es, und wir haben sie stets bejaht. Sie geht in zwei Richtungen:
Zunächst darf das Erinnern nicht aufhören; denn ohne Erinnerung gibt es weder Überwindung des Bösen noch Lehren für die Zukunft.
Und zum andern zielt die kollektive Verantwortung genau auf die Verwirklichung dieser Lehren, die immer wieder auf dasselbe hinauslaufen: Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte, Würde des Menschen.“

Und die damalige Bundestagspräsidentin Dr. Rita Süßmuth sagte:

„Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.“

Dass der 27. Januar als „DenkTag“ unverzichtbar ist und dass immer wieder an die Verbrechen des Nazi-Regimes erinnert werden muss, wird immer dann besonders deutlich, wenn rechtsextreme Fanatiker eine Bühne suchen. Freiwillig umzudenken und umzukehren scheint schwer. Umkehr ist aber möglich, wenn die Richtung, das Ziel, die Orientierung stimmen. Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“

 

 


26.01.2026

 

Luisa Maurer ist im Zirkusfieber: Im Podcast erzählt über ein Zirkusprojekt für Kinder in Bad Kreuznach. Durch Jonglieren, Akrobatik und als Clowns stärken sie Teamfähigkeit und Selbstbewusstsein – auch Kinder in der Ukraine und in Marokko.

 

Von Luisa Maurer

 

 

(Trier/lm) - Luisa Maurer bekennt: „Ich bin im Zirkusfieber!“ Warum das so ist, erzählt sie in dieser Folge. Im Herbst hat sie nämlich zusammen mit anderen ein Zirkusprojekt für Kinder organisiert in Bad Kreuznach, mit dem Circus Soluna. Bei so einem Zirkusprojekt lernen Kinder zum Beispiel jonglieren, Akrobatik am Vertikaltuch oder studieren eine Clown-Nummer ein. Und zum Schluss gibt’s eine große Vorstellung. So üben sie Teamfähigkeit und entwickeln Selbstbewusstsein. Deshalb bietet der Circus Soluna mit dem Zirkus der Sterne e.V. solche Zirkusprojekte auch in der Ukraine und Marokko an – und am liebsten noch in anderen Ländern. 


26.01.2026

 

(Koblenz/debeka) - Was passiert eigentlich, wenn durch Krankheit, Unfall oder Alter die eigene Entscheidungsfähigkeit plötzlich eingeschränkt ist? Viele denken, dass Angehörige automatisch Entscheidungen treffen dürfen – ein Irrtum mit weitreichenden Folgen. Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmt man frühzeitig selbst, wer im Ernstfall die eigenen Interessen vertreten soll. Die Debeka, eine der größten Versicherungen und Bausparkassen in Deutschland, informiert über die zentralen Fakten.

 


26.01.2026

 

Ein Jahrhundert Gemeinschaft erleben, lernen, zusammen wachsen | Jugendherbergen sind „Zuhause auf Zeit“ und wirken nachhaltig, stehen für Weltoffenheit und nehmen die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte an | Jugendherbergswerk Bayern heute fester Baustein demokratischer Bildungs- und Sozialpolitik im Freistaat

 

(München/djhb) - „Türen offen. Herzen auch.“ Mit dieser Botschaft eröffnet der Landesverband Bayern im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH Bayern) das Jahr zum 100-jährigen Jubiläum seiner Verbandsgründung. Was am 19. Dezember 1926 in München mit dem Zusammenschluss von vier regionalen Zweigausschüsse zum Landesverband für Jugendwandern und Jugendherbergen, DJH Gau Bayern e.V. begann, ist heute ein flächendeckendes Netz von Lern- und Begegnungsorten, das aus der bayerischen Bildungs-, Sozial- und Zivilgesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Diese Position wird durch den formalen Status des Jugendherbergswerks Bayern als anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe untermauert.


26.01.2026

 

(Basel/fb) - Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.

Anhand von 58 Ölgemälden und 21 Aquarellen aus renommierten institutionellen und privaten Sammlungen aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland, England, Spanien, den Niederlanden, Dänemark und den USA ermöglicht es die Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern, Cezannes bahnbrechendes Spätwerk zu erleben. Neben ikonischen Werken aus wichtigen öffentlichen Sammlungen wie dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum of Art, beide New York, dem Musée d’Orsay in Paris, dem Philadelphia Museum of Art, der National Gallery of Art in Washington und der Tate in London stammt die Hälfte der ausgestellten Gemälde aus privaten Sammlungen, wovon viele selten öffentlich zu sehen sind.

 

 


 

Bestandteil der Wanderausstellung „Zuflucht geben – gemeinsam hoffen“ ist eine Installation aus orangefarbenen Möbeln, die die Notwendigkeiten des Kirchenasyls bildlich und symbolisch darstellt: Ein Bett steht für einen geschützten Schlafplatz, Tisch, Stuhl und Brot verweisen auf Gemeinschaft, Beziehung und menschliche Nähe. Foto: Ökumenisches Netzwerk Asyl in der Kirche in NRW

26.01.2026

 

(Greifswald/Rostock/skü/cme) - Die Wanderausstellung „Zuflucht geben – gemeinsam hoffen“ ist demnächst an mehreren Orten in Mecklenburg-Vorpommern sowie in Brandenburg zu sehen. Stationen sind Rostock, Bad Doberan, Schwerin, Greifswald, Tribsees und das brandenburgische Fürstenberg. Die Ausstellung gibt Einblicke in die Perspektiven von Geflüchteten, die im Kirchenasyl Schutz gefunden haben, und macht deren Fluchtgeschichten und Erfahrungen sichtbar.

 

Im Mittelpunkt stehen neun großformatige Porträtfotografien mit begleitenden Texten. Sie erzählen von Familien und Einzelpersonen, von Flucht, Entrechtung und dem Leben im Kirchenasyl. Die dargestellten Menschen werden dabei bewusst als handelnde Subjekte vorgestellt, die von ihren Erfahrungen berichten und ihre Stimmen selbst erheben. Ergänzt werden die Porträts durch drei weitere Roll-Ups, die über die Praxis des Kirchenasyls informieren. Zitate engagierter Personen geben Einblicke in Motivation, konkrete Unterstützung sowie in die Herausforderungen dieser Arbeit.

 

 


27.01.2026

 

"Glückst Du?!" lautet das Motto der Mitgliederkampagne der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit in Neunkirchen-Wiebelskirchen. Mit dem Schreiben lädt die Gemeinde zur Teilnahme am Jahresthema ein.

 

Von Ute Kirch

 

(Neunkirchen-Wiebelskirchen/uk)  Taufe, Erstkommunion, vielleicht noch Firmung sowie kirchliche Trauung oder Beerdigung: Das sind bei zahlreichen Kirchenmitgliedern neben Weihnachten und Ostern mitunter die einzigen Ereignisse, an denen sie Kontakt zur Kirche haben. Die Zeit dazwischen? Funkstille. Damit das nicht so bleibt, spricht die Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit in Neunkirchen-Wiebelskirchen gezielt ihre Mitglieder an, um jenseits der großen Feste auf die vielfältigen Angebote der örtlichen Pfarrei aufmerksam zu machen.

Im vergangenen Jahr erhielten erstmals Familien, die in den letzten fünf Jahren ihre Kinder taufen ließen, Post von der Pfarrei. „Wir haben sie zu einem Tauferinnerungsfest eingeladen und auf unsere weiteren Angebote für Kinder und Familien aufmerksam gemacht. Die Resonanz war durchaus gut“, sagt Pfarrer Markus Krastl. Von rund 100 Täuflingen seien 35 im Mai zum Tauferinnerungsgottesdienst und dem anschließenden Tauffest in der KiTa Heilige Dreifaltigkeit gekommen.

 

 


27.01.2026

 

Feierlichkeiten zum 1200. Jahrestag der ersten Missionsreise des heiligen Ansgar in Dänemark: Bonifatiuswerk-Generalsekretär sichert Grönländern Solidarität zu  

 

(Paderborn/bfw) - Während die Welt nach wie vor besorgt auf Grönland und Dänemark blickt, hat das Bistum Kopenhagen an diesem Wochenende einen Mann gefeiert, der für das Gegenteil von Machtinteressen und Spaltung steht: den heiligen Ansgar. Vor genau 1.200 Jahren machte sich der Mönch vom Kloster Corvey nahe Paderborn nach Skandinavien auf den Weg zu seiner ersten Missionsreise. Ansgar – der „Apostel des Nordens“ – gilt als einer der ersten Europäer: ein einfacher Diener Gottes, dessen Vision größer war als regionale und nationale Horizonte. Als großer Förderer des Bistums Kopenhagen und der katholischen Kirche in Nordeuropa war auch das Bonifatiuswerk und dessen Generalsekretär Monsignore Georg Austen zu diesem besonderen Jahrestag eingeladen.

Auch wenn der Name von US-Präsident Donald Trump in offiziellen Reden nicht explizit fiel, sorgten die Spannungen rund um Grönland für reichlich Gesprächsstoff.

 

 


Das Diaspora-Kommissariat der deutschen Bischöfe unterstützt Glaubensbrüder in der extremen Minderheit.

 

27.01.2026

 

 

(Paderborn/bfw) - Katholische Priester und Diakone in Nord-, Mittel- und Osteuropa leben und arbeiten oft unter schwierigen Bedingungen. Wo die Kirche in der extremen Minderheit ist, sind die Wege weit und die Mittel knapp. Um ihre Glaubensbrüder in der Diaspora zu unterstützen, spenden Priester in Deutschland regelmäßig ein Prozent ihres Gehaltes. Das Diaspora-Kommissariat der deutschen Bischöfe sammelt und verteilt diese Spenden. Für das Jahr 2026 stellt es insgesamt 5,1 Millionen Euro Unterstützung zur Verfügung. Das Geld kommt den in der Seelsorge tätigen Priestern sowie hauptamtlichen Diakonen zugute.


27.01.2026

 

(Koblenz/debeka) - Die Debeka, eine der größten Versicherungsgruppen in Deutschland, ist von ServiceValue in Kooperation mit Deutschland Test als „Arbeitgeber des Jahres 2026“ in der Branche „Versicherer“ ausgezeichnet worden. Die bundesweite Analyse erfolgte digital gestützt per Social-Media-Monitoring und umfasst etwa 16.000 Unternehmen in Deutschland. Ausgezeichnet wurde die Debeka, weil Beschäftigte hier nachweislich ein überzeugendes Gesamtpaket aus Ausbildung, Karrierechancen und Arbeitsplatzsicherheit vorfinden. Die entsprechenden Kriterien waren laut „Deutschland Test“: ökonomische Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Arbeitgeber, Arbeitsklima, Unternehmenskultur, Ausbildung, Karriere sowie die Fairness.

 

 


27.01.2026

 

(Berlin/macheete) - Der Deutsche Jazzpreis geht 2026 in seine sechste Ausgabe. Als zentrale Plattform für zeitgenössischen Jazz und improvisierte Musik macht er künstlerische Positionen sichtbar, die Jazz als gegenwartsbezogene, gesellschaftlich relevante Kunstform verstehen. Realisiert von der Initiative Musik würdigt der Preis diese Positionen und trägt dazu bei, aktuelle Entwicklungen, Perspektiven und Arbeitsrealitäten der Szene öffentlich einzuordnen und zugänglich zu machen.

 Die Preisverleihung findet am 25. April 2026 im Congress Centrum Bremen statt, eingebettet in die jazzahead!, das internationale Branchentreffen der Jazzszene.


27.01.2026

 

(Graz/mug) - Die Bedeutung der Ernährung für körperliche und psychische Gesundheit gewinnt in der modernen Medizin zunehmend an Relevanz. An der Medizinischen Universität Graz werden neue Initiativen vorangetrieben, die dieses Thema wissenschaftlich fundiert und praxisnah beleuchten – vom Wahlfach Culinary Medicine über das neu erschienene „Brainfood“-Kochbuch bis hin zu einer Erweiterung der ernährungsmedizinischen Lehrinhalte.

 

Culinary Medicine: Ernährungskompetenz trifft Medizin

 

 

Wie lassen sich gesundheitsfördernde Gerichte alltagstauglich und genussvoll umsetzen? Im Wahlfach „Culinary Medicine – Ernährungskompetenz trifft Medizin“ erwerben Medizinstudierende zentrale ernährungsmedizinische Fähigkeiten. Die Lehrveranstaltung, die heuer bereits zum zweiten Mal an der Med Uni Graz stattgefunden hat, kombiniert praxisnahes Kochen in der Hofkochschule des Steiermarkhofs mit wissenschaftlich fundiertem Wissen. „Was und wie wir essen, beeinflusst nicht nur unsere körperliche, sondern auch unsere psychische Gesundheit. Mit ‚Culinary Medicine‘ vermitteln wir Studierenden konkrete Kompetenzen, um Patient*innen künftig ganzheitlich und alltagstauglich begleiten zu können“, erklärt Wahlfachleiterin Sonja Lackner vom Lehrstuhl für Immunologie an der Med Uni Graz. Unter Anleitung von Koch und Ernährungstherapeuten Attila Várnagy bereiten Studierende gesunde Gerichte zu, verkosten diese und bewerten sie anhand aktueller medizinischer Leitlinien.


28.01.2026

 (Berlin/Freiburg/es) - Es wird zukünftig kaum noch sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse geben. 80 Prozent der Jobs werden wegfallen. Und der ausgeübte Beruf wird nicht mehr die Identität bestimmen. Das sind nur drei Annahmen, zu denen die Ethik Society in ihrem aktuellen Positionspapier kommt, das sie jetzt veröffentlicht hat. Im Papier „Die Zukunft der Arbeit KI-Zeitalter“ stimmt die Ethik Society in insgesamt acht Punkten auf eine völlig veränderte Gesellschaft ein, und sie wirft der Politik vor, die wirklich wichtigen Debatten nicht zu führen. „Wir werden eine Disruption erleben wie nie zuvor“, mahnen die Autoren Jürgen Linsenmaier, Reiner Huthmacher und Gerald Wood.

Die Politik verharmlost

„Die Politik sagt nicht die Wahrheit, verharmlost und ignoriert die Entwicklung“, kritisiert der KI-Experte und Autor des Buches „#NextGenWork“ die Bundesregierung. 80 Prozent der derzeit bekannten Jobs werden überflüssig werden – nicht in zwanzig Jahren, sondern bis Ende des Jahrzehnts, mahnt er. „Und ja, es werden auch neue Jobs entstehen, aber es werden komplett andere Jobs sein, von denen wir heute noch nicht einmal die Berufsbezeichnung kennen“, ist er überzeugt. Es werde, so Wood, eine Disruption biblischen Ausmaßes, an deren Ende die allermeisten Jobs solche sein werden, die entweder direkt von KI oder Robotern erledigt würden oder in denen der Mensch faktisch mit technischen Systemen verschmolzen sein wird. Es sei, so der Unternehmer und KI-Entwickler, das Ende der Arbeit, wie wir sie kennen. Wer sich jetzt nicht in Sachen KI fortbilde und sich fit mache, sowohl als Unternehmen als auch als Beschäftigter, werde vom Markt verschwinden. Es sei fünf nach zwölf, so der Deutsch-Amerikaner, der auch Vergleiche mit den USA zieht.


28.01.2026

 

Der Besucherdienst sucht Ehrenamtliche zur Unterstützung bei den Heilig-Rock-Tagen und bei anderen Events des Bistums. Ein Informationstreffen findet am 6. Februar statt.

 

Von Inge Hülpes

 

(Trier/ich) – Mit einem vielseitigen kulturellen wie spirituellen Programm locken die Heilig-Rock-Tage jedes Jahr im Frühling Tausende Gäste in die Moselmetropole. Wer bei dem diesjährigen Bistumsfest vom 17. bis 26. April unter dem Motto „Unbegreiflich – ich hoffe!“ ehrenamtlich mithelfen möchte, kann am Freitag, 6. Februar, um 17 Uhr in der Cafeteria des Bischöflichen Generalvikariates Trier das Team des Besucherdienstes kennenlernen und sich informieren.  

 

 


https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/ort-des-zuh%C3%B6rens-in-losheim-zehn-jahre-tausend-gespr%C3%A4che/
https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/ort-des-zuh%C3%B6rens-in-losheim-zehn-jahre-tausend-gespr%C3%A4che/

28.01.2026

 

Seit 2016 hat sich der Bauwagen am Losheimer Stausee als „Ort des Zuhörens“ etabliert. Anlass für die Engagierten, auf das vergangene Jahrzehnt zurückzublicken.

 

Von Ute Kirch

 

 

(Losheim am See/uk) – Was im Sommer 2016 begann und von manchen zunächst skeptisch beäugt wurde, hat inzwischen seinen festen Platz in Losheim: Der Bauwagen am Stausee als „Ort des Zuhörens“. Grund genug für die Haupt- und Ehrenamtlichen, gemeinsam auf das vergangene Jahrzehnt zurückzublicken. 16 Zuhörerinnen und Zuhörer sind dafür Mitte Januar zum Treffen ins Pfarrheim nach Niederlosheim gekommen, haben bei Kaffee und Kuchen Erfahrungen ausgetauscht und die Saison 2026 geplant. Bei einem Workshop mit Ulrich Monzel, dem katholischen Leiter der Evangelisch-Katholischen TelefonSeelsorge Saar, bildeten sich die Engagierten zudem weiter.


28.01.2026

NE-YO & AKON KÜNDIGEN GLOBALE NIGHTS LIKE THIS TOUR AN
EINE FEIER IHRER PRÄGENDEN HITS

Allgemeiner Ticketverkauf startet am 30. Januar, 10:00 Uhr

 

 

(Frankfurt/ln) - Der GRAMMY®-preisgekrönte Hitmacher NE-YO und der ebenfalls mit einem GRAMMY® ausgezeichnete Multi-Platin-Künstler AKON haben ihre gemeinsame globale Nights Like This Tour angekündigt. Produziert von Live Nation, startet die riesige 57-Städte-Tour am 24. April in der 3Arena in Dublin. Weitere Stationen sind unter anderem London, Paris, Atlanta, Houston, Toronto und viele mehr, bevor die Tournee am 21. August im Intuit Dome in Inglewood, Kalifornien ihren Abschluss findet. Neben je einer Show in Zürich und Wien, macht die Tour im Mai auch in Köln, Hamburg und Berlin Halt.


Luft holen
die Lunge be - lüften
tief durchatmen
ent – spannen
atem kommen lassen
atem gehen lassen
still werden
den Körper spüren
at – me
at – me
atme dein Leben.


Autor: Dorothea Paulsen; Foto: Gert Holle

29.01.2026

 
(Rüsselsheim/dwh) -
: Mit einem starken gesellschaftlichen Signal endet heute in Rüsselsheim die #WärmeSpenden-Kampagne 2025/26 der Diakonie Hessen und der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“. Dank der breiten Unterstützung aus Bevölkerung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft konnte erneut eine bedeutende Spendensumme in Höhe von 174.000 Euro für obdachlose und wohnungslose Menschen in Hessen gesammelt und dringend benötigte Soforthilfen ermöglicht werden.

 

 


29.01.2026

 

(Freiburg/Karlsruhe/Rottenburg/Stuttgart/ekiba) -  In welchem Verhältnis stehen Christentum und Kultur? Diese Frage steht im Zentrum des gleichnamigen landesweiten Schülerwettbewerbs, dessen 23. Preisverleihung am Mittwoch, 28. Januar, im St.-Ursula-Gymnasium in Freiburg stattgefunden hat. Die vier großen christlichen Kirchen in Baden-Württemberg schreiben den Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe jährlich aus – alle elf Preise holten sich Schülerinnen. 

Weihbischof Christian Würtz aus der Erzdiözese Freiburg würdigte die religiöse Spurensuche, auf die sich die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen an der Schnittstelle von kirchlich vermittelter Religion und kulturell-gesellschaftlichen Ausprägungen gemacht hatten. Der christliche Glaube sei „tief in unsere Kultur eingeschrieben“, sagte Würtz vor rund 70 Schülerinnen, Eltern, Lehrern und Gästen. Christentum und Kultur hätten sich gegenseitig geprägt, sie seien zwei Seiten derselben Münze: „unterscheidbar, aber nicht voneinander zu trennen“.

 

 


29.01.2026

 

98 Prozent empfehlen das Studium weiter / Platz 5 der beliebtesten Universitäten in Deutschland, Platz 2 in BaWü / gute Lehre und Studienangebot am Puls der Zeit

 

(Stuttgart-Hohenheim/uh) - Studierende der Universität Hohenheim in Stuttgart erleben ihre Universität als eine der besten in Deutschland. Mit Platz 5 bei den beliebtesten Universitäten in Deutschland sicherten sie ihr den „StudyCheck Award 2026“. Auf dem Vergleichsportal „StudyCheck“ können Studierende bundesweit Bewertungen für ihre Hochschulen und Studiengänge abgeben. Tatsächlich legt die Universität Hohenheim besonderen Wert auf gute Betreuung, innovative Lehrkonzepte und Studiengänge am Puls der Zeit. Vollständiges Ranking der Universitäten unter https://www.studycheck.de/hochschulranking/beliebteste-universitaeten


 

29.01.2026

 

(Bogotá/ots) - In Kolumbien führen die Streichungen von US-Entwicklungsgeldern zu massiven Einschnitten bei der Humanitären Hilfe, der Drogenbekämpfung und Friedensförderung. Esteban Reyes, Nationaler Leiter der SOS-Kinderdörfer Kolumbien sagt: "Seit Anfang 2025 schrumpft unser Sicherheitsnetz. Die Humanitäre Hilfe ist vielerorts ins Stocken geraten, jetzt kämpfen wieder mehr Familien mit Lebensmittel- und Wasserknappheit. Für Jugendliche fallen Förderprogramme weg. Die Folge: Die Zahl der Schulabbrecher steigt und es werden wieder mehr Jugendliche von Banden rekrutiert. Im Zentrum dieses Sturms stehen die Kinder!"

Kolumbien ist kein Einzelfall. In einer Serie zeigen die SOS-Kinderdörfer, welche Folgen die Auflösung der US-Entwicklungsbehörde USAID und der Stopp zentraler Förderprogramme für Kinder und Familien in besonders betroffenen Ländern haben. Kolumbien ist eines der ersten Beispiele. Weitere Berichte folgen aus Afrika, Asien und Osteuropa.

 

 


(Köln/kwd)  Der katholische Sozialverband Kolping Deutschland begrüßt die Bildung eines Synodalen Rates der Katholischen Kirche in Deutschland. Seine Aufgabe wird es sein, den notwendigen Reformprozess konsequent fortzusetzen. Ausgelöst durch den Hilferuf der Deutschen Bischöfe auf dem Höhepunkt der Missbrauchs- und Vertrauenskrise, hat der Synodale Weg – wie nie zuvor in Deutschland – wichtige Beschlüsse zur Beseitigung offenkundiger Problemfelder und zur Stärkung der Teilhabe von Gläubigen an Beratungen und Entscheidungen auf den Weg gebracht.

 

„Der Synodale Weg war und ist für uns ein wertvoller Prozess, der zahlreiche Gespräche angestoßen und grundlegende Reformimpulse gesetzt hat. Gemeinsam ist in den vergangenen Jahren Einiges erreicht worden, auch wenn vieles noch offen ist und sich erst in den Bistümern oder im künftigen Synodalen Rat konkretisieren muss“, so Michaela Brönner, stellvertretende Bundesvorsitzende von Kolping Deutschland und Mitglied der Synodalversammlung.

 

 


29.01.2026

 

Welche Partei bekommt mein Kreuzchen? Erstwähler*innen in Rheinland-Pfalz erhalten im Rahmen eines Workshops Entscheidungshilfen.

 

Von Julia Fröder /red

 

(Vallendar/jf/bt) - Papier ist geduldig – insbesondere in Wahlprogrammen wird gerne mal das Blaue vom Himmel versprochen und anschließend folgt die harte Konfrontation mit der Realpolitik und Ernüchterung bei den Wähler*innen. Doch wie soll man als Erstwähler*in überhaupt entscheiden, wem man seine Stimme gibt? Eine Hilfe kann der kostenfreien Workshop „Wahlprogrammcheck“ am Samstag, 7. Februar von 9.30 Uhr bsi 16.30 Uhr in Haus Wasserburg (Vallendar) in Kooperation mit der Fachstelle Jugend im Visitationsbezirk Koblenz sein.

 


  

Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X

 

Lieder und Gespräche im Radio
 

Gerds Musikmagazin - Songs und Talks

Radio X Frankfurt

Donnerstag, 5. Februar 2026 - 13:10 - 14:00 Uhr

 

 

Wer dabei ist? Hört es euch an:

 

Der Sender ist eingeschränkt über Frequenz 91,8 UKW, ansonsten per DAB+ und über das Internet unter www.radiox.de zu empfangen

  

 


WortWeise Spezial Februar 2026 - Gute Signale senden - Predigtgedanken von Pfarrerin Mechthild Böhm zu Römer 12, 1a + 9-16

 

(Quelle: Zentrum Verkündigung der EKHN, Frankfurt), bearbeitet und gesprochen von Prädikant Gerd Schwalm


30.01.2026

 

Die Free Vocals haben sich auf die Fahne geschrieben, eine Vocal Boy Band zu sein. Sie sind im Grunde eine klassische Boy Band – mit all der Energie, dem Style und der Leidenschaft, die man erwartet – nur eben ohne Instrumente. Alles, was man bei ihnen hört, kommt von ihren Stimmen. Trotzdem schaffen sie es, den typischen Boy Band-Vibe auf die Bühne zu bringen und ihr Publikum zum Tanzen, Mitsingen und Feiern zu animieren. Erfahrt mehr im Interview mit Gerd.

 

 

 


30.01.2026

 

Zwei neue Folgen des Podcasts „Kopfsalat“ sind erschienen. In der ersten Folge spricht Moderator Sven Haeusler mit dem Arzt, Coach und Autor Dr. Thomas Bergner über Burnout und besonders dessen Ursachen jenseits der Arbeit. Es geht um gesellschaftliche Erschöpfung, aber auch darum, was helfen kann, wieder in einen gesunden Kontakt mit sich selbst zu kommen.

Zum Abschluss der sechsten Staffel folgt darauf eine Resümee-Folge: Das „Kopfsalat“-Team mit Sven Haeusler, Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz blickt gemeinsam zurück auf elf Folgen der sechsten Staffel.

 

  • Dr. Thomas Bergner über tiefe Erschöpfung, kollektive Prägungen und Burnout als Spiegel der Gesellschaft – zur Folge
  • Das „Kopfsalat“-Team blickt auf eine Staffel voller Offenheit, starker Stimmen und besonderer Momente zurück – zur Folge 


30.01.2026

 

Das Bedürfnis der Menschen nach Spiritualität sei groß, befindet der Sprachwissenschaftler Wolf-Andreas Liebert. Bei Vorträgen in Wittlich und Trier plädierte er dafür, als Kirchen wieder „mehr Mystik zu wagen“.

 

Von Stefan Endres/Paulinus Wochenzeitung im Bistum Trier

 

(Trier/Wittlich/se/bt) - Trotz des Bedeutungsverlustes, den die Kirchen erleiden, beobachtet der Professor für Religionslinguistik an der Universität Koblenz ein ungebrochenes Bedürfnis der Menschen nach Religion und Spiritualität. Dafür stehe unter anderem eine „neue religiöse Szene“, die Liebert erforscht hat.

Diese Szene lehne eine verfasste Religion ab und sei geprägt von einer „individuell zusammengestellten, informellen und unauffällig gelebten Spiritualität ohne Verpflichtungen“. Liebert skizzierte diese neuen Formen der Spiritualität am Beispiel des Autors und „spirituellen Lehrers“ Eckhart Tolle, der mit seinen Büchern und Vorträgen ein großes Publikum erreiche.

 

 


30.01.2026

(Berlin/macheete) - Vom 13. bis 15. Februar 2026 findet mit dem Grand Opening von MAMMOTH @ MoMa5 ein dreitägiges öffentliches Kunst-, Kultur- und Musikevent im Berliner Bezirk Marienfelde statt. Das Opening verbindet Ausstellungen im Off-Space / White Cube, Live-Musik, DJ-Sets sowie Clubnächte auf rund 2.000 m². Begleitet wird das Eröffnungswochenende kulinarisch von @arre.mexicanessen und @dulcemundoberlin, die an allen drei Tagen das Catering übernehmen.

MAMMOTH @ MoMa5 öffnet zur Eröffnung erstmals großflächig seine Ausstellungs- und Veranstaltungsräume für Publikum, Szene und Nachbarschaft. Präsentiert werden künstlerische Positionen von Berliner Künstler:innen sowie internationalen Gästen, ergänzt durch ein musikalisches Programm und offene Begegnungsformate. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

 



31.01.2026

 

(Frankfurt am Main/bimu) - Bei einem Besuch am Museumsufer in Frankfurt am Main informierte sich Professorin Dr. Christiane Tietz, Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) aus Darmstadt, über die Arbeit im Bibelhaus Erlebnis Museum (BIMU). Sie begeisterte das lebensweltliche Konzept des Museums: „Ich danke für die Führung durch die Lebenswelt der Bibel mit einem nachgebauten Boot vom See Genezareth. Mich hat besonders das Beduinenzelt begeistert, in dem man selbst Platz nehmen kann und sofort ins Erzählen kommt. So kann man nachempfinden, wie die Menschen damals Gastfreundschaft lebten. Kinder und Jugendliche bekommen durch die Erfahrbarkeit der biblischen Welt mit allen Sinnen ein besseres Verständnis für die damalige Zeit. Die Bibel als Buch zu präsentieren, dass für Judentum, Christentum und Islam wichtig ist, hilft zum interreligiösen Verständnis.“ Museumsdirektor Veit Dinkelaker: „Wir danken Kirchenpräsidentin Tietz für ihren Besuch und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau für die großzügige Förderung des Bibelhaus Erlebnis Museum.“

 

 

 

 


31.01.2026

 

Kirche und Bistum Trier rufen zur Beteiligung am bundesweiten Mitmachtag auf. Wer sich mit einer Aktion beteiligen möchte,kann sich an das Team der Engagemententwicklung wenden. 

 

Von Inge Hülpes

 

(Trier/Berlin/ich) – Am Tag des Grundgesetzes, 23. Mai 2026, lädt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem bundesweiten Mitmachtag unter dem Motto „Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle“ ein. „Der Tag des Grundgesetzes erinnert uns jedes Jahr an die Werte, die unser Zusammenleben tragen: Freiheit, Demokratie und Menschenwürde – und nicht zuletzt das Ehrenamt, das in unserem Land eine tragende Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts bildet“, heißt es im Brief des Bundespräsidialamtes. Wer sich mit einer Aktion beteiligen möchte und Unterstützung sucht, kann sich an das Team der Engagemententwicklung im Bistum Trier wenden.  

 

 


Beiträge der  vergangenen Woche im Überblick

 

- Kirchenpräsidentin zu Besuch

Kirchenpräsidentin Dr. Christiane Tietz informiert sich über die Arbeit des BIMU Bibelhaus ErlebnisMuseum Frankfurt

https://www.wirimnetz.net/.../kirchenpr%C3%A4sidentin-zu.../

- „Kardinal Woelki schadet der ganzen Kirche mit seiner Absage an den Synodalen Weg“

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- WortWeise Spezial Februar 2026 - Gute Signale senden

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-spezial-februar.../

- Impuls zum Tage

Gott hört dich. Auch im Flüstern

Eine Besinnung zum Song "Talk to God" – von und mit Gert Holle

https://www.wirimnetz.net/

- Alena Neubert ist in dieser Woche auf Platz 1 der Hörer-Charts im Musicalradio

IN MY DREAMS

https://www.wirimnetz.net/.../fortuna-theater-alena.../

- Gerd Schwalm spricht mit den FREE VOCALS

Interview des Monats Februar 2026

https://www.wirimnetz.net/.../interview-des-monats.../

- Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle

Kirche engagiert sich am bundesweiten Mitmachtag

https://www.wirimnetz.net/.../der-ehrentag-f%C3%BCr-dich.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 31.01.2026

VATIKAN - Papstbotschaft zum Weltmissionssonntag 2026: Papst Leo XIV. lädt zur dankbaren Zusammenarbeit mit den Päpstlichen Missionswerken ein

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 25.01.2026 - 31.01.2026

https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/

 

 

- TEASER

Gerds Musikmagazin - Songs & Talks bei Radio X

Donnerstag, 5.02.2026 - 13:10 - 14:00 Uhr

https://www.wirimnetz.net/.../gerds-musikmagazin-songs.../

- WortWeise Spezial Februar 2026 - Gute Signale senden

https://www.wirimnetz.net/.../wortweise-spezial-februar.../

- Gerd Schwalm spricht mit den FREE VOCALS

Interview des Monats Februar 2026

https://www.wirimnetz.net/.../interview-des-monats.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 30.01.2026

AFRIKA/MOSAMBIK - Lage nach Überschwemmungen kritisch: Geschlossene Schulen, Trinkwassermangel und Cholera

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Herfried Münkler: Die EU muss sich gegenüber den USA bedeckt halten

Aktuelle Vorabmeldung der ZEIT Nr. 5 vom 29. Januar 2026

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/politik/

- Burnout mit Dr. Thomas Bergner und das Resümee der Staffel – Podcast „Kopfsalat“

https://www.wirimnetz.net/.../burnout-mit-dr-thomas.../

- Vortrag: Als Kirchen mehr Mystik wagen

https://www.wirimnetz.net/.../vortrag-als-kirchen-mehr.../

- Dreitägiges Opening verbindet Kunst, Musik und Clubkultur | Line-up MAMMOTH in Berlin

https://www.wirimnetz.net/.../dreit%C3%A4giges-opening.../

- KinoTraumstern und kuenstLich e.V.

Empfehlungen Februar 2026

https://www.wirimnetz.net/.../kinotraumstern-und.../

 

- Preisträgerinnen des Schülerwettbewerbs „Christentum und Kultur“ in Freiburg ausgezeichnet

Weihbischof Christian Würtz würdigt die religiöse Spurensuche

https://www.wirimnetz.net/.../preistr%C3%A4gerinnen-des.../

- Kolping Deutschland: Synodalen Weg konsequent fortsetzen

Kolping Deutschland – Statement

https://www.wirimnetz.net/.../kolping-deutschland.../

- Großer Erfolg der #WärmeSpenden-Kampagne: Gemeinsam Wärme schenken – heute und für die Zukunft

https://www.wirimnetz.net/.../gro%C3%9Fer-erfolg-der-w.../

- Zehn Jahre danach: Flüchtlingsschutz in Zeiten der Polarisierung

Evangelische Akademie Bad Boll

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- "Im Zentrum des Sturms stehen die Kinder": Der Stopp der US-Entwicklungshilfe trifft Kolumbien hart

Serie: Der Wegfall von USAID und seine Folgen, Teil 1

https://www.wirimnetz.net/.../im-zentrum-des-sturms.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 29.01.2026

AFRIKA/D.R. KONGO - Widersprüchliche Berichte über die angebliche Ermordung des ehemaligen Präsidenten Kabila in Uvira

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- StudyCheck Award: Studierende werten Uni Hohenheim als „Top-Universität 2026“

https://www.wirimnetz.net/.../studycheck-award.../

- DIE ZEIT gründet Kinder- und Jugendbuchpreis

Mitteilung der ZEIT Verlagsgruppe

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/

- Das Blaue vom Himmel im Realitätscheck

Wahlprogramm-Workshop zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz für junge Menschen

https://www.wirimnetz.net/.../wahlprogramm-workshop-zur.../

 

- Heilig-Rock-Tage 2026: Werde Teil des Teams!

Besucherdienst des Bistums Trier lädt zu Infotreffen ein

https://www.wirimnetz.net/.../heilig-rock-tage-2026.../

- Wechsel im Bildungsreferat der Landeskirche

Gottesdienst zur Verabschiedung von Oberkirchenrat Wolfgang Schmidt und Einführung von Oberkirchenrätin Silke Dangel

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/glaube-liebe-hoffnung/

- 80 Prozent der Menschen werden ihren Job verlieren

Ethik Society stellt Papier zur Zukunft der Arbeit vor

https://www.wirimnetz.net/.../ethik-society-stellt.../

- Nichts mehr auf die lange Bank schieben

Zusammenschluss der Reformkräfte zur 6. Synodalversammlung

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- Ort des Zuhörens in Losheim: Zehn Jahre – tausend Gespräche

https://www.wirimnetz.net/.../ort-des-zuh%C3%B6rens-in.../

- Impuls zum Tage

Atmen

https://www.wirimnetz.net/

- Landesbischöfin Heike Springhart: „Wir trauern mit Ihnen um Renée Good und Alex Pretti“

Badischer „Solidaritätsbrief in bedrohlichen Zeiten“ an die UCC

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- NE-YO & AKON: Nights Like This Tour 2026

https://www.wirimnetz.net/.../ne-yo-akon-nights-like.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 28.01.2026

AFRIKA/D.R. KONGO - Katholischer Priester bei Raubüberfall angegriffen und ausgeraubt

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

 

- Zweiter Selfmailer in Wiebelskirchen: Pfarrei lädt zur Suche nach dem Glück ein

https://www.wirimnetz.net/.../zweiter-selfmailer-in.../

- FIDES-NACHRICHTEN - 27.01.2026

AFRIKA/SUD SUDAN - Bischof Hiiboro weiht neues Gemeindezentrum ein: “Präsent sein, wo das Leid am größten ist”

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/aus-aller-welt/

- Impuls zum Tage

Angedacht: Prellböcke im Leben

https://www.wirimnetz.net/der.../prellb%C3%B6cke-im-leben/

- Die Verkündigung des Evangeliums fördern

Sitzung des Pommerschen Kirchenkreisrats: Vergabegrundsätze für den Fonds „Initiativen und Projekte“ beschlossen

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- Friede entsteht nicht durch Machtansprüche, sondern durch Dialog

https://www.wirimnetz.net/.../friede-entsteht-nicht.../

- Debeka ist „Arbeitgeber des Jahres 2026“ in der Versicherungsbranche

ServiceValue und Deutschland Test zeichnen Debeka als Branchensieger „Versicherer“ aus

https://www.wirimnetz.net/.../debeka-ist-arbeitgeber-des.../

- DEUTSCHER JAZZPREIS 2026: Vorstellung der Fach- und Sonderjury – Preisverleihung am 25. April in Bremen

https://www.wirimnetz.net/.../deutscher-jazzpreis-2026.../

- Von Grönland bis Ukraine: Mehr als 5 Millionen Euro von deutschen Priestern

https://www.wirimnetz.net/.../von-gr%C3%B6nland-bis.../

- Ernährung und Psyche im Fokus an der Med Uni Graz

Neue Initiativen verbinden Wissenschaft, Praxis und Genuss

https://www.wirimnetz.net/.../ern%C3%A4hrung-und-psyche.../

  

- Preis der Ökumenischen Jury beim Filmfestival Max Ophüls: Hoffnung auf Heilung als Botschaft

https://www.wirimnetz.net/.../preis-der-%C3.../

- Impuls zum Tage

Angedacht: Prellböcke im Leben

https://www.wirimnetz.net/der.../prellb%C3%B6cke-im-leben/

- „Nie wieder ist jetzt“

Holocaust-Gedenken für Würde und Menschenrechte: Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt verweist auf Erfahrungen aus Yad Vashem

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- Zuflucht geben – gemeinsam hoffen

Wanderausstellung beleuchtet in MV und Brandenburg Motive und Erfahrungen des Kirchenasyls

https://www.wirimnetz.net/.../zuflucht-geben-gemeinsam.../

- 100 Jahre Jugendherbergswerk Bayern: „Türen offen. Herzen auch.“

https://www.wirimnetz.net/.../100-jahre.../

- So ein Zirkus!

Luisa Maurer ist im Zirkusfieber: Im Podcast erzählt über ein Zirkusprojekt für Kinder in Bad Kreuznach.

https://www.wirimnetz.net/.../glaube-liebe.../so-ein-zirkus/

- Newsletter W.I.N. - DER RÜCKBLICK

Die Woche vom 18.01.2026 - 24.01.2026

https://www.wirimnetz.net/newsletter-w-i-n/

- Cezanne

25. Januar – 25. Mai 2026

https://www.wirimnetz.net/nachrichten/kultur/cezanne/

- Vorsorgevollmacht: Fünf Fakten, die jeder kennen sollte

Die wichtigsten Informationen rund um die Vorsorgevollmacht – und was im Ernstfall zählt

https://www.wirimnetz.net/.../vorsorgevollmacht-f%C3.../


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